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BAERCHEN



Last Updated: 11/4/2007

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Gender: Female
Status: In a Relationship
Age: 26
Country: DE
Signup Date: 8/23/2007

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[04 Sep 2007 | Tuesday] 

Frau Löwe zählt zu den stolzesten, anspruchsvollsten und dominantesten Evas im

ganzen Tierkreis. Das Sie sich mit Halbheiten oder dem Durchschnitt zufrieden

gibt ist also kaum zu erwarten. Das gilt im alltäglichen Leben ebenso wie im

Beruf und ganz besonders in der Liebe. Frau Löwe gibt viel und verlangt viel,

wenn nicht gar alles. Wer immer sich traut dieser anspruchsvollen und noblen

Dame den Hof oder gar einen Antrag zu machen sollte beizeiten prüfen ob er

den hohen Ansprüchen der Löwe – Dame auf Dauer gewachsen ist, denn auf

der Wunsch- und Punkteliste dieser Lady steht so einiges: gepflegtes Äußeres,

weltmännisches Auftreten, Charme, Leidenschaft, ein überdurchschnittlich gut

gepolstertes Bankkonto und etwas Luxus in Haus und Hof, denn nicht nur die

Liebe will bei Frau Löwe genossen werden sondern das Leben überhaupt.

Herren die als ehetauglich gelten und das Ja – Wort erhalten werden es natürlich

nicht zu bereuen haben. Die Löwin hat ein großes Herz, reichlich Gefühl und

zieht in erotischer Hinsicht höchst raffinierte und verführerische Register. Der

Mann an Ihrer Seite lernt viel über Leidenschaftlichkeit und wie man in der Liebe

förmlich aufgehen kann. Die Tatsache das Frau Löwe dominant, besitzergreifend

und auch leicht eifersüchtig sein kann, darf den männlichen Bewerber nicht

schrecken. Er sollte in Zukunft aber nicht mehr mit der falschen Partnerin flirten.

Um den Nachwuchs wird Frau Löwe sich in Ihrer typischen – herzlichen Art

kümmern, die Kleinen aber auch bestimmt und konsequent erziehen. Ihre

emotionale wie materielle Großzügigkeit kommt natürlich auch hier zum Tragen.

Da fällt das Taschengeld sicherlich nicht spärlich aus.

[04 Sep 2007 | Tuesday] 

Wer einem Mensch die Freiheit raubt,
der ist von Gott beflucht.
Der findet keinen Frieden mehr,
so sehr er ihn auch sucht.

Kein Segen ruht auf seinem Werk,
kein Blühen und Gedeihen,
denn Freiheitsraub ist mehr als Mord,
den kann kein Gott verzeihen.

[04 Sep 2007 | Tuesday] 

 

