Status: Single
City: Berlin
State: Berlin
Country: DE
Signup Date: 9/26/2007
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Wednesday, August 12, 2009
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wiRrwaRr, Dieffenbachstr. 36, 2.HH, Kreuzberg, U-Bahn: Schönleinstr.
Moderation: KaCoSónia und Tom Mars
Eintritt: 1-6 Euro, der Würfel entscheidet (für SlammerInnen frei)
***(english version below)
A poetry slam is like a grand slam tennis turnier with the unterschied, dass bei einem poetry slam nicht Steffi Graf mit einem Ball um sich schlägt, sondern schriftstellerisch tätige Menschen schlagen mit Worten um sich. And the author of the most applauded piece then is the winner of show. Die an dem Poetry Slam teilnehmenden AutorInnen werden in 2-3 Gruppen gelost.JedeR hat 3 Minuten Zeit, ihren/seinen selbstgeschriebenen Text vorzutragen. Egal in welcher Sprache.Hilfsmittelwie z.B. Requisiten oder Musik sind nicht zugelassen. JedeR hat nur denText, ihren/seinen Körper, die Stimme und ein Mikro.Die per Publikumszustimmung ermittelten GruppensiegerInnen treten in der Endrunde gegeneinander an. Mit anderem Text. Wieder max. 3 Minuten.Werin der Endrunde am meisten Applaus erhält, ist der/die SiegerIn desAbends und gewinnt einen symbolischen Preis sowie die Chance, einenweiteren Text zu präsentieren.Anmeldungen möglichst vorher über diese myspace-Seite, unter tom.mars@gmx.de oder kacosonia@celinerobinet.com Spontane Anmeldungen abends an der Kasse nur wenn noch Plätze offen sind. *********
Slammers present their texts in 2-3 groups. The order will be decided by drawing lots. A maximum time of 3 minutes to present a self-writtentext. Every language possible. The group winners – determinated by the audience – take part of the final.Another text. Again Z minutes. The author of the most applauded piece then is the winner of night and gets the chance to present a third text.Register via this myspace-profile, tom.mars@gmx.de or kacosonia@celinerobinet.com - spontaneous registration only possible if there's a free place on the list. Admission: 1 to 6 Euro, let the dice decide (slammers free)
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Thursday, February 12, 2009
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*** Fotomodell-e gesucht ***Ich schreibe gerade ein Buch über Schuh- und Fussfetischismus, das in Frankreich beim Verlag Tabou erscheinen wird, mit dem französischen Fotografen Kael T. Block. http://kaeltblock.free.frwww.myspace.com/kaeltblockDer Fotoshooting ist vom 5. bis zum 10. März in Berlin geplant.Wer hätte Lust, als Modell bei eins oder zwei Fotos mitzumachen? Wenn Ihr auf den Fotos nicht erkennen werden wollt, kein Problem. Letztendlich geht es um den Fetischismus, also werden hauptsächlich (Körper-)Teile (Füsse, Beine, Schuhe - oder auch ganz Körper, wenn Ihr wollt) fotografiert. Auch nicht alle Fotos werden erotisch, der Fotograf ist bekannt für seinen kunstvollen Glamour!
Jede Konstellation und Szene sind vorstellbar, bei denen Ihr Euch vorstellen könnt, Euch wohl zu fühlen und Spass zu haben :-) Wenn Ihr gar nicht fotografiert werden wollt, könnt Ihr ja gern anders beitragen: - Habt Ihr ein super tolles Paar Schuh, auf das Ihr besonders stolz seid und das Ihr uns für ein Foto zur Verfügung stellen könntet?- Habt Ihr eine super tolle Schuh-Sammlung?- Wollt Ihr mir eure Fantasien und Lieblingsspiele rund um Schuh- und Fusserotik erzählen?Bei Interesse bitte melden: Mail: celinerobinet@web.de Mobil: 0163 60 85 205 Oder unter dieser Myspace-Seite Ihr könnt den Aufruf auch gern an interessierte Menschen weiterleiten! Danke und liebe Grüsse Céline /KaCoSonia -- www.celinerobinet.com www.myspace.com/kacosonia
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Monday, February 09, 2009
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Chère Annette,
ich habe mir Ihren Spielfilm "Lille Soldat", der im Wettbewerb auf der Berlinale läuft, angeguckt. Bravo, anspruchsvoller Film. Ich meine, Kriegstrauma, Prostitution und Menschenhandel, grenzüberschreitende Familienstrukturen, lesbische Liebe, Einsamkeit der Städtler... Alles in 100 Minuten. Woah.
