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Hangover Rock Explosion (HORE)



Last Updated: 11/25/2009

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Signup Date: 11/13/2006

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Thursday, March 06, 2008 
04.03.2008

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Screenshot was taken 03.03.08

Thursday, February 07, 2008 
Hangover Rock Explosion  (HORE) - Cheap Luxury Bomb (CD-Reviews)

Noisy Neighbours 19/2007

Man könnte an dieser Stelle sehr gut einen Lückentext präsentieren, in dem die Querverweise selbst eingetragen werden können, so sehr drängen sie sich auf. Man kann auch einfach eine Liste mit sämtlichen guten Stoner-Bands, die einem gerade so einfallen anfertigen, und man bekommt brauchbare Anhaltspunkte für „Hangover Rock Explosion". Ungewöhnlich ehrlich wird die Tatsache, das Hore (steht für Hangover Rock Explosion) nicht unbedingt das Stoner-Rad neu erfinden im Info thematisiert. Aber, und auch das ist Thema und Fakt, es ist in diesem Fall wirklich egal, dann Hore rocken einfach mit viel Energie und vor allem Leidenschaft, dass man eigentlich jedem Stoner Fan, der nicht auf Innovation insistiert, dieses Album empfehlen kann. Fu Manchu, QOTSA, Pothead, Colour Haze, Nixon Now… Bitte selbst vervollständigen. Was Hore dennoch in ihrem Stil auszeichnet ist der melancholische Grunge Einschlag, der in vielen Stücken mitschwingt und ihnen zu einer gewissen Eigenständigkeit verhilft. Wie gesagt, nichts wirklich neues, aber ein Album, das Spaß macht, abwechslungsreich ist und konventionelle Qualität im besten Sinne
bietet.

8 Punkte
Christian Eder

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Eclipsed -  02/2007

Nicht unter der kalifornischen Wüstensonne, sondern in der niedersächsischen Einöde sprießt dieses Stoner-Rock-Pflänzchen: die "Hangover Rock Explosion".Doch die Herzen der vier Hannnoveraner schlagen eindeutig für Palm Desert,CA. Das Programm legen HORE selbst fest: "2 chordz" für ein "stoner's Hallelujah". Dabei scheuen sie sich nicht, neben Drogen ("ease my everyday") und Liebe (grandios: "my rhyme") auch sozialkritische Themen ("megaphomaniac") anzupacken. Die Band fabriziert auf ihrem Debütalbum einen soliden nie eintönigen Hardrock, der aber streckenweise etwas zu konservativ bleibt. Vor allem den Soli des Gitarristen Axel Giessmann, zwar allesamt ordentlich, fehlt ein wenig Esprit. Der vorzügliche Sänger Manuel Knust und das präzise Schlagwerk von Holger Cramm überzeugen dagegen auf ganzer Linie und Bassist Frank Meusel brilliert auf "ferryman" mit ultraflinkem Spiel. Fans handgemachter Rockmusik sollten dieser Gruppe eine Chance geben. (se)

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Legacy -  01/2007

Sex, Dreck und Rock'n'Roll- bei HORE, der selbsternannten "HangOverRockExplosion" darf es
gerne mal etwas schmutziger zur Sache gehen. Die Band liefert auf ihrem neuen Album "cheap luxury bomb" eine feine Mischung aus Monster Magnetischem Stoner Rock,70's psychedelic Rock und ungezügeltem Punk ab und distanziert sich damit recht deutlich vom aktuellen Mainstream- Business. Frontmann Manuel Knust besticht mit einer Performance, die an Dave Wyndorfs beste Zeiten erinnert und setzt alleine dadurch einige qualitative Standards, die er sich von seiner Saitenbesatzung dann auch noch mit einigen satten dynamischen Riffs unterlegen lässt. Dabei geht es allerdings nicht ausschließlich rotzig und ungehobelt vorwärts. In Songs wie "not to pay with money" und "ease my everyday" beweist die Band ein ausserordentliches Gespür für Harmonie und ist sich dabei auch für die eine oder andere Hookline nicht zu schade. Krasse Rock-Eruptionen zu jedem Preis also dann doch nicht, obwohl in Stücken wie "Hey" und "No Freak" schon ordentlich der Punk abgeht. Die Mischung macht's auf "cheap luxury bomb" und garantiert ein energiegeladenes  Rock'n'Roll Paket. Wer dem Werdegang von Monster Magnet, Kyuss & Co nachtrauert, ist hier bestens bedient. (BB)

