City: Berlin
Country: DE
Signup Date: 2/3/2009
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January 30, 2010 - Saturday
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"Schule für Alle" - Schwankhalle Bremen
Schule für Alle – im Frühjahr 2010 kuratiert von Anja Wedig und Susanne von Essen, SCHULE FÜR ALLE – zwei Wochen Unterricht für Bremer aller Altersgruppen, Lernalter 3-99 Jahre. Denn Wissen geht alle an: Was müssen wir lernen? Wie wollen und warum sollen wir lernen? Was wollen wir nicht? Nach einer Kick-Off-Veranstaltung im Dezember 2009 wird im Frühjahr 2010 die Schwankhalle zur Schule und die Neustadt zum Campus: Im Takt eines Stundenplans werden werktäglich ab 17h Unterrichtseinheiten angeboten, die sich von klassischen Fächern wie Physik und Geschichte bis hin zu spezielleren Genres erstrecken: Etwa „Unterricht für alle, die zu wenig Geld haben“, „Unterricht im Tischdecken-unter-gedeckten-Tafeln-Wegziehen“ . Für Wissensvermittlung der besonderen Art sind Künstler aller Sparten wie auch Wissenschaftler und Pädagogen, Autoren und Journalisten, Könner und Alltagsspezialisten im Einsatz. Mit ihnen entdeckt die lernende Stadt Bremen neue, zeitgemäße Unterrichtsräume und Wissensgebiete, in Stillarbeit und Gruppenphasen, in den großen und kleinen Pausen, beim Spaziergang über den Campus, durch den Besuch der Neustädter Experten-Institute, bei Vorträgen und Diskussionen von Künstlern und Experten.
frau frost zählt schäfchen - trance entspannung schlaf - entschleunigungsunterricht
12. März 2010 
frau frost unterrichtet entschleunigung
im alltag. viele haben ja schon das bedürfnis nach entschleunigung
erkannt, es gab ja schon entschleunigungspicknicks , eines von cora
frost auf dem hauptbahnhof berlin im rahmen des òhrenstrands`, in
den filmen von fellini gerne auf strasseninseln, und bei den
ruhrfestspielen jetzt wohl ein massenpicknick auf der autobahn.
die slowfoodbewegung, auch in italien, gibt es schon länger. die
entschleunigungsbewegung, wir immer grösser. auch die heftigen
schneefälle in berlin haben zu einer temporären sehr angenehmen
entschleunigung in der grosstadt beigetragen, auch der eine oder
andre stromausfall. entschleunigung statt turbowachstum,
tempoentspannung statt wachstumsbeschleunigung-
in diesem sinne wird sie unterrichten.
die fächer: schlafen im sitzen, im stehen , und beim laufen.
entschleunigtes biertrinken. evtl noch eintschleunigtes
biertrinken bei stromausfallund dann anwendung des erlernten in der
praxis.
mitzubringen sind ein schulheft, ein
stift, und ein alkohohlfreies bier.
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December 30, 2009 - Wednesday
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liebe frostblogger
ich bedanke mich von herzen für euer interesse, und eure besuche! ☆ und hier MIT DIESEM SCHWEINEMOSAIK WÜNSCHE ICH EUCH SOVIEL GLÜCK WIE GEHT FÜR 2010!!! ☆ und denkt immer schön langsam, wenn ihrs eilig habt. ENTSCHLEUNIGUNG. ob als picknick oder im kopfe. bleibt immer noch genug. ☆ ICH BEDANKE MICH BEI MEINEM FROST TEAM, IHR HABT GANZE SCHWEINEHORDEN VERDIENT! WAS WÄR ICH OHNE EUCH. ☆ und ich bedanke mich bei meinen kollegen freunden musen und
produzenten, für dieses wunderbare jahr. bei benno kraehahn auch sehr. ☆ seid nicht enttäuscht, manchmal sind pausen auf der seite, wegen arbeit
und reisen in der welt. es geht aber immer weiter und ich bring ja auch
immer was mit. ☆ ich würde mir ja meinen dauerbrenner, die zucker butter cd auch endlich wünschen für 2010. ho ho hoooo!!! ICH FREU MICH AUF EIN NEUES JAHR VOLLER ABENTEUER MIT EUCH
BLEIBT GESUND UND RUND, UND FRÖHLICH!
