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Cora Frost



Last Updated: 2/9/2010

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Signup Date: 2/3/2009

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January 30, 2010 - Saturday 

"Schule für Alle" - Schwankhalle Bremen


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Schule für Alle – im Frühjahr 2010
kuratiert von Anja Wedig und Susanne von Essen,
SCHULE FÜR ALLE – zwei Wochen Unterricht für Bremer aller Altersgruppen,
Lernalter 3-99 Jahre. Denn Wissen geht alle an: Was müssen wir lernen? Wie
wollen und warum sollen wir lernen? Was wollen wir nicht? Nach einer
Kick-Off-Veranstaltung im Dezember 2009 wird im Frühjahr 2010 die
Schwankhalle zur Schule und die Neustadt zum Campus: Im Takt eines
Stundenplans werden werktäglich ab 17h Unterrichtseinheiten angeboten, die
sich von klassischen Fächern wie Physik und Geschichte bis hin zu
spezielleren Genres erstrecken: Etwa „Unterricht für alle, die zu wenig Geld
haben“, „Unterricht im Tischdecken-unter-gedeckten-Tafeln-Wegziehen“ . Für
Wissensvermittlung der besonderen Art sind Künstler aller Sparten wie auch
Wissenschaftler und Pädagogen, Autoren und Journalisten, Könner und
Alltagsspezialisten im Einsatz. Mit ihnen entdeckt die lernende Stadt Bremen
neue, zeitgemäße Unterrichtsräume und Wissensgebiete, in Stillarbeit und
Gruppenphasen, in den großen und kleinen Pausen, beim Spaziergang über den
Campus, durch den Besuch der Neustädter Experten-Institute, bei Vorträgen
und Diskussionen von Künstlern und Experten.



frau frost zählt schäfchen - trance entspannung schlaf -
entschleunigungsunterricht

12. März 2010



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frau frost unterrichtet entschleunigung im alltag. viele haben ja schon das bedürfnis nach entschleunigung erkannt, es gab ja schon entschleunigungspicknicks , eines von cora frost auf dem hauptbahnhof berlin im rahmen des òhrenstrands`, in den filmen von fellini gerne auf strasseninseln, und bei den ruhrfestspielen jetzt wohl ein massenpicknick auf der autobahn.  die slowfoodbewegung, auch in italien, gibt es schon länger. die entschleunigungsbewegung, wir immer grösser. auch die heftigen schneefälle in berlin haben zu einer temporären sehr angenehmen entschleunigung in der grosstadt beigetragen, auch der eine oder andre stromausfall. entschleunigung statt turbowachstum, tempoentspannung statt wachstumsbeschleunigung-

in diesem sinne wird sie unterrichten. die fächer: schlafen im sitzen, im stehen , und beim laufen. entschleunigtes biertrinken.  evtl noch eintschleunigtes biertrinken bei stromausfallund dann anwendung des erlernten in der praxis.

mitzubringen sind ein schulheft, ein stift, und ein alkohohlfreies bier.


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December 30, 2009 - Wednesday 

liebe frostblogger

ich bedanke mich von herzen für euer interesse, und eure besuche!
☆ und hier MIT DIESEM SCHWEINEMOSAIK
  WÜNSCHE ICH EUCH SOVIEL GLÜCK WIE GEHT FÜR 2010!!!
☆ und denkt immer schön langsam, wenn ihrs eilig habt. ENTSCHLEUNIGUNG.
  ob als picknick oder im kopfe. bleibt immer noch genug. 
☆ ICH BEDANKE MICH BEI MEINEM FROST TEAM, IHR HABT GANZE  SCHWEINEHORDEN  VERDIENT! WAS WÄR ICH OHNE EUCH. 
☆ und ich bedanke mich bei meinen kollegen freunden musen und produzenten, für dieses wunderbare jahr. bei benno kraehahn auch sehr.
☆ seid nicht enttäuscht, manchmal sind pausen auf der seite, wegen arbeit und reisen in der welt. es geht aber immer weiter und ich bring ja auch immer was mit. 
☆ ich würde mir ja meinen dauerbrenner, die zucker butter cd auch endlich wünschen für 2010. ho ho hoooo!!!

