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Alpinist



Last Updated: 11/25/2009

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Wednesday, August 05, 2009 
A

nighttime poet daytime dead

energiearm anorganisch / unabhängig → licht, unabhängig? nicht! / wälzlagerfette für schwere räder / heißläufer wenn vögel zwitschern / und das geht schon lange so / klare sicht in kalter nacht / schwerer atem rote wangen / und der kaffe schwarz dickflüssig / klebt nicht nur im hals / sondern auch die ohren zu / deshalb hör ich nicht mehr zu / euer schreien und streiten auf den straßen / nicht viel mehr als hintergrund / aber auch nicht weniger / vielleicht ist das auch einfach selbstschutz / wie die musik lauter zu drehen / wenn man das gefühl hat jemand fremdes wär im haus / noch schnell am wecker vorbeigeschaut / bevor ich..s rhythmisch klingeln höre / freu ich mich lieber wieder / der partyvergessensundfreudenmaschinerie / für eine weitere nacht entkommen zu sein

This is an ode to the endless seeming nights i sometimes (in fact very often) spend in front of my desk with sewing, writing, reading, listening to music or simply wasting time on the internet. Sometimes it seems to me, like clear cold nights give you the chance to forget about the daily shit and stress for some hours (except the annoying fact that you, at a certain point, begin to realize that you won..t get an adequate amount of sleep this night, either). The noise of the passing party-people in front of my window creates a nice and calming background-sound to me. Must have been a good decision to stay at home. (julian)

schalterhygiene

keine spur von schmutz / klebt an deiner hand / als du den wurzelkeim mit voller kraft aus der erde wuchtest / schließlich hatten seine wurzeln noch nicht recht begonnen zu treiben / und auch die erstblüte, in weiter ferne / es bleibt kein blut kleben wenn du verwundet bist / es lässt sich keins finden wenn du verwundest / denn dafür hast du deine bezahlte rotte überall / (kein anzeichen von reue) / aber die gewissheit, dass dein fahrrad nicht schon wieder geklaut ist / dass dein auto nicht unter parkverbotstickets verschwindet / achso, unter zwölfhundert euro im monat? / leider kostet das dann kontoführungsgebühren / schwarze gegen rote zahlen? / (nicht gewonnen, es wird gebrandschatzt)

It sometimes seems like those who slightly live above the „poverty level“, who only have enough to feed themselves, already are the next best capitalists. They stop complaining, because they fear to get punished for that. Those who live in wealth become immoderate more and more . (julian)

a is for army of slaves

aus dem navi kein signal / als ich heute eingab: „navigieren zu: zukunft“ / ist sicherheit wichtig? / ist vernünftig richtig? / oft gestern nacht aufgewacht / aus dem schlaf gerissen / von den fein geputzten fenstern gegenüber / die mal wieder meinen schlaf-wach rhythmus analysieren wollten / ich hab sie dann einfach ausgetrickst in dem ich das licht ausließ / hat leider nicht geholfen / die glasaugen können anscheinend nachtsicht / trotzdem uneinsichtig? / aber als dann pünktlich das getan war / was man von mir verlangte / kam nachts wieder diese farblose gestalt / hoch an mein bett um sich davor niederzuknien / knochen aus euren ängsten / und fleisch aus den geplatzten träumen / (diesmal wollte er allerdings nicht ermahnen oder überwachen) / sondern drückte einfach nur „reset“ / bluescreen of death

Sleeping long every day, while getting done everything other people or your job demands from you, really seems to be a big problem to some people. Steady questioning won..t make me change my day/night rhythm. Seriously, i am quite satisfied. (julian)

rost

in den fängen des bösen erscheinen glorreiche tage / gefesselt mit goldenem tau, mir reicht die antwort / vergessen der tage pein und schlechtem wein / dort bin ich mensch und hier darf ich's sein / und wenn der lack den rost verschluckt / wird die schönheit doch nur ausgespuckt / über blutige wege in einer sänfte getragen / (bessere zu unbequem, ich müsst mich selber tragen) / durch die blindheit der nacht suchend nach dem licht / müßig auf das ein anderer wacht verschluckt von der gischt / dort die suche nach dem sinn / hier glücklich das ich bin / (dem schönen schein einzig lüge aufgessen) / hörte sie nicht kommen, nun bin ich aufgefressen / was mir blieb ein letzter nackter atemzug / zu spät für mich, wähnte lüge und betrug / und wenn am ende eine stimme zu dir spricht / vergiss dich nicht!