Was mich aber ein bisschen gestört hat, ist der sogenannte "Subtext". D.h. die Aussagen-zwischen-den-Zeilen.
Also, für die, die "Lille Soldat" nicht gesehen haben: Lotte (Trine Dyrholm) ist nach ihrem Krieg-Einsatz irgendwo in der dänischen Provinz heimgekehrt. Sie säuft, bis der Vater (Finn Nielsen) sie rettet, indem er ihr einen Job als Fahrerin in seiner Spedition anbietet. Weil einer der Fahrer mit einem kaputten Bein auf der Arbeit auftaucht, kriegt Lotte die Erlaubnis vom Vater (nachdem er erstmal "Nein" gesagt hatte, weil dies keine Frauensache sei) den Hinkenden zu ersetzen. Total: Lotte soll jetzt Lily (Lorna Brown), die junge, nigerianische Geliebte und privat Hure des Vaters,zu den Freiern fahren und sie ggf. vor den gefährlichen Kunden schützen.
Subtext also. Der Vater ist der Retter. Es fängt schon in den ersten 10 Minuten des Filmes an, als er seine Tochter ins Restaurant einlädt, damit sie etwas Vernünftiges isst und mit ihr ringt und sie dabei kitzelt, damit sie seine Einladung annimmt. Dann besorgt er ihr einen Job. Lily wiederum habe ihm, dem Macker, den sie "Papa" nennt, zu verdanken, dass sie keine Miete zahlen muss und als Prostituierte unter beneidenswerten Umständen mit ausgewählten Kunden und so arbeitet. Sagt sie. Die Tochter stellt das Geschäft ihres Vaters nie in Frage. Die sehr klaren patriarchalischen Strukturen werden es auch nicht.
Wenn im Bordell Lotte einen gewalttätigen Freier angreift, nachdem er sie Hure genannt hat ('Mich nennst du nicht Hure!' - Subtext: Hure ist eine Beleidigung, Prostituierten sind weniger Wert) und sie bald gegen die Wand gepresst wird und sich nicht mehr helfen kann, da guckt sie auch verzweifelt ihren Vater und fleht ihn stumm an, ihr zu helfen (Subtext: der Papa – der Mann – bleibt die Rettungsfigur par excellence). Dieser, mit einem Baseballschläger in der Hand, ist jedoch wie gelähmt und schaltet sich nicht ein. Sehen Sie, chère Annette, wie dumm ich bin: ich dachte, er wollte mal schauen, wie Lotte allein zurecht kommt, eine Art Feuerprobe: letztendlich ist sie ja body guard. Aber nein, diese Szene ist dafür da zu zeigen, dass der Vater nicht ein fieser Gangster sondern eigentlich ganz lieb ist – und sie dient auch dramaturgisch als Turning point, weil von da an sich Huren und ex-Soldatin näher kommen (denn Lotte schafft es natürlich, den Freier zu besiegen).
Bemerkenswert, chère Annette, wie Du aus einem väterlichen Schwein, das die Grenzen ständig überschreitet, schmutziges Geschäft mit Prostitution und Menschenhandel macht, einen fast liebzugewinnenden Mann schaffst. Und so wird der Typ als 'freundlicher Herr' (Joachim Kurz in Kino-zeit) oder "penetrant fröhlicher Alte" (Matthias Heine in der Welt) bezeichnet.
Ach ja, am Anfang können sich Lotte und Lily nicht leiden. An der Stelle möchte ich bezweifeln, dass eine Frau, die so dargestellt wird, als würde sie hauptsächlich an das Geld denken (Lily hat Schulden und eine Tochter in Nigeria), sich so offensichtlich und von Anfang an agressiv gegen die Tochter ihres Mackers verhält, von dem sie finanziell abhängig ist. Aber naja. Diese Feindschaft ist Anlass zu einem interessanten Gespräch:
Lotte: Du fickst mit ihm also solltest du ihn nicht Papa nennen. Lily: Du bist eifersüchtig.
Subtext: das Sexleben des Vaters betrifft natürlich die Tochter, und selbstverständlich mag diese eifersüchtig sein - der Oedipuskomplex wird ja immer wieder als ganz normales Kunst-Motiv verwendet und rechtfertigt.
