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InterviewsInterview and listening session with Trishes on FM4 - aired May 11th 2008
Interview with Moritz Sauer of
Phlow.netInterview with Stephan Hoellermann of
Subdialectic.comReviewsReview by baze.djunkiii for
nitestylez.de:
Due to be released on may 30th via Etage Noir is the debut album of the Austria-based artist Just Banks. "Under The Influence" - as the album is named - comes as a package of fifteen tracks that basicly can be filed under the flag of Advanced HipHop, covering a musical range from relaxed, classic HipHop-vibes, jazzy Grooves plus a whole lot of what well fits into the field of so-called West London / Phusion / Broken Beat music. It's a pity that there's only a few clubs these days dedicated to this style as this is pure dancefloor music that'll work well with a grown up crowd, if suited in a cool DJ set mixed with some Downtempo and Vintage. But as this album is only released in CD format it'll mainly reach a homelistening crowd and not the wide range of club jocks and vinyl fanatics out there. But anyway, this is a good one and defo checkworthy.
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Review by Dirk Schäfer for
1beat.de:
"Bust a move" ist nicht nur einer meiner all-time Hip Hop Favourtites von Young MC, sondern auch das Motto und eine EP von Just Banks aus Österreich. Sowohl das Motto „Bust a move" als auch der Albumtitel „Under the influence" treffen gut auf das erste Langspielprodukt des Herrn Banks zu. Mitte der 90er startete er mit Hip Hop, wollte sich aber nicht nur auf einen Style festlegen. Drum..n..Bass, Techno, Breakbeats und mehr haben es ihm auch angetan. Da verwundert es nicht, dass sich unterschiedlichste Stile und Tempos abwechseln. Gastvocals von den Blaktronics aus San Francisco, K-Sun, BluRum 13 (bekannt durch seine Kooperationen mit DJ Vadim und Ninjatune), Coppa, Laine etc. sorgen für entsprechende Farbtupfer und authentischen Hip Hop-Flavour. Nun kann man sagen, dass ist ja nix Neues oder Besonderes. Aber Just Banks schafft es die unterschiedlichen Styles und Gäste zu einem eigenen Sound zu verbinden. Das klingt sehr eigenständig, homogen und frisch. Am ehesten lässt sich das mit dem futuristischen Sound vom letzten Ben Mono-Album vergleichen.
Für mich ist das eine Überraschungsalbum, das viele Hörer, Tänzer und Käufer verdient.
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Review by Christoph Mann for
MKZWO magazine:
Geschmeidig - nannte man nicht so vor etwa 10 Jahren die großen Mixtapes? Geschmeidig ist auch der HipHop auf dem Album von Just Banks. Der Perfektionist aus Österreich bastelt tadellose Beats, die so gut zu den Rhymes passen, dass es eine wahre Freude ist. Das Grundtempo ist eher gechillt, die Rhythmen vom Funk beeinflusst. Eines der liebsten und grandios eingesetzten Werkzeuge von Just Banks ist das kurze Aussetzen des Beatz.
Somit liegt hier ein abwechslungsreiches Album vor, welches man bewusst oder nebenher hören kann. Wer eine CD mit vollständig angenehmem bis sehr gutem HipHop sucht, wird mit diesem Album eine große Freundschaft schließen.
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Review by Flip (Texta) for
Kapuzine May/June:
Oder das neue Album vom Linzer JUST BANKS auf Etage Noir, Titel "Under the Influence" auf dem er zwischen HipHop bis Housig geschmeidige Beats lanciert, unter Mitwirkung von Kalibern wie Blu Rum 13, Coppa oder Blaktronics neben anderen. Just Banks hat früher auch mal gerappt, ist jetzt nur mehr als Producer unterwegs und das nicht vom Übelsten. Props ova here! 15 Tracks direkt von unterm Pöstlingberg into the World.
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Review by bb for
out-of-space.ch:
Der lauschige Sommer kann kommen
Obwohl der Österreicher Just Banks unter anderem ganz fette Breakbeats produziert, ist sein neues Album ganz klar dem gediegenen Chill-Out-Hip-Hop zu zuordnen. Ab und zu ein wenig Downbeat, einmal sogar schön gemachter Minimal-House. Die Musik von Just Banks fliesst immer entspannt dahin und wird nie zu grob oder pimp-mässig. Er schmeisst auch nicht mit nervenden Rhymes um sich. Satte, meist langsamere Hip-Hop-Beats weben sich geschmeidig in die Songs ein. Eine Scheibe für die sommerliche Cocktail-Party. Mit sanften Grooves auf der Terrasse ganz gemütlich ein bisschen tanzen. Immer cool mit der Sonnenbrille auf, genau so, dass man nicht ins Schwitzen kommt.
Die VIP-Party beginnt mit dem wunderbaren Chill-Out-Track "Everything but me". Schöne Damenstimme von Gastsängerin Laine, geht fast schon unter die Haut. Bis zur Albummitte kann man dann getrost in den Liegestuhl zurücklehnen und sich vom loungeähnlichen Hip-Hop berieseln lassen. Smoothe Raps und manchmal eine Prise Jazz erinnern an eine private Poolparty in P. Diddys Villa. Stets hört man eine funktionierende tiefe Bassline. Aber ab und zu verkommt Just Banks zu Hintergrundmusik und hat den Hang, ein wenig eintönig zu wirken. Gegen das Ende der CD kommt dann wieder ein bisschen mehr Stimmung auf. Insbesondere "Bust a move" fährt mit seinen weichen Breaks ins Tanzbein. Auch der schon erwähnte Minimal-Track "Bin Reprise" ist sehr gelungen. Den Abschluss macht dann mit "Lingering in the sky" ein klassischer Downbeat-Song, der von der Vienna Scientists-Crew stammen könnte, bevor das geremixte Titelstück "Under the influence" den Hip-Hop-Kreis schliesst.
Nichts desto trotz, eine ideale Scheibe für den nächsten Sommerabend.