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Speed!



Last Updated: 11/25/2009

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Status: Single
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Signup Date: 4/8/2007

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Saturday, November 28, 2009 
Saturday, November 21, 2009 
Manu ist echt von euch zum Songwriter 2009 gevotet worden.

Hamma!

Danke, danke, danke!

Nicht gesehen? Die Finalshow wird wiederholt: Sonntag 22.11. ab 11 Uhr im ZDF.
Sunday, November 15, 2009 

Current mood:  hyper
Cool!

Unser Scheiß-Tag-Video hat heute beim "Exground On Screen Festival" (exground.com) in der Sparte Jugendfilm den dritten Platz bekommen. Danke  Leute!

Und vor allem riesigen Dank an Ottmar Schick und Alex Sommer vom Jugendzentrum Georg-Buch-Haus in Wiesbaden, die das Video mit uns gemacht haben!!
Wednesday, August 05, 2009 

Current mood:  catalyzed
........

Heute erschien ein Artikel im Spiegel über uns. Unten könnt ihrs lesen.

Auf Spiegel-Online gibt..s noch Videos, Musik und eine Fotoserie:



http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/0,1518,634954,00.html

Der Spiegel 05.08.2009

SCHÜLERBAND "SPEED"

Posen wie die Großen

Von Steffen Eggebrecht
Sie haben schon ein Musikvideo gedreht, treten bald mit ihren Idolen auf, planen ihr erstes Album - und sind erst zwölf Jahre alt. Die vier Jungs von "Speed" verfolgen hartnäckig ihren Traum: Rockstar sein. Schon mit zehn Jahren fingen sie an, nun wird ihr Lied gegen Nazis tausendfach an Schulen verteilt.


Die blonden Haare kleben Pelle im verschwitzten Gesicht, das Nietenarmband sitzt fest am Handgelenk. Er röhrt mit seiner Whiskey-Stimme im vorpubertären Stadium ins Mikrophon. Hinter ihm spielt Ben, er kann gerade so übers Schlagzeug gucken. Neben ihm hauen Leo und Manu in die Saiten. Obwohl sie etwas verloren auf der weiten Bühne wirken, springt der Funke über: das Publikum rockt.

SCHÜLERBAND "SPEED": DIE JUNGROCKER AUS WIESBADEN

Pelle, Manu, Leo und Ben beherrschen bereits die Posen der Großen. Die regionale Tageszeitung bezeichnete die Zwölfjährigen als "eine der wohl jüngsten Rockbands der gesamten Republik". Sie schreiben ihre Lieder selbst, drehten schon ein Musikvideo und treten im September zusammen mit den Killerpilzen auf, die bereits Charterfolge feierten.
Auf der Bühne stehen und angejubelt werden - davon träumen viele Teenager. Sie proben mit dem Kamm vor dem Spiegel oder kleiden sich wie ihre Vorbilder. Einige versuchen ihren Traum zu erfüllen: Sie gründen eine Band, proben unermüdlich, bestreiten Auftritte, stellen ihre Songs online.

Musikalische Vorbilder wie die Eltern
Nach und nach weiter kommen, besser werden, auf größeren Bühnen spielen, das treibt auch "Speed" an. Ihren Fortschritt testen sie bei Talentwettbewerben. Beim "Schooljam", bei dem die beste Schülerband Deutschlands gesucht wird, schieden sie in der Vorrunde aus. Doch schon ihre nächste Bewerbung wurde ein Erfolg: Beim Wettbewerb "Nazis aus dem Takt bringen" kamen sie unter die besten zehn. Ihr Stück "Nazis raus" wird im August auf einem Sampler erscheinen, von dem 100.000 Stück an Schulen verteilt werden.

Manu will auch sehen wie weit er es allein schafft. Solo bewarb er sich mit seinem Lied "Hate War" beim Wettbewerb "Dein Song" vom Kinderkanal. Er war einer unter über 1000 Nachwuchsmusikern - und hat es unter die letzten 16 geschafft. Ob er auch in die Finalshow kommt, entscheidet sich in den nächsten Wochen. Trotz des Solo-Erfolgs ist für ihn "Speed" das wichtigste. "Ich möchte mit der Band weitermachen wie bisher", sagt er.
Den Plan "Speed" zu gründen fassten die vier Jungs Anfang 2006, da waren sie erst 9 Jahre alt. Ihre musikalischen Vorbilder würde man eher ihren Eltern zuordnen. Zu Tocotronic gesellen sich AC/DC, ZZ Top oder Deep Purple.

