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BEVERINA - in memory of past



Last Updated: 11/17/2009

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Tuesday, November 20, 2007 
6/10

Initially I thought I would loathe this CD, as the words ’romantic’ and ’vampire’ fill me with dread (Cradle of Filth and a thousand crap Goth bands saw to that). Janis from Evil Distro persuaded me that there was much more to Elisabetha than that, and he was right.
Elisabetha are a rather unusual Dark Ambient act from Austria. Apparently they used to play Black Metal, but "Über das Prinzip der Unschuld" marks a new beginning for the band. Musically they are indeed influenced by horror soundtracks (in particular Mike Oldfield’s "Tubular Bells", better known as "The Exorcist" theme) and conceptually by the writing of Edgar Allan Poe. The album does feature some narration of Poe’s works, so it would seem Elisabetha are attempting to write Poe’s musical counterpart with this release. One thing that did grate on me though, was that said narration was in German. Ok, fair do’s, this is Elisabetha’s mother tongue and the language they will know Poe’s work the best in, but it does sound strangely stilted, this gruff German voice interrupting every so often, quoting an English author in German to an Englishman! Similarly, I’m sure a Russian would find hearing Dostoyevsky’s works being read in English a little strange. My point is though, it probably would have sounded better without these passages. I expect they sound fine if you’re a German speaker though, who knows?
Nonetheless, Elisabetha have created a strangely likable CD. Fans of Victorian horror stories, old silent films (like FW Murnau’s "Nosferatu"), and the kind of music that is incessantly played in cathedrals will find much to enjoy. This can be purchased in luxurious gold digipak from Evil Distro at www.evildist.com.

Review by Jamie Smith
http://www.arcana-noctis.com
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10/10

Edgar Alle Poe mit seinen fantastischen Geschichten hat Pate gestanden für dieses Album, das musikalisch sehr viele unterschiedliche Stilmittel in sich vereint und dabei dennoch sehr unverwechselbar und charakteristisch klingt. Elemente aus Dark Ambient, Military Pop, Neoklassik, sakrale Chöre und Orgelpassagen, aber auch soundtrackartige Passagen, hier vor allem in der Gestalt alter, in Schwarz Weiss gehaltener Horror- bzw. Stummfilme, bilden die Basis für die sieben Kompositionen. Die gruselige Atmosphäre der Geschichten Poes wird dabei musikalisch sehr transparent und facettenreich umgesetzt und einzelne, gesprochene Passagen aus Poes Werken verstärken diesen Eindruck noch erheblich. Wirklich herausragend ist dabei nicht nur die fantastische Instrumentalarbeit, sondern das Zusammenspiel zwischen der düsteren Atmosphäre von Poes Werken und der durch die Musik geschaffenen Spannung, die konzeptionell ähnlich gearteten Projekten wie bsp. Midnight Syndicate doch einiges an Klasse voraus hat. Trotz der zum Teil beträchtlichen Länge der einzelnen Stücke hat man zudem nie den Eindruck, dass diese künstlich und unnötig in die Länge gezogen würden. „Über das Prinzip der Unschuld" ist limitiert auf 500 Stück und genau die passende Untermalung für die dunklen Stunden des Tages, wo der Grusel tief bis in die Knochen fährt, wenn die Standuhr Mitternacht schlägt und das Brennholz im Kamin knisternd erlischt.


MK
http://www.obliveon.de

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Edgar Allen Poe im barocken Gewand

Seit einiger Zeit können wir beobachten, dass der Untergrund in Österreich ein enormes Wachstum verzeichnet, aber in der einschlägigen Presse nur wenig Aufmerksamkeit erhält. Dauerbrenner wie Allerseelen und Der Blutharsch aus der Alpenrepublik kennt ein jeder von Ihnen, in den meisten Fällen eröffnet sich danach ein großes schwarzes Loch, welches eigentlich nicht existiert. Die Akteure The Sounds Of Earth, Wach, Ceremony Of Innocence, Bonemachine bzw. B-Machina und Elisabetha (Leider können wir an dieser Stelle nicht alle Aktivisten nennen - Entschuldigung!!!) arbeiten mit Sicherheit auf dem gleichen Niveau wie die beiden vorher genannten Szenegrößen, die durch gezielte Provokationen (Werbung) an der Spitze der österreichischen Bewegung marschieren. Durch ihre gefühlte Dominanz erschweren Sie anderen Protagonisten aus ihrer Heimat ein wenig den Weg zum großen Durchbruch (kein Vorwurf sondern eine Feststellung), der ihnen für die geleistete Arbeit eigentlich zusteht. Heißt im Klartext, auch im so titulierten Untergrund entscheidet die Pressearbeit (egal in welcher Form) über den Erfolg und nicht die künstlerische Fähigkeit.

