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GEMEINSAM FÜR AFRIKA



Last Updated: 7/22/2009

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Friday, April 24, 2009 
Zum Welt-Malaria-Tag am 25. April ruft das Medikamenten-Hilfswerk action medeor die Bevölkerung auf, sich zusammen mit der Weltgesundheitsorganisation und zahlreichen anderen Hilfsorganisationen im Kampf gegen Malaria zu engagieren.
 
Weltweit werden jährlich 300 Millionen Fälle akuter Malaria verzeichnet, 90 Prozent davon in Afrika südlich der Sahara. Hier ist die Krankheit, für die es keinen Impfstoff gibt, noch immer eine der häufigsten Todesursachen bei Kindern. Und das, obwohl mit Insektenschutzmittel imprägnierte Moskitonetze einen guten Schutz vor der Übertragung der Malaria durch die Anopheles-Mücke bieten. Darüber hinaus können eine frühe Diagnose und wirksame Medikamente helfen, die Krankheit in Griff zu bekommen. Bereits ein Euro reicht aus, um die Behandlung eines infizierten Kindes zu gewährleisten.
  
Der Kampf gegen Malaria ist eines der Hauptanliegen des Deutschen Medikamenten-Hilfswerks action medeor, das sich mit 24 weiteren Hilfsorganisationen zu GEMEINSAM FÜR AFRIKA zusammengeschlossen hat. Hier erfahren Sie, wie auch Sie sich für den Kampf gegen Malaria engagieren können.
Machen Sie mit!
Monday, March 23, 2009 



Zum Welt-Tuberkulose-Tag am 24. März warnt die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) davor, die hoch ansteckende Infektionskrankheit zu verharmlosen. In den letzten 15 Jahren hat sich die Zahl der Tuberkulose-Patienten weltweit verdreifacht. Jedes Jahr erkranken fast 10 Millionen Männer, Frauen und Kinder an TB. Ohne Behandlung  verlaufen fast 50% aller Erkrankungen tödlich.
 
In Afrika sind besonders die Kinder betroffen. In einigen Regionen sind 40% aller TB-Patienten jünger als 14 Jahre. „Kinder haben ein ungleich höheres Risiko, an TB zu erkranken, weil ihr Immunsystem noch nicht so widerstandsfähig ist wie das eines Erwachsenen“, erklärt Dr. Adolf Diefenhardt, Leiter der Abteilung medizinisch-soziale Projekte der DAHW, die Situation.
Mit einem Mix aus verschiedenen Antibiotika können Menschen mit Tuberkulose normalerweise in sechs bis acht Monaten geheilt werden. Allerdings infizieren sich immer mehr Menschen mit resistenten TB-Erregern oder zusätzlich zur TB auch mit dem HI-Virus.  Ihre Behandlung ist schwierig und kostenintensiv: Die Betroffenen haben einen deutlich höheren Betreuungsbedarf, da Pflege, Medikation und Ernährung individuell abgestimmt werden müssen.

Die DAHW hat im Jahr 2008 dazu beigetragen, fast 450.000 TB-Patienten eine lebensrettende Behandlung zu ermöglichen. In 32 Ländern finanziert die DAHW 281 Projekte, darunter 135 Programme zur TB-Bekämpfung in 22 Ländern.


Friday, March 20, 2009 
Anlässlich des Welt-Wasser-Tags am 22. März weisen Hilfsorganisationen von GEMEINSAM FÜR AFRIKA auf die prekäre Trinkwasserlage in vielen Regionen der Welt hin. Nach UN-Angaben steht rund 894 Millionen Menschen weltweit nicht genug sauberes Wasser zur Verfügung. "Genauso wichtig wie Trinkwasser sind auch sanitäre Anlagen“ gibt Edith Wallmeier, Leiterin der ASB-Auslandshilfe, zu bedenken. Denn schlechte hygienische Bedingungen sind dafür verantwortlich, dass noch immer viel zu viele Menschen an Infektionen und Durchfallerkrankungen sterben.
 
So wie derzeit in Simbabwe: Der Zusammenbruch von Trinkwasserversorgung und Abwasserbehandlung hat zu desolaten hygienischen Bedingungen in den Ballungsgebieten des Landes geführt.  Dadurch wurde die Verbreitung der Cholera begünstigt.  Hilfsorganisationen von GEMEINSAM FÜR AFRIKA arbeiten seit Monaten an der Instandsetzung bestehender und der Erschließung neuer Wasserquellen, um die Versorgung der Bevölkerung mit trinkbarem Wasser gewährleisten.


