Status: Single
City: Essen
State: Nordrhein-Westfalen
Country: DE
Signup Date: 4/13/2007
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Sunday, November 29, 2009
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Im März des Jahres 2009 brannte das De
Prins in Essen aus. Jenes Etablissement hatten Stefan und Michael bis
dahin als eine Verlängerung ihrer eigenen Wohnungen begriffen und
fühlten sich somit durch die notgedrungene Schließung desselben
empfindlich gestört. Das Lied "De Prins" produzierten sie,
um den Verantwortlichen Mut zur Wiedereröffnung zu machen und somit
eine Lücke im Essener Nachtleben möglichst schnell wieder zu
schließen.
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Saturday, November 07, 2009
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Current mood:  thoughtful
Moin, das erste Schutzschall Album (von 2005) gibt's jetzt hier als Geschenk für euch: http://schutzschall.bandcamp.com/Sagt es weiter! Wer auf das ganze elektronische Zeug abfährt ist damit gut bedient. Der Sound hat sich seit diesem Album sehr gewandelt, aber das kennt man ja von uns. In der aktuellen Bühnen-Setlist findet sich nur noch "Im Ernst" wieder. Gehabet euch wohl, Michael
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Thursday, October 08, 2009
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Wednesday, August 26, 2009
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Current mood:  rockin
SCHUTZSCHALL macht deutschsprachige Rockmusik. Das Publikum fühlte sich – je nach persönlichem Blickwinkel - schon an Rio Reiser, Nils Frevert, Olli Schulz, Tele, Geschmeido, Element of Crime oder Kante erinnert. Das kann man so sehen, muss man aber nicht. Den Texten kommt ebenso viel Bedeutung wie der Musik zu. Aussage und Spielfreude ergänzen sich hier wunderbar! Auf der Bühne stehen drei Musiker, die sichtlichen Spaß an ihren Instrumenten (Gesang, Gitarre, Bass, Perkussion, Schlagzeug) haben, aber den Song nie aus den Augen verlieren. Im Hause Schutzschall trägt man der Tatsache Rechnung, dass Studio und Bühne sehr unterschiedliche Arbeitsplätze sind, die verschiedene Herangehensweisen verlangen. Deshalb versucht die Band ganz bewusst nicht, jeden Sound von der einen in die andere Situation zu übertragen, sondern inszeniert die Songs immer wieder neu, um der jeweiligen Umgebung gerecht zu werden. Besetzung Michael K.: Gesang, Gitarre, Komposition, Diverses Nils M.: Gesang, Bass, Allerlei Sven S.: Percussion, Schlagzeug, Verschiedenes Die drei Musiker spielen schon seit 2001 gemeinsam in der Band „Kreisliga“. Biografien Michael K. erblickte Mitte der 70er Jahre am Niederrhein das Licht der damals grell bunten Welt. Gewöhnte sich aber schnell an die wild gemusterten Tapeten und konzentrierte sich auf das Wesentliche: Musik! Es begann mit einer extrem penetranten Blechtrommel (welche bald spurlos verschwand – Wo ist die Cold Case-Tante wenn man sie braucht? Von wegen „Kein Opfer wird je vergessen.“), ging mit Blockflöten, Heimorgeln, Klavieren und klassischen Gitarren weiter und mündete dann – ca. mit 12 Jahren - im Kauf einer elektrischen Gitarre. Seitdem hat alles andere bestenfalls sekundäre Bedeutung. Eine Besserung dieses Zustandes ist nicht in Sicht. Öffentlich musiziert hat Herr K. schon unter den Namen „Sigma“, „Jygendbynd Schnyppenbym“, „Sigma Klangkollektiv“, „FM-Synthese“, „Kreisliga“ und „Schutzschall“. Töne spielten für Nils schon immer eine besondere Rolle. Aufgrund der klassischen Ausrichtung der Familie führte der musische Weg zuerst über Flöten-, Klavierunterricht und klassische Gesangsausbildung. Das Alles wurde über den Haufen geworfen als er mit der ersten Gitarre in der Hand in der Formation "Strange Insanes" rockte. Die Gitarre wurde dann durch einen Bass ersetzt und endlich war er bei seinem Instrument angekommen. Nun bestimmten die tiefen Töne die Musik, bis er sich bei der Band "Sentenced to Sorrow" hinter das Mikro klemmte. Das gefiel ihm auch, so dass er beschloss, für den Rest des Lebens beides zu machen. Umgesetzt wurde dieser Entschluss in der Band "Kreisliga" und bei „Schutzschall“.