Anfangs gab es Streit: Alle wollten die Gitarre
Sie kommen aus einem Vorort von Wiesbaden. Sie kennen sich fast ihr ganzes Leben: Pelle, Manu, Leo und Ben gingen in denselben Kindergarten, waren in einer Grundschulklasse und fingen vor drei Jahren zusammen mit dem Gitarrenunterricht an. Natürlich besuchen sie alle derzeit auch das gleiche Gymnasium.
Als der Plan mit der Band stand, ergriff Pelle sofort das Mikrophon. "Bei den anderen Jungs gab es ein wenig Streit", sagt er. Alle wollten an die Gitarre. Doch ihr Wille war größer. Ben rang sich durch und setzte sich ans Schlagzeug.

Sie probten in den Kellern ihrer Elternhäuser bis ihnen Leos Vater einen richtigen Proberaum besorgte. Dort spielt sonst er selbst mit seiner Band. Leo schnappte sich einen herumstehenden Bass und die Rockband war komplett. Inzwischen üben sie regelmäßig alle 14 Tage. Öfter schaffen sie es nicht, es gibt ja noch andere Hobbys im Leben von Zwölfjährigen, Fußball zum Beispiel. Nur wenn ein Auftritt bevorsteht, treffen sie sich bis zu zwei Mal in der Woche. Nach ihrem ersten Konzert Mitte 2007 spielten sie unter anderem auf dem Biebricher Höfefest oder auf Folklore 008, dem Kulturfestival in Wiesbaden.
Die vier machen alles eigenständig vom Schreiben der Lieder bis hin zum Myspace-Auftritt. "Auch unser erstes Musikvideo zum Lied 'Scheiß Tag' drehten wir selbst", erzählt Leo Back. Unterstützung nehmen sie trotzdem gerne an, sei es beim Gitarrenunterricht oder beim Transport ihrer Instrumente. Mit ihren Eltern reden sie viel über die Ursprünge von Musikstilen wie Punk oder Folk. Ab und zu werden die Jungs von ihnen zu Konzerten mitgenommen. "Früher wäre man wohl zum Angeln mit den Söhnen gegangen", sagt Christoph Schuch, Vater vom Gitarristen Manu.

Mit den Problemen ändern sich die Lieder
Sie stehen am Anfang ihrer Pubertät, doch anders als viele Gleichaltrige verwenden sie Musik um sich über Alltagsstress und Probleme aufzuregen. Ihre Liedideen entstehen meistens mit einem Riff oder Textstück, erklärt Manu. "Zusammen entwickeln wir dann das ganze Lied." Ihre ersten drei Songs nahmen sie bereits im Studio auf. Ein Album ist in Planung.
Alltagsprobleme von Zwölfjährigen ändern sich schnell - entsprechend überarbeiten sie auch schon mal ihre alten Lieder. Sie seien zu kindisch, sagt Manu. "Damals erzählten wir Geschichten, jetzt singen wir über Gefühle und was uns nervt."
In "Verbieten verboten" schildern sie was ihre Eltern ihnen nicht erlauben und liefern gleichzeitig ihren Zuhörern Durchhalteparolen. "Wir müssen auf die Zähne beißen / wir müssen das machen / ja dann können wir wieder lachen", singt Pelle.

Aus "Polarexpress" wurde "Nazis raus"
Überarbeitet haben sie auch das Stück "Polarexpress". Daraus wurde Anfang des Jahres "Nazis raus". Obwohl sie in Wiesbaden selten mit Rechtsextremismus in Kontakt kommen, beschäftigt sie das Thema. Ausschlaggebend waren die Berichte über die Messerattacke auf den Passauer Polizeichef im Dezember.
"In dem Lied wollten wir all das schildern, was Nazis verachten oder nicht glauben wollen", sagt Schlagzeuger Ben. Ihre Botschaft: "Sushi oder Kuskus / Döner macht schöner / nur Sauerkraut / ist doch beschissen."
Im Moment sei alles noch ein Hobby, sagt Pelle. "Aber wir würden es gerne weiterführen, große Auftritte spielen und Geld damit verdienen." Das Konzert mit den Killerpilzen ist ein weiterer Schritt dorthin. Auf dem "Kids4Rock"-Festival werden Speed im September mit ihren Idolen auf einer Bühne stehen. Erstmal stehen aber die Sommerferien an. Danach werden die vier ihren Traum vom Rockband-Dasein weiterverfolgen.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/0,1518,634954,00.html

Sunday, July 05, 2009 
Wie geil!