Diese Gründe sprechen meiner Ansicht nach dafür, sich den kleineren Projekten genauso intensiv anzunehmen und den gleichen Support zu geben, wie den beiden österreichischen Heroen, die schon über alle Grenzen hinaus nur so vor Bekanntheit strotzen. (Raphael)

Elisabetha (Eine deutsch-österreichische Kooperation ansässig in Österreich!!!), ein Zusammenschluss der Herren A.W. (Ceremony Of Innocence, Wach und Bonemachine bzw. B-Machina), U.B. und Neon Ästhet offenbart eine Publikation der interessierten Hörerschaft, welche dem extravaganten neoklassischen Segment entspringt. Unterstützung erhielt die Mannschaft von Elisabetha durch den Sprecher Seigor, welcher von seinem Stimmvolumen ein wenig an Michael Roth von Eisregen erinnert.

Inhaltlich verarbeiten Elisabetha auf "Über das Prinzip der Unschuld" Texte des amerikanischen Schriftstellers Edgar Allen Poe (1809 - 1849), der federführend die Bereiche Kriminalliteratur, Science Fiction und Horror beeinflusste. Er publizierte in seiner kurzen Zeit auf Erden unzählige Werke, die zum Teil erst nach seinem Tode zu großem Ruhm führten. "Über das Prinzip der Unschuld" dürfte für echte Fans von Edgar Allen Poe einen Pflichtkauf darstellen, welches gelungene Vertonungen von "Ein Traum in einem Traum", "Morella", "Das vorzeitige Begräbnis" und "Die Glocken" transportiert. Sicherlich eine ansprechende Hommage von A.W., U.B. und Neon Ästhet, die aus der Masse der erscheinenden Releases heraussticht.

Die zu vernehmende Musik schwankt zwischen barocken Melodien und martialischen Atmosphären, die im Gesamtergebnis die geneigte Konsumentin bzw. den geneigten Konsumenten vor der heimischen Anlage fesselt. Des Weiteren gehören zum Erlebnis diverse Samples wie Regen, Wind, Glockenklang, Streicher und Choräle, die eine besondere Stimmung erzeugen, welche an einen Besuch in einem wunderschönen Gotteshaus bei fiesestem Herbstwetter erinnern. Die vornehmlich synthetisch produzierten Klavier- bzw. Spinettpassagen (Korrigieren Sie mich, falls echte Instrumente Benutzung fanden!) überwältigen eindrucksvoll die Ohren und lassen Reisen in längst vergangene Zeiten zu. Elisabetha agieren auf "Über das Prinzip der Unschuld" sehr eigenständig, weshalb der Tonträger im Besonderen Personen zum empfehlen ist, die neue Herausforderungen suchen. Wer sich für klassisch barocke Kirchenmusik in keinster Weise begeistern kann, sollte die Finger von Elisabetha lassen und sich anderen Oeuvres zuwenden. Der Grad der Extravaganz von Elisabetha liegt auf einer Höhe mit den "Ausnahmeverrückten" von Dornenreich, die ebenfalls aus Österreich stammen und ähnlich spektakuläre Opera verfassen - musikalisch bestimmt nicht eine Wellelänge, aber von der Intensität her identisch.

"Über das Prinzip der Unschuld" erblickte das Licht der Welt auf Beverina Productions aus Lettland in einer limitierten Stückzahl von 500 Exemplaren, die Sie im gut sortierten Mailorderhandel erstehen können.
 
