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Un-Unschuldslamm



Last Updated: 7/1/2009

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Wednesday, August 06, 2008 

28.07., Montag

- im Zug nach Berlin Chris kennen gelernt

- dank 20 Minuten Verspätung nur noch 3 Minuten, um im Hauptbahnhof von Gleis 13 zur 5 zu kommen

- im Zug von Schwerin nach Hamburg eine Massenansammlung der Punks von Wacken, -Zigarettenrauch, Gestank nach Schweiß, Glasscherben,...

- in Hamburg die Reeperbahn besichtigt (weiter kamen wir nicht)

- zu weit durch das Drehding bei der Toilette gequetscht, damit wir nur einmal bezahlen müssen

- endlich mit dem letzten Zug nach Lübeck

- Erkenntnis: Lübeck ist eine Traumstadt!

- Holstentor in echt gesehen, klein, knuffig und f@t

- Einzug in die 1. Jugendherberge

29.07., Dienstag

- Zug nach Travemünde Strand um zu baden (mit 2,60 € Strandgebühr)

- Timo nach 3 Jahren endlich wieder gesehen!

- Aufregung über ein älteres Paar, das auch beim zweiten mal die Bedienung des - Fahrkartenautomaten nicht verstand (es wurde knapp für uns und die Schlange wurde immer länger)

- Sushi-Bar, für mich das erste mal, lecker!

- auf der Hüxwiese mit Timo und seinen Freunden

- nun auch Gregory nach 3 Jahren wieder gesehen!

30.07., Mittwoch

- Umzug in Jugendherberge Nummer 2

- Probleme damit, die Tür zu öffnen, Feinmotorik war erforderlich

- Shoppingtag (an dem wir nur etwa 2 Straßen schafften)

- Kuchen im Marzipancafé verspeist :P

- deshalb kaum Hunger trotz des leckeren Abendessens in der Herberge (Ja, wir können uns Halbpension leisten!)

- Massageeinheit

31.07., Donnerstag

- im archäologischen Museum im Burgkloster

- und bei der Ausstellung „100.000 Jahre Sex"

- Pfannkuchenhaus (siehe auch Bilder)

- Parkhaus zur Ladies Night, aus dem wir letztendlich total betrunken heraus kamen (für nur 4 Euro) Foto auf www.norden-partys.de

01.08., Freitag

- Zug nach Travemünde Strand zum Hochseilgarten

- herausgefunden, dass ich doch keine Höhenangst habe

- Lachkrampf dank Josies Gleichgewichtsverlust

- sogar die schwierigste Aufgabe gemeistert

- geschwitzt wie blöde

- Lachkrampf dank kreißsägenähnlicher Explosion der durchgeschüttelten Selters

- Rommé gespielt mit der Regel, selbst nicht fertig machen zu dürfen, sondern Josie gewinnen lassen zu müssen

02.08, Samstag

- im Holstentor zur Handelsausstellung

- Marienkirche (leider ohne protzige Fachbegriffe aus der 12. Klasse Kunst)

- Sturmstufe 20

- von einer Biene gestochen worden... ihr Arsch hing zur Hälfte noch am Stachel

- 2 mal Bus fahren um schließlich ein zweites mal umzuziehen: zu Timo

- DVD-Abend (österreichischer Film ohne Untertitel, deshalb verstanden wir nur die Hälfte)

03.08., Sonntag

- Kajak-Tour auf der Wakenitz direkt vor Timos Haustür

- zu dritt N64 gespielt

- selbstgebackenen Käsekuchen vom Papa bekommen

- zu dritt gepokert, ich sehr verwirrt, aber gerade deshalb viel eingeheimst XD

- Billiard in der Stadtmitte

- Hüxwiese

- Regenschauer, kurz bevor wir mit den Fahrrädern ankamen und trotzdem waren wir komplett durchnässt

04.08., Montag

- Timo zeigte uns Lübecks Insidershoppingläden

- in Timos Bett eingeschlafen

- dank nicht vorhandener Auslastung mit Josie in unserem Zimmer getobt

- mit Timo und seiner Schwester Ilka gepokert

- ein letzter Umzug vom Nebenraum in Timos Zimmer, damit es mit dem Schlafplatz der Schwester klappte

05.08., Dienstag

- Abreisetag

- trotz kurzen Umstiegszeiten wieder alle Züge geschafft

- diesmal nur 3 Züge (nämlich über Bad Kleinen)

- abends endlich mein Martinchen wieder gesehen




PS: Josies häufigste Aussagen begannen mit „Wenn ich später mal reich bin..." oder enthielten ein "zumal".

