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Micha

Michael Gleißner


Last Updated: 10/15/2009

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Gender: Male
Status: Single
Age: 37
Sign: Gemini

City: Niederkrüchten/Overhetfeld
State: Nordrhein-Westfalen
Country: DE
Signup Date: 5/19/2006

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Tuesday, October 30, 2007 

Current mood:  sick
Gedicht der Frau

Lieber Gott bevor ich schlaf,
bitte ich Dich noch um was.
Schick mir mal 'nen netten Mann,
der auch wirklich alles kann.

Der mir Komplimente macht,
nicht über meinen Hintern lacht,
mich stets nur auf Händen trägt,
sich Geburtstage einprägt.

Sex nur will, wenn ich grad mag
und mich liebt wie am ersten Tag.
Soll die Füße mir massieren
und mich schick zum Essen führen.

Er soll treu und zärtlich sein
und mein bester Freund obendrein.


Gedicht des Mannes

Lieber Gott,

schicke mir eine taubstumme Nymphomanin die
einen Getränkehandel besitzt
und Jahreskarten fürs Stadion.

Und es ist mir scheißegal, dass sich das nicht reimt.
Wednesday, November 15, 2006 

Current mood:  amused
Category: Life

Er: Ich bestell Pizza. Willst du auch was?

Sie: Nein.

Er: Okay.

Sie: ...oder doch?!

Er: Was denn nun?

Sie: Ich weiß nicht.

Er: Du weißt nicht, ob du was willst?

Sie: Nein.

Er: Hast du Hunger?

Sie: Keine Ahnung, irgendwie schon.

Er: Was heißt ´irgendwie´...?

Sie: Das heißt, dass ich mir nicht sicher bin.

Er: Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das.

Sie: Vielleicht hab ich ja nachher Hunger.

Er: Also bestell ich dir was.

Sie: Und wenn ich später doch nichts mehr will...?

Er: Dann isst du es halt nicht.

Sie: Das ist doch Verschwendung.

Er: Dann heb´s dir eben für morgen auf.

Sie: Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe?

Er: Pizza kann man immer essen.

Sie: Ich nicht.

Er: Dann such dir was anderes aus.

Sie: Ich will aber gar nichts anderes.

Er: Also doch Pizza.

Sie: Nein.

Er: Also gar nichts.

Sie: Doch.

Er: Du machst mich verrückt.

Sie: Warum bestellst du dir nicht schon mal was...?

Er: Wie du meinst...

Sie: Aber nimm die Pizza mit Schinken.

Er: Ich mag aber gar keinen Schinken.

Sie: Ich schon.

Er: Ich dachte ich sollte MIR was bestellen...?!

Sie: Sollst du ja auch.

Er: Und warum dann Schinken...?

Sie: Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist.

Er: Und?

Sie: Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?

Er: Wieso du?

Sie: Wieso nicht?

Er: Moment... ich soll also MIR was bestellen, das DU dann essen kannst, falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest...?!

Sie: Genau.

Er: Und was bitte soll ICH dann essen?

Sie: Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger...

 

Anmerkung:

Das Landgericht München sprach IHN vom Vorwurf des Todschlages im Affekt frei und erkannte auf Notwehr.

Thursday, October 19, 2006 

Category: Movies, TV, Celebrities

Polizei-Aufreger
(Ja, so sind sie die Kollegen )

Türsteher
(Herrlich, diese Stimmungsschwankung *lol*)

Thursday, October 19, 2006 

Anklicken und wundern

Wen es völlig bescheuert macht, dass es tatsächlich immer funktioniert, der kann mir schreiben

Thursday, October 19, 2006 

Current mood:  amused
Category: Romance and Relationships
Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.

Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach. Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her. Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweat-Shirts, ausgefranste Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare.

Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweat-Shirt, ausgefranste Jeans und weisse Turnschuhe.

Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging.

Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen. "Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei."

Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten. Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.

Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen:" Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schliesslich kommen meine Eltern zur Trauung." Stunden, - nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und liess mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schliesslich liebte ich sie, und was soll`s, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf. Und ich war soooo lieb.

"Schatz ich liebe Dich so wie Du bist" hauchte sie. Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer grossen Tüte unterm Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pollunder ( Bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter ) und eine neue Hose hervor und sagte:" Probier das bitte mal an." Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach, und trug Hemden, Pollunder (Ärrrgh) und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, todchic und es zog auf meinem Kopf. Dann folgte der grösste Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug der ständig kneift und zwickt lässt es sich nicht sehr gut kämpfen.
Ausserdem drückten die Lackschuhe was mich auch mürbe machte. Aber was soll`s, ich war männlich, spiessig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.

Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging Sonntags spazieren. Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheisse und es zog auf dem Kopf.

Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte:" Ich verlasse Dich." Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund. "Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennen gelernt habe."

Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr "Neuer" ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tätowierungen, der mich mitleidig ansah.

Ich glaube, ich werde Ihm eine Mütze schicken.
Thursday, October 19, 2006 

Category: Quiz/Survey

Die Auswertung aus einem Test (www.testedich.de):

"Ein waschechter Samurai steht vor mir!
Glückwunsch! *verbeugt sich*

Du bist stolz und ehrenhaft,
weißt aber, wo deine Grenzen sind."

oder der hier:

"Das Orakel hat gesprochen! Es kommt ein Blitz aus heiterem Himmel - und Zack - als der Rauch sich verzogen hat, erscheint Ihre innere Gottheit und enthüllt Sie als Apollo, Gott der Dichtkunst und der Musik."

(Ui... was die alles über mich wissen... erschreckend *hehehe*)