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Kreisky



Last Updated: 11/20/2009

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Status: Single
City: Vienna
Country: AT
Signup Date: 11/21/2006

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Monday, November 09, 2009 
Weil Kreiskys bekanntlich nicht weinen, war es zwar kein tränenreicher aber doch recht wehmütiger Abschied von unserem lieb gewonnenen Basssubstitut Helmut Brossmann. Trotzdem überwiegt die Freude über den nebenberuflichen Wiedereinstieg von Gregor Rupert Tischberger, was auch prompt mit knurrigen Bemerkungen, etwas Bier und harter Liedschreibarbeit gefeiert wird - ausgelassen Party machen oder gar lachen tut nämlich ein Kreisky auch nicht. (Auslachen ist erlaubt.)
Der große Blonde mit den weißen Schuhen ist auch live beim Abschluss unseres absolut erfolgreichen Geschäftsjahres mit einer speziellen Radiosession am 24. November (Ausstrahlung: 2. Dezember zw. 19 und 21 Uhr, FM4) und einem OÖ-Double Anfang Dezember (siehe Termine) dabei. Obs dabei auch schon ein neues Stück zu hören gibt? Schauen wir mal.
Ein mittelneues Stück, eigentlich ein Leftover unseres letzten Albums, mit dem Titel Blasen erscheint Anfang Jänner auf einer limitierten Vinyl-Compilation der hochgeschätzten Pumpkin Records.
Vorbestellung hier und jetzt.
Wednesday, September 23, 2009 

Zurück aus diversen Urlauben und sonstigen Halbgarzuständen stolpern wir Ende August ins Frequency. Wir bekommen keine Tickets für Freitag und fahren somit erst am Samstag nach St. Pölten. Mittlerweile - man muss es so sagen - schifft es ordentlich und die Stimmung wird ohne warmes Essen vor Ort nicht besser. Abhilfe und Kurzweil bis Mitternacht schaffen bloß eine Handvoll Interviews (hervorzuheben ist das hier) in den stickigen, feuchten Hallen des VAZ. Der Samstag ist nach eigenem Empfinden der deutlich schwächste Tag des Festivals, künstlerisch, musikalisch, textlich, menschlich, aber eben auch wettermäßig, also zahlt es sich nicht aus, die frisch geputzten Anzüge draussen ansaun zu lassen. Wir bleiben drinnen. Das Konzert war dann überraschenderweise ein gutes. Was so ein bisserl miese Laune bewirken kann.


Ein paar Tage drauf dann die Antithese: Bock Ma's Festival auf der Altwartenburg in Timelkam. Bestes Wetter, sehr gute Organisation und trotz hoher Goa-Hippie-Dichte muss man dem Verein Ute Bock schon alleine für dieses Kleinod von einem Festival das Spendengütesiegel umhängen. Hinter der Bühne werden die Jungs von Ja, Panik direkt vom Musikerstrich weg von Frau Rösinger engagiert und spielen durch ihr (Rösinger) bis-dato-Lebenswerk. Ein nach eigenem Empfinden sehr gutes eigenes Konzert, und meine Güte, die Dave-Gahan-Posen vom Franz werden tatsächlich noch besser.


Das Transmitter in Hohenems besteht zuerst einmal aus einer durchgehenden Wolkendecke zwischen Niederösterreich und Vorarlberg. Und als dann auch noch der Hunger kommt wirds kritisch, und das ewige Reden über Restaurants in Wien und Kochrezepte hat es nicht besser gemacht, aber den Fehler machen wir nie wieder: in Bayern auf Raststätten-Ausfahrtsschilder warten. Mannomann. Das Konzert vor Ort war OK, aber nicht berauschend, schon besser war die Show von Diska aus München, wobei man hier präzisieren muss, dass die Show von Diska Didi-Neidhart-bedingt schon um 19.00 angefangen hat und erst um 4.00 auf dem Balkon, fröstelnd, bei seinen Ausführungen über die Vorteile der italienischen Mafia gegenüber der russischen geendet hat (stark verkürzt: Italiener: Handschlagqualität, Russen: keine Handschlagqualität).