cora frost und das frost team
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December 23, 2009 - Wednesday
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December 18, 2009 - Friday
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lieber dieter 2005 hab ich dich zum letzten mal gesehen. im winter. bei unseren
familientreffen. im spiegelsaal von klärchens ballhaus. als wir nach
hause gingen war es so kalt, das mir auf dem weg zu s-bahn ein barmann
meine hände auftauen musste.
du sast mit heinz , im ballsaal. im spiegelsaal. heinz trug schon
pumps zu seiner hose um sich einzustimmen auf seine rolle als meine
frau heinz und ihr habt geschmaucht, selbstgedrehte, und habt
rumgekichert, wild rumgekichert. weil der chef euch einen leckeren
schnaps eingegossen hatte. sehrsehr gute birne oder sowas. und das muss
wohl sehr gut gewesen sein. ihr wart extrem vergnügt. vergnügt sein
können nicht viele. geschweige denn extrem vergnügt.
später deklamierte dieter, mit einem weissen schal : "in einem
taxi nach paris! " während er dann deklamierend ;" in einem taxi nach
paris",die empore hochstieg. als sein auftritt vorbei war kam er dann
aber gleich wieder runter und lief auf der bühne hin und her und dreht
auf einmal. zack, die ton anlage auf. dann kam manne auch dazu und
rannte hin und her. so dass ich dann pause machte. gelegenheit macht
pause.
unvergessen wird mir das bleiben. auch dein hamlet, du liefst auch
wieder die treppe hoch, in einem anderen anzüglein, : " sein oder nicht
sein, sein oder nicht-sein, sein oder nichtsein" bis du verschwunden
warst, in der balustrade.
ich durfte das sehen, dich da sehen, und alle die das nicht gesehen haben haben viel versäumt.
jetzt schneit es wieder, und du bist nicht mehr da. du bist gestorben.
so wie du auf dem foto sitzt neben dem leuchtenden heinz , im
warmen saal, das kind an der seite , und du so neben heinz und ewig
vergnügt, so wirst du in meinem herzen sitzen bleiben!
und wenn ich mal sterbe bist du vielleicht da als kleines
gespenst, mit einem weissenschal, ganz klein und dünn, und winkst mir,
" in einem taxi nach paris", wirst du rufen, und bist vergnügt. und weg
werden wir sein.
danke dieter
cora
 Kind - Heinz - Dieter (rechts außen)
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December 17, 2009 - Thursday
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Cora Frost beim "Um Natur" - Festival in Bremen
Landschaft mit Aufziehvögeln - „Nachtigall Xixi 7“: Cora Frost gibt Andersens
Kunst/Vogelmärchen einen neuen Raum- Gedächtnisprotokoll von Tim Schomacker -
Vorspiel
Alle hundert Jahre, so scheint es, schaut der
zentraleuropäische Mensch nach Fernost. Um die Wende zum 20.
Jahrhundert
beherrschte der exotische Blick das Geschehen. Eine Kulturrevolution,
einen
Vietnamkrieg, Aufstieg und Fall wirtschaftlich starker Tigerstaaten und
einiger
bizarrer Regimes später ist der Blick wissender geworden. Und
skeptischer. Der
zentraleuropäische Mensch weiß mittlerweile, dass in fernostverliebten
Opern
wie in Chinarestaurants viel mehr Europa drin ist als angenommen. Und
er weiß,
dass so viel chinesisches Geld in der US-Wirtschaft steckt, dass man
von
kulturellen oder systemischen Gegensätzen kaum mehr sprechen kann.
Wären da
nicht die Menschenrechte. Aber auch das ist keine ganz klare
Angelegenheit.
Denn erstens ist es auf beiden hochzivilisierten Seiten des Atlantik
auch nicht
so entspannt darum bestellt, wie wir so gerne annehmen. Und zweitens
verheddert
sich Mr. Obama stellvertretend in der natürlichen Ableitung derselben.
Die
Menschenrechte seien, so er, etwas universelles. Das stimmt aber eben
nur dann,
wenn man dazu sagt, dass derlei Universalität sich gerade nicht aus der
Natur,
sondern aus einer Setzung ableitet. Und eine derartige Setzung ist eben
Kulturleistung – und nicht naturalistische Konstante.
Erster Akt
Genauso wie China nicht auf Grund irgendeiner
klimatischen
oder genetischen Disposition einfach so ist. Sondern weil es
wurde.
