Here the reviews so far for Kvlt ov Dementia:
Metal Clube (Brasil)
Whiplash.net (Brasil)
All the Bangers (Brasil)
Metal Extremo (Brasil)
Funeral Rain Zine (Canada)
Novo Metal (Brasil)
Daemonum Zine (México)
Heavy'olution (Brasil)
Hellbound (Canada)
Heavy Metal Brasil (Brasil)
Metal ArchivesExtreem Metaal (Netherlands)
Psychosis Death (Brasil)
Roadie Crew Magazine nº128 (capa Immortal)
www.roadiecrew.comPor Ricardo Batalha
O
balanço perfeito entre o Death e o Thrash Metal é o maior trunfo do
álbum de estréia do trio paulista Chaos Synopsis. Nete sucessor do EP
Garden of Forgotten Shadows, o grupo de São Jpsé dos Campos apresenta
um som altamente brutal e versátil, sabendo perfeitamente dosar as
partes mais agressivas mas sempre destacando os riffs abafados de
guitarra - aqueles em que é possível bater cabeça!
A gravação, feita
no estúdio Laboratório 6, de Fábio Zperandio (Ophiolatry), ajuda ainda
mais a perceber todas as nuanças, qualidade técnica e competência de
Jairo (vocal e baixo), JP (guitarra e backing vocals) e Vitor
(bateria). Destaque para as faixas Postwar Madness, Sarcastic Devotion,
License to Kill e Only Evil can Prevail, esta última com um riff que
lembra Black Prophecies, do Dark Angel.
Kvlt ov Dementia não tem
cara de 'debut', pois o Chaos Synopsis demonstra que já nasceu grande e
com certeza tem tudo para obter destaque. Demente será quem não
conferir este trabalho, que já começa impressionando logo pela capa.
8,0
Laermbelaestigung (Germany)
LaermbelaestigungCHAOS SYNOPSIS sind eine weitere vielversprechende Truppe aus den
unendlichen Weiten des brasilianischen Undergrounds. Ehrlich gesagt
hatte ich bis zum Genuß des "Kult Of Dementia" Albums noch nichts von
dem Trio aus Sao Jose Dos Campos gehört, obwohl die Horde bereits seit
gut vier Jahren ihr Unwesen in der dortigen Szene treibt. Zum
gegenwärtigen Line Up zählt im übrigen auch Vitor Fryggy, der ansonsten
auch noch die Felle der legendären ATOMICA (ja, hier dürfte es klick
machen, nicht wahr?)verdrischt. Musikalisch gesehen entführt uns der
Dreier auf einen Trip ins Reich des kernigen und urwüchsigen
Death/Thrash Metals. Der Schwerpunkt des Materials liegt eindeutig beim
Thrash, vor allem was das Riffing angeht. Hier hört man dann auch
wieder deutlich den SLAYER Touch raus und zweifelsfrei hatten die LA
Totschläger einen nicht unerheblichen Einfluß auf unsere drei Helden.
Aber man ist bei weitem keine bloße Kopie, dafür sind
die Musiker zu
beschlagen. Man versucht schon den Kompositionen einen eigenen Anstrich
zu verpassen. Zudem hört man auch immer wieder die erstklassigen
Baßläufe heraus. Verfeinert wird das Ganze mit erlesenen Death Metal
Zutaten und wohldosierten Blasts. Die Produktion passt, ist hart und
trocken und hat genug Substanz um zu Überzeugen. Wer auf
südamerikanischen Metal abfährt sollte sich die Scheibe durchaus mal
Reinziehen, denn Songs wie "License To Kill", "Sarcastic Devotion" oder
"Postwar Madness" sind wahrlich nicht von schlechten Eltern.