Am Rückweg nach Wien ein Stopp in Linz, der dritte innerhalb weniger Monate, soll nicht der letzte bleiben heuer. Wir sind Gast beim bezaubernden Linz09-Projekt "Bellevue - Das gelbe Haus". Über der Autobahneinhausung zwischen Bindermichl und Spallerhof thronend war das gelbe Legohaus optisch schon seit dem Frühling ein würdiges Entree für Linz. Aber gerade der kuriose Mix aus Konzerten, Sozialarbeit, Kunstprojekten und wahrscheinlich auch so Sachen wie Wettstricken und Kuchenbacken hat es - aus dem fernen Wien betrachtet - zu einem der interessantesten Projekte der Kulturhauptstadt avancieren lassen. Und diesen Mix kriegen wir im Schnelldurchlauf zwischen Aufbau und Konzert ganz gut mit: zuerst die Radl-Kids, die im in der Wiese ihre Tricks, ahem, versuchen, dann ein paar Pensionisten beim Spazierengehen, der sympathische Trankler der Marke: Roadie vergangener Stile ("Die Gitarre gheard lauda") und am Abend trotz Klangwolke an der Donau viel Publikum. Da wundert es nicht: eins der besten Konzerte im 2009er-Jahr.


© eSel


Die Woche drauf: Amadeus-Award. Vorneweg: Wir habens bis zum Schluss nicht gewusst. Da und dort eine Anspielung, aber wem glaubst du denn das in Wahrheit. Und die Angst war halt immer noch mit dabei, dass die uns keinen Preis umhängen und trotzdem spielen lassen. Für den Fall - ich kanns jetzt verraten - hätte der Franz am Anfang von Dow Jones sein Sakko übers FM4-logo, das beleuchtete, gehängt, und am Schluss hätte er wohl mit irgendwas, Mikroständer hätte sich angeboten, drauf eingeschlagen. Rundherum war es dann aber selbst für An-sich-Skeptiker-, aber doch dann gerne Freunde-einer-guten-Show-Typen wie uns ein kurzweiliger Abend: Fotowand, Blitzlichtgewitter, Nominiertenbalkon, Mut antrinken, Soap&Skin mit einem USB-Kabel als Gürtel, Laudatio, einer hingerotzten (Euphemismus für schwachen) Fernseh-Version von Dow Jones, das Siegertrinken aus dem Glaskelch, Ärgern über den in Worte gegossenen Zynismus von Anna F. (note to myself: Raiffeisenkonto auflösen), nochmals freuen für Bunny Lake, Pressebereich, Interviews, Backstage, dort bemerken, dass Gitarre und Bass weg sind, alles absuchen, sich damit abfinden, dass es wohl gestohlen wurde, Frusttrinken.
Da passt du dir ein ganzes Jahr wie ein Haftlmacher aufs Equipment auf, und dann wird's dir quasi im Fernsehen gefladert. Bitter. Wie geht's weiter? Cliffhanger.




© (beide) Stefan Csaky

Wenn euch in nächster Zeit wer diese beiden Teile (Fender Jazzmaster Japan bzw. Squier Precision Bass) verdrehen will, dann verdrehts ihr ihm bitte den Arm.
Kurioserweise war der letzte Mensch, der mit dem Bass gesehen wurde, ein adoptierter sogenannter Aristokrat, der sich für einen Society-(nona)-Beitrag für PULS4 von der Golpashin, die sich auch für nichts zu deppert ist, zum Affen gemacht hat. Soll nicht heißen, dass er das war, trotzdem schau ich von nun an in jeden Mercedes G zweimal heinein.




© (beide) Julia Baedcker

Übrigens: Recht sympathisch war der Andreas Gabalier. Und die Ähnlichkeit mit einem ausgewachsenen Daniel Radcliffe war erdrückend.


