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Conexión Musical



Last Updated: 12/22/2009

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Monday, November 30, 2009 


Weitere Infos und Berichte auf: http://www.yunus-rigo-prozess.de


"Was bisher geschehen ist:

Am 01.09.2009 wurde im Berliner Landgericht der Prozess vor der 7. großen Strafkammer gegen Yunus K. und Rigo B. wegen versuchter und vorsätzlicher Tötung und schwerer Körperverletzung eröffnet.

Ihnen wird  unterstellt, einen Molotowcocktail auf Beamte geworfen zu haben. Brennende Flüssigkeit traf eine Passantin und verletzte diese.

Die beiden Schüler sitzen seit dem 1. Mai in Untersuchungshaft. Dort hat Yunus sein Abitur und Rigo seinen MSA abgeschlossen.

Die Anklage beruht einzig auf den Aussagen von zwei Polizeibeamten, die sich bezüglich der Festnahmesituation und des -ortes widersprechen. Es gibt  viele Zeugen, die die beiden Waldorfschüler entlasten. Sie haben andere Personen beim Werfen des Brandsatzes beobachtet. An der Kleidung der Angeklagten wurden keinerlei Spuren von brennbarer Flüssigkeit festgestellt, obwohl bei dem Wurf aus der Brandflasche viel davon verspritzt worden sein muß. Die Angeklagten hatten keine Rucksäcke o.ä. bei sich, worin sie einen Brandsatz hätten transportieren können. Das wird von Zeugen bestätigt und auch bei der Festnahme hatten sie nichts dabei. Sie wollten den Platz verlassen, als sie überraschend festgenommen wurden.

Der Verteidigung stehen Fotoaufnahmen zur Verfügung, die die nach Zeugenaussagen tatsächlichen Werfer des Molotowcocktails zeigen.  Zwei dieser Personen wurden inzwischen indentifiziert, gegen diese läuft ein eigenes Ermittlungsverfahren. 

Der Grundsatz »Im Zweifel für den Angeklagten« ist in diesem Prozessverfahren offenbar ausgehebelt. Die Verteidigung hält das Gericht für befangen. Weder Staatsanwalt noch Gericht seien an der Aufklärung des Vorfalls interessiert. Die Ablehnungsgesuche gegen das Gericht wurden abgelehnt."

Friday, July 24, 2009 

Cloudito (Conexión Musical) im RapCoreShit-Projekt  ....Moral Hazart....

Während blank und Lena Stoehrfaktor an ihren Soloprojekten gearbeitet haben, bin ich musikalisch nicht ganz untätig gewesen. Ich habe 3 nette Musiker kennen gelernt, mit denen ich den Versuch unternommen habe, Rap mit Hardcore-Musik zu verbinden. Wir hatten das Glück, schon in der Entwicklungsphase unserer Mucke Aufnahmen machen zu können und somit ein kleines Demo an den  Start zu bringen. Die Songs kann man sich unter www.myspace.com/moralhazartberlin reinziehen. Der Song ....Systema.... ist auch im Player von Conexión  untergebracht. Würd mich freuen wenn ihr unserem Profil einen kleinen Besuch abstattet und Feedback, Anregungen oder was auch immer ihr wollt, hinterlasst.

Bis denne und Paz

Grüße Cloudito von conexión

Sunday, July 05, 2009 
Vor einigen Monaten habe ich für hiphopist ein Interview gegeben.

Es ist ein 15 min langes Interview wo ich über mich selber, Conexion und Hip Hop quatsche.

Man kann es  unter  http://hiphopist.brennlabor.de/?p=57  hören.

An dieser Stelle bedanke ich mich bei Ecoluddit, der sich die Zeit genommen hat, das Interview zu machen, zu schneiden und hochzuladen.

Bis denn!