Für echte Musikfetischisten, die hohe Ansprüche in jeglicher Form an Veröffentlichungen stellen - ein Pflichtkauf, der Edgar Allen Poe im barocken Gewand ins heimische Haus bringt. Meine absolute Kaufempfehlung für Freaks, denen es nach atmosphärischer Neoklassik lüstet, die sich von der Norm abhebt.

geschrieben am 05.02.2008 von Raphael (Feindesland.de)
 
Bewertung:
Punkte (Innovation): 11 von 15
Punkte (Gesamt): 15 von 15


Tuesday, November 20, 2007 
6

Nessuna nota al seguito accompagna questo promo di STN-09, che presenta la sua oscura creatura con una sola definizione: 'apokalyptyc non-music'. L'EP, che a quanto pare nella sua versione definitiva (stampata dalla lettone Beverina, label di culto recentemente tornata a far parlare di sé) sarà limitato a 150 esemplari, si divide in due parti, "Transmission From Unknown" e "Journey Through Inferno", per un totale di mezz'ora abbondante di minutaggio. Il progetto nostrano in questione attinge a piene mani da una certa dark ambient d'annata e in alcuni casi anche dalla death ambient più oppressiva e 'pesante', con deboli ma efficaci riflessi industrial. Una sorta di incrocio tra Raison D'Être, MZ.412 e Stahlwerk 9 per intenderci, fatte ovviamente le debite proporzioni! Nella prima traccia, piuttosto interessante, qua e là si riescono ad ascoltare lontani campionamenti di un qualche discorso politico, mentre nel secondo passaggio, molto più lungo e supportato dalla band black metal italiana Tundra, viene alla luce anche una chitarra - appunto - black metal (che si poteva benissimo evitare...) ed un mood più epico e 'pomposo', pur restando sempre ancorati in territori ambient/industrial. Il finale invece si rivela molto più coinvolgente ed inquietante, grazie anche ad intelligenti 'manipolazioni' che sembrano fuoriuscire dalle viscere dell'inferno e ad un accenno bandistico in stile Toroidh! Tirando le somme il nostro STN-09, pur con qualche ingenuità e con alcuni spigoli da smussare, si è rivelato capace di creare un prodotto sufficientemente valido, dando vita ad un sound che ci riserviamo di giudicare con maggior entusiasmo fin dalla prossima release. Le idee sono molte, ma devono essere ancora assemblate al meglio.

Chemnitz
http://www.darkroom-magazine.it
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7/10

Apokaliptic Non-Music, con questa definizione si presentano i STN09, nuova realtà industrial ambient capitanata da LKN. Progetto attivo dal 2005, questo Buio – "Transmission To Inferno" è il terzo lavoro rilasciato, ed il primo a godere di una più ampia visibilità anche grazie alla distribuzione della Beverina Prod. Devo dire che l'etichetta che ha compiuto anche un ottimo lavoro per quanto riguarda la confezione, un elegante digipack cd-r, limitato a 150 copie. Contente due lunghi brani, per una durata complessiva superiore alla mezz'ora, "Buio – Transmission To Inferno" è un bellissimo viaggio sonoro che. partendo da atmosfere spaziali ed apocalittiche arriva a scavare nella parte più oscura della mente umana. Se dovessi descrivere in maniera più precisa le sensazioni che ho ricavato da questi due brani, utilizzerei la situazione di un esplorazione di un vecchio relitto spaziale, nel quale sinistri suoni evocano i fantasmi del suo equipaggio, scomparso chi sa come. Non a caso LKN cita tra le sue principali ispirazioni film come "2001 Odissea Nello Spazio" e "Alien", ma anche gruppi all'avanguardia sonora come "MZ412", "Raison d'Etre" e gli apocalittici "Elend". Influenze che vengono ben riversata all'interno della musica creata da LKN, abile manipolatore sonoro, in grado di generare un pathos di terrore o di imminente pericolo degno di un film horror. "Journey Through Inferno" si apre con dei dolci cori angelici, un falso momento di pace interiore, per poi sfociare nella furia cieca creata dal black metal dei Tundra, graditissimi ospiti del disco. Novelli Caronte, pronti a guidarci nell'inferno generato dalla nostra mente. Claustrofobia, vendetta, desolazione, impotenza, questi sono solo alcune delle nostre patologie mentali che strisciano al di fuori del maelstrom sonoro del brano. Se le idee ci sono, anche nella parte tecnica rappresentata dalla produzione e suoni, i STN09 riescono a creare quella profondità sonora importantissima in lavori di questo genere. In definitiva, un lavoro molto interessante per gli amanti di ambient, ma che potrebbe trovare sostenitori anche per chi non mastica questo genere.