Am Schluss will Lotte Lily, die "arme Schwarze" gegen deren Willen retten, denn die arme Schwarze kann doch nicht über ihr eigenes Leben entscheiden. Lassen Sie uns, chère Annette, die Worte von Matthias Heine, Journalisten für Die Welt, zitieren: "Dummerweise will sich Lily aber gar nicht retten lassen, und Lottes Vater wird durch ihr Handeln wie ein echter Gangster, der er nicht ist." Ja, die arme Schwarze ist dumm, von der weissen Frau nicht gerettet werden zu wollen. Und Lotte zwingt ja ihren armen Vater dazu, ein echter Gangster zu werden, der er wirklich gar nicht ist. Stimmt, dieser Typ ist ganz freundlich und fröhlich, hatten wir schon. Bemerkenswert ist wiederum, dass Lotte der Nigerianerin nicht deswegen helfen möchte, weil sie über Prostitution nachgedacht hätte, sondern weil sie sich in Lily verliebt hat. Diese Liebe wird aber nur ganz ganz leicht angedeutet, wie früher, als Homosexualität nicht gezeigt werden durfte und FilmemacherInnen daher Tricks benutzen mussten. Na ja, Subtilität hat auch Charme.
Zum Schluss: als Lotte Lily eine weite Hose, eine Trainingsjacke und Turnschuhe gibt zum anziehen, damit sie incognito aus dem Hotel, in das Lotte sie bestellt hat, herauskommt, fragt Lily:
"You want to fuck with yourself?"
Subtext: Frauen, die Frauen lieben, die den selben Stil haben wie sie, sind narzisstisch. Vor allem Butches. Eigentlich nur Butches. Denn die Butch-Femme Beziehung ist ja nur eine Reproduktion der Heterosexualität, nicht wahr, also auch abzulehnen, denn Imitaten sind nicht echt, und fake Viutton-Taschen sogar illegal. Und weibliche Frauen, die mit anderen weiblichen Frauen etwas anfangen, sind eh nicht wirklich lesbisch, eher ein Antrieb für Männer. Und jetzt haben wir die Bedeutung von dem in der Sozialpsychologie genannten "double bind" Prinzip gelernt: Egal, wie man es macht, macht man es falsch.
"Lille Soldat", von Annette K. Olesen, Dänemark, 2008, 100 Min.
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Saturday, November 08, 2008
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um seinen mund ist bart. seine lippen schauen still zu. den worten
will er sich nicht nähern. noch nicht. hat er gesagt. er ist stärker
als ich. hält meinen arm an meinem rücken. den zweiten auch. ich
kann mich nicht wehren. zwang. leder. er ist stärker. als. ich.
ausgeliefert. war. konnte. ich. nicht. mehr. atmen. seinen bart reibt
er an meiner wange. belebt mich wieder. jedes haar, ein wunder. sowie
seine stimme. durch testo erzeugt. tu m'excites, bébé. das
kleinste haar, die muskeln, die haut, rauh und leicht gehagelt durch
hormone. die natur ist verwirrt. kennt den neuen erfinder: spritzen.
www unter meinen fingerspitzen. er ist übersinnlich. ein
WeltWunderWerk habe ich gesagt. unerforschlich. unmöglichkeit in der
härte dieser knochen. wichtig: er ist da. jetzt und nun. hält mich
in seinen unerklärten armen. drückt. fester. atmet ruhig damit mein
atem seinem folgt. chut, die sonst nur nachts anvertrauten
worte. ganz der sanftheit zugewandt. die letzte, klägliche
sanftheit. angerührt beobachte ich die in zeitlupe landenden
flugzeuge, während er mich mit details überhäuft und die platte
sauber macht, wo die forelle darauf war, mit spülmittel aus zitrone,
so als hommage. ach und bitte mich mit watte lasieren und erstarren
lassen, watte als fühlstoff, mit watte vollgestopfte schläge, voll
und brechend wie auf den boden fallende geräusche.
hast du gemerkt, cher pat? schwule spielen bei SM nicht mit dem
gender. das weibliche meine ich. top sub bottom oder dom ist jeder am
männlichsten. normative power. dürfen die doch. bei heteros
hingegen ist die frau hyperweiblich. als sub oder dom gleicht sie
sich dem ach jenem idealbild der weiblichkeit an. keine
hinterfragung. die umkehrung ist hier undenkbar. der heterosexuelle
mann, ja, der wird manchmal zum weib. dienerin. hure. putzfrau. alles
in allem: unterwürfig. im sinne vom patriarchat natürlich. aber
lesben! lesben-frauen-trans, die da, die spielen alles. als dom oder
sub, anbei butch girl daddy boy stone fem und nicht. keine festen
rollen im gender. und umgekehrt. die position im machtverhältnis
hängt nicht von der performten rolle ab. sm-lesbians are
fucking cyborgs.
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Saturday, November 08, 2008
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Die Siegessäule hat einen neuen Internetportal, mit neuen Angeboten, u.a. ein Blog, und u.a. als Bloggerin: ich!Thema: Sex und Erotik. More unter: I'm a fucking cyborg.