Blank
Friday, July 03, 2009 

Das Soloalbum von Lena Stoehrfaktor mit dem kurzen Titel "nicht warten, sich hinten anstellen zu können, um hinter etwas zu stehen" ist seit dem 13ten Juni am Start und bereit ,bestellt zu werden und zwar unter comusical@hotmail.de. Es kostet 5 Euro + Versand und beinhaltet 10 Tracks,darunter drei Features mit Blank,Claudito und David Rattenpisse.
Die Beatz sind von Blank,Fulano, Cenzi und Claudito,die Cuts von Fulano.Blank,Claudito und Fulano haben auch die Arrangements klargemacht. Beim Track Komisch wurde die Geige live von Julia eingespielt.
Gemastert wurde das Ganze von Cem Oral.

hier das cover:

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Und hier  die Tracklist:


1.nicht warten
2.komisch
3.bombensicher   feat.cloudito
4.tadelloser lebenslauf
5.eine romanze
6.kein faschingsfest   feat.blank
7.die seitenlehne
8.andere frage
9.mancher leute lebensinhalt feat.david rattenpisse
10.kuhler scheiß


Tuesday, June 16, 2009 
Kennt ihr das neue Plakat der Antifa zum Schulstreik, das in Berlin seit ein paar Tagen kursiert? Da sind 3-4 Jugendliche drauf, ich vermute mit Migrationshintergrund, die wütend in den Photoapparat gucken und dadrunter steht groß: "Angry Kids: Unite!"
Abgesehen davon, dass die Antifa keinen Zugang zu Migranten oder zu Leuten mit Migrationshintergrund hat (geschweige denn zu denen im jugendlichen Alter), frage ich mich ob allein die "Wut" als politische Grundlage ausreicht, um irgendeine "Einheit" zu erreichen. Ich denke, wenn die Wut ausreicht, könnte man ja auch jugendliche Neonazis ansprechen, die ebenfalls wütend auf das Bildungssystem usw. sind.  Da ich davon ausgehe,  dass die Antifa nicht unbedingt Neonazis zum Bildungsstreik einladen bzw. ansprechen will (was ich auch gutheiße), frage ich mich wie das Plakat diese Differenzierung vermitteln will.

Meiner Meinung nach, ist diese Plakat ziemlich unreflektiert. Es wird eine Gruppe von Menschen, mit denen die Antifa nichts zu tun hat, von ihr virtuell politisiert und die Motivationgrundlage zur Einheit soll bloß die "Wut" sein, deren Rolle bestenfalls undifferenziert und abstrakt ist.

Es wäre interessant zu lesen, wie andere darüber denken.

Blank

Thursday, May 28, 2009 

Auf dem Player gibt es den Track "Die Seitenlehne" aus dem  Album von Lena
"nicht warten, sich hinten anstellen zu können, um hinter etwas zu stehen", was am 13.6.09 released wird.
Auf Lenas Seite (http://www.myspace.com/lenastoehrfaktor) gibt es noch einen weiteren Track.

Hoffentlich bis zum 13.6!

Conexión Musical 

Monday, April 20, 2009 

 


Beitrag zum Backspin Artikel über politischen Hip-Hop.


Hier ist der Link:http: //www.backspin.de/30.html?&cHash=59ed1be2b7&tx_ttnews[backPid]=32&tx_ttnews[tt_news]=3323  
 
und weiter unten der Text:

MAKE HIP-HOP, NOT BULLSHIT: BLANK - CONEXION MUSICAL, BERLIN


„Der wichtigste Aspekt beim Rap ist der Inhalt, alles Andere kommt danach!“

Rap ist heute abgesehen von ein paar guten und kritischen Künstlern, eine Kunstform, die immer oberflächlicher und unreflektierter das Status Quo bestätigt.