ICH FREU MICH AUF EIN NEUES JAHR VOLLER ABENTEUER MIT EUCH
BLEIBT GESUND UND RUND, UND FRÖHLICH!

cora frost und das frost team


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December 23, 2009 - Wednesday 

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... wünscht Cora Frost!




December 18, 2009 - Friday 



lieber dieter

2005 hab ich dich zum letzten mal gesehen. im winter. bei unseren familientreffen. im spiegelsaal von klärchens ballhaus. als wir nach hause gingen war es so kalt, das mir auf dem weg zu s-bahn ein barmann meine hände auftauen musste.
du sast mit heinz , im ballsaal. im spiegelsaal. heinz trug schon pumps zu seiner hose um sich einzustimmen auf seine rolle als meine frau heinz und ihr habt geschmaucht, selbstgedrehte, und habt rumgekichert, wild rumgekichert. weil der chef euch einen leckeren schnaps eingegossen hatte. sehrsehr gute birne oder sowas. und das muss wohl sehr gut gewesen sein. ihr wart extrem vergnügt. vergnügt sein können nicht viele. geschweige denn extrem vergnügt.
später deklamierte dieter, mit einem weissen schal : "in einem taxi nach paris! " während er dann deklamierend ;" in einem taxi nach paris",die empore hochstieg. als sein auftritt vorbei war kam er dann aber gleich wieder runter und lief auf der bühne hin und her und dreht auf einmal. zack, die ton anlage auf. dann kam manne auch dazu und rannte hin und her. so dass ich dann pause machte. gelegenheit macht pause.
unvergessen wird mir das bleiben. auch dein hamlet, du liefst auch wieder die treppe hoch, in einem anderen anzüglein, : " sein oder nicht sein, sein oder nicht-sein, sein oder nichtsein" bis du verschwunden warst, in der balustrade.
ich durfte das sehen, dich da sehen, und alle die das nicht gesehen haben haben viel versäumt.
jetzt schneit es wieder, und du bist nicht mehr da. du bist gestorben.
so wie  du auf dem foto sitzt neben dem leuchtenden heinz , im warmen saal, das kind an der seite , und du so neben heinz und ewig vergnügt, so wirst du in meinem herzen sitzen bleiben!
und wenn ich mal sterbe bist du vielleicht da als kleines gespenst, mit einem weissenschal, ganz klein und dünn, und winkst mir, " in einem taxi nach paris", wirst du rufen, und bist vergnügt. und weg werden wir sein.

danke dieter

cora


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                                                 Kind     -     Heinz     -    Dieter (rechts außen)






December 17, 2009 - Thursday 
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Cora Frost beim "Um Natur" - Festival in Bremen



Landschaft mit Aufziehvögeln -
„Nachtigall Xixi 7“: Cora Frost gibt Andersens Kunst/Vogelmärchen einen neuen Raum

- Gedächtnisprotokoll von Tim Schomacker -


Vorspiel


Alle hundert Jahre, so scheint es, schaut der zentraleuropäische Mensch nach Fernost. Um die Wende zum 20. Jahrhundert beherrschte der exotische Blick das Geschehen. Eine Kulturrevolution, einen Vietnamkrieg, Aufstieg und Fall wirtschaftlich starker Tigerstaaten und einiger bizarrer Regimes später ist der Blick wissender geworden. Und skeptischer. Der zentraleuropäische Mensch weiß mittlerweile, dass in fernostverliebten Opern wie in Chinarestaurants viel mehr Europa drin ist als angenommen. Und er weiß, dass so viel chinesisches Geld in der US-Wirtschaft steckt, dass man von kulturellen oder systemischen Gegensätzen kaum mehr sprechen kann. Wären da nicht die Menschenrechte. Aber auch das ist keine ganz klare Angelegenheit. Denn erstens ist es auf beiden hochzivilisierten Seiten des Atlantik auch nicht so entspannt darum bestellt, wie wir so gerne annehmen. Und zweitens verheddert sich Mr. Obama stellvertretend in der natürlichen Ableitung derselben. Die Menschenrechte seien, so er, etwas universelles. Das stimmt aber eben nur dann, wenn man dazu sagt, dass derlei Universalität sich gerade nicht aus der Natur, sondern aus einer Setzung ableitet. Und eine derartige Setzung ist eben Kulturleistung – und nicht naturalistische Konstante.


