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Magica



Last Updated: 11/19/2009

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October 22, 2009 - Thursday 

Current mood:  adventurous
Hard rock is going mad.  You can watch Bogdan's MadDriven new video at:

 http://www.youtube.com/watch?v=jCIDRkAE3Yw

You can also visit the band's official web page at www.maddriven.com and also www.myspace.com/maddriven

Rock on!!
September 16, 2009 - Wednesday 

Current mood:  adventurous
Category: Music
Bogdan and a couple of his drinking friends :) have just formed a new band. It is called MAD DRIVEN and you can take a fast listen to them at www.myspace.com/maddriven. You are also free to comment, swear, add as a friend or simply ignore :)
December 3, 2008 - Wednesday 

Category: Music

A première vue de la pochette et des titres de l'album faisant référence à des créatures imaginaires, on constate que la musique de Magica se situerait dans le folklore des pays de l'Europe de l'Est. C'est effectivement le cas.

Côté musique, le premier titre « Don't Wanna' Kill » donne le « La » et enfin, on peut entendre un bon Heavy Metal aux riffs pêchus qui donne une vraie personnalité au groupe. On oublie les orchestres et les passages épiques des groupes phares du mouvement.

Les morceaux sont parfaitement découpés oscillant entre passages de guitares très mélodiques et puissantes (« Hold on tight ») et parties de claviers « Just for two coins ». On retient aussi « Maiastra » ; un piano/voix d'une exquise beauté et « Chitaroptera » ; une instrumentale qui accentue le côté Folk de l'album.

Quant au chant d'Ana… Un véritable délisse ! Dans Wolves and Witches, la belle démontre qu'elle possède d'énormes capacités et qu'elle n'est pas le stéréotype de la chanteuse classique dans un groupe de Metal Gothique. Et oui, sa voix se pose parfaitement sur du Heavy !

Même si la production n'est pas excellente (sans compter les voice-over de la version promo qui ne permettent pas réelle bonne écoute), on ne peut nier les progrès de Magica sur ce Wolves and Witches. Jetez une oreille sur ce nouvel album, vous serez surement surpris…
December 3, 2008 - Wednesday 
Auch wenn die Rumänen Magica bei ihrer Gründung in 2002 als Symphonic & Gothic Metal Band gestartet sind und Sängerin Ana Mladinovici sich ihr Geld vor Magica jahrelang als Mitglied eines Symphonie-Orchesters verdient hat, so scheint man auf dem mittlerweile vierten Album doch eine Kehrtwende einzuleiten. Fakt ist, dass die Truppe um Gitarrist Bogdan Costea die Riffs zu Lasten der symphonischen Elemente in den Vordergrund rückt und Ana vom opernhaften Gesang der ersten Scheiben zu Gunsten eines kräftigen Gesanges abrückt. Zwar bleibt ihre Stimme sehr hell, aber gerade dieses Zusammenspiel von heller Stimme und trotzdem kraftvollem Gesang bringt frischen Wind in eine von Female Voices nur so überquellende Szene. Nimmt man die durchaus harten Gitarren hinzu, so lässt sich nicht überhören, dass sich Magica vom Symphonic Metal zum echten Power Metal bewegen. Zwar gibt es auch auf „Wolves & Witches" etwas Bombast, gerade in Form von Chören zu hören und auch das Keyboard wurde nicht aus dem Sound des Sechsers verbannt, aber ein fixer Nackenbrecher wie der Opener „Don't Wanna Kill" sollte jeden Power Metal-Feingeist überzeugen können. Demgegenüber steht die wunderschöne auf Pianoklängen aufgebaute und mit Anas einzigartiger Stimme ausgekleidete Ballade „Maiastra", die zudem noch in der Muttersprache der Band vorgetragen wird. Die restlichen acht Songs liegen vom Härtegrad gesehen alle irgendwo dazwischen. Ein im wahrsten Sinne erfrischendes Album.
December 3, 2008 - Wednesday 

Category: Music

Review von Walter Scheurer

Female fronted symphonic Metal, der nach Hamburg klingt, aber aus Rumänien kommt.