wertung: 11/15

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MagaScene 01/2007


Hangover rockexplosion steht drauf und ist definitiv auch drin.Der Name ist Programm!
Manche Bands verirren sich ja in Gitarren-Soli und tausend Wah-Wahs, hier ist das anders die vier Hannoveraner machen Arschtritt-Rock, der richtig nach vorne geht. Durchaus kann man hier die ein oder andere Punkrock-Kante entdecken, aber auch langsamere Stücke,denen etwas balladeskes anhaftet, sind zu hören. 13 Songs, die rundum gelungen sind. Anspieltips: "ease my everyday" und "Hey".

Absolut empfehlenswertes Album.

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Ox Magazine 70, 01/2007


HORE steht für "Hangover Rock Explosion", aber was das heißen soll, weiß ich auch nicht. HORE liefern druckvollen Rock, der ausnahmsweise Mal weder Rock'n'Roll noch Stoner ist, sondern einfach Rockmusik. Sänger Manuel Knust hat eine markante Stimme, und die Texte, na ja, einfach Rockmusik halt. Die ruhigeren Songs gehen mir manchmal ein bisschen zu sehr in Richtung späten Grunge-Sounds (SOUNDGARDEN), und das will ich eigentlich nicht mehr hören. Aber dann kracht es zum Glück gleich wieder richtig los und die Rock-Welt ist schon wieder in Ordnung.  (7)

(Simon Loidl)

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Rockhard 03/2007


Die vier Rockschwengel von der "Hangover Rock Explosion" machen ihrem Namen auf "Cheap Luxury Bomb" alle Ehre. Hier wird schwer nach vorne gerockt-wahlweise mit 'nem Schuss punkrock-Flavour im Stile von Boozed oder 'ner Prise Fuzzy-Stoner-taste a la Kyuss dazu. Für den Wiedererkennungeffekt sorgen dabei ein ums andere Mal die Hammerstimme von Manuel Knust und ein ausgesprochenes Händchen für eingängige Ohrenfreuden. Mit dem knackigen '2chordz' oder dem chilligen 'rocket to uranus' kann man sich einen guten Überblick über den explosiven Einstand der Langspiel-Debütanten verschaffen. Zu lange zögern sollte man allerdings nicht, denn laut Bandhomepage wartet der Silberling in einer schlanken 500er-Auflage auf. Nicht nur deshalb gilt: Ran an die Rockwurst!

lisa stegner

wertung : 8/10
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Stadtkind 11/2006

Rockcity Hannover darf sich über eine neue Frontkapelle freuen. Der Name macht klar worum es geht. Das ganze verborgene Potenzial der hiesigen Szene , das den Durchbruch bislang aus Scheu und Askese vermied, steht vor dem Ausbruch und wird sich in einer gewaltigen Explosion aus Luxus und billigem Genießen entladen. Die Hangover Rock Explosion hat mindestens bunkerbrechende Wirkung. Auf 13 Songs in 40 Minuten rock und rollt es gewaltig. Holgi trommelte uns schon mit Televenga Hypnotism schwindelig und Manuel gab seine prägnante Stimme schon bei Hongkong Bar zum Besten. Aus einer gemeinsamen Session mit  mit den ebenfalls gestandenen Riff-Rockern Frank Meusel (bass) und Axel Giessmann(gitarren) entstanden, brodelt diese brisante Chemie nun seit Ende 2004 und jetzt endlich knallt's. Schließlich ist die Zeit reif für Retro-Rock mit Posen, der auch gerne mal ein Gitarren- oder Drumsolo zum Besten gibt. Ich hoffe,die vier

denken bei ihrem CD-Release am 04.11.06 bei Faust auch an ein zünftiges, glamouröses Bühnen-Outfit.