Sven, Ende der 70er am linken Niederrhein geboren, war schon immer ein Fan der lauten Töne. So trommelte er auf allem, was Krach machte. Schnell - also schon während der musikalischen Früherziehung mit roter Musikschulenlederimitattasche und rotem Glockenspiel, dem Blockflötenunterricht in der Grundschule und ein paar Stunden Gitarrenunterricht - war klar, dass das ersehnte Instrument nur das Schlagzeug sein konnte, welches dann nach und nach um weitere Komponenten der Perkussion ausgedehnt wurde. Die erste Rockband hieß „Tie your Laces“, in der er sieben Jahre seiner Jugend verbrachte. Während seiner Schulzeit spielte Sven bei den „Erasmus Symphonikern“ Pauke und was sonst so an Schlagwerk in einem klassischen Orchester anfiel. 1999 folgte das „Layback-Projekt“ und 2001 schließlich die Band „Kreisliga“. Aus dieser ergab sich dann auch die aktuelle Besetzung von „Schutzschall“, wobei hier Svens zentrales Instrument die Cajon ist … und natürlich viele andere Dinge die Krach machen (er kann's eben nicht lassen). Band-Geschichte Schutzschall startete ca. 2005 als Soloprojekt, in welchem Michael Gitarren auf Sampler, Sequenzer und Computer losließ. Zunächst ging es dabei um Experimente mit offenem Ende, allerdings wurde auch von Anfang an nach dem Motto verfahren „Experimente dürfen misslingen, müssen dann aber nicht unbedingt veröffentlicht werden.“ Die gelungenen Experimente füllten damals schon eine selbstbetitelte CD, deren Tracks weiterhin digital auf den üblichen Portalen zu haben sind. Die hier und anderswo gesammelten Erfahrungen flossen 2007/2008 in die Aufnahmen zum Album „genau jetzt“ ein. Hier entwickelte sich der Sound deutlich in Richtung einer gut funktionierenden Rock-/Popband. Die Stücke wurden von Michael noch im Alleingang eingespielt, nach Fertigstellung der Produktion drängte sich aber der Gedanke auf, dieses Material auch live zu präsentieren. Daher wurden kurzerhand zwei alte Freunde schanghait, um die Bühnen des Umlandes zu entern. Aus verschiedensten Gründen ergab es sich dabei, die Stücke in einem eher reduzierten Unplugged-Rahmen zu inszenieren, und dann um die verschiedensten klanglichen Farbtupfer zu ergänzen. So entwickelte und bewährte sich das aktuelle Bühnenprogramm.
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Thursday, August 13, 2009
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Current mood:  catalyzed
So, hier steht nun schon das zweite Bandmitglied Rede und Antwort:
Musik hörenDann kam: Die Plattensammlung meiner Eltern, samt ihrer Schätze und Peinlichkeiten. Beatles, Mud, The Lords, Led Zeppelin waren vertreten. Aber es fehlte mir in diesem zarten Alter noch die Fähigkeit der Selektion. So verirrte sich auch schonmal der ein oder andere Schlager darunter. Musik machenHauptinstrument: Im Wesentlichen das Schlagzeug, aber auch Perkussion. Man schlägt drauf, es entsteht ein Geräusch und wenig später auch ein Rhythmus. Momentan ist es das Cajon, das es mir besonders angetan hat. Liebligs
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Sunday, June 21, 2009
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Current mood:  working
Heute schon politisch aktiv gewesen? Vielleicht hätten wir da etwas ...
Die Musiker unter euch werden sich zwangsläufig schon mit der GEMA beschäftigt haben. Ich möchte hier nicht meine persönliche Meinung ausbreiten, mache aber auf folgende Petition aufmerksam, die dem Bundestag eingereicht wurde und vielleicht ein paar Minuten eurer Zeit wert ist. Sie braucht 50.000 Mitzeichner bis zum 17.07.2009, um auf die Tagesordnung des Parlaments zu kommen. Man kann online unterzeichnen.