Ihr drittes Album "Hereafter" verschaffte den RumänInnen MAGICA im Jahr 2007 auf der Erfolgsleiter einen ordentlichen Schritt nach oben und das nicht nur auf Grund der Tatsache, dass sie seit jenem Werk bei AFM unter Vertrag stehen. Die Band zeigte sich darauf im Vergleich zu den ersten beiden Alben merklich gereift und wusste zudem vor allem durch eine imposante Gesangsperformance aufzufallen.

Sängerin Ana Mladinovici war zuletzt auch abseits ihrer Band in die Schlagzeilen geraten, da sie AXXIS auf deren Europa-Tournee im Vorprogramm von HELLOWEEN und GAMMA RAY gesangstechnisch unterstützen durfte. Bernhard Weiss und seine Mannschaft erhielten dadurch zusätzliche Verstärkung, denn Ana verfügt über eine Gänsehaut-verursachende Stimme, die auch bei MAGICA einen essentiellen Bestandteil der Vorstellung ausmacht.

Das Quintett stellt auf "Wolves & Witches" eindrucksvoll unter Beweis, dass MAGICA quasi das Bindeglied zwischen typisch traditionellem, teutonischem Melodic Metal der Hamburger Schule, Female Fronted Metal der Variante NIGHTWISH und EPICA, sowie der symphonischen Metal-Variante von KANMELOT und Konsorten darstellen und das auf perfekt arrangierte Weise. Die Songs brettern trotz reichlich Bombast amtlich durch die Walachei und auch die recht raue Produktion trägt ihr Scherflein zum Metal-Aspekt dieses Albums bei. Auf der Gegenseite wissen die Jungs rund um Gitarrenhexer Bogdan Costea durch sehr üppige, symphonische Elemente aber eben auch jene Klientel auf imposante Art und Weise zu bedienen.

Auffällig ist zudem, dass MAGICA offenbar beim Songwriting für ihr aktuelles Silberscheibchen noch mehr Wert darauf gelegt haben, die Essenz einzelner Tracks beizubehalten und haben erst gar nicht versucht, die genannten Zutaten öfter als notwendig zu gebrauchen. So wurde beispielsweise der harte und für MAGICA-Verhältnisse regelrecht krachende Opener 'Don't Wanna Kill' zu einem, ähem, Killer-Track, während man sich 'Maiastra' durchaus auch als Song aus irgendeinem Musical vorstellen könnte, zumal der Metal-Anteil dabei gegen Null tendiert. Weniger ist manchmal mehr, sagt man so schön, MAGICA haben das befolgt und kommen dennoch mit einem sehr abwechslungs- und variantenreichen Album aus dem Quark.

Diese Mischung ist den RumänInnen fraglos gelungen, zudem konnte die Formation im direkten Vergleich zu "Hereafter" in Sachen Hooks und Eingängigkeit mächtig zulegen, so dass "Wolves & Witches" zu einem rundum gelungenen Album mit reichlich Wiedererkennungswert geworden ist.

Anspieltipps: Don't Wanna Kill, They Stole The Sun, Dark Secret

Walter Scheurer [28.10.2008]

December 1, 2008 - Monday 

Category: Music
Die Herrschaften von Magica stammen aus Rumänien und sind schon seit 2002 am Werken. In hiesigen Gefilden dürfte aber bis dato kaum jemand von ihnen Notiz genommen haben. Rumänien ist ja nicht wirklich bekannt durch seine Metal Bands. Nur wenige härtere Bands haben es zu kleineren Aufsehen gebracht. Eine Formation mit wirklich Weltklasseformat ist diese Truppe, die sich melodiösen Power Metal der Marke Edenbridge und Co auf den Banner geschrieben hat. Unter dem Banner von AFM haben nun Ana Mladinovici (voc), Bogdan "Bat" Costea (guit), Sorin Vlad (bass), 6Fingers (keys) und Hertz (drums) ihr neuestes Machwerk in Trockene Tücher gebracht das am 28.11.08 erscheint. Eines schon vorweg, wer auf eine gute Mischung auf lieblichen Frauengesang und kompakten, erdigen Power Metal steht, der wird von dieser Truppe von Beginn an begeistert sein.