Wednesday, March 26, 2008 

Current mood:  thankful

So, die Maria hat’s vorgemacht - die Claudie macht’s nach.

Mittwoch, 21:09 (dürfte aber auch oben stehen) Noch nicht so spät wie bei Maria, aber immerhin.

Okay, mein Inhalt wird bissl anders. Ich verspüre nämlich das dringende Bedürfnis, allen lieben Menschen zu danken... einfach so!

Die Reihenfolge spielt keine große Rolle. Wenn ich’s so genau nehmen würde, müsste ich wahrscheinlich manches überlappend schreiben, und des geht nur wirklich nich, nu?

Ulli, dir danke ich, dass du mich immer auf dem Laufenden hältst, was kulturelle Musik-Events angeht. Und auch so biste natürlich ne ganz Anhängliche, immer für mich da, wenns um Spaß und ums Emotionale geht; mit sooo vielen Freunden, dass man sie gar nicht mehr zählen kann (also schreib du besser nicht so ’nen Blog ^^)

Auf-einer-Wellenlänge-Brieffreund Timo wird das hier wahrscheinlich nicht lesen, aber trotzdem. Kann man ja ausdrucken und im Brief verschicken. Du, ick hab der Bettina jesacht, sie soll ihre Brüste einpacken. Ick weeß jetz nich jenau, ob die dit verstanden hat...also wenn’s nich klappt, isses schlümm? Ick meen, du als halber Frauen-, halber Männerrechtler...watt sachste?

Sara kriegt ein Handshake dafür, dass sie die ungemähte Wiese meines Lebenswegs für mich schon mal platt trampelt, und ich unbeschwert hinterher laufen kann. (Boah, Leute, wenn das mal kein cooles stilistisches Mittel war!)

Meine Fotografin, die Romy möchte ich an dieser Stelle auch dolle loben. Ohne Geschenk wäre ich wahrscheinlich als Braten aufm Ostertisch gelandet.

Mein Ehemann und Taxifahrer, der Flori, soll natürlich nicht zu kurz kommen. Ab heute übrigens auch mein neuer Kunstlehrer --> die Copics warten. Und Dresden ebenso.

Weiblicher Part der besten Freunde: meine Josie. Is’ klar, ne? Möpse rulen eben. Mein zweites Tagebuch und fest verschlossen natürlich. *gönn*

Jo-Jo und Chappy, ich hoffe ihr habt euch da oben im Himmel gefunden und werdet die süßesten Kinder überhaupt bekommen!

An dieser Stelle sollte ich vielleicht gleich die Gelegenheit nutzen und mich bei Felix entschuldigen. Bin echt verwirrt, du musst mich da nochmal aufklären bitte, okay?

England lässt grüßen: Will bringt mich immer und immer wieder zum Lachen!

Etwas weiter weg noch: Tokyo. Danke große Katha-Maus für deinen lieben Brief! *Briefpapier-fanatisch-sei* Und auch für deine Wir-müssen-Party-machen-was-geeeeeeht-Vorliebe.

Und mein Schlagzeuglehrer Konrad kriegt auch noch was ab, weil er immer cool bleibt, wenn ich die einfachsten Sachen nicht hinbekomme. Oh mein Gott, bald ist wieder Lehrprobe. Hilfeeeeee!

Meinen kleinen großen Strichjunge darf ich auf keinen Fall vergessen. Martin, ich liebe dich! Punkt. Aus. Finito!