----Le mensuel LGBT berlinois Siegessäule a un nouveau portail Internet, avec de nouveaux services, dont un Blog, et entre les Bloggeurs, ben il y a moi :-) Thème: Sexe et érotique.
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Friday, November 07, 2008
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The First International Kreuzkölln Slam (english version below)
22.5.2009, 20:00 wiRrwaRr, Dieffenbachstr. 36, 2.HH, Kreuzberg, U-Bahn: Schönleinstr.
A poetry slam is like a grand slam tennis turnier with the unterschied,
dass bei einem poetry slam nicht Steffi Graf mit einem Ball um sich
schlägt, sondern schriftstellerisch tätige Menschen schlagen mit Worten
um sich. And the author of the most applauded piece then is the winner
of show.
Die an dem Poetry Slam teilnehmenden AutorInnen werden in 2-3 Gruppen gelost.JedeR hat 3 Minuten Zeit, ihren/seinen selbstgeschriebenen Text vorzutragen. Egal in welcher Sprache.Hilfsmittelwie z.B. Requisiten oder Musik sind nicht zugelassen. JedeR hat nur denText, ihren/seinen Körper, die Stimme und ein Mikro.Die per Publikumszustimmung ermittelten GruppensiegerInnen treten in der Endrunde gegeneinander an. Mit anderem Text. Wieder max. 3 Minuten.Werin der Endrunde am meisten Applaus erhält, ist der/die SiegerIn desAbends und gewinnt einen symbolischen Preis sowie die Chance, einenweiteren Text zu präsentieren.Anmeldungen möglichst vorher über diese myspace-Seite, unter tom.mars@gmx.de oder kacosonia@celinerobinet.com Spontane Anmeldungen abends an der Kasse nur wenn noch Plätze offen sind. Eintritt: 1-6 Euro, der Würfel entscheidet(für SlammerInnen frei)
Moderation: KaCoSónia und Tom Mars
22.5.2009, 20:00 wiRrwaRr, Dieffenbachstr. 36, 2.HH, Kreuzberg, Metro: Schönleinstr.
Poetryslammers present their texts in 2-3 groups. The order will be decidedby drawing lots. A maximum time of 3 minutes to present a self-writtentext. Every language possible.Thegroup winners – determinated by the audience – take part of the final.Another text. Again Z minutes. The author of the most applauded piece then is the winner of night and gets the chance to present a third text.Register via this myspace-profile, tom.mars@gmx.de or kacosonia@celinerobinet.com - spontaneous registration only possible if there's a free place on the list.Admission: 1 to 6 Euro, let the dice decide (slammers free)
Hosted by KaCoSónia and Tom Mars
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Monday, July 14, 2008
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Ne vous méprenez pas, j'adore la langue allemande. Mais quand même, des fois elle me frustre. A cause de certains termes qui manquent. Par exemple le mot « pudique ». Un concept si important. Il n'existe pas. Il y a bien « schamhaft », mais trop proche à mon goût de la « honte ». Or la pudeur est adorable. Ce sont des yeux qui se baissent chastement en signe d'une gêne charmante. La honte est plus cruelle. Outre le front et les joues rouges, il y a le sentiment humiliant de sa soudaine infériorité. D'accord, pour traduire « pudeur » il y a également « Zartgefühl ». Ça laisse affleurer une certaine délicatesse. C'est mieux. Mais il manque la composante sexuelle; ou la retenue face à ce que notre dignité, à tort ou à raison, nous interdit. Ce gentil « Zartgefühl » semble être du fait d'un poitrinaire, une finesse causée par la phtisie, une sorte de tuberculose de la morale - d'où la toux qui nous ramène à « keusch ». Oui, parce que pour traduire « pudique », le dictionnaire propose également « keusch». N'importe quoi. « Keusch » ça veut dire « intouché », « libre de désirs charnels », rien à voir avec ..la pudeur. Car.. on peut très bien être pudique ET d'une sensualité animale. Je suis même convaincue qu'on peut être pudique et tourner dans un film pornographique. Prenez par exemple le cas d'un porno qui s'appliquerait à montrer la vraie sexualité lesbienne, qui pallierait au manque de références cinématographique, littéraire et télévisuelle afin de la sortir de son invisibilité, qui en quelque sorte couvrirait l'absence de « scripts sexuels lesbiens », aussi et surtout pour les jeunes lesbiennes qui découvrent leur sexualité. Alors il n'y aurait aucun mal à tourner dedans.