Erster Akt


Genauso wie China nicht auf Grund irgendeiner klimatischen oder genetischen Disposition einfach so ist. Sondern weil es wurde. Dieses Werden nennt man Geschichte. Und diese Geschichte drückt sich mal in beeinduckenden (Chinesische Mauer), mal in läppischen (Plastikspielzeug) Artefakten aus. Inmitten der Artefakte leben Menschen in Verhältnissen, die mal besser und mal schlechter sind – aber, wie gesagt, nie einfach so. Da können Evolutionstheoretiker und Gehirnpraktiker sagen, was sie wollen. Weiter als bis zu den Rahmenbedingungen menschlicher Existenz kommen sie nicht, wenn sie das andere vergessen. Auch darum ging es an zehn Tagen UM NATUR in der Schwankhalle und angrenzenden Spielräumen.

Blickt die europäische Literatur nach China, will sie nicht allen Ernstes China erklären. Im Gegenteil: Sie findet in dem China, das sie sich vorstellt, ein Model, um je zutiefst hiesige, zutiefst zeitgenössische (und manchmal sogar als universell gesetzte) Sachverhalte zu verhandeln. Bei Kafka ist das so. Bei Brecht umso mehr. Auch bei Hans Christian Andersen waren China und Japan und beider Reiche Kaiser Vehikel. Auch wenn den Dänen spätere Reisen immerhin ins Osmanische Reich und nach Spanien führten – was angesichts seiner Herkunft eher ungewöhnlich war –; nach Asien gelangte der Schuhmachersohn nicht. Musste er auch nicht. Denn der Garten, in dem Andersens chinesischer Kaiser (im kaiserlichen Schloss) und dessen Nachtigall (im kaiserlichen Gartenbaum) wohnen, muss ein unerreichbarer sein. Hätte Andersen ein Jahrhundert später gelebt, er hätte statt Kunstmärchen wohl Science Fiction geschrieben. Und seine Geschichte statt in China auf dem Mars angesiedelt.


Zweiter Akt


Zwei Palastwachen leiten die Zuschauer viele Wendeltreppenstufen nach oben. Einige bekommen eine chinesische Laterne in die Hand. Man möge nicht stolpern. Den Anweisungen des Personals sein unbedingt Folge zu leisten. Turmhoch gelangt man nicht in einen kaiserlich chinesischen Palast, sondern in einen Traumraum. Für eine Dreiviertelstunde hat man das eigentlich Unerreichliche erreicht. Cora Frost nimmt Andersens Geschichte von der Nachtigall, die mechanische Konkurrenz erst fürchtet, die anfällige Apparatur aber durch Stimmvielfalt und Eigensinn übertrumpft, als Ausgangspunkt. Erzählt sie – aus der Perspektive der Nachtigall. Die heißt Xixi 7 – was die lateinische Umschrift der chinesischen Transkription von Sissi ist. Die war auch eine Kaiserin. Wenn auch nur in Österreich. Und der chinesische Kaiser liebte die Filme, die von Sissi handelten. Formte sich also sein Bild von Europa nach der Leinwand. Was – mit Blick auf den adaptierenden Blick – eine hübsche Emanzipationspointe ist. Denn die Schneidersche Sissi hat mit österreich-ungarischer Geschichte circa so viel zu tun wie Mme. Butterfly mit dem tatsächlichen Ringen um die geostrategische Vorherrschaft im Pazifischen. Während wir lauschen, schläft der Kaiser, hinterm Gazevorhang in einem Rollstuhl sitzend, den Schlaf der Gerechten. Oder immerhin der Mächtigen. Frosts Nachtigall befleißigt sich einer sehr gegenwärtigen Diktion, verlängert Andersens Version ins Heute. Breitet so den Teppich aus für den folgenden Rundgang im Kaisergarten, dessen Prolog die Kunstmärchenadaption ist. Auftakt für ein Märchen von Maschinen, die so klein, so massenhaft und so alltäglich sind, dass wir sie als Maschinen kaum wahrnehmen.


