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Dave & Hal



Last Updated: 11/25/2009

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Status: Single
City: Poppenlauer (zwischen SW, NES, KG)
State: Bayern
Country: DE
Signup Date: 11/18/2006

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November 24, 2009 - Tuesday 
...um uns zu eurem On3Startrampen-Liebling zu küren!

Wenn ihr also meint, dass wir das ansehnlichste Musikvideo produziert, die beste Musik gemacht und uns am sympathischten im TV präsentiert haben - dann habt ihr noch bis einschließlich Freitag, den 27. November, die Möglichkeit...

!!!HIER!!!HIER!!!HIER!!!

für uns abzustimmen.

Vielen Dank schon mal dafür und freut euch auf's On3Festival!!!
November 11, 2009 - Wednesday 
Langsam aber sicher neigt sich die 3.Staffel der On3Startrampe und somit auch unsere Teilnahme an dieser dem Ende entgegen!

Als "Highlight" dieses Projektes könnt ihr euch unter folgendem Link unser erstes Musikvideo zu "They can't call me a liar" ansehen und am besten auch gleich für uns abstimmen.

http://www.br-online.de/jugend/on3-startrampe-musikvideo-voting-ID1243945704971.xml

Wie in jeder Staffel wird am Ende ein Publikumspreis vergeben - also stimmt für die Band, die euch am sympathischsten ist - im besten Falle also für uns!

Wir hoffen auf eure tatkräftige Unterstützung!!!
October 9, 2009 - Friday 
Wie bereits im letzten Eintrag erwähnt, sind wir stolze Teilnehmer des BR-Projektes "On3Startrampe".

In diesem Rahmen sind wir kommenden Sonntag, den 11. Oktober, um 17:30 im BR alpha zu begutachten. Der erste Teil, von ingesamt 3 halbstündigen Fernsehauftritten, beinhaltet u.a. den brandneuen, bisher unveröffentlichten, Song "All things must pass" und ein Mitglied der grandiosen Band "The Robocop Kraus" wird zu Gast sein.

Also wer sehen will, wie sich die 4 Dorfpomeranzen im deutschen Fernsehen schlagen...EINSCHALTEN!!!


Anmerkung: Wer 's verpassen sollte, 1-2 Tage später on-demand auf On3Startrampe abrufbar! Also.....HIER.........


September 22, 2009 - Tuesday 
Dave & Hal ist nun offiziell Teil der neuen on3-Startrampe-Staffel. Damit gehören uns insgesamt 90 Minuten Fernsehgeschichte. Bald.

Aus dem oben genannten Grund wurden wir auch zu einem kurzen Live-Interview bei on3-Südwild gebeten. Und zwar für morgen. Wer also zufällig zwischen 16:30 und 17:30 BR-alpha einschaltet wird wohl irgendwann auch zwei der Dave & Hal Fratzen zu sehen bekommen.

gezeichnet, Dave & Hal



P.S.: Hier zum nachträglich Anschauen: http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/suedwild/aktuelle-sendung-on3-suedwild-on-demand-passau-ID1253729210643.xml


April 3, 2009 - Friday 
Demos sind ja oft die ersten Machwerke junger Bands. Allzu große Professionalität darf man sich daher weder in Sachen Soundqualität noch bei der Cover-Gestaltung erwarten. Anders bei Dave & Hal aus Bayern. Deren als „Demo 2008“ betitelte aktuelle EP erfüllt in jeder Hinsicht professionelle Ansprüche. Vor allem die Produktion ist durchaus beachtenswert.


Aufgenommen wurde im Blackmail-eigenen Tonstudio 45. Musikalisch passt das ganz gut, denn Dave & Hal spielen genau jene deutsche Spielart von Noise-Rock, für die das Label BluNoise Records früher bekannt war. Damit droht ihnen aber das gleiche Schicksal wie so vielen anderen Bands des Genres: Zwar können sich diese innerhalb ihrer Szene eine treue Gefolgschaft erarbeiten, für den Sprung in Richtung größere Zuhörerschaft reicht es aber nur selten.

Wenn man das als Band so akzeptieren, dann ist das natürlich völlig okay. Dave & Hal jedoch – das lässt zumindest der Aufwand rund um ihr Demo vermuten – wollen hoch hinaus. Bleibt nur zu hoffen, dass das Quartett nicht bald von der Realität eingeholt wird und frustriert das Handtuch wirft. Wäre schade, die vier vorliegenden Songs sind nämlich durchaus gelungen.