Hollabrunn, Schlachthof. Geistig noch beim Vorabend, konkret an Ersatzinstrumenten hängend wird der Abend eher heruntergebogen, schlafen vor dem Konzert, heimfahren gleich danach, solche Sachen. Aber sehr leckeres veganes/vegetarisches Essen ohne Geschmackseinbußen und überhaupt ein Kulturverein, wie ihn Niederösterreich alle 30 Kilometer brauchen würd.


Das Epilog-Konzert im Rahmen des Häferl-Benefiz hat die Auflösungserscheinungen nochmal unterstrichen: auf 2 1/2 Rädern laufend präsentiert sich hier eine Band zwischen Glück (Schlagzeug noch da) und Leid (wer zahlt eigentlich die Instrumente?). Das hier vom Veranstalter gestellte Schlagzeug hat übrigens keinen Teppich drunter, die Basstrommel rutscht wie Sau, der Rest auch, aber egal. Ich hab meine geschätzten drei Baustellen halbwegs im Griff, wir brettern durchs Set. Und sind um Mitternacht im Bett. Das nennt man eine christliche Zeit, ua. auch deshalb, weil der Backstagebereich in der Sakristei der angrenzenden Kirche war und wir zu Beginn von der Frau Sag-ich-mal Laienpfarrerin für die Kirchen-Band des Abends gehalten wurden. Aha.

Klaus // Kreisky
Friday, September 18, 2009 

Ausnahmsweise darf sich das Publikum nicht bei Kreisky bedanken, sondern umgekehrt!

Dank gilt auch FM4 für die Unterstützung in den letzten beiden Jahren, va. der steigende Altersschnitt der Hörerschaft spielt mittlerweile scheinbar in unsere Richtung. Bei der nächsten Platte holen wir uns dann den Ö1-Preis ab.












Eine ausführliche Nacherzählung gibts in Kürze an dieser Stelle.
Monday, September 07, 2009 
Aufgrund unserer zwei verbliebenen Nominierungen in den Sparten "Alternative" und "FM4 Alternative" sind wir eingeladen worden bei der Amadeus Award-Verabreichung ein Lied zu spielen. Welches wissen wir noch nicht so genau, aber der Klaus wird auf einem gelben Schlagzeug trommeln, was schon allein den immensen Stromverbrauch der Veranstaltung rechtfertigt.

TV-Tipp: Do.10.9., 22.15 Uhr, PulsTV
Wednesday, August 12, 2009 
Man darf ihn ja mittlerweile ungestraft den fünften Kreisky nennen: unseren Labelchef, Videoregisseur (Jaqueline), Aushilfs-Bassisten und Tonmeister (er hat u.a. unser erstes Album und die neue, im September nur auf Vinyl erscheinende Nummer Blasen gemixt) Helmuth Brossmann.

Dass sich bei so vielen banddienlichen Funktionen überhaupt noch ein Privatleben ausgeht, zeigt schon, wie nahe am Menschen die Fa. Kreisky agiert. Dass sich darüber hinaus auch noch eine Ehe ausgeht, das grenzt schon fast an (Fahr-)Lässigkeit.

Auf jeden Fall hat sich der Helmuth an einem sonnigen Freitag im Juli in sein Bühnenoutfit geworfen und seine Verena geheiratet. Beide haben es sehr gut erwischt.

Die Firma dankt und gratuliert!




Franz // Kreisky
Wednesday, July 22, 2009 
Nachtrag zum Morrissey-Konzert im Gasometer Wien, 11. Juli, bevor die Wut verflogen ist.
Betriffts eh nur die Nasen, die vor mir standen:

Beim nächsten Mal konfisziere ich eure scheiss Kameras und Telefone.
Oder ich schmeiss sie vor euch auf den Boden.
Oder ich konfisziere doch den Scheissdreck und schmeiss euch auf den Boden.
Zwei Drittel vom Konzert fotografieren, filmen, telefonieren und Scheissdreck plärren.
Und dann eh nur auf 
First of the gang to die warten. Ihr erbärmlichen Sauhund.