Dritter Akt


Wie eine Reisegruppe Gullivers beim Pauschaltrip nach Lilliput werden wir durch den kaiserlichen Garten gelotst. Wir stehen gewissermaßen knöcheltief in ihm drin. Es gibt Tannenareale und Wale, die Bälle balancieren können. Es gibt eine kleine kläffende Garde Palastwachhunde und – des Kaisers neue Lieblingssammlung – eine Leine mit Topflappen aus aller Welt. Unser Blick kann nicht anders als changieren zwischen „neidlich“ und „albern“. Was Stellvertreterworte sind für jenen Exotismus, mit dem auch nach gut zweihundert Jahren Aufklärung noch weder bei Kreuzfahrten noch im Inselresort geizt. Dass man überall hinfahren kann, heißt eben noch lange nicht, man hätte ein mehr als dumm staunendes Interesse an dem, wo man hinfährt. Anders betrachtet, erzählt die Tour durch Aufziehmaschinchen und anderen Plasteschabernack eine Menge übers Theatermachen. Das ist ja – passend zur Andersenvorlage wie zu den roten Fäden des UM NATUR-Festivals – per se Imitation von Natürlichem (menschlichen Regungen und Innenwelten, zum Beispiel) und Kulturellem (dem Umgang mit performativen und anderen Traditionen, zum Beispiel). Das vielleicht erstaunlichste Erfahrungsmoment in der performativen Installation „Xixi 7“ ist der Umstand, dass wir grinsen und lachen und uns freuen über die Sachen, die da vor unseren Augen ausgebreitet werden. Obwohl wir im Grunde einem „Training in Unterwerfungskompetenz“ (Die Goldenen Zitronen) beiwohnen. Das Regime der zu Reiseleiterinnen mutierten Palastwachen ist restriktiv: Schauen Sie den Kaiser nicht an, sagen sie, als wir vor dessen Rollstuhl zum stehen kommen. Wir müssen zurücktreten, und demütig verbeugen, wir dürfen nichts anfassen. Und wir müssen die Geschichten glauben, die uns erzählt werden. Die von den Topflappen, die vom Meer, das sich der Kaiser anlegen ließ, und die Geschichte von der Schweinedisko, diesem grotesken Allerheiligsten in der Vergnügungsparkanlage, auch. Dass wir schlussendlich an einer Aufziehraupenausscheidungswettfahrt teilnehmen dürfen, müssen wir als Ehre empfinden. Die sofort verblasst, als der Kaiser auf uns zugerudert kommt und uns ergebenst einer Ausfahrt mit seinem ferngesteuerten Lieblingsmotorradspielzeug beiwohnen lässt.



Epilog


Ohne es so richtig zu merken, sind wir jenem Zauber erlegen, der einst den Hofstaat vom Gesang der echten Nachtigall weg und in die starren Arme ihres mechanischen Doubles trieb. Aus einer Position der Stärke heraus dirigiert bei Cora Frost die Nachtigall den mechanischen Fuhrpark. Ahnend, dass alles das, was uns hier fasziniert – das künstliche Schneien, das angelegte Meer undsoweiter – gerade in seiner Miniaturniedlichkeit beherrschbar vorkommt. Aber das sagt uns die Nachtigall, weise lächelnd, nicht. Wir werden noch einmal mit chinesischen Laternen ausgestattet. Als es die Wendeltreppe hinunter geht, hinaus in die kühle Nachtluft, ahnen wir, dass wir für eine Dreiviertelstunde alles vergessen haben, was wir über unseren wissenden Blick zu wissen glaubten. Der Kaiser lächelt. Stille breitet sich über die Landschaft mit Aufziehvögeln.




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nachtigall xixi 7 - mit den gartenhostessen den kaisers von china wu wei und wei wu


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December 5, 2009 - Saturday 


Liebe frostblogger


Es ist ja bald weihnachten. Das fest des lichtes der liebe und der hoffnung, jou män. Und ich sage , ich habe eine überraschung für euch. Es geht- um die zucker butter cd. Jetzt wird einigen von euch verkrampftes lachen entfleuchen. eure verwundeten seelen, die einfach zuuu lang gewartet haben sind einfach total überreizt, und nun bitte keine häme. Das christkind kommt bald. Ich muss auch warten, jou män. Auf den zeit train. Aber euch zum troste möchten wir bald als möglich ein paar neue lieder von z+b auf die myspace seite setzen, kleine kostproben. Es gibt sie wirklich. Die cd. Sie wartet und nextes jahr, wenn es dann ist, versprochen, gibt es eine grosse too too too late record-release party.