>>>>>Werner Schröttner

http://www.tba-online.cc/suche/article/6032/?tx_fesearchintable_pi1[sTable]=tt_news&tx_fesearchintable_pi1[sUID]=6032




April 3, 2009 - Friday 


Gar kein Folk-Duo, wie man dem Bandnamen nach vermuten könnte, sondern
ein handfestes Quartett aus Bayern, das mit 4 flotten Song debütiert.
Die Melodien sind zu dreivierteln schön, vom belanglosen Indiepop hebt
sich die Band durch ihren Sound ab. Der ist nämlich schön roh und
dampft gehörig. Der Vergleich mit BLACKMAIL ist leider allzu oft
unumgänglich, wo Kurt Ebelhäuser produktionstechnisch seine Finger mit
im Spiel hatte, aber Schwamm drüber.

DAVE & HAL haben hiermit definitiv Appetit auf mehr gemacht.

>>>>>Christian Meiners






March 20, 2009 - Friday 

Anlässlich der Kürung zur Band der Woche reitet Dave & Hal am Montag nach München ins Funkhaus um dort bei on3radio ein Interview zu geben. Wer dem Ganzen lauschen will, um sich darüber lustig zu machen oder zu freuen, der sollte um 17:15 Uhr auf www.on3radio.de gehen um das virtuelle Radio einzuschalten. Zusätzlich kann man schon jetzt 2 Songs unserer Demo unter der Rubrik "on3radio laden" kostenlos downloaden.

Sajonara, Dave & Hal


Hier das schüchterne Interview zum anhören: http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/2572?tagId=1943376






March 2, 2009 - Monday 




Boah!


Wenn der Herr Ebelhäuser die Finger im Spiel hat wird’s meist
gefährlich bzw. heftig. Und genauso klingt die Debut-EP der bayrischen
Dave & Hal.


Dass das Tonstudio 45 qualitativ hochwertige Musik hervorbringt und gerne auf breite Gitarren setzt, dürfte bekannt sein. Dass Blackmail sich verabschiedet haben leider auch. Doch keine Angst, ihr Geist bzw. Kopf lebt weiter. Sei dies auf der neuen Marygold, der neuen LongDistanceCalling, oder eben, auf der selbst gemachten EP von Dave & Hal alias Simon Troll (voc.), Thilo Gundelach (ba.), Florian Seufert (git.) und Stefan Emmerling (dr.).


Diese beginnt mit dem Titeltrack ’Dave & Hal’ sensationell. Ein knapp 7 Minuten dauerndes Prachtexemplar moderner, progressiver Rockmusik. Vorerst wird gemächlich und melancholisch Spannung aufgebaut. Diese wird nach anderthalb Minuten durch (wie könnte es anders sein) eine gewaltige Gitarrenwand aufgelöst, welche wunderbar direkt in die Halswirbel knallt. Das abwechslungsreiche Stimmungsspiel nimmt seinen Lauf, der Song dreht, wendet und wälzt sich. Mal poltern die Drums, mal kreischt die Gitarre, der Rhythmus wird mehrmals gebrochen, neu aufgebaut, dann wieder zerstört. Wunderbarer Song.
’They Can’t Call Me A Liar’ beginnt dann flüssiger, der Aufbau erinnert an ’…Trail Of Dead’. Simon Trolls sympathischer, eingängiger Gesang steigert sich zu beinahe geschrienen Passagen, nervt jedoch nie. Dann wieder: Rhythmus kaputt, Neubeginn bzw. -aufbau mitten im Stück und danach nochmals Druck wie Presslufthammer.
’Faked And Satisfied’ ist dann im Vergleich zu den bereits erwähnten Stücken eine kleine Spur gemütlicher, zum Hochdruckrock gesellt sich eine Spur Pop, trotzdem fällt zum dritten Mal der vielschichtige, komplexe und gekonnte Aufbau, sowie das Spiel mit Stimmung und Intensität auf.
’Psi’ beendet die EP genauso stark wie sie begonnen hat. Ein vielschichtiges, rhythmisch komplexes, brachial-leichtfüssiges und gleichzeitig melodisches Ungetüm von Rocksong.


Nach 21 Minuten sind die vier Stücke dann durch und wir haben folgende, einfach nachvollziehbare Gleichung verstanden: 4 talentierte Burschen im Alter von 20-24 Jahren + grossartig konstruierte Spannungsbögen + ungewohnte Songstrukturen + Ebelhäuser am Mix = sackstarkes Debut und viel Spass für den Hörer. Und bereits jetzt darf behauptet werden, dass kein Weg an Dave & Hal vorbei führt, wenn man zum Beispiel eine Doktorarbeit über zentraleuropäische Nachwuchsbands verfassen möchte, einen erfolgsversprechenden Plattenvertrag anzubieten hat oder ähnliches. Wer sich eine der heiß begehrten, streng limitierten ’Demo 2008’ EPs unter den Nagel reissen will, soll sich diese doch bitte auf dem myspace-account von Dave & Hal bestellen.