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Monday, June 30, 2008
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"Céline Robinet a le sens de la formule. Ces livres sont drôles, cruels et tendres. Certaines de ses images me restent et me resteront de manière obsessionnelle. J'ai lu "Vous avez le droit d'être de mauvaise humeur, mais prévenez les autres!" et "Faut-il croire les mimes sur parole?" avec bonheur et hilarité. Des livres fabuleux, d'une fantaisie étourdissante de créativité. Dommage qu'il n'y ait pas eu à côté de moi un cléptophone pour capturer les bruits de mes rires, grincements, étonnements sonores et autres vrombissements de jubilation." Amélie Nothomb
Faut-il croire les mimes sur parole?
« Quand j'étais petite, je croyais que pour le ski nautique, il fallait des lacs en pente. À la mer, je buvais allégrement la tasse en rêvant avoir trouvé la source de jouvence. Après tout le sel conserve la viande. Les médecins devraient y penser dans les hospices. Et puis j'étais convaincue qu'en laissant fondre les flocons de neige sur ma langue, j'allais avoir accès aux souvenirs des montagnes, des arbres, des pierres, des groseilles, des biches, des autres êtres humains, bref de l'existence toute entière. »
Céline Robinet lutte pour la nuance de chaque mot avec intelligence et humour comme s'il en allait du salut de son âme. Conduit par un style tout en nuance, qui vous fait avancer l'air de rien de glissements de sens en associations de mots et d'idées, le lecteur ne sort pas indemne de ces nouvelles… et les personnages de Céline Robinet non plus ! La vie de famille se révèle être une émouvante et terrible mascarade, les instants de gloire ne sont jamais ceux que l'on croit… sous les apparences, les mots vont débusquer de bien profondes lézardes. Le ton ici se fait plus grave, l'auteure explore, avec sa poésie joueuse et son humour grinçant, des univers anodins, qui, par la magie des mots, prennent une dimension inattendue.
http://www.sistoeurs.net/ss/article.php3?id_article=338
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Saturday, June 21, 2008
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........
Tu te rappelles tout ce qu'elle t'a dit. Tu te rappelles les choses
gentilles et tendres et les fois où elle t'a rendue dingue. Elle le
faisait exprès. Tu crois ça parce que tu as une sainte tendance à
la parano. Tu dissèques ses pensées et les tiennes jusqu'à ce
qu'il ne reste plus aucune trace d'humanité dans ce bordel
d'intimité. Tu arpentes dans ton cerveau des territoires tortueux à
la recherche d'une preuve ultime. Tu aimerais explorer jusqu'au bout
la signification du mot « confiance ». C'est dit, tu ne
t'arrêteras qu'à l'expérience de la méfiance elle-même et de la
destruction. Tu es pathétique. Pathétique, ton besoin de tout
contrôler, pour te sentir en sécurité, pathétique, tes rituels de
protection, tu deviens imperméable aux événements, tu crois, tu
crois vraiment que ça ne t'affecte pas tout ça? Dans les
grands moments de drames solitaires, tu serres contre un mur une
femme qui pourrait lui plaire, une femme qui gémit et dont tu
détruis le slip violemment, elle aime quand tu es violente, clac,s
ur les fesses, tu la gifles, ta paume claque, encore et encore, moins
ou plus fort, contre le corps cambré de cette conne, et la petite
pute n'en finit pas d'haleter, ça en devient indécent, tu maintiens
sa tête contre ta hanche, par les cheveux, contre le cuir de ton
pantalon, pendant que tu défais les boutons, tu sors ton gode par
l'ouverture, franchement tu n'as rien de mieux à faire ? C'est
ça qui est terrible.Tu n'aimes pas les femmes gentilles. Celles qui
ne sont pas dangereuses. Ne t'étonne pas bébé. N'ouvre pas de
grands yeux ridicules de candeur lorsque tu tombes sur une tordue.
Aucune fille un tant soit peu saine ne te supporterait.
De nouveau tu l'attaches sur la croix de Saint-André. Deux poutres
disposées en X contre lesquelles son corps s'offre, cru, énervant
de chair. Tu serres les cordes autour des coudes et aux poignets et
tu lui bandes les yeux. Tu lui enfonces un bâillon à boule en cuir
dans la bouche, tu sangles les lanières autour de son visage. Elle
se taira. Elle fermera sa gueule pendant que tu lui fouetteras les
seins. Tu les fouetteras encore et encore ses seins inconscients, tu
les fouetteras puis tu enfonceras le manche du fouet dans sa chatte,
petite pute, tu lui chuchoteras au creux de l'oreille, petite pute tu
vois ce que tu m'obliges à faire ? Tu poses la main contre son
cou et tu serres, tu tires son collier de chien, elle apprendra que
dans l'excitation elle ne ressent plus la douleur, plus de la même
façon, elle te suppliera de continuer, le torse rejeté en
arrière, à présent il est allongé, les jambes écartelées et
sanglées, tu enfonces un gode dans son vagin et ton poing s'abat, tu
donnes de grands coups dedans, tu cognes pour qu'elle sente bien le
gode à l'intérieur, une volée de coups de poings, martelée.