A poem by roman wyes, a good friend of us.


2te klasse bahnabteil

warum ist es nacht wenn man den tag erschreit / warum in gänze das verlangen, schwarz, leer und unerfüllt / warum der weg doch neon erleuchtet, in dunkelheit gehüllt / warum kann man noch aufrecht stehen, von allem gefühl befreit / der wille ruft, doch zwingt nicht / wartend auf tageslicht

This song is about losing the motivation to get stuff done you really want and need to get done. About losing the will to continue life at all. I wrote this song when i was completely broke, fucked up (physically and emotionally) and lost faith in the chance that someday my life won..t suck. Well...it still sucks, but everybody gets over it. (benny)

amuse yourself to death

die sonne 4 mal untergehen sehen / um dann beim 5ten, 6ten unter bunten lichtern atmend / keuchend schwitzend / der furcht vor dem 7ten davonzu- / tanzen kotzen schlucken / wohlwissend was dich dort erwartet / leere flaschen und kalter rauch / und so hell manche kalten nächte (auch leuchten können) / braucht es bloß stunden / bis der schnee schon wieder matsch ist / aber mit diesen augen würdest du auch das nicht mehr merken / mit diesen fingern nicht mehr spüren / und mit dieser zunge nicht mehr schmecken / und dann is nix mehr mit schlittenfahren / sondern da fällt dir ein,
dass du die große uhr ja schon freitag hast ticken hören / für die 2 nächte / muss sie aber wohl im rhythmus deiner musik geschlagen haben

Last year, i saw a good friend of mine getting seriously into trouble with drugs. The blackout you feel, when all the help or warning are being refused and you see the person falling down really fast, is almost undescribable. Please get this right: this is not against taking drugs. This is about the fucked up situation when you want to help a friend, but are not able to reach him/her. (julian)



B

delta flood of ignorance

(stolz hallt dein echo noch nach) / und schwirrt wohl stundenlang in meinem kopf / doch da bleibt neben dem gefühl im unrecht zu sein / noch dieser blutige nachgeschmack auf meiner zunge / dieser modrige geruch in der nase / und das klirren von panzerketten in meinen ohren / als du deine fussfesseln wieder fester geschnallt hast / wurde plötzlich auch für mich das atmen schwerer / und das war leider nicht das erste mal so / inzwischen sollte ich es eigentlich gelernt haben / this delta flood of ignorance / ein wunder, dass die last der bücher deren zitate du so wunderbar gelernt hast / leichter zu wiegen scheint / als einfach mal zugeben zu können, / dass du niemals einer von ihnen sein wirst

I..m sick of people relating to "correct“ or "right“ moral institutes, governments, laws and books while discussing with me. Aren..t the "real“ things in the world (e.g. personal relations, acting responsibly with yourself and others) more valuable than always relating to self-defined "authorities“? (julian)

the charme of dominating

doch wieder 3 stunden elends-tv / und danach erschreckend gut gefühlt / die langeweile dieses grauen tages und dieses vergeigten lebens / mit lachen gefüllt, mit belächeln gefüllt und danach alles wieder gut / unbezahlten rechnungen für die neue karre vorgezogen / später windeln wechseln / jetzt wird sich ja so oder so nochmal vollgepisst / „life's too easy, there are not enough tragedies“ / hör' ich dich vor deinen stammtischfreunden sagen / aber moment, ganz so kann's ja nicht gewesen sein / (schließlich sprichst du ja kein englisch)