Eine sehr turboschnelle Eröffnung ist ihnen mit
„Don't Wanna' Kill" geglückt. Bretternde, in klassischem Power Metal Soundgewand schallende Melodien, die mit einigen Riffhappen ausgestattet wurden dröhnen hier aus meinen Boxen. Der weibliche Gesang macht hier sein übriges, die Dame klingt sehr an Sabine Edelsbacher angelehnt, wobei das Mädel ihre österreichische Szenekollegin nicht kopiert oder gar nacheifert. Nein diese Nachtigal, weist viele Eigenheiten auf, aber von der Gesangsausrichtung sind doch einige Parallelen festzustellen. Der recht erdige Gitarrensound macht das Ganze um Ecken härter und so geben sich hier Melodien und Härte gleichermaßen den Vortritt und man hat dadurch eine sehr schöne Symbiose geschaffen. Recht temporeich geht es dann auch bei „They Stole The Sun" weiter. Vom Grundgedanken ähnelt sich dieser Track seinem Vorgänger, jedoch hat man hier einige andere Melodiestrukturen eingefädelt um nicht komplett zu kopieren. So hat diese Nummer ebenfalls eine Berechtigung und man darf ihn nicht als Selbstkopie sehen. Der sehr speedige Track wurde noch zusätzlich mit einigen Synthyparts ausgestattet, die im Hintergrund öfters eingesetzt wurden und die Nummer ein wenig bombastischer wirken lassen. Das Tüpelchen auf dem „I" ist aber auch hier einmal mehr der sehr schretternde Gitarreneinsatz, der die Nummer von einer lieblichen Melodic Metal Nummer um Unzen unterscheiden lässt. Was vor allem beim Gesang eine weitere Bereicherung ist, ist das Ana nicht krampfhaft versucht einen auf Sopranosängerin zu machen, sondern einfach mit einer kräftigen, wenn auch lieblichen Stimme ihr eigenes Ding durchzuziehen. Etwas in die rockige Richtung geht es nun mit „Hold On Tight" weiter. Eine gesunde Portion an Synthyklängen darf auch hier nicht fehlen und diese wurden ausgewogen eingeflochten. Vom rhythmischen her erinnert man mich ein wenig an viele Midtemponummern von Avantasia bzw. Edguy. Doch auch hier besticht Madame mit superber Stimme und lässt dadurch viel Eigendynamik durchblicken. Die immer wieder einsetzenden rockigen Riffs sind sauber und passen wie ein Nadelöhr zum Gesamtsound der Truppe. Nach dem Midtempoausflug treten die Rumänen nun bei „Hurry Up Ravens" wieder gehörig das Gaspedal. Sehr speedig dröhnt die Nummer daher und verleitet sofort zum Bangen. Doch nur die reine schnelle Schiene wird hier nicht geboten und so steuert man das Schiff immer wieder kurz in ruhigere Gefilde, um dann wieder vollends durchzustarten. Eine komplette Vollbremsung ist nun bei „Maiastra" durchgeführt worden. Mit einem sehr guten und feinen klassischen Klavierintro besticht man zu Beginn des Tracks. Das sehr verträumte und liebliche Stück lässt viel Spielraum für besonnene Momente und hier kann man sich getrost zurücklehnen und den balladesken Tönen lauschen. Im Anschluss geht die Truppe auch schon wieder auf die Zwölf zu und galoppiert wieder ordentlich flott daher. „Dark Secret" nennt sich dieser Track und auch hier hält man ein weiteres Mal an dem Erfolgsrezept, bretternde Härte und feine Melodien als kompakte Mischung fest. Recht zackig und um spuren schneller geht es nun bei „Just For Two Coins" weiter. Ein sehr speediger Song den man hier auf das Album gepackt hat. Die Rhythmusfraktion jagt sich hier gegenseitig und den beschwichtigen Teil erledigt dann immer wieder der Einsatz der weiblichen Vocals, die weiterhin sehr stark und ohne Patzer vorgetragen werden, ohne das dabei nur eine Zehntelsekunde lang Langeweile aufkommen würde. Eine ordentliche stampfende Rocknummer mit viel Bombastanteil ist nun „Until The Light Is Gone". Der recht rotzige Gitarrensound löst sich immer wieder durch schnelle, schretternde Linien ab. Superbe Wechsel die hier der Seitenhexer für uns parat hat. Deutlich öfters begibt man sich in die ruhigere Ecke, im Anschluss nimmt man aber dezent flottere Fahrt auf. Sehr groovig und mit viel dreckiger Härte ausgestattet ist nun „Chitaroptera". Doch keine Angst, den melodischen Anteil hat man beibehalten, auch wenn man hier deutlich rauer zu Werke geht als bei den Vorgängernummern. Was mich ein wenig stört ist, das keine Vocals vorhanden sind, sicher das Stück macht Laune, aber ein feiner Duettgesang wäre besser gewesen und hätte dem Song sicher gut getan. So ist halt ein gutes Instrumental daraus geworden. Abschließend knallt man uns noch den sehr bombastischen Track „Mistress Of The Wind" vor den Latz. Die Vocals wurden insoweit bearbeitet, dass es klingt als wären drei Ana's hier am singen. Gute Idee die man astrein umgesetzt hat. Viele Wechsel sind auch hier eingebaut worden, die man ausgewogen eingefädelt hat und eine klasse Scheibe abschließen.