Und zum Schluss erhält Maria eine extra Auszeichnung für ihren Mich-auf-die-Idee-mal-wieder-einen-Blog-zu-schreiben-Bringer.

 

So... und jetzt muss ich rennen und kann nur noch das Klo grüßen, tut mir leid für alle, die ich jetzt nicht mehr erwähnen kann. Dürft euch auch ruhig beschweren.

...

Ach mensch, die Nancy. Nee, also die muss ich noch schnell erwähnen. Nancy, Red Bull ist echt nicht billig... aber wirkungsvoll in der Mischung, nicht war? ^^ Nächstes mal, wenn im Hangar gute Musik läuft, stürmen wir wieder die Podeste, ist das klar?!

Und nicht vergessen:

Du - bist Deutschland. Und ich - hab’n Darfschein!

Saturday, January 12, 2008 

Hi, my name is Chappy and I was born on August 22nd, 2001. I died at the age of 6 years, 4 months and 19 days.
I started feeling really sick while my mommy was away for almost a week. I knew this was going to be my end. But I didn't want to go without having said "Goodbye" a last time to my mommy. So I fought really hard. Finally, my mommy came back. She saw how weak I was and wanted to take me to the vet, who had already closed. (It was late at night.) So she wanted to take me there the next morning. But I knew, this wasn't going to happen anymore. I knew this night was going to be my last one.
About 5am on Jan 10 I felt the death come nearer. Too close. But I didn't want to die alone!! I knew my mommy was there in her bed, sleeping. So I woke her up by crashing my house against the cage. She immediately got up and started fondling and caressing me. I couldn't stand anymore - not even with her help. So she carefully lay me on the side. She, too, knew that this was my end. I was very afraid. But she told me I don't have to be afraid, because there were many piggie friends, who were already waiting for and welcoming me. She said there'd be food all over the place and that I'd meet lots of nice animal friends and that I'd be free of pain. This sounded like heaven - my mommy even said this IS heaven! I was looking forward then to leaving this world, because I had a really hard time breathing and it hurt very much. My mommy begged to God that he'd make it fast. And he did. Only a few minutes later, I died in my mommy's hands...
Everything my mommy said was right! Here's a lot of food, fresh green gras, carrots, cucumbers, hey and everything else a piggie could want. I have lots of new friends now and play with them all the time. Well, most of the time. The other time I either eat or am lazy. :D
My mommy is very sad, but I know she's also glad to know that I don't feel pain anymore now and that I met so many new friends up there. I'm happy, because there's endlessly much fooooood in heaven and, you know, I love food! *wheeeek*

On the same day - only a couple of hours later - my mommy took my dead body to her best friend's house, whose place I had stayed at during my mommy's absence. Those two were the people who loved me the most in this world! My mommy had put wood shavings and hey into a shoe box together with me, a heart made of grains and a poem (written by Claudie, my mommy's best friend, I think). On the lid of the box was written my name, my birth date and my date of death. On the inside of the lid was a text written by my mommy. A farewell text. Nobody ever read this text, except for me and my mommy, of course. And nobody will ever read it.
Claudie and my mommy dig a hole in Claudie's garden, very close to the graves of Jo-Jo and Fine, two of my heavenly friends, who I was playing with right then. They burried me there. And this is it. I'm now in heaven playing with Jo-Jo, Fine, Ship, Shap, Nerys, Bing, Maxi, Weichknöchel and many other nice animals. And I'm happy and looking forward to meeting my mommy in about 70 or 80 years. :)

 

(written by Josie)

Thursday, September 06, 2007 

Current mood:  relaxed

 

Durch's Laub schreitend

steigt dir der Geruch

von Eisen in die Nase.

Anfangs zaghaft

die Blätter auseinander schiebend

blitzt dir etwas Vertrautes entgegen.

Auch mit Vorsicht

hättest du es nicht vermieden,

dein Herz für einen Augenblick

aussetzen zu lassen.

Und wärst sogar fast froh gewesen,

es stehenbleiben zu spüren.

Am liebsten würdest du

von diesem Ort

dich weit, weit weg entfernen

vielleicht bis zu den Sternen,

doch eine Schlinge hält dich zurück.