Dieses Werden nennt man Geschichte. Und diese Geschichte drückt sich
mal in
beeinduckenden (Chinesische Mauer), mal in läppischen
(Plastikspielzeug)
Artefakten aus. Inmitten der Artefakte leben Menschen in Verhältnissen,
die mal
besser und mal schlechter sind – aber, wie gesagt, nie einfach so.
Da
können Evolutionstheoretiker und Gehirnpraktiker sagen, was sie wollen.
Weiter
als bis zu den Rahmenbedingungen menschlicher Existenz kommen sie
nicht, wenn
sie das andere vergessen. Auch darum ging es an zehn Tagen UM NATUR in
der
Schwankhalle und angrenzenden Spielräumen.
Blickt die europäische Literatur nach China, will
sie nicht
allen Ernstes China erklären. Im Gegenteil: Sie findet in dem China,
das sie
sich vorstellt, ein Model, um je zutiefst hiesige, zutiefst
zeitgenössische
(und manchmal sogar als universell gesetzte) Sachverhalte zu
verhandeln. Bei
Kafka ist das so. Bei Brecht umso mehr. Auch bei Hans Christian
Andersen waren
China und Japan und beider Reiche Kaiser Vehikel. Auch wenn den Dänen
spätere
Reisen immerhin ins Osmanische Reich und nach Spanien führten – was
angesichts
seiner Herkunft eher ungewöhnlich war –; nach Asien gelangte der
Schuhmachersohn nicht. Musste er auch nicht. Denn der Garten, in dem
Andersens
chinesischer Kaiser (im kaiserlichen Schloss) und dessen Nachtigall (im
kaiserlichen Gartenbaum) wohnen, muss ein unerreichbarer sein. Hätte
Andersen
ein Jahrhundert später gelebt, er hätte statt Kunstmärchen wohl Science
Fiction
geschrieben. Und seine Geschichte statt in China auf dem Mars
angesiedelt.
Zweiter Akt
Zwei Palastwachen leiten die Zuschauer viele
Wendeltreppenstufen nach oben. Einige bekommen eine chinesische Laterne
in die
Hand. Man möge nicht stolpern. Den Anweisungen des Personals sein
unbedingt
Folge zu leisten. Turmhoch gelangt man nicht in einen kaiserlich
chinesischen
Palast, sondern in einen Traumraum. Für eine Dreiviertelstunde hat man
das
eigentlich Unerreichliche erreicht. Cora Frost nimmt Andersens
Geschichte von
der Nachtigall, die mechanische Konkurrenz erst fürchtet, die anfällige
Apparatur aber durch Stimmvielfalt und Eigensinn übertrumpft, als
Ausgangspunkt. Erzählt sie – aus der Perspektive der Nachtigall. Die
heißt Xixi
7 – was die lateinische Umschrift der chinesischen Transkription von
Sissi ist.
Die war auch eine Kaiserin. Wenn auch nur in Österreich. Und der
chinesische
Kaiser liebte die Filme, die von Sissi handelten. Formte sich also sein
Bild
von Europa nach der Leinwand. Was – mit Blick auf den adaptierenden
Blick –
eine hübsche Emanzipationspointe ist. Denn die Schneidersche Sissi hat
mit
österreich-ungarischer Geschichte circa so viel zu tun wie Mme.
Butterfly mit
dem tatsächlichen Ringen um die geostrategische Vorherrschaft im
Pazifischen.
Während wir lauschen, schläft der Kaiser, hinterm Gazevorhang in einem
Rollstuhl sitzend, den Schlaf der Gerechten. Oder immerhin der
Mächtigen.
Frosts Nachtigall befleißigt sich einer sehr gegenwärtigen Diktion,
verlängert
Andersens Version ins Heute. Breitet so den Teppich aus für den
folgenden Rundgang
im Kaisergarten, dessen Prolog die Kunstmärchenadaption ist. Auftakt
für ein
Märchen von Maschinen, die so klein, so massenhaft und so alltäglich
sind, dass
wir sie als Maschinen kaum wahrnehmen.