Und wenn das wird, gibt das auch ein kleines musikvideo von der patenten melody müller. Als trostpflaster. Wenn es euch gefällt, teilt das fleissig mit. Melody braucht das und dann..., gibt es vielleicht mehr!! Bleibt dran. Ich wünsch es mir auch, die z+b cd.


Licht, hopa, und amore

Eure

core



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"Wir waren auch in Zucker & Butter"

           ☆
December 3, 2009 - Thursday 

MATRIX - Cora Frost & Das Helmi


- frei nach dem Film von den Wachowski Brothers



Mister Anderson, ein ganz normaler Hacker, wird von einer mysteriösen Rebellengruppe kontaktiert, die behauptet, dass er in einer manipulierten Traumwelt lebt. Die Rebellen behaupten sogar, dass er nicht Mister Anderson ist, sondern Neo, the One, der Auserwählte, der Retter der Menschen.

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"Schluckst du die blaue Kapsel ist alles aus, du glaubst was du glauben willst.
Schluckst du die rote Kapsel bleibst du am Leben.
Bedenke, alles was ich dir anbiete ist die Wahrheit."


Wieder einmal im Ballhausost zu erleben bei Matrix, die unheimliche und verwirrende Cora Frost, die in diesem Murnauremake auch herrliche Stummfilmgrimassen zeigt.
Sie spielt nicht nur das Böse sondern auch Trinity, die grosse Verführung.
Emir Tebatebai in seiner härtesten Rolle, als Auserwählter mit krasser Wucht, der jeden Stunt selber macht und der abgründige Brian Morrow spielt einen furchterregenden Wahnsinnigen.
Das futuristische Bühnenbild besorgte der Profi und FSK- Spezialist Burghardt Ellinghaus und sorgt damit zusammen mit den Puppen, die diesmal direkt von den Osterinseln zu kommen scheinen, für übernatürliche Stimmungen. Den Soundtrack singt Cora Frost mondsüchtig gleich noch selbst...
Ein abartiges Spektakel genau richtig für einen Dezemberabend...


Puppen, Leitung FLORIAN LOYCKE Bühne BURKART ELLINGHAUS Assistenz MICHELLE BRAY

EINE KOPRODUKTION VON DAS HELMI UND DEM BALLHAUS OST

GEFÖRDERT DURCH DEN REGIERENDEN BÜRGERMEISTER VON BERLIN – SENATSKANZLEI – KULTURELLE ANGELEGENHEITEN



5., 6., 11. + 12. Dezember im BALLHAUS OST, Berlin


http://www.ballhausost.de/

http://www.das-helmi.de/



October 25, 2009 - Sunday 


liebe frostblogger

lang war ich raus aus der matrix, und endlich wieder zurück, werde ich versuchen, was geschah, von vorne nach hinten aufzurollen.

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meine lieben, nein , ich war nicht engagiert in einer jim morrison revival-show oder als hotelnutte (mehr fotos bei fotosafari) .aber nachdem es überall immer hiess, chansonetten(chansonieren),müssen draussen bleiben, dachte ich, ein wettbewerb zur auffrischung für leib und seele und zum kennenlernen der jüngeren kollegen kann nichts schaden, und fuhr mit gert thumser nach stuttgart, zum chansonwettbewerb. da viele sagten wir seien dafür schon zu etabliert, dachten wir, wir bekämen keinen preis, doch dann aber den 3. platz. ich muss zugeben, ich hätte den goldenen mirko schon gern gehabt, aber bin ja schon zu blabla, und wenn changsonetten woanders jetzt überall draussen bleiben müssen, dann werd ich den mirko nie kriegen. aber dafür hab ich ja den golden gert, und das schlemmerpiano, und vielleicht gewinnen wir ja noch einen platz im altersheim. naja, das chansongeschäft boomt nicht grade. also kommt alle zu unserem best of rest of in der bar und sonst wo, wer weiss, wie lang das noch klebt. aber die musik wird für immer kleben, da bin ich bei, um es mit betancor zu sagen, und wie!
denkt dran, nur eine tote chansonette ist ein gute chansonette, und das ist nicht immer leicht durchzuhalten, also werde ich euch bald mehr berichten, was dieses jahr noch geschah, als ich nicht in der matrix war, und ein leben hatte. ahh, la vie est belle!!