When you take a closer look at television today, it seems to propagate that it is great to look down on people, to laugh about the uneducated, to make fun about the poor. I always become angry when i see that prejudices are not only sharpened but also created. In most cases the people that laugh are the ones to be laughed at. (julian)

from groveling to running in less than a second

die bärenfalle ist laut scheppernd zugesprungen / trotz deinem festen willen vor allem freunde am bein erwischt / dreh die schrauben tiefer in deinen kopf / damit jede bewegung dich erinnert / standhaft zu bleiben / von kriechen auf rennen in weniger als 1sec / von schreien auf denken mehr als 1½ stunden / die dann wieder für wochen an dir zerren / deinen schlaf rauben / 1komma5mal12stundenmal7tage / macht zuviel unnötige entschuldigungen / macht zuviel telefon und zuwenig sprechen / macht zuviel fernsehen und zuwenig lachen / macht zuviele menschen und zuviel einsamkeit / da blieb mir nur noch kopfschütteln / über die vielen wunden an meinem bein / und der feste entschluss, beim nächsten mal / metalldetektor einschalten

About a friend of mine, who i really admire. I talk a lot to that person, the conversations give me the feeling to help, to do something good to the person. This is actually about the point, when you feel like it would be the best thing to give up helping, when you loose faith in the sense of talking for hours and just want to quit it all. Strange. (julian)

this song will not save your life

ich möchte es zerstören, meinen unsichtbaren knast / meine gitter gebaut aus lügen und hass / mein kerker soll brennen und explodieren die sicherheitstür / zu lange verrottet, zu lange verwest / angst ist die mutter, sie hat den schlächter geboren / er richtet jetzt über uns alle, geschichte beginnt von vorn / wird weiter hingenommen, was selbsternannte götter bestimmen / dämliche gesetze befolgen, deren worte verschwimmen / ich will eine zukunft und nicht ihr totengräber sein / lasst uns das gesetzbuch verbrennen / das system zerfressen / keinen normen folgen / uns keinen herren beugen / wollt ihr weiter leiden? / an fünfter stelle stehen? / wollt ihr weiter verbleiben? / und anderen beim konsum zusehen? / das soma wirkt nicht mehr / überschuss an realität

Seriously, i hate capitalism. I hate the system i..m kinda forced to live in. I hate being forced to compete with people to survive. I hate the pressure that this competition turns people into assholes. I wrote this song after hell went loose in greece. What else to say? Keep the christmas trees burning....(benny)



if you have any questions, don't hesitate to ask!!!

Wednesday, June 10, 2009 
yesss...they finally arrived!



.200 copies on transparent vinyl with green sparkles
.800 black copies

.comes with beautiful poster
.hand numbered (#1 - #1000)

for limited colored edition get in touch with:

Phobiact Records - www.phobiactrecords.de or phobiact@web.de
Contraszt! Records - www.diyordie.net or info@diyordie.net
Alerta Antifascista - www.no-pasaran.org or www.punkdistro.de

or come to one of our next shows:

12.06.2009 Braunschweig - Nexus
13.06.2009 Münster - Cafe Lorenz
15.06.2009 Giessen - AK44
19.06.2009 Rheine - Trinkhalle
26.06.2009 Versmold - Cry Me A River
10.07.2009 Sortland, Norway
12.07.2009 Tromsø
13.07.2009 Narvik
14.07.2009 Bodø - Gimle
15.07.2009 Harstad - Det Sorte Får
17.07.2009 tba w/ Nervous Breakdown
18.07.2009 Bremen - G18
02.08.2009 Bielefeld - AJZ
07.08.2009 Schweinfurt - Stattbahnhof
08.08.2009 tba w/ Nervous Breakdown
21.08.2009 Wermelskirchen - AJZ Bahndamm
13.11.2009 Verden - Juz Dampfmühle
14.11.2009 Essen - Cafe Nova