Petite pute. Elle est incorrigible. Elle te met au défi. Elle te
pousse à bout. Tu pourrais la tuer. D'ailleurs tu la tues. Souvent.
Puis tu jettes les billets de banque sur son corps. Tu aimerais le
faire avec désinvolture, superbe et calme, l'absence de
responsabilité du millionnaire ou du gosse, quelque chose de racé,
comme un type faisant valser son pardessus sur un canapé, un homme
conscient de la trivialité du mouvement mais persuadé que sa propre
valeur confère au geste de la grandeur. Ça pourrait être
formidable. Mais elle n'a rien compris. Elle mélange tout. Elle veut
se soumettre 24h/24. Ça t'épuise. Tu n'aimes pas ce qu'elle te fait
devenir. Tu ne lui reconnais plus la moindre capacité à exercer un
pouvoir sur toi. Tu l'écrases de ton mépris silencieux. Puis vous
recommencez à zéro. Comme si de rien n'était. Tu décides qu'elle
existe à nouveau. Au restaurant tu la provoques, tu lui poses des
questions sur ses fantasmes, tu veux des précisions, elle te répond
innocemment. Tu joues ton rôle à la perfection. Tu n'écoutes plus.
Tu ignores ses questions. Tu es impolie envers le serveur. Tu
n'accordes plus à personne le droit à l'erreur. Encore moins à
toi-même. Ça t'épuise. Tu lui ordonnes de se couper les cheveux.
Tu t'en fous de ses cheveux, mais elle a besoin qu'on lui donne des
ordres. Ses cheveux courts, symbole de ton autorité, elle les aura
toujours avec elle. Elle ne te quittera jamais.
Non. Ce n'est pas ça que tu voulais. Tu te souviens très bien que
ce n'est pasce que tu voulais. Quand tu imaginais l'amour, il ne
ressemblait pas à ça. Tu souhaitais avoir un impact positif sur son
existence. Tu voulais qu'elle te murmure des mots arrachés à
l'impossible, à l'impensable, tu voulais être extraordinaire, être
l'élue d'un être extraordinaire, tu voulais être un prophète, tu
es pathétique.
Tu aimerais redevenir cohérente. Mais la cohérence ultime mène au
chaos. Par exemple la logique ultime pour un arbre fruitier, disons
pour un poirier, la cohérence extrême pour un arbre poirier, c'est
de produire tellement de fruits que faute de place sur les branches
toutes les poires finissent par tomber par terre et pourrir.
Toi, tu te lèves le matin l'écœurement au bide. Tu as rêvé
d'elle.Tu continues à y penser au réveil. Constamment tu penses à
elle. Même si c'est pour lui cracher dessus, ça t'aide, ça t'aide
à tenir. Tu ne sais pas comment vous en êtes arrivées là. Vous
vous aimiez avant. C'est sûr. Tu en as la preuve. Tu accomplissais
des choses que tu n'avais jamais faites. Pour elle. Rien que pour
elle pure et douce. Des trucs qui ne t'avaient encore jamais traversé
l'esprit. Ensuite il s'est passé quelque chose. Comme le premier
mort qu'un soldat, un gamin, à peine dix-huit ans, tout juste sorti
de l'adolescence, voit dans les tranchées. Ce cadavre anéantit
toute sa croyance en l'adulte, il anéantit toute notion d'autorité
dont l'adulte était le représentant, l'univers bâti à coup de
mots s'écroule, il se retrouve épouvantablement seul, et c'est seul
qu'il doit s'en sortir. C'est comme ça que naissent les cauchemars.
A la suite d'incidents quotidiens de la vie. Sauf qu'au début de la
première guerre mondiale, les casques étaient en cuir, en carton et
en laine. Toi tu as perfectionné les protections. C'était
nécessaire. Car vos jeux érotiques n'en sont plus. Ils ont été
remplacés par de vraies séancesde punition. Sans début ni fin. Ta
domination déborde de partout, elle prend toute la place, ça
devient la vie, la vraie vie, et ça te fait hurler. Elle veut
connaitre tes limites? Une gosse. Sa soumission ne satisfait pas un
quelconque besoin d'expier. Ni un sentiment de culpabilité. Non,
loin de là, au contraire, chaque coup que tu lui portes vient
couronner son pouvoir, son abandon n'altère en rien sa maitrise de
la situation, l'humiliation la place plus haut, parce que sous
l'injure et les gifles elle jouit d'avoir été suffisamment loin
pour mériter d'être punie.