Thursday, March 19, 2009 




Die Schulaktionswochen haben gerade erst begonnen und schon mehr als 200 Lehrerinnen und Lehrer sind mit ihren Schulklassen aktiv. Sie gestalten Unterrichtseinheiten zum Thema  „Gesundheit in Afrika“ und inspirieren ihre Schülerinnen und Schüler, sich im Rahmen kreativer Aktionen auch außerhalb der Schule mit der Situation der Menschen in Afrika zu beschäftigen und sich so ein eigenes Bild von Afrika zu erarbeiten.

Auf der Deutschlandkarte im Internet können Sie sehen, welche Schulen im  Bundesgebiet bereits an der Schulkampagne von GEMEINSAM FÜR AFRIKA teilnehmen.

Sie sind Lehrerin oder Lehrer? „Schulen – GEMEINSAM FÜR AFRIKA“ unterstützt Sie mit kostenlosen Materialien bei der Gestaltung Ihres Unterrichts. Außerdem vermitteln wir Ihnen gern erfahrene Referenten, die Ihren Schülerinnen und Schülern anschaulich von ihrer Projektarbeit in Afrika berichten. So besucht Resty Ndagano, Projektpartnerin der Hilfsorganisation „Aktion Canchanabury“ Schulen im Raum Bochum, um über ihre Arbeit als Leiterin eines AIDS-Waisen-Projektes in Afrika zu berichten. Auch Mitarbeiter von „Ärzte für die Dritte Welt“ freuen sich, ihre Erfahrungen aus der Projektarbeit vor Ort mit Schülerinnen und Schülern zu teilen.

Es gibt tolle Preise zu gewinnen: Bis Ende Mai haben Ihre Schülerinnen und Schüler noch Gelegenheit, an den Wettbewerben für Grund- und weiterführende Schulen teilzunehmen. Hier erfahren Sie mehr.

Melden Sie sich und Ihre Schüler jetzt online zu den Aktionswochen an.



Friday, March 13, 2009 






Am kommenden Montag geht es los: Mit seinem Quad, einem kleinen Geländefahrzeug mit Ballonreifen, und einem kleinem Wohnanhänger startet Jörg Schnorr aus Bad Münstereifel von Köln aus nach Kapstadt.Seine Route führt den 44-jährigen Quad-Fan durch 15 Länder – zuerst durch die Schweiz, Italien, Griechenland und die Türkei, dann weiter nach Syrien, Jordanien und Ägypten. Auf seinem Weg nach Südafrika wird er den Sudan, Äthiopien und Kenia  durchqueren und zahlreiche andere Länder im südlichen Afrika bereisen. 

Drei Monate fährt Jörg Schnorr auf Asphaltstraßen und Schotterpisten durch Wüste, Hochland und Regenwald. Dabei geht es ihm nicht nur um das Abenteuer und den Versuch, einen neuen Weltrekord für Quad-Reisen mit Anhänger aufzustellen. Mit seiner Tour – die viele daheim gebliebene Quad-Fans im Internet verfolgen – möchte der Rheinländer außerdem auf die Situation der Menschen in den Krisengebieten im südlichen Afrika und die Notwendigkeit langfristiger Hilfe aufmerksam machen.

Auf der Homepage zum Projekt „QuadridesAfrica“ wird Jörg Schnorr regelmäßig von seinen Erlebnissen berichten.
GEMEINSAM FÜR AFRIKA freut sich über so viel Engagement und wünscht eine gute Reise.

Foto: J. Schnorr








Wednesday, March 11, 2009 







Im Jahr 2004 wurde die „Darfur-Krise“ von den Vereinten Nationen zur „schlimmsten humanitären Katastrophe der Welt“ erklärt. Bis heute leiden die Menschen in der west-sudanesischen Region unter schlimmster Armut, Folter und Vertreibung. Hunderttausende sind auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Rund 2,5 Millionen Männer, Frauen und Kinder sind seit Ausbruch der Konflikte aus ihren Dörfern geflohen, um fern der Heimat Zuflucht in den Flüchtlingslagern internationaler Hilfsorganisationen zu suchen.

Die preisgekrönte Dokumentation des US-Regisseurs Paul Freedman beschreibt  auf eindrucksvolle Art und Weise die Hintergründe des Darfur-Konflikts.  Neben Aktivisten und Sudan-Wissenschaftlern kommen dabei auch Journalisten und Vertreter der internationalen Politik zu Wort. Erzählt wird „Sand und Tränen“ von Hollywood-Star und UNO-Sonderbotschafter George Clooney.


Vor dem Hintergrund der Ausweisung westlicher Hilfsorganisationen aus dem Sudan in der vergangenen Woche ist „Sand und Tränen“ von besonderer Aktualität: Der Film beleuchtet die Auswirkungen der „Darfur-Krise“ auf die Bevölkerung und hebt die Bedeutung internationaler Bemühungen zur Entschärfung politischer und sozialer Brandherde in Afrika besonders hervor. Mit seiner Dokumentation setzt Freedman ein Zeichen gegen das kurzlebige Interesse der Welt an den schwelenden Konflikten Afrikas, die auch noch lange nach der Eskalation Opfer fordern. 