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen....dass das Handeln der GEMA auf ihre Vereinbarkeit. mit dem Grundgesetz, Vereinsgesetz und Urheberrecht überprüft wird und eine umfassende Reformierung der GEMA in Hinblick auf die Berechnungsgrundlagen für Kleinveranstalter, die Tantiemenberechung für die GEMA-Mitglieder, Vereinfachung der Geschäftsbedingungen, Transparenz und Änderung der Inkasso-Modalitäten vorgenommen wird.
Begründung Das Ziel dieser Petition ist nicht die Abschaffung der GEMA, denn geistiges Gut ist schützenswert und die Künstler, sprich die GEMA-Mitglieder und Mitglieder anderer Verwertungsgesellschaften sollen zu ihrem Recht kommen.
Leider werden die GEMA-GESETZE weder der Musik im Allgemeinen und schon gar nicht der großen Mehrheit ihrer eigenen Mitglieder gerecht.
Zur Gebührenberechnung für Kleinveranstalter legt die GEMA folgende drei Punkte zu Grunde: Raumgröße, Höhe des Eintrittgeldes und GEMA-Pflicht für die gesamte Veranstaltung ab einem GEMA-pflichtigen Musikstück. Die durchwegs zu hohen Gebühren zwingen Kleinveranstalter die Anzahl der Konzerte zu reduzieren. Viele veranstalten gar keine Konzerte mehr.
Dem gegenüber werden die Künstler-Tantiemen nach dem so genannten, hochkomplizierten Pro-Verfahren berechnet und der Hauptanteil der GEMA-Einnahmen landen in einem so genannten „großen Topf".
Auch viele Künstler sind deshalb in ihrer Existenz bedroht: zu wenig Auftrittsmöglichkeiten und zu geringe Tantiemen.
Auf Grund der so genannten „GEMA-Vermutung" verpflichtet die GEMA die Veranstalter auch urheberrechtlich ungeschütztes Material zu melden, was mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden ist. Wenn ein Konzert nicht gemeldet wird, erhebt die GEMA eine so genannte Recherche-Gebühr von 100 % der festgelegten GEMA-Gebühren ohne vorherige Mahnung und ohne Kenntnis, ob GEMA-pflichtige Werke aufgeführt und ob dieses Konzert überhaupt stattgefunden hat.
All diese Probleme belasten die deutschlandweite Life-Kultur.
Die GEMA wird zunehmend vom „Kultur-Schützer" zum „Kultur-Vernichter".
(Quelle: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=4517)
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Monday, June 01, 2009
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Current mood:  catalyzed
Hey, falls es euch die Nachricht bisher nicht erreicht hat, hier ist sie noch einmal: 
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Thursday, May 21, 2009
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Friday, May 08, 2009
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Am
Mittwoch, 06.05.2009 hat Schutzschall den ersten einer endlosen Reihe
von Akustik-Auftritten bestritten. Wie bei jeder anständigen Premiere gab
es den einen oder anderen charmant-schrägen Ton, ein Umstand, der
vielen bekannt sein dürfte und viel zum Reiz eines solchen Abends
beiträgt.

Wir bedanken uns beim (in diesem
Fall fast durchgehend Fach-) Publikum für die gute Aufnahme des
Programms und die vielen interessanten Rückmeldungen. Die Organisatoren
des Abends, Volker und Lhamy,
haben sich einen Platz in Schutzschalls Bandhistorie gesichert und
werden sicherlich in meiner Biografie lobend erwähnt werden. Wer an der
Ruhr Musik macht, sollte zum Ruhrklang-Stammtisch kommen! Wir sind da!
Auf Videos und Bilder sind wir gespannt und werden sie euch zeigen, sobald wir ihrer habhaft werden.
Bis bald,
Michael
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Sunday, April 26, 2009
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Current mood:  imaginative
Ich bin gefragt worden. Hier sind Antworten für dein imaginäres Freundschaftsbuch! Musik hören
Erste Platte: Die Mainzelmännchen Hitparade (hat meine Einstellung zur Sache nachhaltig geprägt. Das Anarcho-Motto "Haste Töne, haste Musi (Chor: Musi! Musi!)" dient mir bis heute oft als Leitgedanke und Rechtfertigung.