Dritter Akt
Wie eine Reisegruppe Gullivers beim Pauschaltrip
nach
Lilliput werden wir durch den kaiserlichen Garten gelotst. Wir stehen
gewissermaßen knöcheltief in ihm drin. Es gibt Tannenareale und Wale,
die Bälle
balancieren können. Es gibt eine kleine kläffende Garde Palastwachhunde
und –
des Kaisers neue Lieblingssammlung – eine Leine mit Topflappen aus
aller Welt.
Unser Blick kann nicht anders als changieren zwischen „neidlich“ und
„albern“.
Was Stellvertreterworte sind für jenen Exotismus, mit dem auch nach gut
zweihundert Jahren Aufklärung noch weder bei Kreuzfahrten noch im
Inselresort
geizt. Dass man überall hinfahren kann, heißt eben noch lange nicht,
man hätte
ein mehr als dumm staunendes Interesse an dem, wo man hinfährt. Anders
betrachtet, erzählt die Tour durch Aufziehmaschinchen und anderen
Plasteschabernack
eine Menge übers Theatermachen. Das ist ja – passend zur
Andersenvorlage wie zu
den roten Fäden des UM NATUR-Festivals – per se Imitation von
Natürlichem
(menschlichen Regungen und Innenwelten, zum Beispiel) und Kulturellem
(dem
Umgang mit performativen und anderen Traditionen, zum Beispiel). Das
vielleicht
erstaunlichste Erfahrungsmoment in der performativen Installation „Xixi
7“ ist
der Umstand, dass wir grinsen und lachen und uns freuen über die
Sachen, die da
vor unseren Augen ausgebreitet werden. Obwohl wir im Grunde einem
„Training in
Unterwerfungskompetenz“ (Die Goldenen Zitronen) beiwohnen. Das Regime
der zu
Reiseleiterinnen mutierten Palastwachen ist restriktiv: Schauen Sie den
Kaiser
nicht an, sagen sie, als wir vor dessen Rollstuhl zum stehen kommen.
Wir müssen
zurücktreten, und demütig verbeugen, wir dürfen nichts anfassen. Und
wir müssen
die Geschichten glauben, die uns erzählt werden. Die von den
Topflappen, die
vom Meer, das sich der Kaiser anlegen ließ, und die Geschichte von der
Schweinedisko, diesem grotesken Allerheiligsten in der
Vergnügungsparkanlage,
auch. Dass wir schlussendlich an einer
Aufziehraupenausscheidungswettfahrt
teilnehmen dürfen, müssen wir als Ehre empfinden. Die sofort verblasst,
als der
Kaiser auf uns zugerudert kommt und uns ergebenst einer Ausfahrt mit
seinem
ferngesteuerten Lieblingsmotorradspielzeug beiwohnen lässt.
Epilog
Ohne es so richtig zu merken, sind wir jenem
Zauber erlegen,
der einst den Hofstaat vom Gesang der echten Nachtigall weg und in die
starren
Arme ihres mechanischen Doubles trieb. Aus einer Position der Stärke
heraus
dirigiert bei Cora Frost die Nachtigall den mechanischen Fuhrpark.
Ahnend, dass
alles das, was uns hier fasziniert – das künstliche Schneien, das
angelegte
Meer undsoweiter – gerade in seiner Miniaturniedlichkeit beherrschbar
vorkommt.
Aber das sagt uns die Nachtigall, weise lächelnd, nicht. Wir werden
noch einmal
mit chinesischen Laternen ausgestattet. Als es die Wendeltreppe
hinunter geht,
hinaus in die kühle Nachtluft, ahnen wir, dass wir für eine
Dreiviertelstunde
alles vergessen haben, was wir über unseren wissenden Blick zu wissen
glaubten.
Der Kaiser lächelt. Stille breitet sich über die Landschaft mit
Aufziehvögeln.
nachtigall xixi 7 - mit den gartenhostessen den kaisers von china wu wei und wei wu

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December 5, 2009 - Saturday
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Liebe frostblogger
Es ist ja bald weihnachten. Das fest des
lichtes der liebe und der hoffnung, jou män. Und ich sage , ich habe eine
überraschung für euch. Es geht- um die zucker butter cd. Jetzt wird einigen von
euch verkrampftes lachen entfleuchen. eure verwundeten seelen, die einfach zuuu
lang gewartet haben sind einfach total überreizt, und nun bitte keine häme. Das
christkind kommt bald. Ich muss auch warten, jou män. Auf den zeit train. Aber
euch zum troste möchten wir bald als möglich ein paar neue lieder von z+b auf
die myspace seite setzen, kleine kostproben. Es gibt sie wirklich. Die cd. Sie
wartet und nextes jahr, wenn es dann ist, versprochen, gibt es eine grosse too
too too late record-release party.