Pourtant, toi, tu voulais de la douceur. Manifestement tu voulais de
la douceur. Et tu souhaitais que le sexe sauvage soit compatible avec
une relation respectueuse et douce. Tu voulais cloisonner. Lui dire,
bébé, si tu savais à quel point tu es magnifique quand tu
t'abandonnes... merci... Puis reprendre votre vie. Tu voulais
murmurer le jour les mots confiés la nuit, avec l'effraction de
l'obscurité, la protéger de la chute des étoiles qui se brisent
comme du verre, l'exhumer de la honte, tout entière tendue vers la
douceur, la dernière, la déplorable douceur, celle que vous auriez
été capables de supporter sans vous écrouler. Tu voulais la
couvrir de détails qui donnent de la réalité aux choses, faire
briller le plat du poisson avec du produit vaisselle au citron pour
lui rendre hommage, contempler avec elle attendrie les avions
atterrir au ralenti, pendantque vous vous étreignez dans un
tremblement de terre si complet et terrible que même l'arc en ciel
s'en trouverait désarçonné. Tu voulais, avec tes mots, la glacer
de coton, du coton comme de la bourre, des coups bourrés de coton à
craquer, un carcan de coton contre son corps qui sourit. Et puis, tu
voulais pouvoir te mettre à ses pieds sans risquer de perdre son
estime. On ne peut pas faire mal avec du coton, on ne peut pas, mais
on étouffe, ça remplit les poumons le coton et ça étouffe. Tu
voulais les adorer, ses pieds. Les caresser, les nettoyer, les
masser, les porter à ta bouche, les embrasser, leur rendre grâce,
ses pieds, ses pieds incroyables qui l'ont fait avancer chaque jour
et chaque heure sur la terre et sur le vent et sur l'eau, qui l'ont
fait avancer si loin pour un jour la faire arriver jusqu'à toi.
Si seulement tu étais romantique.
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Tuesday, May 13, 2008
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Current mood:Cyclothymique
........
Pourquoi vous préférez les chats aux souris ? Les chats, ils
foutent des poils partout, ils ont la langue râpeuse, ils niquent la
tapisserie, ils ont une haleine de thon, pendant la journée ils vous
ignorent royalement et la nuit ils prennent toute la place sur
l'oreiller... C'est parce qu'ils ronronnent ? C'est ça ?
Ou parce qu'ils ont les oreilles en pointe ? Pourtant Mickey
avec ses oreilles en disque vous l'aimez bien. D'abord pourquoi il a
des gants blancs, Mickey, hein, Môsieur est trop raffiné pour
montrer ses pattes ? J'aimerais bien voir comment Môsieur
Mickey s'y prendrait pour changer une roue de voiture, nan, il le
ferait pas, c'est sûr, ça lui foutrait du cambouis partout, ça
doit être Minnie qui la change la roue, elle a dû prévoir des
gants de rechange dans son petit sac. Piiiik. Tom et Jerry !
Voilà un dessin-animé instructif.
En tout cas, je tiens à vous dire une chose messieurs-dames les
êtres humains: je vous hais. Vos chansons sont ignobles. Comment ça
« Je l'attrape par la queue », hein, et quoi « Je
la montre à ces messieurs » ? Que les choses soient
claires, ma femme personne ne la montre à qui que ce soit, et puis
personne ne lui touche la queue ! Et pourquoi elle devrait
courir dans l'herbe, hein? Elle n'a aucune envie de courir dans
l'herbe, voilà, elle déambule non-cha-la-mment. Mais le pire, alors
ça vraiment le pire, vous vous rendez compte de ce que vous dîtes,
trempez-la dans l'eau, trempez-la dans l'huile, ça fera un escargot
tout chaud, m'enfin, c'est un appel au meurtre! Sachez que tout comme
vos méchants matous, les souris non plus n'aiment pas l'eau, nan, en
fait elles aiment le lait, tiens ça vous en bouche un coin !
Mais ça ne vous suffit pas, clap, de massacrer ces pauvres souris en
les alléchant avec du fromage. Quand on pense que tant de souris
meurent de faim. Vous imaginez la même chose en Somalie, attirer les
humains avec un bol de riz, et schlack, leur trancher la tête ?
Pourtant pensez-y, ça résoudrait le problème de la famine. Or non
contents de les exterminer, il faut en plus que vous leur refourguiez
vos déchets, j'ai nommé vos dents de lait? C'est dégueulasse.