bis bald liebe blogger
cora frost



☆ Best of Rest of Cora Frost -  17.-19.11.09 in der Berliner BAR JEDER VERNUNFT





September 7, 2009 - Monday 
Ankunft: Neue Musik

 Ohrenstrand Mobil im Berliner Hauptbahnhof


Vom 7. - 18. September 2009 wird im Herzen des modernsten Bahnhofs Europas zeitgenössische Musik erklingen. Dort, wo sich die Gleise der transkontinentalen Ostwest- mit der Nordsüd-Verbindung kreuzen und hunderttausende Menschen täglich in Bewegung sind, bezieht die Neue Musik ein temporäres Zuhause und lädt zum spontanen Verweilen ein. Vor urbaner Geräuschkulisse erklingen ungewohnte musikalische Strukturen. Ein Angebot zum Hören und Staunen an Durchreisende, Flaneure und Musikneugierige.





Dienstag, 8.9.09 / 21.00 Uhr
ein Picknick mit CORA FROST und SIDNEY CORBETT, Komposition und E-Gitarre und Rolf Laumer, Elektronik


picknick. entschleunigungspicknick. hauptbahnhof. ankommen. abfahren.
ankommen vorm abfahren. reisefieber. panik. laufen. rennen. wohin?
sitzplätze, stehplätze, reservierte plätze, rennplätze. ankommen.
abfahren. rennen. suchen. ankommen. abfahren. mittendrin. ein picknick. eine oase. ein friedlicher ort. picknick. ruhe. essen. sitzen. liegen. ruhe. eine insel. musik. entschleunigung. anhalten. eine fatamorgana der ruhe. stehenbleiben. essen. ruhe. musik. bleiben. entschleunigen. schweben.





June 24, 2009 - Wednesday 


Willkommen!

XII. Scheune-Schaubuden-Sommer

Internationales Sommerfestival für Theater, Vergnügen und Musik in Dresden

vom 2. – 12.07.2009,
täglich 20 Uhr bis nach Mitternacht


 
http://schaubudensommer.de/





Die Frostfamilie präsentiert:

DIE GROSSE RARITÄTENSCHAU



02. – 07.Juli



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Das kleinste Klavier der Welt! Und die größte Unterhose auf Erden! Große Völkerschau!
Die menschliche Robbe und die geheimnisvolle Bartfrau, Weltuntergänge, Stromstöße und Fingerguilliotinen, Sensationen und nie dagewesene Einzigartigkeiten!
Gefährlich, aufwühlend, exotisch!
Und alles mit Musik!
Werden wir das alles überleben?
Oder zusammen aufsteigen zum großen SATELLITE OF LOVE!


Die Frostfamilie, das sind:
Cora Frost – Direktor und Sängerin
Florian Grupp – Traktorist und Pianist
Boris Greenberg – Superboris, Frühling …
Heinz Kreitzen – Frau Frosts Frau Heinz …




Die Kranichfrau – Himmel oder Hölle?



8.-12. Juli


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Abheben, fliegen – oder fallen, in die ewige Dunkelheit?
Besuchen Sie die Kranichfrau!
Sie kommt von weit her.
Sie weiß alles.
Sie ist die Kranichfrau.




Und am Ende ist noch lange nicht Schluß...


Cora Frost präsentiert als Königin der Nacht allabendlich

die Mitternachtsshow!




CORA FROST, abgründige Tänzerin, Herrendarsteller, Performerin und Sängerin auf Theater- und Nachtclub-Bühnen der ganzen Welt, beschert dem geneigten Publikum allnächtlich ein schräges melancholisch irrwitzig schwelgendes Finale. – Mit virtuoser Hand fädelt sie am Ende eines jeden Tages noch einmal eine Kette aus den PERLEN des Schaubudenprogramms, aus vergessenen Broschen des Varietés. – Bleiben Sie doch noch: Lassen Sie es sich nicht entgehen, wenn das Tüpfelchen aufs I gepinselt wird.
Lieder zum Mitsingen, zweifelhafte Wunder, erstaunliche Überraschungs- und Nichtüberraschungsgäste!