Das Jahr der Ratte
1912, 1924, 1936, 1948, 1960, 1972, 1984, 1996

Das Jahr des Büffels
1913, 1925, 1937, 1949, 1961, 1973, 1985, 1997

Das Jahr des Tigers
1914, 1926, 1938, 1950, 1962, 1974, 1986, 1998

Das Jahr des Hasen
1915, 1927, 1939, 1951, 1963, 1975, 1987, 1999

Das Jahr des Drachen
1916, 1928, 1940, 1952, 1964, 1976, 1988, 2000

Das Jahr der Schlange
1917, 1929, 1941, 1953, 1965, 1977, 1989, 2001

Das Jahr des Pferdes
1918, 1930, 1942, 1954, 1966, 1978, 1990, 2002

Das Jahr des Schafes
1919, 1931, 1943, 1955, 1967, 1979, 1991, 2003

Das Jahr des Affen
1920, 1932, 1944, 1956, 1968, 1980, 1992, 2004

Das Jahr des Hahns
1921, 1933, 1945, 1957, 1969, 1981, 1993, 2005

Das Jahr des Hundes
1922, 1934, 1946, 1958, 1970, 1982, 1994, 2006

Das Jahr des Schweins
1923, 1935, 1947, 1959, 1971, 1983, 1995, 2007

Das Jahr des Schweins

Menschen, die im Jahr des Schweins geboren sind, sind oft galant und gute Kavaliere. Bei allem was sie tun, setzen sie ihre gesamte Energie ein. Sie verfolgen ihr Ziel ohne einen Gedanken an ein Aufgeben oder Zurückweichen zu verschwenden. Sie haben dabei meistens das Glück des Tüchtigen und können ihre Ziele erreichen. Bei Freundschaften sind sie sehr wählerisch, aber die einmal geschlossenen Freundschaften sind dann von langer Dauer, da sie stets loyal zu ihren Freunden stehen. Sie sind sehr wissensdurstig und sind normalerweise sehr gut informiert. Trotzdem sind sie nicht sehr redselig und gehen Diskussionen und Streitereien so gut es geht aus dem Weg. Sie passen am besten zu Menschen, die im Jahr der Ratte oder des Schafs geboren sind.

[04 Sep 2007 | Tuesday] 

 

Man hat mich gesehen und kaufte mich prompt, denn ich bin ein Hund, der vom Züchter kommt.
Und wird es nicht allenthalben empfohlen, man soll gute Hunde beim Züchter holen?
Und alle Erwartungen trafen ein: Ich bin lieb und hübsch und kann auch folgsam sein.

Mich hat man am Strand draußen aufgelesen, da bin ich seit Monaten schon gewesen.
Man hat mich getreten, es gab nichts zu fressen, dann stieß man mich weg und hat mich vergessen.
Bin alt nun und krank, mein Herz tut mir weh. Hab nur gelernt, daß ich gar nichts versteh.

Ich wurde in einer Tonne geboren, meine Finder gaben mich schon verloren.
Mein rechtes Ohr hängt, das linke blieb stehen und auf einem Auge kann ich nicht sehen.
Ich liebe die Menschen und weiß nicht warum. Sie finden mich häßlich, mickrig und dumm.

Ihr seht, ich bin hübsch und mein Fell ist glatt. Man pflegte mich gut in der großen Stadt.
Sie haben mich sogar angezogen, operiert und die Ohren hochgebogen.
Dann wurde ich an einen Baum gebunden, dort hat mich nach Tagen jemand gefunden.

Und du? Wer bist du? Hast noch nicht gesprochen. Hast bis jetzt mit der Nase nur am Gitter gerochen.
Wenn sie kommen um einen auszusuchen, verschmähst du all ihre Hundekuchen.
Siehst niemanden an und willst dich nicht binden. Möchtest du keine neue Familie finden?

Eine Pause tritt ein. Niemand sagt ein Wort. Der Blick des Gefragten driftet weit fort.
Sein Kopf ist erhoben, die Schultern gestrafft, der Körper ist mager und doch voller Kraft.
Dann dreht er sich um, sein Schwanz fächelt leicht - der Wind, der von Norden herüberstreicht.

Der Blick seiner blauen Huskyaugen scheint sich am Fragenden festzusaugen.
Versteht Ihr nicht, flüstert er in den Wind, daß wir nur eine Laune der Menschen sind?
Sie wollen uns schaffen nach ihrem Gefallen und wissen doch nicht, wohin mit uns allen.

In dieser Sekunde sind wir schon verloren, denn es werden tausend Welpen geboren.

Wir sind viel zu viele, das ist der Betrug, denn Menschen bekommen niemals genug!
Sie wissen es alle, doch die endlose Flut immer neuer Hunde gefällt ihnen gut.
Die endlosen Züge der Überschußfracht sind im Tierheim ja wunderbar untergebracht.

Sanft hebt er die Schnauze, setzt an zum Gesang. Ein klagender Ton zieht die Gitter entlang.
Eine Türe schlägt zu und dann schweigt er still, weil das, was er weiß, niemand wissen will.
Dann legt er sich nieder, bettet ruhig sein Haupt. Oh ja, es sind viele! Viel mehr, als man glaubt..!

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