Bei der Aktion "Nazis aus dem Takt bringen" ist unser Song NAZIS RAUS unter den 10 Gewinnersongs! Danke! (www.myspace.com/nazisausdemtaktbringen).

Freut uns besonders, weil ihr uns "Kleinen" (12 Jahre) ernst nehmt!

Demnächst erscheint ein Sampler auf dem die Nummer zu hören ist.

Und es lohnt sich doch, sich aufzuregen und Farbe zu bekennen gegen Rassismus!

Helft mit: Drei der Zehn Bands spielen beim Abschlußfestival. Votet für uns auf
http://www.myspace.com/myspacebandradar

NAZIS RAUS!

Pelle, Manu, Ben Leo
Wednesday, June 24, 2009 
Hey Leutz!

Wir sind alle 12 Jahre alt und spielen seit einiger Zeit bei unseren Gigs besonders gerne unseren Song:


NAZIS RAUS


Ich will eine Welt
Für alle Leute.
Alle gemeinsam
Schaffen wirs heute.
Wer das nich.. kapiert
Ist die „braune Meute“.

Nazis raus!

Weiß und rot,
Gelb und schwarz,
Alles geht,
Wir sind am Start.
Braune Soße
Keiner mag

Nazis raus!

Urknall?
Gottes Sohn?
Wer schuf die Welt,
Wer weiss das schon?
„Glaub was du willst“
Heißt die Religion

Nazis raus!

Sushi oder Kuskus,
Döner macht schöner.
Nur Sauerkraut
Ist doch beschissen.
Andere Länder,
Andere Sitten.

Nazis raus!


... kommt live immer besonders gut an die Nummer! Eine akustische Version spielten wir vor kurzem live bei Radio Rheinwelle.

Hörts euch an auf www.myspace.com/rockbandspeed

und vor allem macht auch mit bei

www.myspace.com/nazisausdemtaktbringen


Eure Speedies
Manu, Leo, Pelle, Ben
Thursday, April 09, 2009 

Current mood:  hyper
Hey!

Am Ostermontag sind wir von 15.00 bis 17.00 Uhr live bei Radio Rheinwelle 92,5 (oder Stream auf Radio-Rheinwelle.de). Wir bringen unsere CD und Liveafnahmen mit und, gaaanz neu, "Verbieten, Verboten!", was wir am Samstag bei Bazement aufnehmen, spielen live und unplugged im Studio und unterhalten uns mit der Band BLIND CIRCUS, die in der Sendung ihre neue CD vorstellen.

Hört doch mal rein!
Frohstern!


Sunday, March 01, 2009 
Hey!

Meldet euch an unter 0611-313689 zum Video-Dreh zu Scheiss Tag in den Osterferien (14.04.-17.04.) Du kannst drehen, cutten, interviewen, mischen ..., oder im Clip mitspielen!


Sunday, March 01, 2009 

Current mood:  hyper
Ganz frisch von der Studiosession gestern: Scheiss Tag


Aufgenommen im Bazement Studio von Markus Teske (produzierte 2 der 10 besten Alben 2009 nach Abstimmung der Leser des Metall-Hammer)


Sunday, November 23, 2008 
Im September 2008 hat die Jugendzeitschrift PRIMAX einen dreiseitigen Bericht über uns gemacht und die Leser aufgefordert, selbst Song-Texte zu schreiben. Wir haben den Text von Angelina Bach aus Weikersheim (12 Jahre) ausgewählt und die Musik dazu gemacht: Das Stück heißt "Problem" und ihr könnt es im Player hören. Wir haben es am 22.11. bei BAZEMENT aufgenommen. Es wird im Januar 2009 veröffentlicht. Dann gibt es auch wieder eine Reportage über die Studioarbeit in der PRIMAX...