Langsam in die Hocke gehend

in der Hoffnung,

den Verstand nicht zu verlieren,

schiebst du nach und nach

alles Laub zur Seite.

Und wie dich der erste Gedanke nicht täuschte:

sie ist es... nein, sie war es!

Friday, February 16, 2007 

Current mood:  thoughtful

Dieses Gedicht entstand nach einem seltsamen Tag und es sprudelte nur so aus mir heraus vor Ideen.

Ich widme es Rob, aus Liebe. Ich hoffe, du weißt es zu schätzen.

 

Du bist niemand...

Du bist niemand, an dem mein Blick nicht hängen bleiben würde.

Du bist niemand, der bei mir kein wirres Durcheinander im Kopf auslöst.

Du bist niemand, der mir nicht wichtig wäre.

Du bist niemand, den ich verletzen wollen würde.

Du bist niemand, für den ich nicht durch's Feuer gehen würde.

Du bist niemand, der so spurlos an mir vorbei gehen könnte.

Du bist niemand, der nicht für den Ablauf meines Lebens verantwortlich wäre.

Du bist niemand, ohne den ich leben könnte.

Denn du bist das Wichtigste überhaupt!

 

Wednesday, February 07, 2007 

Current mood:  amused

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Es bringt nichts, das Licht auszumachen, wenn man Lampenfieber hat.

 

Jedem das seine, und mir das meiste.

 

Pünktlichkeit heißt richtig abzuschätzen, wann der andere kommt.

 

Was in Deutschland „Jugend forscht" heißt, nennt man in Amerika immer noch Petting.

 

Auf eigenen Beinen stehen und in fremden Armen liegen, das ist die Kunst der Emanzipation.

 

Ein Pessimist ist ein Optimist mit Erfahrung.

 

Man sollte nicht heiraten, wenn man Angst vor dem Alleinsein hat.

 

Gott ist ganz gewiss keine Frau, denn sonst hätte die Welt weniger Fehler.

 

Als Gott den Menschen schuf, war Adam nur ein Rohentwurf.

Gelungen ist sein Versuch erst bei Eva.

 

Nicht alles, was 2 Backen hat, ist ein Gesicht.

 

Schlimmer als ein Geisterfahrer sind die, die einen Geisterfahrer überholen.

 

Lehrer und Fixer haben gemeinsam, dass beide immer an den Stoff denken.

 

Frauen und Servietten haben 2 Dinge gemeinsam: entweder hängen sie dir am Hals oder sie liegen dir auf dem Schoß.

 

Männer und Streichhölzer haben gemeinsam, dass sie, wenn sie Feuer gefangen haben, schnell den Kopf verlieren.

 

Wer zuletzt lacht, hat´s meistens als Letzter geschnallt.

 

Frauen widmen ihrem Äußeren deshalb so viel Zeit, weil das Sehvermögen des Mannes besser entwickelt ist als sein Verstand.

 

Frauen kaufen sich deswegen ständig neue Kleidung, weil sie wissen, dass die Verpackung sich immer erneuern muss, damit der Inhalt interessant bleibt.

 

Jede Frau kann die bessere Hälfte eines Mannes sein, selbst wenn sie noch so schlecht ist.

 

Ein BH hebt mit aller Kraft die herabhängende Milchwirtschaft.

 

Ehefrauen führen oft Selbstgespräche, weil sie nur so einen intelligenten Gesprächspartner haben.

 

Das Chaos auf der Welt liegt darin begründet, dass Männer die Welt regieren.

 

Der Unterschied zwischen Käse und Männern ist, dass der Käse reift.

 

Männer kann man nur betrunken für voll nehmen.

 

Männer sind wie Autoreifen: allzeit aufgeblasen, immer bereit, einen zu überfahren, und profillos.

 

Männer sind wie Zwiebeln: das was übrig bleibt, wenn man die Schale abgepellt hat, ist nur noch zum Heulen.

 

Männer sind wie Waschmaschinen: wenn man sie anmacht, drehen sie durch.