Parfois il reste même du sang séché dessus. Et le pire, hein,
alors ça vraiment le pire, c'est qu'elles doivent payer! Cette pièce
qu'elles sont censées déposer sous l'oreiller? Pour vous
débarrasser de vos poubelles, l'éboueur aussi doit glisser un
chèque sous le tapis de l'entrée? Si au moins vous mettiez vos
dents en or, mais non, radins ! Pourtant lisez la Bible, il est
plus agréable de donner que de recevoir. Alors il n'y a plus que les
boxeurs qui ont la foi ? Allez, un petit effort, au lieu des
dents vous pourriez, je ne sais pas, mettre des minuscules cubes de
gruyère, ou bien de la feta, c'est bien la feta, c'est blanc aussi.
Hein, quoi? Le passage à l'âge d'adulte est
symbolisé par un trou… impressionnant pour un gosse… il a peur…
la petite souris… rite initiatique… l'aide à grandir… lui
indique que son entourage sait qu'il vient de franchir un stade
important… Piiik. Les psychologues sont des cons. Car quand
vous leur avouez à vos mioches que la petite souris n'existe pas,
hein, que vous avez menti, que tout ça c'est du pipeau, qu'est-ce
que vous croyez qu'il ressent le gosse ? En tout cas, dans ce
domaine les Canadiens sont plus malins : la petite souris ils
l'appellent la Fée des dents. C'est joli. Tellement beau que
moult parents continuent la tradition même quand leur gamin n'y
croit plus, c'est que, vous comprenez, le petit s'est pris au jeu, ça
lui fait tellement plaisir… Le filou est surtout très vénal. Il a
flairé le filon. Chapeau ! Première
leçon de capitalisme à l'usage des enfants. Pourtant, vous en
conviendrez, pas très romantique cet échange « dent »
contre « argent ». Quoi ? La Fée des dents…
primordiale… convainc l'enfant d'avoir une bonne
hygiène bucco-dentaire… Ah oui, c'est ça, c'est ce que vous
leur racontez à vos gosses: la Fée achète leurs dents afin de
construire un magnifique trône d'émail pour la Reine. Or la Reine
désire un trône blanc et étincelant, pas un siège plein de caries
et de taches noires. Alors ne vous inquiétez pas, avec vos dentiers
elle va construire un trône majestueux la Fée des dents, rien que
pour vous, tout blanc et étincelant: une sublime cuvette des
chiottes en émail véritable.
Ceci dit, vous vous demandez peut-être pourquoi je dis « elles »
quand je parle des souris ? Parce que moi en réalité je ne
suis pas une souris. Non, en réalité je suis un chien. Un chien né
dans le corps d'une souris. C'est dramatique, je vous assure. Ma
femme pense que je suis complètement maboule, que c'est parce que je
refuse mon statut de souris, que je veux prendre ma revanche sur les
chats. C'est faux. J'en ai rien à foutre des chats moi. Elle croit
bien faire, la pauvre, elle se coupe en quatre, joue parfaitement son
rôle de souris au foyer. Leur régime alimentaire étant omnivore,
mais plutôt végétarien, disons principalement constitué de
graminées agrémentées d'un peu de foin et de fromage, elle me
prépare tous les jours ma ration de cinq grammes de graines de
tournesol, de maïs et de sarrasin. Or moi j'ai besoin de viande, des
kilos de chair fraiche, du bœuf, du lapin, de la volaille, peu
importe, que ce soit consistant. Quant à mon prénom, Sirry, c'est
effroyable, c'est pas un nom de chien. Je me suis rebaptisé
Médor, c'est mieux, c'est moi, je le sens. Mais ma femme et mes
parents refusent de m'appeler comme ça, ils n'ont pas l'habitude, et
comme c'est mon père qui a choisi mon nom il en fait une histoire
personnelle. C'est terrible, toutes les nuits je rêve que je
grandis, je grandis, je suis complet, je suis beau, je suis fier, je
cours à perdre haleine, je peux enfin aller chercher le journal, ou
des charentaises, et puis j'abois, j'abois comme un dingue, c'est fou
ce que j'abois, et j'agite ma queue, je creuse des trous dans le
jardin, j'enterre mon os, et puis j'entends qu'on m'appelle Médor,
Médor, je dresse une oreille, c'est ma maitresse, elle veut qu'on
aille se promener, et puis je me réveille, et je me mets à pleurer,
parce que je suis coincé dans mon minuscule corps de souris, et ma
voix est si aigue que personne, personne ne me croit...
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