Anspieltipps:

> Dave & Hal
> Psi



February 16, 2009 - Monday 



DAVE & HAL?! Komischer Bandname und seitdem ich ihn gelesen habe, überlege ich, woher mir diese Namen bekannt vorkommen und jetzt (klick) als ich den Infotext auf myspace gelesen habe, fällt es mir ein. HAL ist der Bordcomputer der Discovery in „2001: Odyssee im Weltraum“ und Dave ist die arme Sau, auf den HAL nicht mehr hören mag, weshalb die ganze Expedition scheitert. Dann haben die Vier aus Bayern den Inhalt dieses unglaublichen Films auch noch so schön in ein paar Sätzen zusammengefasst, ohne den Titel zu nennen. Toll!

Zwei große Einflüsse für DAVE & HAL: BLACKMAIL und …AND YOU WILL KNOW US BY THE TRAIL OF DEAD. Unverkennbar und ganz wunderbar, wie das zusammengeht. Der Gesang erinnert jetzt nicht wirklich an Aydo Abay, die lässige Art des Vortrags und die Gitarrenarbeit dafür umso mehr. Dann prallen die vielfältigen Gitarrenmelodien immer wieder auf brachiale Krachpassagen, für die auch ein Conrad Keely mit Sicherheit jederzeit ein offenes Ohr finden würde. Abgemischt – und zwar im hofeigenen Tonstudio45 - hat niemand Geringerer als Kurt Ebelhäuser, seines Zeichens Gitarrist bei BLACKMAIL, SCUMBUCKET und weiß der Geier wo sonst noch. Und irgendwie schafft er es immer wieder die Gitarren mit ordentlicher Durchschlagskraft zu versehen, er drückt ihnen halt seinen Stempel auf. Und dass wir uns jetzt recht verstehen, wir sprechen hier von einem Demo, wie der Titel der 4-Track EP unschwer erahnen lässt. Dann hat der Kurt also das Potential der vier Jungspunde (die Bandmitglieder sind zwischen 19 und 23 Jahren alt) erkannt und sich pro bono betätigt? Das wäre ja wirklich ganz wunderbar. Jetzt möchte ich noch gerne einen Titel besonders hervorheben, der auf den Namen „They Can’t Call Me A Liar“ hört, und zwar weil er mich an frühere Glanztaten von FUGAZI erinnert. Angefangen mit einem Groove, dem sich zu entziehen direkt eine Kunst wäre und dann überleitend in diese typischen Post-Core Stakkato-Rhytmen, wie sie nur Ian MacKaye inszenieren kann. Auch wieder großes Kino.

Zu guter letzt möchte ich meiner Begeisterung mit einer aufempfehlung Ausdruck verleihen. „Demo 2008“ gibt es für kleines Geld auf der bandeigenen myspace-Seite zu erstehen und das Artwork ist auch noch schön anzuschauen.

>>>>>Karsten Thurau

February 13, 2009 - Friday 


Man möchte die Hände über dem Kopf zusammenschlagen:> Da machen diese jungen Menschen aus dem bajuvarischen Poppenlauer so viel richtig, legen vier formidable Songs vor, lassen ihr in Sachen Mediendesign anstudiertes Wissen an einem stimmigen Artwork mit vielen liebevollen Details aus, haben mit Dave & Hal einen tiefschürfenden Bandnamen gewählt, nahmen ihr Demo im Blackmail-eigenen Tonstudio 45 auf – und dann nennen sie das Teil »Demo 2008«. Himmel hilf!
Aber sei’s drum: Vielleicht war die Kreativität am Punkt der Benennung einfach schon aufgebraucht. Und das wundert nicht mal, denn die vier packen eine ganze Menge Ideen in ihr kleines Debüt.
Schon der Opener »Dave & Hal« wechselt mehrfach die Richtung, erhebt sich aus leisem Rauschen und Pfeifen, lässt anfangs milden Progrock erahnen, bis Sänger Simon Trolls Stimme so vom Leiden und Suchen singt, als wolle er sich für eine (gute) Emo-Band empfehlen, nur um wenig später, von schnellen Drums getrieben, amerikanischen Alternative-Größen nachzueifern.
In »They Can’t Call Me Liar« wiederum glaubt man lange Zeit eindeutig die »Gastgeber« Blackmail herauszuhören – bis plötzlich das Tempo angezogen wird und man sich am Ende in einem Post-Hardcore-Song wähnt, spätestens beim Shouting-Part. Das musikalische Hakenschlagen überreizen sie manches Mal ein wenig, was dann aber auch der einzige Makel bleibt. Neben dem,Titel, natürlich. Also: W
ehe hier kommt irgendwann »Album 2009« an!

>>>>>Daniel Koch