http://www.elskrin.net
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7.5

STN-09 è un progetto di LKN, artista che definisce la sua musica come 'apokaliptic non-music'. Molto spesso le etichette scelte dagli autori per descrivere la loro opera finiscono per risultare altisonanti, se non addirittura fuorvianti, ma questo non è il caso di LKN, che invece centra perfettamente il fulcro della propria opera con una definizione ben precisa.
Sono ormai diversi anni che LKN compone la sua non-musica: il progetto, infatti, trova le sue radici nel 2005, anno in cui viene composta "The Voyage", contenuta nel demo "Planet 1", una lunghissima composizione di 44 minuti che segna il primo passo nella nascita del progetto Saturn 2009, diventato poi STN-09. Nello stesso anno viene realizzato un altro promo di tre tracce, che vengono seguite ora da questo MCD, che precede la pubblicazione di un vero e proprio full-length, che si intitolerà "Nero Tenebra".
Ma torniamo alla proposta contenuta in "Buio (Transmission To Inferno)": all'interno del CD troviamo due composizioni abbastanza lunghe che possiedono delle caratteristiche ben distinte. Si parte con "Transmission From Unknown" e subito diventa chiara la scelta di definire la propria creazione come 'non-musica': i minuti si susseguono e lo spazio viene riempito da suoni profondi, inquietanti, perfetti per un'ambientazione cosmica o per una pellicola horror in cui l'atmosfera e ciò che non si vede sono la componente fondamentale. Anche la scelta di inserire un discorso di Hitler in questo paesaggio così nero e spoglio (scelta già messa in atto per il precedente promo) non suona come una pura e semplice provocazione, ma, al contrario, si incastra perfettamente in questa proposta così volutamente disumana e vuota.
Il risultato forse non sarà particolarmente innovativo, dato che si gravita intorno a quell'universo in cui si muove la Cold Meat Industry, per non parlare di un sacco di altre pubblicazioni della Eibon Records, sempre per restare in Italia, ma vi assicuro che il risultato è genuino ed evocativo. Le scelte artistiche e le soluzioni sonore non vi faranno gridare al miracolo, ma vi renderete conto che, pur percorrendo strade già note e conosciute, STN-09 vi conduce verso un universo profondamente sentito.
La seconda traccia, "Journey Through Inferno", aggiunge invece uno stile in più rispetto a quanto già visto. Nei primi minuti, infatti, l'ambient viene affiancato al black metal più spoglio e ruvido: si sentono richiami a Burzum, agli Ulver di "Nattens Madrigal" e agli MZ412; il vuoto improvvisamente si anima e si riempie di una tempesta furiosa, le chitarre innalzano un muro furioso, la batteria si scuote disordinatamente, mentre l'unica cosa che sembra continuare a procedere placida e tranquilla, come una piccola nave fantasma nel mare agitato, è proprio una linea melodica di tastiera, che si ripete ossessiva.
Ancora una volta la mente si riempie di immagini; il black metal scompare improvvisamente, così come è comparso, e al suo posto torna a farsi strada quella fredda musica cosmica che vede la sua nascita nei Corrieri Cosmici di scuola tedesca, se non addirittura nei Pink Floyd di "A Saucerful Of Secrets". Visioni spaziali si accavallano nella mente, mentre tra le non-note del CD si inizia a percepire una voce dal capolavoro di Stanley Kubrik, "2001 Odissea Nello Spazio".
"Pronto Hal mi ricevi, pronto Hal mi ricevi?... Mi ricevi Hal? Mi ricevi Hal! Pronto, Hal! Mi ricevi?! Mi ricevi Hal?" Da qui in poi è una continua deriva, senza luce, senza suoni, solo vuoto, vuoto e buio

Danny Boodman
http://www.shapelesszine.com/
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7/10