Im Beileger zur DVD ruft GEMEINSAM FÜR AFRIKA den interessierten Betrachter auf, sich langfristig für die Menschen in Afrika zu engagieren und die wichtige Arbeit der Hilfsorganisationen vor Ort zu unterstützen. GEMEINSAM FÜR AFRIKA dankt Sunfilm Entertainment für die freundliche Unterstützung und das Engagement.

Hier erfahren Sie mehr zum Film.  






Sunday, March 08, 2009 





Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März machen Organisationen
von GEMEINSAM FÜR AFRIKA auf die schwierigen Lebenssituationen von Frauen in Entwicklungsländern aufmerksam.

Noch immer sind Frauen auf der ganzen Welt stärker von Armut und Gewalt, Analphabetismus und Krankheit betroffen als Männer. Die Folgen dieser ökonomischen und sozialen Ungleichheit sind vor allem in Afrika zu spüren. Gerade in ländlichen Gebieten sind Frauen häufig finanziell von ihren Ehemännern und Familien abhängig. Armut und mangelnde Bildung halten sie langfristig in Mündigkeit und verhindern, dass sie sich aus eigener Kraft der stetigen Unterdrückung entziehen. Häufig sind schon junge Frauen mit dem HI-Virus infiziert, weil sie den Gebrauch von Kondomen gegenüber ihren Ehemännern nicht durchsetzen können.
Nachhaltig angelegte Entwicklungsprojekte der Hilfsorganisationen von  GEMEINSAM FÜR AFRIKA haben das Ziel, die gesellschaftliche Rolle und das Selbstwertgefühl von Mädchen und Frauen in Afrika zu stärken: Im Rahmen von Alphabetisierungsprogrammen lernen sie z.B. lesen und schreiben, mit Hilfe von Kleinkrediten haben sie die Chance, sich eigene Kleingewerbe aufzubauen, ein Einkommen zu erwirtschaften und so langfristig unabhängig zu sein.  Im Rahmen von Aufklärungsprojekten lernen schon junge Mädchen, wie sie sich vor einer Infektion mit dem HI-Virus schützen können.

Buchtipp zum Weltfrauentag: "Frauen verändern die Welt" mit Beiträgen von Roger Willemsen, Anne Will, Cosma Shiva Hagen u.v.m. HIER erfahren Sie mehr.






Friday, March 06, 2009 







Nach dem Erlass eines Haftbefehls gegen Präsident Omar al-Bashir wegen des Verdachts auf Kriegsverbrechen in der westsudanesischen Region Darfur hat die sudanesische Regierung nun mehrere Hilfsorganisationen des Landes verwiesen. Auch den internationalen Hilfswerken
CARE und OXFAM wurde die Arbeitserlaubnis bis auf Weiteres entzogen.

Dr. Wolfgang Jamann, Geschäftsführer von CARE Deutschland-Luxemburg und Vorstandsvorsitzender von GEMEINSAM FÜR AFRIKA, prognostiziert eine drohende Katastrophe für die Opfer des Bürgerkrieges, sollten die Hilfsorganisationen tatsächlich das Land verlassen müssen. Hunderttausende Menschen in der von andauernden Konflikten betroffenen Region Darfur im West-Sudan sind dringend auf die Versorgung mit Nahrungsmitteln und Trinkwasser sowie auf kontinuierliche Gesundheitshilfe angewiesen. Stellvertretend für alle Hilfsorganisationen fordert Jamann „ungehinderten Zugang zu den Opfern des Bürgerkrieges und ein Friedensabkommen, das die Arbeit derOrganisationen dort überflüssig machen kann“.

Hintergrund:
Seit über 20 Jahren herrscht Bürgerkrieg im Sudan. Auf dieAuseinandersetzungen zwischen Nord- und Süd-Sudan folgte der noch immerandauernde Konflikt in der Region Darfur im Westen des Landes. Hunderttausende Familien haben in den letzten Jahren ihre Heimat verlassen, um in anderen Regionen des Landes oder im benachbarten Tschad Zuflucht zu suchen, wo sich Hilfsorganisationen in Flüchtlingslagern ihrer annehmen.
Foto: Schwarz / CARE







Thursday, January 22, 2009 

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind im Jahr 2007 über 250.000 Menschen neu an der Lepra erkrankt (aktuelle Zahlen liegen noch nicht vor). Experten gehen von einer deutlich höheren Dunkelziffer an Neuerkrankungen aus, denn besonders in den ärmsten Ländern der Erde gehört Lepra heute noch zum Alltag der Menschen. Hier leben allein vier Millionen Menschen mit Behinderungen, die auf eine Lepra-Erkrankung zurück zu führen sind. Täglich kommen weitere mit den für die Krankheit typischen Verstümmelungen hinzu.
Besonders erschreckend: Jeder Zehnte neue Lepra-Patient ist ein Kind.