Fazit: Wer auf Edenbridge steht, der kann hier bedenkenlos zugreifen, doch auch vielen Melodic Power Metal Liebhabern lege ich diese Truppe und ihr Album wärmstens ans Herz. Man wird die Formation und ihr Album für sich gewinnen.
November 25, 2008 - Tuesday 

Category: Music
Il était temps ! Depuis que MAGICA tente de faire une percée dans notre « vieille Europe », les roumains ont changé de label, et par là même, un peu changé leur façon d'agencer leurs compos et leur musique. Pour ce quatrième album, attendez vous tout simplement à du lourd et du bon et je dois dire que c'est assez mérité car le groupe n'a jamais baissé les bras et y a cru, bien plus que nous. Et leur acharnement va surement payer, du moins dans le coin des fans de metal mélodique et heavy…

Et oui, le groupe a enfin brisé sa carapace, et a fait fi des mauvaises langues et tous les comparateurs de Nightwish. Le plus drôle, c'est qu'au moment où les Within temptation, After forever et Nightwhish s'assoupissent un peu sur leurs lauriers, Magica tente bien profiter de l'essoufflement passager, pour non pas botter en touche mais leur botter simplement les fesses. MAGICA a musclé son jeu, tout est devenu carré et propre, nous avons désormais droit à du power heavy metal racé et vraiment entrainant.
Le chant de la chanteuse Ana - qui n'a rien de lyrique – est bon, juste et puissant. Gros travail sur la basse très présente et qui bastonne, mais aussi et surtout sur les guitares, dont des rythmiques très impressionnantes. Le tout est très mélodieux, mais surtout pas façon soupe, ou alors avec des cactus dedans. Le heavy speed est présent (admirez le titre « hurry up ravens » entre aérien façon Within, et avec des passages très catchy) et grâce à une bonne production, le tout est magistralement bien servi.
Par moment, du progressif avec un synthé rapide, mais aussi pour ralentir un peu le rythme, du piano avec une voix douce, enchanteresse. Puis la machine repart de plus belle avec du heavy plombé et lourd (« Dark secret »).
Je dois dire que cet album m'a vraiment surpris, dans le bon sens du terme. Je m'attendais en réalité à un nouvel album assez ennuyeux dans la lignée des précédants, manquant de maturité et de répondant. Ici, tout est presque réparé. Cet album peut vraiment bien marcher et faire plaisir aux fans. Je dis 'presque réparé', car on sent au final que le groupe possède encore une belle marge de manœuvre, en espérant qu'il se démarque encore plus des Within et autres After forever.