JP

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Swamproom Records 10/2006

Ich will ehrlich sein, dies ist nur eine Rockplatte.... und nun kommt auch schon der große Bär mit dem A zwischen seinen Tatzen ( der "Abär"/d.R.) um die Ecke: Es ist eine der geilsten Rockplatten die ich seit langem gehört habe. Nenn es meinetwegen Stoner oder was immer du willst-Rock , und natürlich kann man die üblichen Vergleiche von Fu Manchu über Queens of the stoneage , Soundgarden, sowie Nirvana bis hin zu Led Zep und Black Sabbath machen, doch das besondere an HORE ist das sie den Sound mit einer Begeisterung spielen die einen mitreißt und dadurch wird es zu ihrem ganz persönlichen Ding, das sich von all den Typen die nur klingen wollen wie Vorbild XY, definitiv abhebt. Schon weil hier ein Sänger in der Band ist, der wirklich singen kann, dazu noch genau die richtige Inbrunst und gewisse Portion dreckigen Blues & Spirit mitbringt, die dieser Sound braucht. Allein schon dadurch unterscheidet sich HORE von so gut wie 50% aller Veröffentlichungen,die so aus unseren Landen kommen.

Aufgenommen wurde das ganze im Institut für Wohlklangforschung, wo COLOUR HAZE und
Willem (www.swamp-room.de)

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Rockszene 12/2006

Da ist es nun, das erste Album der Hangover Rock Explosion, inzwischen in Hannover auch bekannt unter dem Kürzel Hore. „Cheap Luxury Bomb" heißt der 13 Tracks umfassende Longplayer und bietet so ziemlich alles, was sich der Anhänger von leidenschaftlich gespieltem härterem Handmade-Rock wünscht.

Die Band um den schon von Hongkong Bar bekannten Sänger Manuel Knust, Schlagzeuger Holger Cramm, Gitarrist Axel Giessmann und Bassist Frank Meusel orientiert sich stilistisch und in punkto Sound am klassischen Hard-Rock der späten Sechziger und frühen Siebziger. Auch wenn in dieser Besprechung keine Vergleiche zu Genre-Größen strapaziert werden sollen, so mag man den Mitgliedern von Hore gern unterstellen, alte Vinyl-Scheiben von Bands wie Black Sabbath, Deep Purple oder Led Zeppelin im heimischen Schrank zu haben und diese auch immer mal wieder aufzulegen um sich vielleicht hier und da inspirieren zu lassen.

Unter der Regie von Willi Dammeier ist es der Hangover Rock Explosion auf beeindruckende Weise gelungen, die rohe Energie ihrer Musik auf CD zu bannen. Glatt gebügelt ist hier nichts, es vermittelt sich hier vielmehr so etwas wie pure Live-Atmosphäre. Die Spielfreude, die Hore an den Tag legen, springt einem förmlich aus den Boxen entgegen, die Band haut mit heftigen Gitarrenriffs und kräftigem wie akzentuiertem Schlagzeugspiel kräftig auf´s Mett, der Gesang kommt direkt und aus dem Bauch – so stellt man sich idealerweise originären Rock mit Eiern vor. Und wo wir schon mal die Rock-typischen Plattitüden auspacken: Hore kommen bodenständig, dreckig und fett auf den Punkt, die Produktion klingt frisch, derb und besticht durch ein analoges Flair, so wie Platten eben in den für viele glorreichen Siebzigern klangen.

Und um noch einen draufzusetzen und diese Besprechung damit auch abzuschließen: Hangover Rock Explosion präsentieren sich als motivierte, geil rockende Band, die mit „Cheap Luxury Bomb" eine ebensolche CD vorlegt, die ohne Abstriche begeistert. Punkt.Ausrufezeichen.