Bis heute ist die Lepra eine stigmatisierte Krankheit: Die Angst vor Ausgrenzung hält Menschen davon ab, bei Verdacht einen Gesundheitsdienst aufzusuchen. Dabei ist Lepra mit einer Kombination aus drei Antibiotika heilbar. „Je früher ein Patient zur Diagnose und Behandlung kommt, umso größer ist die Chance, ohne Behinderung leben zu können“, so Dr. Adolf Diefenhardt, leitender Mediziner der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe DAHW.

Die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) – eine der Organisationen, die sich im Bündnis GEMEINSMA FÜR AFRIKA engagieren – fördert seit 1957 Projekte und Programme zur medizinischen Behandlung und Rehabilitation von Menschen mit Lepra. Vor Ort leistet das Hilfswerk außerdem wichtige Aufklärungsarbeit und unterstützt darüber hinaus Selbsthilfegruppen für aktuelle und ehemalige Patienten.

Hintergrund:
Über 90 % der Weltbevölkerung ist gegen die Lepra immun. Jedoch kommt die Krankheit heute noch in 94 Staaten vor, darunter in den ärmsten Ländern der Welt. An Lepra erkranken häufig solche Menschen, deren Immunsystem durch mangelhafte Ernährung oder schlechte hygienische Umstände geschwächt ist. Hilfsorganisationen von GEMEINSAM FÜR AFRIKA setzen sich darum für eine nachhaltige Armutsbekämpfung ein, um die Lebensbedingungen der Ärmsten der Armen dauerhaft zu verbessern.
Am 25. Januar begeht die internationale Gemeinschaft den 56. Welt-Lepra-Tag. Überall auf der Welt – besonders aber in den Entwicklungsländern – gedenken die Menschen den Opfern der Krankheit und feiern zugleich die bisherigen Erfolge im Kampf gegen die Lepra. Hier erfahren Sie mehr zum Welt-Lepra-Tag und zur Arbeit der DAHW.
Friday, January 09, 2009 

Nach Auskunft der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind inzwischen mehr als 30.000 Menschen in Simbabwe mit der Cholera infiziert. Bereits 1.600 Männer, Frauen und Kinder sind der Epidemie zum Opfer gefallen. Obwohl die internationale Hilfe angelaufen ist, bleibt die Lage kritisch: Viele Krankenhäuser wurden bereits vor Jahren geschlossen, Medikamente und vorhandenes medizinisches Gerät reichen bei weitem nicht aus, um allen Erkrankten zu helfen. Die Krise kommt nicht von ungefähr: Das ehemals reiche Land ist heruntergewirtschaftet. Jahrelange Nahrungsmittelknappheit hat einen Großteil der Bevölkerung geschwächt, etwa 5 Millionen Menschen in Simbabwe sind unterernährt und auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Der Zusammenbruch von Abwasserbehandlung und Trinkwasserversorgung begünstigt die Ausbreitung der Cholera noch zusätzlich. Experten gehen davon aus, dass sich mehr als 60.000 Menschen mit der hoch ansteckenden Krankheit infizieren und rund 10.000 Menschen an Cholera sterben werden, wenn nicht mehr Hilfe geleistet werden kann.

Hilfsorganisationen von GEMEINSAM FÜR AFRIKA sind vor Ort, um zu helfen: Oxfam und Care versorgen hunderttausende Menschen mit Trinkwasser und Lebensmitteln. Das Medikamentenhilfswerk action medeor beliefert ein Gesundheitszentrum in Harare mit Wasserentkeimungstabletten, lebensnotwendigen Medikamenten gegen Durchfallerkrankungen, Antibiotika und Schmerzmitteln. Auch die Malteser unterstützen ein Soforthilfeprogramm, das Infusionen, Kanülen und Schläuche zur Verfügung stellt. Das Kinderhilfswerk World Vision verteilt medizinische Güter, Desinfektionsmittel und Rehydrierungstabletten und veranlasst die Instandsetzung bestehender und die Installation neuer Brunnen, die den Menschen in der Region um die Stadt Bulawayo den Zugang zu sauberem Wasser ermöglichen sollen. Um die Ausbreitung der Seuche eindämmen zu können, bitten die Hilfsorganisationen um Spenden!

Hintergrund: Cholera ist eine hoch ansteckende Durchfallkrankheit, die bei fehlender Behandlung rasch zum Tod führen kann. Durch unzureichende Abwasserbehandlung gelangen die Erreger ins Trinkwasser. In ihrer Not trinken die Menschen das verseuchte Wasser und stecken sich so mit der Krankheit an.
Foto: Oxfam/Robin Hammond