Très bonne surprise donc avec cet opus qui a tout d'un grand. Les déçus et septiques vont vite ravaler leurs aprioris, et les fans vont se délecter. Le groupe a su tirer profit des critiques et a su évoluer dans le bon sens. Quitte à donner un sacré coup de vieux à leurs ainés, un grand bravo à eux en espérant d'autres albums de cette trempe…et même plus !NOTE GLOBALE 08.5 / 10
November 25, 2008 - Tuesday 

Category: Music
http://www.louciferspeaks.com/cdreview2/magica.html
Rating: 9 / 10


Magica I would start of with some kind of introduction of the band, but I've posted some links at the start of this review, so I'm sure their biography and discography can be found easily enough by having a little bit of a click around.

Instead I'm going to start off with how much I like this album (aside from the voice overs on this promotional version, but I'm managing to block them out...). When I first received this CD for review, I have to admit to having my doubts. I have a bit of a love/hate relationship with female singers in metal - sometimes I love them, sometimes I hate them (the same goes for male vocalists as well... especially in Power Metal). Magica have firmly placed themselves in the "love" side of the fence. The vocalist may have opted for the classical approach, which usually annoys me (purely for the fact that its incredibly over-done at the moment), but this time they seem to have achieved the perfect balance.

The vocals are classical, and yet they still remain sincere, and they compliment the rest of the music perfectly (instead of seeming like they were shoved on in the last moment before the CD was released). The guitars and keyboards have joined together to create some magnificent melodies, while still managing to retain some heavy riffs at all of the right moments.

There are plenty of songs here that I'm dying to mention; "Hurry Up Ravens", "Don't Wanna Kill", "They Stole The Sun", "Dark Secret" (my current favourite from the album) and "Mistress of the Wind". In fact, the only song that doesn't really float my boat is "Hold on Tight". 9 out of 10 songs definitely ain't bad!

"Wolves and Witches" is a brilliant melting pot of ideas and influences. It's a bit Goth, it's a bit Rock, it's a bit Metal, it's a bit Pop. Rating: 9 / 10
November 20, 2008 - Thursday 

Category: Music
:: Magica - Wolves and Witches - (AFM – 2008)
In uscita il nuovo album dei Magica, sorprendente band gothic/melodic metal rumena. Romania che, non essendo una delle nazioni di punta di questo genere, riesce a tirar fuori un gruppo davvero sorprendente. Arrivati al quarto album , i Magica danno sfoggio di una ottima sonorità ed una buona orecchiabilità. Musiche che si avvicina molto allo stile gothic classico dei Nightwish, ma in alcuni punti le sonorità heavy fanno capolino così da confezionare delle melodie molto sinfoniche, ma allo stesso tempo ritmate dal suono e dai riff della chitarra di Bogdan Costea dotato anche di una buona tecnica. Gli assoli infatti trascinano il sound più dalla parte heavy, distogliendo per un attimo l'attenzione dall' ottima voce della vocal Ana Mladinovici, ovviamente trascinatrice del gruppo e sicuramente il punto di forza dei bravi rumeni. Le tonalità tenute dalla bella Ana sono sempre molto alte, difficoltà in più che fa notare la bravura di questa cantante, anche se devo esser sincero vorrei vedere come se la cava con tonalità un po' più basse. Se dovesse riuscire a regolare alti e bassi diventerebbe sicuramente una delle migliori voci in questo panorama. Una voce di riguardo va anche data al tastierista 6finger. Ottime le sue doti, un tastierista molto in gamba. Usa bene lo spazio che gli viene concesso in alcuni assoli, per il resto rende la musica dei Magica più….magica. Usa molto bene gli effetti, al punto ed al momento giusto (vedi, anzi senti "Hold on Tight"). Quindi, detto questo, un gruppo ben amalgamato e molto affiatato, capaci di dar vita ad un buon album. Le qualità ci sono, aspettiamoci di vederli prima o poi "rivaleggiare" con più famosi gruppi. Da ascoltare assolutamente "Maiastra", traccia numero cinque. Pezzo lento, con il solo pianoforte d'accompagnamento, cantato interamente in rumeno.
Prima di concludere devo fare una osservazione. C'è tanta gente disonesta in giro, è vero, ma esistono svariati modi per evitare che un disco in anteprima non finisca in giro. Io sono un ragazzo a cui piace ascoltare buona musica, e mentre ascolto un cd cerco d carpire le varie emozioni. Mi baso molto su ciò che un pezzo, o un album esprime nella sua totalità. Se queste sensazioni mi vengono interrotte da qualcosa che disturba, come nel tal caso la voce fuoricampo inserita all'interno delle tracce, possono anche in qualche maniera influire sul giudizio. Non credo che a voi piaccia ascoltare un pezzo mentre qualcun altro ci parla sotto. In qualche modo noi vi aiutiamo a distribuire un prodotto, ascoltandolo e giudicandolo per pubblicizzare ciò che voi volete vendere. La sicurezza va bene, ma almeno mi aspetto di ascoltare un materiale decente. Questa è una mia personale considerazione.
Voto:7/10
Christian
November 15, 2008 - Saturday 