Nehmt euch doch mal Fred Madisons Antwort auf die Frage, ob er eine Videokamera besitzt, zu Herzen: 
"I like to remember things my way. Not necessarily how they happened."

Aber meine Güte, was für ein Konzert!
Was für ein Konzert!
Sunday, July 19, 2009 
KREISKY sind zu ihrer eigenen Überraschung für gleich 3 Amadeus Awards nominiert (bestes Album, bester Alternative-o.-ä;.-Act, FM4-Special-Preis) und bitten alle Bürger und Bürgerinnen von ihrem demokratischen Wahlrecht Gebrauch zu machen, und zwar jede Woche aufs neue!

Die ersten beiden Kategorien kann man über dieses praktische Werkzeug wählen, den FM4-Preis ganz im Stil von web1.0 auf fm4.orf.at

Nicht wählen heißt zuschauen!



Wednesday, July 15, 2009 

Während wir mit Kreisky grad Österreich neu vermessen haben bzw. auch noch gedenken, das im Herbst fortzuführen (siehe Termine), ist auch bei der Radaubruderband Mord gut was los. Soll heißen: es gibt eine neue Platte! Vor einiger Zeit haben Mord quasi als Backing-Impro-Band für Damo Suzuki (genau, der von CAN!) zwei Konzerte gespielt, in Linz und Graz. Beide Konzerte wurden mitgeschnitten, das Linz-Konzert gibts jetzt für kein Geld als online-only Release mit wunderschönem Krautrock-Albumcover, als schönes Gesamtpackage downzuloaden auf Konkord, wo ja bekanntlich schon die ersten beiden Mord-Alben veröffentlicht wurden. Damo Suzuki singt, was halt so aus ihm raus muss. Und Mord drehen wie gewohnt die Verstärker auf. "You guys are really loud", hat er gesagt, der Damo. Getaugt hat's ihm auch, weil irgendwie hat das sehr lässig zusammen gepasst.



Im September gehen Damo Suzuki und Mord dann auf gemeinsame Österreich-Tour, um das von einander Erlernte zu vertiefen. Oder über den Haufen zu werfen. Und ganz vorher, nämlich im August, spielen Mord ganz als sie selbst im brut in Wien.

29.08.2009 Wien, brut, Radio-Orange-Fest
19.09.2009 Linz, Popfakes-Festival "Headliner der Herzen", + Damo Suzuki
22.09.2009 Wien, Arena, + Damo Suzuki
23.09.2009 tba (> booking)
24.09.2009 Vöcklabruck, Foyer des Arts, Stadtsaal, + Damo Suzuki
25.09.2009 Innsbruck, PMK, + Damo Suzuki
26.09.2009 Oslip, Cselley Mühle, + Damo Suzuki

www.damosuzuki.com
www.mord.tv
www.myspace.com/mordtv
www.konkord.org



Monday, June 08, 2009 

Der 4. Teil unserer Meine Schuld Tour. Heimspiele mit übertroffenen und unerfüllten Erwartungen. Das Konzert im Chelsea steht unter einem guten Stern, wir rechnen uns vor dem Auftritt gegenseitig vor, wie oft jeder einzelne von uns hier bereits gespielt hat, und die Summe liegt bei jedem jenseits der Zehn. Andere Dinge gibt es auch noch zu feiern (und ich rede nicht etwa von meinem Geburtstag), und so manifestiert sich die gute schlechte Laune in einem Konzert wie einem Dankgottesdienst, jede Nummer ein Geschenk. Davor haben unsere surrealistischen Dada-Freunde von NOM schon mit ihrem soundmäßig leicht angestaubten Endachtziger Russen-Agit-Elektrorock plus Masken und Tanzeinlagen die Leute genug verstört, dass es eine Freude war. Spät ists geworden, ausverkauft wars und der Merchrekord ist sehr deutlich gefallen. Jawoi!