Und wenn das wird, gibt das auch ein
kleines musikvideo von der patenten melody müller. Als trostpflaster. Wenn es
euch gefällt, teilt das fleissig mit. Melody braucht das und dann..., gibt es
vielleicht mehr!! Bleibt dran. Ich wünsch es mir auch, die z+b cd.
Licht, hopa, und amore
Eure
core

"Wir waren auch in Zucker & Butter" ☆
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December 3, 2009 - Thursday
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MATRIX - Cora Frost & Das Helmi
- frei nach dem Film von den Wachowski Brothers
Mister Anderson, ein ganz normaler Hacker, wird von einer
mysteriösen Rebellengruppe kontaktiert, die behauptet, dass er in einer
manipulierten Traumwelt lebt. Die Rebellen behaupten sogar, dass er
nicht Mister Anderson ist, sondern Neo, the One, der Auserwählte, der
Retter der Menschen.
"Schluckst du die blaue Kapsel ist alles aus, du glaubst was du glauben
willst. Schluckst du die rote Kapsel bleibst du am Leben. Bedenke,
alles was ich dir anbiete ist die Wahrheit."
Wieder einmal im Ballhausost zu erleben bei
Matrix, die unheimliche und verwirrende Cora Frost, die in diesem
Murnauremake auch herrliche Stummfilmgrimassen zeigt. Sie spielt nicht nur das Böse sondern auch Trinity, die grosse Verführung. Emir
Tebatebai in seiner härtesten Rolle, als Auserwählter mit krasser
Wucht, der jeden Stunt selber macht und der abgründige Brian Morrow
spielt einen furchterregenden Wahnsinnigen. Das
futuristische Bühnenbild besorgte der Profi und FSK- Spezialist
Burghardt Ellinghaus und sorgt damit zusammen mit den Puppen, die
diesmal direkt von den Osterinseln zu kommen scheinen, für
übernatürliche Stimmungen. Den Soundtrack singt Cora Frost mondsüchtig
gleich noch selbst... Ein abartiges Spektakel genau richtig für einen
Dezemberabend... Puppen, Leitung FLORIAN LOYCKE Bühne BURKART ELLINGHAUS Assistenz MICHELLE BRAY
EINE KOPRODUKTION VON DAS HELMI UND DEM BALLHAUS OST
GEFÖRDERT DURCH DEN REGIERENDEN BÜRGERMEISTER VON BERLIN – SENATSKANZLEI – KULTURELLE ANGELEGENHEITEN
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October 25, 2009 - Sunday
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liebe frostblogger
lang war ich raus aus der matrix, und endlich wieder zurück, werde
ich versuchen, was geschah, von vorne nach hinten aufzurollen.
 meine lieben, nein , ich war nicht engagiert in einer jim morrison
revival-show oder als hotelnutte ( mehr fotos bei fotosafari) .aber
nachdem es überall immer hiess, chansonetten(chansonieren),müssen
draussen bleiben, dachte ich, ein wettbewerb zur auffrischung für leib
und seele und zum kennenlernen der jüngeren kollegen kann nichts
schaden, und fuhr mit gert thumser nach stuttgart, zum
chansonwettbewerb. da viele sagten wir seien dafür schon zu etabliert,
dachten wir, wir bekämen keinen preis, doch dann aber den 3. platz. ich
muss zugeben, ich hätte den goldenen mirko schon gern gehabt, aber bin
ja schon zu blabla, und wenn changsonetten woanders jetzt überall
draussen bleiben müssen, dann werd ich den mirko nie kriegen. aber
dafür hab ich ja den golden gert, und das schlemmerpiano, und
vielleicht gewinnen wir ja noch einen platz im altersheim. naja, das
chansongeschäft boomt nicht grade. also kommt alle zu unserem best of
rest of in der bar und sonst wo, wer weiss, wie lang das noch klebt.
aber die musik wird für immer kleben, da bin ich bei, um es mit
betancor zu sagen, und wie!