 

Männer behandeln Frauen wie Bonbonpapier: aufreißen, vernaschen und wegwerfen.

 

Das sicherste Verhütungsmittel ist eine Tasse Kamillentee – nicht davor und nicht danach, sondern anstatt.

 

Wenn einer seine Glatze fönt, hat er mit dem Schicksal sich versöhnt.

 

Frauen interessieren sich auch für einfache Dinge – beispielsweise für Männer.

 

Ich kann allem widerstehen, nur nicht der Versuchung.

 

Im Beruf muss eine Frau doppelt so gut sein wie ein Mann, um halb so viel Erfolg zu haben.

 

Faulheit kann soweit gehen, dass man mit einem Cocktailshaker auf das nächste Erdbeben wartet.

 

Wenn man morgens zerknittert aufwacht, hat man den ganzen Tag Entfaltungsmöglichkeiten.

 

Eine mittlere Behördenkatastrophe ist, wenn die Bestellformulare für die Bestellformulare ausgegangen sind.

 

Selbst wer keine Ahnung von Mathe hat, kann Spaß an Dreiecksverhältnissen haben.

 

Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein.

 

Wenn jemand dumm ist, nenne ihn nicht Blödmann, sondern leihe dir Geld von ihm.

 

Vegetariern wird nachgesagt, dass sie auch im Bett ohne Fleischeslust seien.

 

Bei beidseitigem Benutzen des Toilettenpapiers liegt der Gewinn auf der Hand.

 

 

Wednesday, February 07, 2007 

Current mood:  lazy

Dumme Fragen

Warum gibt es kein Katzenfutter mit Mäusegeschmack?

Was zählen Schafe, wenn sie nicht einschlafen können?

Wenn man einen Schlumpf würgt, welche Farbe bekommt er dann?

Wie kommen die Schilder mit der Aufschrift „Rasen betreten verboten!" in die Mitte des Rasens?

Warum DREHT man Schrauben mit einem SchraubenZIEHER?

Wie kann es sein, dass ein Goethe-Denkmal im Sonnenlicht schillert?

Womit verdünnt man Wasser?

Warum muss man für den Besuch bei einem Hellseher vorher einen Termin vereinbaren?

Was haben Schmetterlinge im Bauch, wenn sie verliebt sind?

Kann man mit dem Kugelschreiber eigentlich auch auf Würfeln schreiben?

Wenn es Leben auf dem Mars gibt, wer lebt dann auf Snickers?

Wo ist der Wind, wenn er nicht weht?

Kann man einen Felsvorsprung überhaupt noch einholen?

Wenn ein Stadion bis auf den letzten Platz gefüllt ist, für wen wird dieser Platz eigentlich freigehalten?

Warum kann man nicht quacken, wenn man einen Frosch im Hals hat?

Wie merkt man es, wenn unsichtbare Tinte verbraucht ist?

Warum tut es Menschen nicht weh, wenn sie sich eine Stunde aufs Ohr gehauen haben?

Wie pustet ein Feuer speiender Drache die Kerzen auf seiner Geburtstagstorte aus?

Warum ist das Gegenteil von „Frühlingserwachen" nicht logischerweise „Spätrechtseinschlafen"?

Wenn man mit einem Schrubber SCHRUBBT, wieso BEST man dann nicht mit einem Besen?

Wenn es auf der Bounty eine Meuterei gab, was geschah dann auf der Duplo?

Kann künstliche Intelligenz vor natürlicher Dummheit schützen?

Wenn die Orange „Orange" heißt, wieso heißt dann die Banane nicht „Gelbe"?

Warum hat noch niemand ein Restaurant für Schwertschlucker eröffnet?

Gibt es Arbeitshandschuhe für Leute mit zwei linken Händen?

Wenn ein Versicherungsvertreter Versicherungen verkauft, was macht dann ein Volksvertreter?

Wie lautet das Rezept für „Pustekuchen"?

Warum besteht das Wort „einsilbig" aus drei Silben?

