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electroboy



Last Updated: 12/27/2008

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Sunday, May 28, 2006 

Category: Parties and Nightlife
Flösserplatz, Aarau: Am Tag Streetart-Festival Sachenmachen mit Artclash-Competition. Am Abend Party mit electroboy. Toller Abschluss der Die Clubs sind leer-Tour 06. Jetzt gehts wohlverdient in die Sommerpause...
Saturday, May 13, 2006 

Category: Parties and Nightlife
Ein Club mit Mobile Phone-Verbot, ohne Visuals-Möglichkeiten und einem Keller-Backstage-Bereich, den man nur in Begleitung eines Mitarbeiters betreten darf, weil man ja etwas klauen könnte. Der DJ hat Hits around the world gespielt. Dementsprechend war unsere Show fehl am Platz. Frag mich nur, wer mal gesagt hat, die Schwulen seien besonders innovativ.
Thursday, May 11, 2006 

Category: Parties and Nightlife
Ein Event nur für eine 30 Minuten-Show von electroboy. Im Provitreff, dort wo alles mit electroboy angefangen hat. Mit der Show sind wir zufrieden, obwohl wir aus der Übung waren. Und ja, der Titel "Die Clubs sind leer" unserer Tour war das erste mal zutreffend :) Trotzdem, unsere Freunde waren da und hatten Spass, und das ist ja die Hauptsache.
Sunday, March 19, 2006 

Category: Parties and Nightlife
Bern Felsenau aussteigen und suchen. Schöner Club, ideale Grösse, netter Kaffee-Service und gemütliche Backstage-Räumlichkeit. Die Lokation war gestossen voll, das Showteam genug abgefüllt, wirklich lustig. Die Hälfte der Besucher fand es toll, die andere Hälfte Scheisse. Ist sicher gut so. Danach via Flughafen Kloten (Gipfeli/Kaffeepause) zurück nach Zürich. Erster Frühlingssonnenschein.
Saturday, March 11, 2006 

Category: Parties and Nightlife
AXE (im Kampf gegen den Schweiss) hat das 4Stern-Hotel bezahlt. Unsere Show brach ein (Plexiglas-Bühne), jedenfalls nach 2 Minuten, da dann die Soundübertragung von Laptop/Soundkarte zum Mischpult abbrach und nur noch François Chalets Visuals flüsterten.
Sunday, February 19, 2006 

Category: Parties and Nightlife
Das Labitzke (Ex-Aera) liegt etwas ausserhalb vom Stadtinnern von Zrich, was Grund genug fr die faulen Zrcher ist, mit Abwesenheit zu glnzen. Auf jeden Fall haben wir uns dort sofort wohl gefhlt, und nicht nur weil der Veranstalter Dada scheinbar ein kleiner Fan von electroboy ist. Die Umziehgelegenheit erwies sich als Besenkammer, doch sonst war es Party pur, auch ohne viel Volk. Labitzke - zum Weiterempfehlen.
Thursday, February 16, 2006 

Category: Parties and Nightlife
Zürich ist geil

Die Subkultur hat sich mit Anstrengung etabliert und sich aufs Verkaufen von Tränendrüsen-Selbsthuldigungs-Artikeln und Beleidigt-sein /Pedition-schreiben spezialisiert. Was ist jetzt noch Subkultur? Oder besser: Wer und was ist die neue Subkultur? Während sich die alte ausgepowert hat resp. in einer überhellen Geltungssucht verblichen ist. Vielleicht sollten wir den Tagi fragen. Die wissen doch meistens, was wo und warum grad läuft. Oder meinen sie das nur? (Dabei weiss doch jeder, dass zur Zeit nichts Nennenswertes in der Kultur passiert.)