still hot ---> new shirts



8€ + postage
just send us a mail: alpinistsucks (at) gmx.de


ALPINIST
Sunday, October 26, 2008 

OX_FANZINE:
"Da hat sich aber jemand extrem viel Mühe gegeben mit
der optischen Gestaltung dieser Split-Lp der beiden jungen deutschen
Crust-Bands Alpinist und Finisterre. Das Coverartwork ist düster und
eher schlicht gehalten; der eigentliche Clou ist hier das Beiheft. Im
A5-Farbbooklet werden die Lyrics mit erklärenden Worten und
(foto)grafischen Arbeiten kombiniert optisch überaus delikat angeboten.
Liebe Mitmenschen, da steckt viel Herzblut drin! ALPINIST aus Münster
überraschen mit einem für dieses Genre relativ großen Dynamikumfang. Da
wird nicht nur von Anfang bis Ende der Stücke durchgeknüppelt, es
bleibt auch genügend Raum für ruhigere, postapokalyptisch anmutende
Klänge, welche atmosphärisch prima mit den Heavy-Parts kontrastieren
und so die verzweifelte, morbide, unglaublich düstere Grundstimmung der
Tracks noch unterstützen. Erinnert in dieser Hinsicht schon etwas an
Fall of Efrafa, auch wenn die Jungs aus Münster insgesamt deutlich
kompaktere, direktereStücke als die Briten darbieten. Wesentlich
geradliniger gestalten die die Kölner Split-Partner FINISTERRE ihre
Songs. Mit viel Wut, genretypischen Akkordverschiebungen und relativ
strikt durchgezogenem D-Beat-Gekloppe generieren sie relativ simplen,
in diesem Kontext aber durchaus funktionierenden Düster-HC. Die via
Songtexte kommunizierten Aspekte sind bei beiden Bands lyrisch zwar
durchaus interresant, bieten inhaltlich im Endeffekt aber wenig
Überraschendes. Sowohl ALPINIST als auch FINISTERRE erfüllen mit Klang
und Wort auf hohem Niveau die Hörerwartungen eingeweiter Kreise, haben
sich also für die risikoarme Variante "Geschmacksbefriedigung
entschieden." (Konstatin Hanke)

PLASTIC BOMB:
"Beide Bands
spielen düsteren, bedrohlichen, aggressiven Crust. ALPINIST mit ihrem
extrem fiesen Gesang erinnern etwas an MADAME GERMEN, FALL OF EFRAFA
und HIS HERO IS GONE. Teilweise in mittlerem Tempo, teilweise ein rüdes
Geknüppel. Gefällt mir wesentlich besser als live. Währenddessen
überzeugen FINISTERE mit zweistimmigem (weibl./männl.) Gesang. Sie
ziehen in gedrosseltem Tempo eine dunkle Spur nach sich. Auch hier bin
ich mehr von den Studioaufnahmen angetan als vom Konzert. Das ebenso
schlichte wie ansprechende Artwork passt zur Vollendung der ewigen
Düsternis. Beide Bands singen übrigens aus Deutsch. Was man so "singen"
nennt, haha... (Micha)"

TRUST ZINE:
"Oh Gott, selten hab ich mich so
ersehnt, dass Plattenseiten endlich vorbei sind, denn ich gebe mir
alles in der Regel bis zum Schluss. Beide Bands (Münster / Köln) sind
nicht schlecht, aber sterbenslangweilig. Alpinist gewinnen die
Split-Platte, da sie es schaffen aus dem ganzen musikalischen
Crust-Morast hie und da sich mit ein paar netten Einsprengselungen aus
dem langgezogenen Sumpf schleppender Töne zu befreien. Bei Finisterre
mit düsterem D-Beat bin ich beim ersten Hören auf dem Sofa
eingeschlafen und musste zurück auf Los. Für Freunde, die ihren Spaß
aus der Kunst des langsamen Mumpf ziehen mit Sicherheit ein kleiner
Tipp. Mich macht sowas eher nervös. Schönes Booklet dabei. (joachim)

RAZORCAKE:
"A
split with two up-and-coming bands from Germany. Alpinist: Seem to have
the formula right. The music is pummeling and dark while falling in the
crust genre. Screamed vocals power forward through the speakers as the
charging guitars cut through. Amazing drumming that is far from
generic. They’re definitely an apocalyptic journey of sound. I just
wish it was a bit more bass heavy and darker. To me, it sounded a bit
bright. Finisterre: My personal favorite of the two, the band plays
more of traditional d-beat meets crust than the latter. But they also
infuse a sense of melody under the distortion. It adds to the music and
gives it more textured layers. Not a pretty sound in the slightest,
though. The music is mid-tempo but is bottom heavy and played with a
mean streak of anger. Also, the guttural vocals add to the picture of
unrest that I believe they are portraying in their songs. Another
co-released by Sengaja, Acclaim Collective, Phobiact, Subversive Ways,
Bad Pingu, Humidad y Honestidad, Contraszt!, and Threat of Today.
–Donofthedead"



METALORGIE.COM:
Jeune groupe originaire de Münster, Alpinistenregistre sa première démo, dix titres en septembre/octobre 2007. Déjàtrès mature musicalement, la formation sort un split ep en juin 2008 encompagnie de Finisterre,autre groupe de crust allemand, via les labels Sengaja Records,Contrazt! Records, Bad Pingue, Threat Of Today, Humilidad Y Honestidad,Phobiac Records et Subversive Ways. Il s'ensuit une tournée européennecomptant plus de soixante concerts durant l'été. Le quatuor travailleactuellement sur son premier album.