Andreas Haug (www.rockszene.de)

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Generated X 2006


Holla, da geht die Post ab... Auch wenn es die Presseinfo vorweg nimmt, nein, damit hätte ich nicht gerechnet, denn diese Platte ist weder psychedelisch noch so sehr am Stonerrock orientiert. Hore´s Debütalbum erinnert viel mehr an den Heavy Rock der Neunziger (vor allem die frühen Pearl Jam), gemixt mit einer ordentlichen Portion "Schweinerock" - dreckig und voll in die Fresse. Die Hannoveraner Band besticht aber vor allem durch den grandiosen Gesang von Manuel Knust, der stark an eine angepisste Version von Eddie Vedder erinnert. Die ersten beiden Songs der CD gehen noch recht fix von einem Ohr zum anderen - aggressiver, dennoch melodiöser Rock, der mir persönlich nicht so viel gibt, außer zur Penetration der gepeinigten Ohren meiner Nachbarn zu dienen - das allerdings in sehr guter musikalischer Umsetzung! Mit dem folgenden "Ease My Everyday" klingt die Band dann zwar insgesamt sehr stark nach den emotionalsten Momenten von Pearl Jam, schafft es aber vor allem durch spürbar große Hingabe, den Song nach weit mehr als bloßem Abklatsch klingen zu lassen. Da vergisst man gerne Pearl Jam´s eher schwache letzte Veröffentlichungen. Die folgenden Nummern gehen wieder in härtere Gefilde und erinnern mich manchmal eigenartigerweise stark an melodischen Punk Richtung Bad Religion oder Pennywise (vor allem "2 Chordz"). Mit "Not To Pay With Money" folgt dann ein Stonerrock-Song á la The Great Escape, ziemlich geil, auch wenn ich mir von der Instrumentierung mehr wünschen würde. "Decision Earth" ist wieder typischer Pearl Jam-Sound. Der Rest der Scheibe wird mit größtenteils kurzen Titeln bestritten und bringt bis auf den Monstergroove von "Stoner´s Hallelujah" wenig Neuerungen im Gesamtbild des Albums. Auch wenn andere jetzt wohl unken würden, es fehle hier an Innovation, mir gefallen vor allem die etwas ruhigeren Songs sehr gut! Und, mal ehrlich, was will man im Rock noch an großen Neuerungen schaffen, letztendlich hat es alles schon mal gegeben. So bleibt als einziger Schwachpunkt der Scheibe das für mich oft ein wenig unausgereift wirkende Songwriting. Bei vielen Nummern könnte noch viel mehr passieren. Trotzdessen an dieser Stelle meine Hörempfehlung vor allem für die jüngere Rockgeneration, an denen die Neunziger eher im Sandkasten als in verrauchten Clubs vorbeigegangen sind ;-)...

Christian Peters (www.generated-x.de)

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In Your Face
18.01.2007

Mit "Cheap luxury bomb" veröffentlichen HORE aus Hannover ihr Debüt-Album. Die vier Jungs haben in der Vergangenheit schon bei anderem Band musikalische Erfahrungen sammeln können und spielen nun seit fast vier Jahren zusammen. Auf zahlreichen Konzerten haben sie schon ihr Können unter Beweis gestellt.
 
"Cheap luxury bomb" ist eine Rockplatte geworden, wobei einige Songs in die Stoner-Rockecke passen. HORE spielen einen bodenständigen und dreckigen Rocksound, der an Bands wie FU MANCHU, SOUNDGARDEN oder QUEENS OF THE STONE AGE erinnert. Musikalisch können die dreizehn Stücke von kurz und knackig über dynamisch explodierend und verspielt bis zu psychedelisch abgedreht beschrieben werden. Langsame und ruhigere Stücke wird man von HORE auf ihrem Album "Cheap luxury bomb" vergeblich suchen.