Warum gehen Wollschafe nicht ein, wenn es geregnet hat?

Warum dauern Tagungen manchmal nächtelang?

Was machen die Ampelmännchen, wenn die Ampeln ausgeschaltet sind?

Was passiert, wenn ein Fahrzeughalter sein Fahrzeug plötzlich loslässt?

Kann man beim Steuerberater auch Lenkräder KAUFEN?

Wie findet man es heraus, wenn ein Wort im Wörterbuch falsch geschrieben ist?

Warum trägt man Unterhemden ausgerechnet am Oberkörper?

Kann ein „schräger Vogel" auch geradeaus fliegen?

Lädt man Handys im Sommer mit Kühlakkus?

Warum gibt es in Flugzeugen Schwimmwesten und keine Fallschirme?

Muss man einen Taxifahrer auch bezahlen, wenn er einen rückwärts nach Hause fährt?

Wenn die dümmsten Bauern die dicksten Kartoffeln haben, was haben dann die dicksten Bauern?

Wie kann ich feststellen, ob das Licht im Kühlschrank wirklich ausgeht, wenn die Tür geschlossen wird?

Kann ein Hund, der einen Knochen geklaut hat, noch Polizeihund werden?

Was machen Zugvögel, wenn sie den Zug verpasst haben?

Wo kann man das „Ding der Unmöglichkeit" kaufen?

Woher weiß der Hefeteig, wohin er gehen muss?

Warum gilt die Pressefreiheit nicht auch für Zitronen?

Warum sind auf meiner CD-ROM Fotos aus Paris?

Wenn alle Wege nach Rom führen, wie komme ich dann nach Berlin?

Wie kommt ein Schneepflugfahrer morgens zur Arbeit?

Wie merkt ein Farbenblinder, wenn er ein blaues Auge hat?

Warum gibt es im Baumarkt keine Kinnhaken?

Wednesday, February 07, 2007 

Current mood:  relaxed

Isobel Bird - Magic Circle

„Hilferuf aus dem Jenseits"

7. Kapitel

 

 „Wie man zu diesem Ort kommt, hat der Geist dir wohl leider nicht gesagt, was?", fragte Kommissar Stern, während sie aus der Parklücke fuhren.

 „Nur dass das Haus an einem See und einer unbefestigten Straße liegt", antwortete Cooper.

 „Damit hätten wir die Suche ja schon mal auf etwa hundert Objekte eingegrenzt" stellte Stern trocken fest.

 Sie fuhren zu einem See, der etwa fünfundvierzig Minuten außerhalb der Stadt lag. Es war ein beliebtes Ausflugsziel für Camper und von jeder Menge Schotterstraßen umgeben. Während sie diese entlang fuhren, schwand Coopers Hoffnung. Der Kommissar hatte Recht. Woher sollte die wissen, in welchem Haus sie suchen mussten? Warum hatte Elizabeth sich nicht deutlicher ausgedrückt? Sie hatte gesagt, dass sie Cooper bei der Suche helfen wollte. Aber nichts geschah. Cooper fürchtete, dass sich die ganze Sache als Flopp entpuppte und sie am Ende als überspannte Träumerin dastand, als die der Kommissar sie hingestellt hatte.

 Doch als sie nach einigen Minuten in einen Seitenweg einbogen, begann Cooper plötzlich Schmutz und Öl im Mund zu schmecken, genau wie in der Nacht ihres ersten Traums. Aber diesmal wusste sie, was es zu bedeuten hatte. Sie glaubte auf einmal zu spüren, was Elizabeth Sanger gefühlt hatte, als man sie über diese Straße gefahren hatte.

 „Hier sind sie gewesen", sagte Cooper. „Fahren Sie weiter."

 Niemand fragte sie, woher sie den Weg kannte. Sie folgten schweigend dem Verlauf der Straße. Je länger sie fuhren, desto stärker wurde der ölige Geschmack in Coopers Mund.

Als sie an einer Weggabelung links abbogen, wurde der Geschmack wieder schwächer.

 „Zurück", wies Cooper den Kommissar an. „Ich glaube, es war die andere Richtung."