Wir versuchen, Rap als Kunstform weiterzuentwickeln und ständig neue Elemente mit einzubringen. Die Texte haben bei uns Priorität. Es geht darum einen hinterfragenden, kritischen Inhalt zu vermitteln, der sowohl auf die Gesellschaft fokussiert, als auch auf sich selbst. Andere Aspekte, wie z.B. die Reimstrukturen, sind viel unwichtiger und wer diese als Priorität sieht und gleichzeitig alternative Konzepte ablehnt, verkennt auch die geschichtlichen Anfänge des Rap. Die Tatsache, dass man die gesellschaftliche Ordnung, die man kritisiert/ablehnt, selber ein stückweit erhält und der damit verbundener Optimismus mit diesem Widerspruch nicht zu resignieren, sondern trotzdem damit zu leben und aktiv zu bleiben, ist ein Inhalt, der immer wieder in unseren Texten auftaucht. Eine sozialkritische Haltung beinhaltet für mich die Bewusstwerdung von sozialen Prozessen und deren Problemen sowie auch die Reflektion der Konsequenzen des eigenen Handelns innerhalb der Gesellschaft. Das politische Engagement ist für mich die aktivistische und kollektive Umsetzung einer solchen Reflektion.

An der „politischen Szene“ stören mich Tendenzen, die völlig ineffizient sind, wie z.B der teilweise extreme Fokus auf die Anwendung von Gewalt (der viel mehr mit einem „Image“ zusammenhängt, als mit sinnvoller politischer Aktion). Es gibt viele politische Aktionen und Projekte, die sehr sinnvoll sind, aber leider eben auch viele, welche völlig unreflektiert sind. Deswegen würde ich sagen, dass nicht die Begriffe an sich eine negative oder positive Besetzung haben, sondern die damit verbundenen Aktionen. Unter Verantwortung im politischen Kontext, verstehe ich das Bewusstsein darüber, welche Konsequenzen die Werte und das Handeln einer Gesellschaft mit sich bringen, wie z.B. der (übermäßige) Konsum und die Produktionsverhältnisse, die damit zusammenhängen. Diese (Mit-)Verantwortung zu erkennen, ist vielleicht einer der grundlegendsten Aspekte, um gegen die bestehenden Verhältnisse zu agieren. Die Vorurteile die wir gegenüber der „Hip Hop Szene“ haben sind keine Vorurteile, sondern eine Kritik, die sich an alle politischen Rap-Künstler richtet. Diese Kritik wird auch nicht "gepflegt", das heißt, diese Kritik wird nicht von uns künstlich aufrechterhalten, weil wir uns dadurch irgendwie profilieren. Die Tatsache, dass viele politische Rapper es nicht weiter als zu ein paar Parolen bringen oder zu ziemlich vereinfachten Dualismen (z.B. "Wir" gegen den Staat), ist mein Hauptkritikpunkt.

Es ist im Gesamtkontext von Rap unbedingt notwendig, sich vom Rap, der von sexistischen, homophoben und rassistischen Inhalten geprägt ist, radikal abzugrenzen (egal ob dieser Mainstream oder Underground ist). Im Kontext des politischen Raps würden sich manche wünschen, dass sich die politischen Rapkünstler zusammentun, aber dass einige Rapkünstler politischen Rap machen, heißt nicht zwangsläufig, dass sie auch zusammenarbeiten können oder wollen. Die Ansichten, die innerhalb dieses Kontextes existieren, sind oft sehr weit voneinander entfernt. Außerdem sind für eine Zusammenarbeit auch andere Sachen notwendig, wie z.B. der zwischenmenschliche Bezug zueinander. Mehr Unity würde allgemein Sinn machen, doch eine künstliche, allein auf der Musikrichtung basierende Einheit, wäre zum Scheitern verurteilt. Nicht die Musikrichtung ist für ein gemeinsames Schaffen entscheidend, sondern die gemeinsamen Wertvorstellungen. Darum sollte ein Zusammenarbeiten nicht auf eine bestimmte Rap-Fraktion fokussiert werden, wie in diesem Fall auf den politischen Rap, sondern auf bestimmte Werte und Ansätze, welche Künstler verschiedener Kunstformen gemeinsam haben und vertreten.

Wir treten meistens bei Veranstaltungen auf, die einen politischen oder solidarischen Charakter haben. Dabei ist es uns wichtig, dass die Leute in erster Linie versuchen auf die Texte zu achten, statt mit erhobenen Händen zu bouncen.