Am weg nach Salzburg erfahren wir, dass 15h Ankunft nicht nur eine Richtzeit, sondern schon irgendwie ernst gemeint war. Daher müssen wir unser ganzes diplomatisches Geschick auffahren und uns von jedem Beteiligten des Abends mindestens einmal aufziehen lassen-geschenkt. Die Bar wird jedenfalls voll, Tangerine Turnpike legen ein überraschend rauhes Bluesrockset hin, woraufhin wir ca. eine dreiviertel Stunde brauchen, um in Fahrt zu kommen. Dann tuschts aber, mein persönliches Highlight: mein erster Kneejump mitten im Spielen- weder schmerzhaft noch besonders schwer zu machen. Ja. vorm nach Hause gehen lernen wir noch das Salzburger Nachtleben kennen (das gibts), und zwar namentlich in der Mexxx Bar und danach, ab 6h (da sperren die auf) in die Schwarze Katze. Klingt verrucht (Gräfin vom Naschmarkt?), hat aber einen erstklassig saugrantigen Kellner und das Mobiliar ist sichtlich einfach zu reinigen: unstylische 50er Jahre Zweckmöbel, ohne jeden Glamour, einfach den Kübel drüber schütten und es ist wieder sauber. Davor von Michi Danner das Arschparadengehabe der 3 Feet Smaller erklärt bekommen, und, das Schicksal mags gern lustig, an jenem Abend gleich viermal nackte Männerarsche gezeigt bekommen. Die Ärsche und was dahinter noch so alles baumelt, ihr kennts euch aus. Um 7h waren wir dann trotzdem nicht die ersten Gäste beim großartigen Frühstücksbuffet, ich weiß nicht, wie man das schaffen kann.



Unser Auftritt auf der FM4 Bühne am Linzfest steht dann wettertechnisch unter dem befürchtet schlechten Stern, da kann man noch 10 mal von Martin Blumenau als beste österreichische Band angekündigt werden, wenn der Regen die Hälfte des Bühnenmischpults und beide (!) Kickmikros killt, schauma schlecht aus. Wobei die Regenschirme und Ö1 Regenhäute vor uns eh auch fesch waren. Trotz Kälte sind wir jedenfalls ordentlich ins Schwitzen gekommen, weils natürlich schon gut gewesen wäre, den Rest der Band zumindest ein bisserl zu hören. Wer weiß schon, wie schnell die heute wieder sind? Als mir dann bei der Ballade "Feinde" noch das Netzgerät eingeht, wirds endgültig zum Auszucken, und nachdem ich erfolgreich zuerst mich selbst und dann der Reihe nach alle anderen verunsichert haben, spielen wir mit dem Zorn der Verzweifelten das grantigste und übellaunigste Konzert ever. Dass die Chemie Linz die Stimme vom Franz ruiniert hat, muss man gar nicht extra erwähnen. Interessanterweise hat nach dem Konzert so mancher selbsternannte "Kenner" gemeint, "super Konzert, hab überhaupt nix gemerkt...". Naja, vielleicht sollten wir uns unsere Fans gezielter aussuchen. Über Jan Delay muss man auch nicht extra was sagen (Backstreet Boys Coverversionen!). Zum Glück hat der gute alte Peter Brötzmann zuerst das falsche Publikum aus der Stadtwerkstadt hinaus- und dann uns so richtig geil umgeblasen. Deathjazz oder Freecore, irgendsowas, wir freuen schon wieder auf Linz. Am 27.6. im OK, freier Eintritt again, gute Sache.

Martin // Kreisky
Tuesday, June 02, 2009 
Ein T-Shirt wie ein Bekennerschreiben. Passt sich jeder Situation perfekt an.
Girls S / M / L – Boys S / M / L / XL
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Und weils so schön ist: hier nochmal das neue Video zu DOW JONES:



HD-Versionen auf Youtube oder Vimeo.