Was macht eigentlich die Zürcher so ausgeh-müde? Die Veranstalter geben sich doch so Mühe. Ist es Zufall, wie die Entstehung von Techno ein Zufall war? Oder sind es die Vielfalt und die ellenlangen Lineups, die jede Party zum Aufenthalt im Ikea machen, wo man nicht weiss, auf welchem Sofa man nun probeliegen möchte und es deshalb ganz sein lässt. Ich finde es sowieso faszinierend, dass alle das gleiche machen wollen und müssen. Wie die Event-Kalender, die das ganze Schweizer Web überziehen... oder die Gratis-Zeitschriften im Café, die alle ach so gezwungen sind, zum Überleben nur Promo zu drucken. Shrek 3 im Kino und auf jedem Titelbild, sogar auf dem Züritipp, der doch ein bisschen anspruchsvoller daher kommen dürfte, wenn er wollte. Scheinbar hat mind. die alternative Kultur im Moment wenig "Zukunft".

Mir ist aufgefallen, dass ich die Schweiz und Zürich die ganze Zeit im Ausland verteidige. Mir ist ausserdem aufgefallen, dass ich das gar nicht mehr will, seit mir in dieser Stadt täglich das Gesicht einschläft und einfriert. So langsam geht mir die geheuchelte Neutralität und Abwesenheit dieses Landes mehr als auf die Nerven. Jeder hat nonstop ein Alibi um nicht beteiligt sein zu können. In der Zeitung hat es die Rubrik "Ausland", die erahnen lässt, dass wir geografisch und politisch noch eingegrenzter sind als die Amerikaner.

Vorgestern ist eine 9jährige vor Gericht gestanden, weil sie etwas zu schnell den Zebrastreifen betreten hat. Und gestern hat man in der Schweiz einen toten Schwan gefunden. Riesenalarm. Vogelgrippe? Wieder einmal mehr, liebe Zürcher (und jene aus der Rubrik "Nicht-Zürcher"): Bleibt neutral zuhause und gafft ausländisches TV mit ausländischen Nachrichten und werdet fett. Wenigstens sterbt ihr so nicht am Passiv-Rauchen.

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Monday, January 23, 2006 

Category: Parties and Nightlife
Die wenigen, die den Weg das Treppenhaus hoch in den zweiten Floor gefunden hatten, waren vielleicht wie wir etwas berfordert. Die Bhne war eher fr einen Ein-Mann-Laptop-Act gedacht und der ehemalige Tanzschule-Raum hatte einen Hall wie eine Kirche, weshalb sogar Minimal drhnte wie Electroclash. Scheinwerfer gab es keine, weshalb wir quasi im Dunkeln tanzten. Nach der Show durften wir ganz viele Getrnkegutscheine loswerden. Trotzdem, die Erkenntnis dieser Nacht ist klar: Wir verlangen eindeutig zu wenig Gage!
Thursday, January 19, 2006 

Category: Parties and Nightlife
Kann man noch mehr bertreiben als die erste Show im grssten Club der Schweiz zu prsentieren? Die Presse kam, sah und schrieb: Von "umwerfender Performance" (20min) bis "Die Showgruppe betrieb mglichst unverkrampften Ausdruckstanz" (Tages Anzeiger). Auf jeden Fall hatte ich eine Panikattake auf der Bhne und wir sind alle fast gestorben, weil man in unseren Anzgen einfach nicht 50 Minuten rumhpfen sollte, schon gar nicht, wenn zustzlich Scheinwerfer aufheizen. Wir beschlossen im Anschluss, die Show auf 30 Minuten zu krzen. Um uns und die Zuschauer zu schonen. An dieser Stelle noch eine Welle fr das Drogen-Chick, das vor der Bhne mehr als abging und unserem schwedischen Blingbling-Girl die Stiefel leckte.
Wednesday, January 18, 2006 

Category: Parties and Nightlife
Das enfant terrible der schweizer Electro-Szene ist seit Januar 06 auch live unterwegs. Zusammen mit 4 schrillen Freaks in sportlichen Raumfahrtanzgen: Einem indischen Tnzer, einer maskierten Knstlerin, einem Blingbling-Girl aus Schweden und Miss Ungary hchstpersnlich. Bereichert mit exklusiv fr die Show angefertigten Video-Animationen von SalzDerHelden aus Mnchen. Die Presse schreibt: "Enfin un vrai show lectro" (Le Matin bleu) und "Umwerfende Performance" (20min).