Mit dem ersten Mai in Berlin asoziiere ich das MyFest, also Würstchenstände, Leute mit einem Bier in der Hand, ein paar schlechte Rapper, die (mit einigen Ausnahmen) Scheiße auf der Bühne labern. Dann später am Abend ein paar Bullen und einige Leute die traditionsbewusst Steine werfen (was würden wir bloß ohne Traditionen machen?). Um die Traditionsbewussten herum chillen dann immer noch weitere Leute, die ihr sechstes Bier trinken und sich vergnügt auch dieses kleine Spektakel reinziehen. Mit dem ersten Mai assoziiere ich also nichts politisches, subversives oder etwa eine kämpfende Arbeiterbewegung - davon ist an dem Tag nichts zu spüren- sondern lediglich die Zutaten, welche die bestehende gesellschaftliche Ordnung nicht nur nicht kritisieren, sondern auch ein wichtiges Element sind, um diese stabil zu halten.


[
Tuesday, April 14, 2009 
Ich habe mit Albino einen Track für den Beat2.0.- Sampler gemacht. Die beiden Typen von Beat2.0., welche die "Beats" für diesen Sampler gemacht haben, gaben vor, einen Concious- Sampler mit kritischen Inhalten machen zu wollen, um dem Mainstream-Rap in Deutschland etwas entgegenzusetzen.
Einen Monat nach der Release des Samplers sagte einer von ihnen bei einem Interview auf Backspin.de, dass Inhalte beim Rap seiner Meinung nach nicht so wichtig wären, wie der Beat, Flow etc. Ausserdem ist er nach eigener Aussage, ein regelmässiger Aggroberlin Konzertbesucher und hört auch gerne deren Musik. Ebenfalls sagten beide beim gleichen Interview, sie würden gerne mit Aggroberlin bzw. dem deutschbewussten Fler zusammenarbeiten.
Link zum Interview:
http://www.backspin.de/30.html?&cHash=fe2986d76f&tx_ttnews[backPid]=32&tx_ttnews[tt_news]=3300
Ich möchte mich von diesem Sampler distanzieren, aufgrund der Einstellungen ihrer Initiatoren.
Meine Motivation Rap zu machen, ist u.a. Inhalte des Raps zu kritisieren (sexistische, homophobe, Fame etc.), welche Beat2.0. mit ihren Aussagen mindestens indirekt unterstützen.
Ich möchte mich gezielt abgrenzen von menschenverachtenden Inhalten und Werten in dieser Musik und erwarte das auch von den Leuten, mit denen ich Musik mache. Concious ist kein Spass, nebenbei und auch kein Alibi für Fame.
Lena und die restlichen Conexions
 
 
Sunday, April 05, 2009 
 

Liebe Leute,

wir freuen uns euch mitteilen zu können dass Lena Stoehrfaktor am 13.06.09 ihr Soloprojekt vorstellen wird.Wir haben in der letzten Zeit intensiv an Lenas Tracks geschraubt und stehen jetzt kurz vorm Abschluss der CD.Am 13.06. werdet ihr dann die frische CD mit insgesamt 10 Tracks in euren Händen halten können.

Die Releaseparty wird in der guten alten K9, in Berlin-Friedrichshain stattfinden und wir würden uns freuen wenn ihr kommt und mit uns diese Release feiert und wir es zusammen krachen lassen. Weil es bis dahin noch ein bißchen hin ist, wird in nächster zeit schon Mucke aus lenas Albumprojekt als Vorgeschmack zu hören sein.Also haltet die Augen und die Ohren offen und bleibt dranne.