Une ville en ruine, esquissée à grands coups de crayons tourmentés,sur fond grisâtre ; esthétisme et désolation, tristesse et colère.  Alpinist et Finisterre, deux groupes à la vision du monde similaire, réunis pour un split emo crust à deux visages.

Alpinist ou la quête d'un ailleurs.
Première variation sur un crust puissant, fin et poétique, taillé dans les veines de Fall Of Efrafa (période Elil) et du crust espagnol de La Corogne (Ekkaia, Madame Germen)aux reminiscences des écorchures screamo. Musique aux structurescomplexes, recherchées et maîtrisées, ponctuée de montées et de breaksà faire frémir, où l'émotion se déploie en diverses nuances. Un chant àtrois voix déchirées s'y agrège, mais seul reproche à émettre, hormisune production en dedans, la voix principale reste un peu tropnasillarde, même s'il faut avouer que la qualité de l'ensemble n'enpâtit pas réellement.
Délicats tourbillons mélodiques, pénétrés dechagrins et de mélancolie ; maëlstroms furieux emplis de courroux,d'amertume et de souffrance ; chevauchées épiques menant aux rivages dupost-core ('Weisse Peder') et toujours plus loin, telle une fuite enavant, jusqu'à la perception confuse de relents indus ('Nachtlager').Prenant, poignant, parfois proche de l'onirisme, noyé de douleur et depeine, riche, dense et profond, pressentiment d'un ailleurs, Alpinist semble chercher désespéremment à atteindre des sommets entrevus en songes pour s'extirper des marécages nauséeux de ce monde.
      Alpinist ou l'improbable rêve.

Finisterre ou le souffle de la fin du monde.
Deuxième temps : un crust frontal, brut, solide, d'une efficacité totale, ancré dans les consonnances allemandes (Lies Feed The Machine, Cave Canem), enveloppé en permanence de mélodies enlevées, dans la droite lignée de Fall Of Efrafa (période Owsla), Schifosi ou Remains Of The Day.Les titres courts, bien équilibrés, bénéficiant d'une très bonneproduction, comportent des touches originales tel un passage stoner sur'Gruner Und Jahr' ou par exemple l'utilisation de spoken words('Asphalt', 'Jijl'). Le chant est assuré par un excellent duomasculin/féminin aux voix arrachées et expressives dont les timbresdifférents ainsi que leurs lignes de chant sont d'une réelleefficience. Alternance de rythmes rapides aux riffs explosifs,foudroyants, fulgurants et de mid-tempos lancinants, baignés de malaise('Depression') : sous des aspects revendicatifs s'insinue uneatmosphère sombre et ténébreuse où l'espoir n'a plus lieu d'être.Colère et fureur mêlées de ressentiment et de dépit : rage etimpuissance, émergeance de mélancolie et de regrets. La musique de Finisterre serévèle inquiétante et terrible car sans horizons. L'oeuvre se clôturesur un break mid-tempo ('Jijl'), étayé de spoken words, où les motsprononcés par Till, scandant pour lors d'une voix claire, frappent ettombent telle une sentence irrémédiable et mortelle.
      Finisterre ou le cauchemar tangible.