Als sie nach rechts abbogen, kam der ölige Geschmack schlagartig zurück. Cooper war sich nun sicher, dass sie auf dem richtigen Weg waren. Elizabeth half ihnen tatsächlich, das Haus zu finden. Als die Angst, die Elizabeth ausgestanden hatte, von Cooper Besitz ergriff, musste sie sich selbst in Erinnerung rufen, dass sie in Sicherheit war und mit dem Kommissar und ihren Freunden im Auto saß.

 Die Straße führte jetzt tief in den Wald hinein, und die Ferienhäuser wurden immer seltener. Der Weg bekam riesige Schlaglöcher, und die tiefen Furchen im Boden ließen ein allzu schnelles Fahren nicht zu.

 „Das ist lächerlich", empörte sich Kommissar Stern. „Wo soll dieser Weg den hinführen? Ich drehe jetzt um."

 „Nein, bitte", drängte Cooper. „Nur noch ein Stückchen weiter." Der Geschmack in ihrem Mund war jetzt so stark, dass ihr fast schlecht davon wurde. Sie wusste, dass sie ganz nah am Ziel waren..

 Der Kommissar lenkte das Auto um einen umgestürzten Baum herum und bog um die Ecke. Dann tauchte ein Haus im Schutz hoher Bäume auf. Cooper war sich ganz sicher. Die hölzerne Fassade war verwittert und der Garten verwildert. Es sah einsam und verlassen aus, und allein sein Anblick machte Cooper tieftraurig.

 „Das ist es", sagte Cooper.

 Sie stieg aus und wollte zur Tür gehen, aber Kommissar Stern kam ihr zuvor. Er zog eine Pistole aus der Tasche und bedeutete ihr, zurückzubleiben.

 „Nur für alle Fälle", erklärte er.

 Dann stieß er die Tür auf, und sie gab mit einem langgezogenen Knarren nach. Im Sonnenlicht, das von draußen hereinfiel, sah Cooper Staubflocken über den Boden tanzen und erkannte Fußabdrücke, die von der Tür zur Treppe führten.

 „Hier sind sie hereingekommen", sagte Cooper. „Er hat sie nach oben gebracht."

 Kommissar Stern trat ein. Die anderen hielten sich hinter ihm und folgten, als er den Fußspuren nachging und leise die Treppe hinaufstieg. Als sie oben waren, erkannte Cooper den Flur aus ihrem Traum wieder. Genauso hatte er ausgesehen. Sie blickte zum Ende des Ganges und bemerkte die Tür sofort.

 „Das Zimmer da hinten", wies sie an. „Da hat er sie hingebracht."

Der Kommissar ging den Flur entlang zur Tür. Als er seine Hand nach der Klinke der Tür ausstreckte, wurde Cooper von einer Welle aus Angst überwältigt, unter der sie beinahe zusammenbrach. Sie griff nach Thatcher, um sich zu stützen. Während er Cooper in seinem Arm hielt, sah sie zu, wie Kommissar Stern die Tür öffnete und das Zimmer betrat.

 Einen Augenblick später kam er wieder heraus. Er sah Cooper eindringlich an...

Wednesday, February 07, 2007 

Current mood:  thoughtful

    Ich möchte dir sagen, wie sehr ich dich mag,

   denn es wird schlimmer, Tag für Tag:



Ich mag es, wie du Witze machst

und über meine eignen lachst.

Ich mag es, dass du dein Haare tönst

und sie so ausseh'n, also ob du sie föhnst.

Ich mag es, wie du mir Mut machst,

mit Umarmen ohne Erbarmen.

Ich mag es, wie du tanzt

und was du alles sonst noch kannst.

Ich mag es, dass wir so verschieden sind,

du ein Mann, ich fast noch ein Kind.

Aber am meisten liebe ich dein Lächeln,

wenn wir allein durch die Straßen zieh'n,

um dem Alltag zu entflieh'n.



   Und so frage ich dich, ob du das genauso siehst,

   ob du auch zwischen den Zeilen liest.