denkt dran, nur eine tote chansonette ist ein gute chansonette,
und das ist nicht immer leicht durchzuhalten, also werde ich euch bald
mehr berichten, was dieses jahr noch geschah, als ich nicht in der
matrix war, und ein leben hatte. ahh, la vie est belle!!
bis bald liebe blogger
cora frost
☆ Best of Rest of Cora Frost - 17.-19.11.09 in der Berliner BAR JEDER VERNUNFT ☆
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September 7, 2009 - Monday
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Ankunft: Neue Musik Ohrenstrand Mobil im Berliner Hauptbahnhof
Vom 7. - 18. September 2009
wird im Herzen des modernsten Bahnhofs Europas zeitgenössische Musik
erklingen. Dort, wo sich die Gleise der transkontinentalen Ostwest- mit
der Nordsüd-Verbindung kreuzen und hunderttausende Menschen täglich in
Bewegung sind, bezieht die Neue Musik ein temporäres Zuhause und lädt
zum spontanen Verweilen ein. Vor urbaner Geräuschkulisse erklingen
ungewohnte musikalische Strukturen. Ein Angebot zum Hören und Staunen
an Durchreisende, Flaneure und Musikneugierige.
☆
Dienstag, 8.9.09 / 21.00 Uhr ein Picknick mit CORA FROST und SIDNEY CORBETT, Komposition und E-Gitarre und Rolf Laumer, Elektronikpicknick. entschleunigungspicknick. hauptbahnhof. ankommen. abfahren.
ankommen vorm abfahren. reisefieber. panik. laufen. rennen. wohin?
sitzplätze, stehplätze, reservierte plätze, rennplätze. ankommen.
abfahren. rennen. suchen. ankommen. abfahren. mittendrin. ein picknick.
eine oase. ein friedlicher ort. picknick. ruhe. essen. sitzen. liegen.
ruhe. eine insel. musik. entschleunigung. anhalten. eine fatamorgana der ruhe. stehenbleiben. essen. ruhe. musik. bleiben. entschleunigen. schweben.
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June 24, 2009 - Wednesday
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☆
Willkommen!
XII. Scheune-Schaubuden-Sommer
Internationales Sommerfestival für Theater, Vergnügen und Musik in Dresden
vom 2. – 12.07.2009,
täglich 20 Uhr bis nach Mitternacht
http://schaubudensommer.de/
☆
Die Frostfamilie präsentiert:
DIE GROSSE RARITÄTENSCHAU02. – 07.Juli
Das kleinste Klavier der Welt! Und die größte Unterhose auf Erden! Große Völkerschau!
Die menschliche Robbe und die geheimnisvolle Bartfrau, Weltuntergänge,
Stromstöße und Fingerguilliotinen, Sensationen und nie dagewesene
Einzigartigkeiten!
Gefährlich, aufwühlend, exotisch!
Und alles mit Musik!
Werden wir das alles überleben?
Oder zusammen aufsteigen zum großen SATELLITE OF LOVE!
Die Frostfamilie, das sind:
Cora Frost – Direktor und Sängerin
Florian Grupp – Traktorist und Pianist
Boris Greenberg – Superboris, Frühling …
Heinz Kreitzen – Frau Frosts Frau Heinz …
Die Kranichfrau – Himmel oder Hölle?8.-12. Juli
Abheben, fliegen – oder fallen, in die ewige Dunkelheit?
Besuchen Sie die Kranichfrau!
Sie kommt von weit her.
Sie weiß alles.
Sie ist die Kranichfrau.
Und am Ende ist noch lange nicht Schluß...
Cora Frost präsentiert als Königin der Nacht allabendlich: die Mitternachtsshow!CORA FROST,
abgründige Tänzerin, Herrendarsteller, Performerin und Sängerin auf
Theater- und Nachtclub-Bühnen der ganzen Welt, beschert dem geneigten
Publikum allnächtlich ein schräges melancholisch irrwitzig schwelgendes
Finale. – Mit virtuoser Hand fädelt sie am Ende eines jeden Tages noch
einmal eine Kette aus den PERLEN des Schaubudenprogramms, aus
vergessenen Broschen des Varietés. – Bleiben Sie doch noch: Lassen Sie
es sich nicht entgehen, wenn das Tüpfelchen aufs I gepinselt wird.
Lieder zum Mitsingen, zweifelhafte Wunder, erstaunliche Überraschungs- und Nichtüberraschungsgäste! ☆
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