Category: Music
Ihr drittes Album »Hereafter« verschaffte den RumänInnen MAGICA im Jahr 2007 auf der Erfolgsleiter einen ordentlichen Schritt nach oben und das nicht nur aufgrund der Tatsache, daß sie seit jenem Werk bei AFM unter Vertrag stehen. Die Band zeigte sich darauf im Vergleich zu den ersten beiden Alben merklich gereift und wußte zudem vor allem durch eine imposante Gesangsperformance aufzufallen. Sängerin Ana Mladinovici war zuletzt auch abseits ihrer Band in die Schlagzeilen geraten, da sie AXXIS auf deren Europa-Tournee im Vorprogramm von HELLOWEEN und GAMMA RAY gesangstechnisch unterstützen durfte. Bernhard Weiss und seine Mannschaft erhielten dadurch zusätzliche Verstärkung, denn Ana verfügt über eine Gänsehaut-verursachende Stimme, die auch bei MAGICA einen essentiellen Bestandteil der Vorstellung ausmacht. Das Quintett stellt auf »Wolves & Witches« eindrucksvoll unter Beweis, daß MAGICA quasi das Bindeglied zwischen typisch traditionellem, teutonischem Melodic Metal der Hamburger Schule, Female Fronted Metal in Variante NIGHTWISH und EPICA, sowie der symphonischen Metal-Variante von KANMELOT und Konsorten darstellen und das auf perfekt arrangierte Weise. Die Songs brettern trotz reichlich Bombast amtlich durch die Walachei und auch die recht rauhe Produktion trägt ihr Scherflein zum "Metal-Aspekt" dieses Albums bei. Auf der Gegenseite wissen die Jungs rund um Gitarrenhexer Bogdan Costea durch sehr üppige, symphonische Elemente aber eben auch jene Klientel auf imposante Art und Weise zu bedienen. Auffällig ist zudem, daß MAGICA offenbar beim Songwriting für ihr aktuelles Silberscheibchen noch mehr Wert darauf gelegt haben, die Essenz einzelner Tracks beizubehalten und haben erst gar nicht versucht, die genannten Zutaten öfter als notwendig zu gebrauchen. So wurde beispielsweise der harte und für MAGICA-Verhältnisse regelrecht krachende Opener ›Don't Wanna Kill‹ zu einem, ähem, Killer-Track, während man sich ›Maiastra‹ durchaus auch als Song aus irgendeinem Musical vorstellen könnte, zumal der Metal-Anteil dabei gegen Null tendiert. Weniger ist manchmal mehr, sagt man so schön, MAGICA haben das befolgt und kommen dennoch mit einem sehr abwechslungs- und variantenreichen Album aus dem Quark. Diese Mischung ist den RumänInnen fraglos gelungen, zudem konnte die Formation im direkten Vergleich zu »Hereafter« in Sachen Hooks und Eingängigkeit mächtig zulegen, so daß »Wolves & Witches« zu einem rundum gelungenen Album mit reichlich Wiedererkennungswert geworden ist.