Bis dähn, Conexiones

Monday, March 30, 2009 

Review von www.deadmagazine.com  (Vol. 6)
 
Blank

200 Billionen Puzzlestücke CD
(Self Released)
Der Rapper Blank aus Berlin veröffentlicht
mit „200 Billionen Puzzlestücke"
im Eigenvertrieb sein erstes
Solo-Album. Darauf zu finden sind 12
Songs, die alle von Blank selber produziert
und von diversen Instrumen
talisten mit beispielsweise Geige,
Gitarre oder Scratches versehen wurden.
Die Beats bestehen meist aus
recht einfach rumpelnden Drumsets,
die dem Album eine düstere und
drängende Grundstimmung geben.
Zusammen mit den recht häufig auftauchenden
E-Gitarren entsteht so
ein fast durchgehend (an)klagender
und verhalten wütender Grundton.
Blanks Stakkato-Raps sind dabei
meist recht schnell und leicht offbeat
vorgetragene, reimlose, freie Strophen,
die sich thematisch an der
Grenze zwischen Individuum und
Gesellschaft stoßen. Seine Wut auf
die namenlose Masse der Einzelnen
zieht sich dabei als roter Faden durch
die Tracks, die wie in einer großen
Suchbewegung geschrieben scheinen,
und dadurch auch etwas im
positiven Sinne schwer Fassbares an
sich haben. Leider wiederholt sich so
aber auch einiges, manche Sprachbilder
wollen zudem einfach zu sehr
nicht-funktionieren, und vor allem
die Featureparts wirken abgesehen
von Manuskript (Saarpreme) durch
die Bank wie gut gemeinte Freundschaftsdienste.
Hier zeigt sich oft
auch im Kontrast zu den meist farblosen
Gastauftritten das, was einen
anfangs hat aufhorchen lassen: Blank
lässt den Hörer mit jedem Wort spüren,
dass er etwas sagen will. Dass
diese Energie manchmal größer ist
als das, was durch sie entsteht, spricht
für sein Talent als Rapper und macht
„200 Billionen Puzzlestücke" zu einer
der hörenswerteren Neuerscheinungen
in deutscher Sprache, und mit Stücken
wie beispielsweise dem Titelsong oder
„Kopf gegen Wand" sind für den an den
angesprochenen Themen und Stilen
Interessierten auch einige wirklich
gute Gründe für den Kauf des Albums
vertreten. J.E.

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Review von Proud to be Punk:
 
Blank – 200 Billionen Puzzlestücke CD
(
www. myspace. com/blankvonconexion)
Blank ist neben Claudito und Lena Störfaktor einer der drei RapperInnen des absolut genialen Anarcho-Hip-Hop-Acts Conexion Musical. Mit „200 Billionen Puzzlestücke“ beschreitet der Berliner erstmalig Solo-Pfade, erhält hierbei jedoch tatkräftige Unterstützung von MC Manu, Theris, Manuskript und natürlich seinen Crew-KollegInnen. Im Gegensatz zu den größtenteils doch sehr kämpferischen Tracks von Conexion Musical, strahlen die zwölf Songs dieses Albums eher eine düster-traurige Tristesse aus. Während die Musik langsam, ruhig, stellenweise gar melancholisch wirkt, verdeutlichen allein schon die Liedtitel von Stücken wie „Kopf gegen Wand“, „Siegertreppchen-Demontage“, „Zu wenig Luft“ oder „Ich will nicht mehr“, wie schwierig es ist, als kritisch denkender, aufmerksamer Mensch all die Scheiße zu verdauen, mit der wir tagtäglich durch PolitikerInnen, Massenmedien, Werbung, Fernsehen und ähnlichen geistigen Bruchlandungen infiziert werden. Das ist Hip Hop, der weder partytauglich ist, noch sein will, sondern der mit Hirn und Verstand zum Nachdenken anzuregen vermag, zum Nachdenken über all den Stumpfsinn, mit dem wir gefüttert und ruhig gestellt werden, um davor bewahrt zu werden, unseren eigenen Kopf zu benutzen und durchzusetzen. Für meinen Geschmack fehlt der Scheibe musikalisch wie auch textlich ein wenig Hoffnung, ein bisschen Kampfeswille, der Mut gibt, vor all der bereits erwähnten Scheiße nicht endgültig zu resignieren…




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Ich bedanke mich bei den Leuten, welche die Reviews geschrieben haben.
Blank