Alpinist et Finisterre nousoffrent un split d'une qualité remarquable et ces deux jeunes groupes,affichant une maturité musicale assez sidérante, semblent posséder unelarge marge de progression. Jouant déjà quasiment dans la cour desgrands, ces deux formations feront sans doute les beaux jours du crustallemand.


thanks: Falbala // metalorgie
Tuesday, August 26, 2008 
alpinist is back home! we drove through germany, the netherlands, belgium, france, spain, and luxemburg. we had lots of fun, met many nice people, had great food, saw naked drummers, had one or two beers and didn't sleep that much. we played with so many great bands and had a great time with quiritatio and intoblackmirror! amazing dudes!! hailstones destroyed our car, so we had to spend 3 days in a hotel somewhere in spain (ADAC paid for it,hehe), another stone destroyed our side window in amsterdam,...but all in all it was the best time we ever had! thanks again to so many nice people/bands: inti, javi, all the people in zarautz and zaragoza, criatura and down to agony, sand creek massacre, quiritatio and intoblackmirror, janhardcore(number 1 merchman), all the people we met in the squats/at the shows, everyone who gave us a place to sleep, something to eat, came to our shows and of course everyone we forgot...THANK YOU!

i will upload some pics of the tour within the next days...!

we are also going to take some sort of a break. we played our last show last thursday and now, after 66 shows in about one year, we are really looking forward to spend the next 2 or 3 months in our rehearsalroom to write new songs for the upcoming LP. so, no more shows til november!
thanks for everything
take care



alpinist  
Friday, July 18, 2008 
Hey punks,
you can download our 2007 demo tape here:

http://rapidshare.com/files/130634295/Alpinist_Demo_2007.rar.html

Feel free to share it!!

ALPINIST

By the way: Please don..t download this Demo or our Split at Mp3 Sites where you need to pay for it. If you want to download it, use Soulseek or some DIY Blogs which provide free Download links, Thank you.
Tuesday, June 03, 2008 
The Split LP with Finisterre is out now!!!!



If you want to have a copie, please contact one of the following labels or ask us on our shows...

Sengaja rec. (Germany) -  myspace.com/sengajarecs
Threat of Today (Germany) -   myspace.com/threatofeveryday
Phobiact Records (Germany) -   myspace.com/phobiactrecords

and soon:
Humilidad y Honestidad (Spain) -  myspace.com/humildadyhonestidad
Acclaim collective (Japan) - myspace.com/acclaimcollective
Subversive ways (France) - subversive-ways.org
Bad Pingu (Norway) - myspace.com/badpingurecords

Thanks again to everyone who helped us, especially Finisterre! Amazing band!
Sunday, February 24, 2008 
found on burnyourears.de:

Eine leere Rotweinflasche in der sich der Atem frisch verliebter Pariser mit Kohlestaub aus dem Ruhrgebiet vermischt? Ein Eimer Tränen, in dem ein Haufen rostiger Nägel auf dem Boden herumschwimmt? Ein Klaus Kinski-Destilat? Es gibt keinen passenden Vergleich mit dem sich die Melancholie und Kraft passend beschreiben lässt. Hier tanzt Gevatter Tod mit dem Kaiser von Japan Polka.

Die Münsteraner antworten in diesen zehn Stücken auf lockere Sorglosigkeit und Konformität. Reudiger Crust und pulsierender Hardcore gehen hier Hand in Hand mit durchdachten Texten. Einmal angelaufen scheint das Bremskabel gerissen und es bleibt nur zu hoffen, dass der Treibstoff bald ausbrennt.
Ein dicht gestricktes Netz mit engmaschigen Gitarren, die sich stets zu luftigen und auslaufenden Atempausen auslaufen lassen, bevor Schlagzeug und Bass wieder Wände aus kratzendem Garn über die dünnen Lichtstrahlen werfen. Und ja, es ist ein widerlicher Satz, aber: Das geht unter die Haut!

Leider ist dieses Tonband schon lange vergriffen und die 125 Exemplare bei ihren Besitzern in Sicherheit. Derzeit bleibt also nur den nächsten Streich abzuwarten, die frei erhältlichen Stücke aus dem Internet nuckeln, das Ganze als CD für drei Euro kaufen und - ganz besonders - die Konzertdaten im Auge zu behalten.
Aber wer weiß: Vielleicht findet der ein oder andere Leser ja diese Kassette am Straßenrand neben einer zerknüllten Zigarettenschachtel und einem trockenen Haufen Hundekot. Das würde diesem Wurf in keinster Weise gerecht werden und so verlange ich wenigstens das Aufheben dieses Schmuckstücks.

[ link ]