Dann kam: Mir wurden glücklicherweise schon früh die "richtigen" Platten zugesteckt, das war dann insbesondere The Police, Yes, King Crimson, Frank Zappa, Jimi Hendrix, Pink Floyd, Ennio Morricone, Kraftwerk, Lynyrd Skynyrd, Grandmaster Flash, Allman Brothers Band und vieles mehr.
Als alle anderen auf Nirvana abfuhren durchlief ich eine tiefgehende und langdauernde Classic-Rock-Phase, was so ungefähr das uncoolste war, was man so durchlaufen konnte. Nun ja, es lief also bei mir tatsächlich noch in den 90ern "Child in time" und "Kashmir", aber Pearl Jam's "Ten" war davon aber für mein Empfinden nicht weit entfernt.
Jazz habe ich oft nur so am Rande gestreift, aber alles was Miles Davis gespielt hat ist prima. (Im Ernst: Alles! Wer Miles Davis nicht mag ist kein guter Mensch!)
In den 90ern kam dann auch ein verstärktes Interesse für Elektro, Bigbeat, Drum'n'Bass und so weiter hinzu. Das klingt in der Retrospektive unspektakulär, aber in einer Zeit, in welcher zu einer Rockband keineswegs ein DJ gehörte, hat man durch solchen Allüren schon mal einen Freund verloren.
Und jetzt: Wilde Mischung! Es interessieren mich sowohl begnadete Instrumentalisten als auch geniale Dilettanten. Englischer Gitarrenrock wird mit Motown-Sounds, Elektro, Klassik und wasauchimmer gemischt. Einziger Trend beim Hören wie beim Schreiben: Der Song rückt immer weiter in den Mittelpunkt.
Musik machen
Hauptinstrument: Hauptsächlich Gitarre, zunächst klassisch, nylonbesaitet, mit Lehrer und Fußbänkchen, später auch breitbeinig vorm Badezimmerspiegel. Und lasst euch eins sagen: Das ist schon ein geiles Ding, so eine Gitarre. Man kommt schnell zu "Smoke on the water" und ist trotzdem ein Leben lang beschäftigt, ohne an "Eruption" nur gedacht zu haben. Man kann dazu singen und ist sofort bereit für's Guerillia-Musizieren in Parks, Fußgängerzonen und auf Kleinstbühnen. In allerletzter Zeit treibt es mich übrigens wieder verstärkt zur akustischen Gitarre, diesmal aber stahlbespannt.
Und sonst: Die Stimme drängt sich in den Vordergrund. Nebenbei sind aber auch Schlagzeuge, Bässe, Kazoos, Tasteninstrumente, Sequenzer, Percussiongedönse, Töpfe, Haustiere und alles andere für mich interessant. In Abwandlung einer Anthony Kiedis Zeile könnte man sagen „I never met an instrument that I didn't like“.
Bands: Sigma, Jygendbynd Schnyppenbym, Sigma Klangkollektiv, FM-Synthese, Kreisliga, Schutzschall. Wer mit Suchmaschinen umgehen kann, findet so einiges, glücklicherweise aber nicht alles.
Liebligs
-essen: Hauptsache gut gemischt. Eine Tendenz zur italienischen Küche ist vielleicht auszumachen.
-film: Burn after reading („Wir wissen eigentlich nicht hinter was die alle her sind. Halten Sie mich auf dem Laufenden“), alles andere von den Coen-Brüdern, Pulp Fiction („Was soll das heißen, ich bin über einen Hubbel gefahren?“), Jacky Brown („Luuuuhhis, wo ist das Auto...?“), Pappa ante Portas („Was machst du hier?“ - „Ich wohne hier!“ - „Aber doch nicht jetzt, am Vormittag!“), Lost in Translation („Lupf meinen Schlumpf!“), Clerks („Come on baby let's make fuck – Berserker!“), alles andere von Kevin Smith und noch mehr so in dieser Richtung.
-schauspieler: Robert de Niro, John Malcovich, Johnny Depp, ...
-serie: hmmm, Simpsons, Green Wing
-bücher: Watzlawick: Anleitung zum Unglücklichsein („Behalten Sie sich ihren Hammer, Sie Rüpel!“)
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