Stefan Meier

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Boiling Records 2006

Holla, da geht die Post ab... Auch wenn es die Presseinfo vorweg nimmt, nein, damit hätte ich nicht gerechnet, denn diese Platte ist weder psychedelisch noch so sehr am Stonerrock orientiert. Hore´s Debütalbum erinnert viel mehr an den Heavy Rock der Neunziger (vor allem die frühen Pearl Jam), gemixt mit einer ordentlichen Portion "Schweinerock" - dreckig und voll in die Fresse. Die Hannoveraner Band besticht aber vor allem durch den grandiosen Gesang von Manuel Knust, der stark an eine angepisste Version von Eddie Vedder erinnert. Die ersten beiden Songs der CD gehen noch recht fix von einem Ohr zum anderen - aggressiver, dennoch melodiöser Rock, der mir persönlich nicht so viel gibt, außer zur Penetration der gepeinigten Ohren meiner Nachbarn zu dienen - das allerdings in sehr guter musikalischer Umsetzung! Mit dem folgenden "Ease My Everyday" klingt die Band dann zwar insgesamt sehr stark nach den emotionalsten Momenten von Pearl Jam, schafft es aber vor allem durch spürbar große Hingabe, den Song nach weit mehr als bloßem Abklatsch klingen zu lassen. Da vergisst man gerne Pearl Jam´s eher schwache letzte Veröffentlichungen. Die folgenden Nummern gehen wieder in härtere Gefilde und erinnern mich manchmal eigenartigerweise stark an melodischen Punk Richtung Bad Religion oder Pennywise (vor allem "2 Chordz"). Mit "Not To Pay With Money" folgt dann ein Stonerrock-Song á la The Great Escape, ziemlich geil, auch wenn ich mir von der Instrumentierung mehr wünschen würde. "Decision Earth" ist wieder typischer Pearl Jam-Sound. Der Rest der Scheibe wird mit größtenteils kurzen Titeln bestritten und bringt bis auf den Monstergroove von "Stoner´s Hallelujah" wenig Neuerungen im Gesamtbild des Albums. Auch wenn andere jetzt wohl unken würden, es fehle hier an Innovation, mir gefallen vor allem die etwas ruhigeren Songs sehr gut! Und, mal ehrlich, was will man im Rock noch an großen Neuerungen schaffen, letztendlich hat es alles schon mal gegeben. So bleibt als einziger Schwachpunkt der Scheibe das für mich oft ein wenig unausgereift wirkende Songwriting. Bei vielen Nummern könnte noch viel mehr passieren. Trotzdessen an dieser Stelle meine Hörempfehlung vor allem für die jüngere Rockgeneration, an denen die Neunziger eher im Sandkasten als in verrauchten Clubs vorbeigegangen sind ;-)...

Christian Peters
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Thursday, January 17, 2008 

The english language leaves us a few clues to follow.

First clue,

Marrubium (horehound) is a genus of about 40 species of flowering plants in the family Lamiaceae, native to temperate regions of Europe and Asia.

The genus name Marrubium derives from the Hebrew marrob or bitter juice. The common name horehound is of unknown origin, but with the first part 'hore' derived from "hoary", "hairy".

http://en.wikipedia.org/wiki/Marrubium

There are different explanations of the name horehound. One explanation is that it is from an Old English word for a grayish plant, horhune, and was influenced by the word hound. Another explanation is that the name horehound may derive from its having been an ancient antidote for the bite of a rabid dog, hore coming from hoar, meaning "old" or "grey."

http://www.wisegeek.com/what-is-horehound.htm

The Romans esteemed Horehound for its medicinal properties, and its Latin name of Marrubium is said to be derived from Maria urbs, an ancient town of Italy. Other authors derive its name from the Hebrew marrob (a bitter juice), and state that it was one of the bitter herbs which the Jews were ordered to take for the Feast of Passover.

The Egyptian Priests called this plant the 'Seed of Horus,' or the 'Bull's Blood,' and the 'Eye of the Star.' It was a principal ingredient in the negro Caesar's antidote for vegetable poisons.

http://www.botanical.com/botanical/mgmh/h/horwhi33.html

More Clues?

hoar 

O.E. har "gray, venerable, old," the connecting notion being gray hair, from P.Gmc. *khairaz, from PIE *koi- "to shine." Ger. retains the word as a title of respect, in Herr. Of frost, it is recorded in O.E. (hoar-frost is c.1290), expressing the resemblance of the white feathers of frost to an old man's beard. Used as an attribute of boundary stones in O.E. (probably in ref. to being gray with lichens), hence common in place names.

Online Etymology Dictionary, © 2001 Douglas Harper
 

hoary ..HOR-ee.., adjective:
1. White or gray with age; as, "hoary hairs."
2. Ancient; extremely old; remote in time past.