Torna, dopo l'interessante promo autoprodotto del 2005, LKN col suo oscuro project Stn09 e lo fa con una release altrettanto interessante anche se con qualche difetto.
"Buio (Transmission to Inferno)" è composto da due pezzi per un totale di oltre trenta minuti di dark ambient apocalittica che unisce agli elementi tipici del genere, basi cupe, incedere industrialoide e/o marziale, degli elementi originali ed interessanti ma altri già abbondantemente sfruttati ed abusati.
Ad aprire troviamo "Transmission to unknown"; il pezzo inizia con una sorta di nenia sintetica che occupa l'intera prima metà del brano fino quando dei sussurri alieni introducono la seconda parte caratterizzata dal contrapporsi di un cupo sottofondo con un'onirica melodia in cui si inseriscono i già abbondantemente abusati discorsi del führer.
Il secondo brano, "Journey through inferno", mi ha colpito a fondo grazie all'alienante melodia introduttiva spazzata via dalla violenza iconoclasta di circa tre di minuti di raw black metal powered by Tundra che a loro volta si vanno placando nella stessa melodia iniziale.
Il brano cresce si fa incalzante, il ritmo respiratorio sale e scende con la tensione che lascia spazio ad interludi onirici per poi riprendere il sopravvento in un'altalena di cupe emozioni che distorcono la dimensione spazio temporale per isolarci nel limbo buio dove i nostri incubi la fanno da padrone. A sancire la fine la stessa, intrigante melodia che apre i quasi venti minuti di durata della traccia il cui unico, trascurabile neo, sta nella marcetta militare messa verso la fine.
Il consiglio datomi da LKN è stato di ascoltarlo in cuffia ed a ragione, visto che in quella situazione ho potuto cogliere le varie sfumature e sfaccettature, apprezzare la cura con cui ha dosato suoni e volumi, seguire il feeling della trama compositiva, misurare la crescita artistica di questo creatore di incubi sintetici.
Come sempre un lavoro mirato ad un certo target che non resterà di certo deluso e un'opportunità a chi non conosce il genere di scoprire un filone che spesso si intreccia al metal, grazie a questo CD non troppo duro e/o ostico e di buona qualità.

RECENSIONE A CURA DI  LGR
http://www.metalinside.it/
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7/10

Here we have a limited CD-R release from the renewed Beverina Productions (limited to a mere 150 copies, and very high quality it is too. Pro-printed black CD-R, matt finish digipak… It's nice to see even smaller runs get a first rate treatment on this label, no photocopied covers and TDK branded tapes here!
The bands cryptic name and eerie, lunar cover art gave me a pretty good impression of how this band would sound, and I wasn't far wrong. Here we don't have 'music', just sinister atmospheres with some samples in the background. The back cover describes STN-09 as '…apoklalyptic non-music…', which is a fair description I have to say. The first track, "Transmission from Unknown" sounds quite mild, but turn it up and the sounds acquire a kind of feverish intensity, creating atmospheres that blend the blackness between the stars with the sinister graininess of WWII footage (the of sounds of a NSDAP rally from this adds to this sense of unease). Track two, "Journey Through Inferno", has a choral type sound, sinister, mournful and distant, which gradually mixes with a fast Black Metal 'injection' done by Pesten from Tundra. I have to say, the blending of what essentially sound like two different tracks sounds absolutely brilliant and is utterly hypnotic and intense. The Black Metal element gradually subsides, making way for more cavernous dark ambient for finish the CD.
I guess the only comparisons I could make are with Hate Forest's "The Gates" or some early Cold Meat Industry products, but STN-09 has its own sound and is one of the more interesting Dark Ambient acts I have heard of late. Make sure to get a copy whilst it's still around from www.evildist.com!

Review by Jamie Smith
http://www.arcana-noctis.com
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7/10

Esce per la Beverina Prod. questo nuovo capitolo della one man band bolognese, che, ancora una volta, colpisce nel segno. Due pezzi solamente per una durata complessiva di mezz'ora, ampiamente sufficienti per farci apprezzare le ottime capacità del factotum LKN, il quale continua a marciare con buoni risultati lungo sentieri già battuti nelle releases precedenti. La prima "Transmission From Unknown" è una tipica traccia dal sapore dark ambient, estremamente suggestiva, carica di sonorità occulte, e malvagiamente ipnotiche. Non so se sia stata una scelta voluta o una fortuita somiglianza, ma il tema tastieristico che fa da sfondo è pressoché identico a quello presente in "Laura's Theme", pezzo portante della colonna sonora della serie "Twin Peaks" di David Lynch. Ad ogni modo, l'effetto è sorprendentemente terribile (nel senso "buono" del termine), in uno scenario musicale, o per meglio dire "non musicale", semplicemente folle e disumano. A seguire, la conclusiva "Journey Through Inferno", la quale, dopo un inizio che vede protagoniste le tastiere, sfocia in un black metal sintetico ma trascinante sulla scia degli Aborym di "Fire Walk With Us". Mi hanno lasciata perplessa i discorsi di Hitler in sottofondo, oramai abusati, a mio avviso fuori luogo in tale contesto. Per il resto, nulla da eccepire; ascoltando questa piccola opera intraprenderete un breve ma intenso e infernale viaggio senza ritorno verso luoghi ignoti e inesplorati.

recensito da 'countess infernalia'
http://www.blackmetalistkrieg.net