Hoary derives from Middle English hor, from Old English har, "gray; old (and gray-haired)."


hor
mountain. (1.) One of the mountains of the chain of Seir or Edom, on the confines of Idumea (Num. 20:22-29; 33:37). It was one of the stations of the Israelites in the wilderness (33:37), which they reached in the circuitous route they were obliged to take because the Edomites refused them a passage through their territory. It was during the encampment here that Aaron died (Num. 33:37-41). (See Aaron.) The Israelites passed this mountain several times in their wanderings. It bears the modern name of Jebel Harun, and is the highest and most conspicious of the whole range. It stands about midway between the Dead Sea and the Elanitic gulf. It has two summits, in the hallow between which it is supposed that Aaron died. Others, however, suppose that this mountain is the modern Jebel Madurah, on the opposite, i.e., the western, side of the Arabah.

(2.) One of the marks of the northern boundary of Palestine (Num. 34:7, 8). Nowhere else mentioned. Perhaps it is one of the peaks of Lebanon.

hor

Hor, who conceives, or shows; a hill

Easton's 1897 Bible Dictionary

http://dictionary.reference.com/ 

Another Clue?

Hore Abbey 

'Hore' is thought to derive from 'iubhair' – yew tree. The former Benedictine abbey at Hore was given to the Cistercians by Archbishop David MacCearbhaill (in 1270), who later entered the monastery. He endowed the Abbey generously with land, mills and other benefices previously belonging to the town. The story, beloved of tour-guides, that he evicted the Benedictines after a dream that they were about to kill him, is unlikely to be true and probably arises from the Archbishop's 'interference' with the commerce of the city of Cashel. His disfavour of the established orders in Cashel certainly caused local resentment. He was resented by some of the towns-people, being considered too much in favour of the Irish by the more Anglicised. This is evident in the objection by the thirty-eight local brewers to the levy of two flagons out of every brewing and in the murder of two monks who were visiting the town.

http://en.wikipedia.org/wiki/Hore_Abbey 

our roots?

The HORE Family Crest

Where did the English Hore family come from? What is the English coat of arms/family crest? When did the Hore family first arrive in the United States? Where did the various branches of the family go?  What is the history of the family name?

The first dictionaries that appeared in the last few hundred years did much to standardize the English language. Before that time, spelling variations in names were a common occurrence. The language was changing, incorporating pieces of other languages, and the spelling of names changed with it. Hore has been spelled many different ways, including Hoar, Hoare, Hore and others. First found in Suffolk and Middlesex where they were seated from very ancient times, some say well before the Norman Conquest and the arrival of Duke William at Hastings in 1066 A.D.

Thousands of English families in this era began to emigrate the New World in search of land and freedom from religious and political persecution. Although the passage was expensive and the ships were dark, crowded, and unsafe, those who made the voyage safely were rewarded with opportunities unavailable to them in their homeland. Research into passenger and immigration lists has revealed some of the very first Hores to arrive in North America: Thomas Hoar settled in the Barbados in 1685; John Hoar settled in Salem in 1823; Edward Hoare settled in the Barbados in 1685; John Hoare settled in New England in 1630.

http://www.houseofnames.com

to be continued..

Monday, October 29, 2007 

High stakes, hot women and killer parties in exotic locales; Bodog's always known how to roll. It's all part of our play hard philosophy; it's all part of the Bodog life.

As you may know, there've been some changes at Bodog recently because of issues related to our domain name. We temporarily released newbodogentertainment.com a few weeks ago, but in an effort to move to a more permanent home we are pleased to announce bodoglife.net. We reacted quickly, as we always will, so you can enjoy the hottest sites on the net with no interruptions.

Hey, the world changes, and if you don't change with it, you get left behind. We've been leading the good times for a long time, and nobody will leave us behind. Full speed ahead.

That said I hope you'll visit Bodog's permanent new homes. Although our entertainment addresses are changing for good, the bottom line is: At Bodog, it's business as usual. Same great sites, just new Web addresses.

What you will notice is, we're still the most trusted place on the planet to get your fun fix, whether its music, fantasy football, mixed martial arts, or television shows.

This is Bodog. This is the life.

Play hard.
Calvin

Vote for Hangover Rock Explosion at
http://battle.bodoglife.eu/hangoverrockexplosion



Thanks for voting! Ritchie