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THE GO FASTER NUNS



Last Updated: 12/4/2009

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Status: Single
City: Bamberg
Country: DE
Signup Date: 7/26/2006

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Thursday, June 11, 2009 

Current mood:  excited
Hey Freunde!
Nicht vergessen: Morgen, 12.06.2009, vorerst letztes Konzert von THE GO FASTER NUNS im Live Club Bamberg.
Beginn: 21.00 uhr.
Support: Harris.
Take care!
TGFN
Currently listening:
In Traffic
By The Go Faster Nuns
Release date: 2008-09-26
Tuesday, May 05, 2009 

Current mood:  catalyzed
THE GO FASTER NUNS ARE BACK IN TOWN!

Das Konzert am 12.06. im Live Club Bamberg ist aber vorerst trotzdem die letzte Gelegenheit die fünf Jungs hierzulande live zu erleben. Nach 10 Jahren und diversen Tourneen im In- und Ausland, sowie der letztjährigen dritten Platte „In Traffic“ gönnen sich die Beatpunker erstmalig in ihrer Karriere eine längere musikalische Auszeit. Wer also noch einmal Klassiker wie Darling, Peppermint Petty, Sunshine Song, You look so good usw. hören will, sollte die Gelegenheit nicht verpassen. Als Special Guest fungiert an diesem Abend die fantastische Experimental/Surf Band HARRIS.


THE GO FASTER NUNS + HARRIS
12.06.2009 Bamberg – Live Club
Doors: 21 H
Vorverkauf: www.live-club.de


www.myspace.com/thegofasternuns
www.myspace.com/harrismuziek

Currently listening:
In Traffic
By The Go Faster Nuns
Release date: 2008-09-26
Friday, February 20, 2009 

Current mood:  rockin
Hey Folks! Wir haben zwei weitere Songs von unserem aktuellen Album "In Traffic" für Euch auf unserer My Space Seite hochgeladen. Viel Spass beim Hören! Ausserdem gibt es neue Konzerttermine.
Stay cool! Bis demnächst!
The GFN


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Hey Folks! We got two more brand new songs from our latest record "In Traffic" for you on our My Space Site. Listen and enjoy!
Please pay attention to some new Tourdates.
Stay cool!
Yours GFN


Currently listening:
In Traffic
By The Go Faster Nuns
Release date: 2008-09-26
Tuesday, January 27, 2009 
Lieber spät als nie lautet das Motto! Und getreu diesem schmeissen wir einfach mal einen Haufen Reviews zu unsere aktuellen Platte "In Traffic" in den Raum... Here you are:

Fränkischen Nacht September 2008 
Auf aktuellen Promo-Fotos geben sich The Go Faster Nuns deutlich gereift: Neckische Zöpfchen, abgeklebte Brustwarzen und bunte Klamotten sind passe, stattdessen präsentiert man sich in klassisch-schlichtem Schwarz und blickt recht finster drein. Auch musikalisch hat bei den vier Bambergern eine Weiterentwicklung stattgefunden: So klingt Album drei deutlich glatter und poppiger und birgt mit „Hold Me Close“ sogar eine Gänsehaut-Ballade samt opulenten Streichern und perfektem Harmoniegesang, für die so manche Boygroup töten würde. Dürfen die das? Wer jetzt lautstark „Verrat!“ schreit und Kommerz wittert, hat nix kapiert. „In Traffic“ ist nicht einfach ein bequemer Neuaufguss des Beatpunk-Geniestreichs „Under Neon Light“, sondern ein eigenes kleines, 29-minütiges Meisterwerk, vollgepackt mit unwiderstehlichen Refrains, markanten Melodien und instrumentalen Finessen. Allein der euphorische Opener „Walk Away From Here“ wäre in einer besseren Welt ein Hit. Hut ab, Nonnen: Viel gewagt, alles richtig gemacht. Und absolut kein Grund, so nachdenklich zu schauen. 

Weilheimer Tagblatt September 2008
 Sie waren mit Therapy, The Dwarves und The Damned auf Tour und haben sich dazwischen Zeit für ein neues Album genommen: die Bamberger bringen schnellen Punkrock mit Beat-Appeal zu Gehör, der es in sich hat. Melodisch, energetisch, rotzig, laut, gut!   

Allgäu Live
In September 2008  „Frisch“!... Das neue Album der Go Faster Nuns ist vor allem frisch! Das trifft es einfach und punktgenau. 10 Songs in 29 Minuten, kurz und treibend. Satte dreieinhalb Jahre nach ihren letzten Cd und Touren mit Electric Eel Shock, Therapy?, The Damne..., legt das Quartett mit dem Opener „Walk away from here“ gleich los, als ob vor Ladenschluss schnell noch der letzte Tanzschuppen unsicher gemacht werden muss.  

Hörspiegel-Meinung Oktober 2008
 Da sind sie wieder und bringen ein Album mit, welches zwar zeitlich kurz ist (knapp 30 Minuten), jedoch alles hat was ein gutes Punkrock-Album haben muss. Zehn Songs, mal mit treibenden Gitarren, garantierter Möglichkeit zum Mitsingen und abrocken. Mal schneller, mal langsamer, aber immer irgendwie passend. Selbst die Ballade „hold me close“ passt zu den Jungs.  Was soll ich noch sagen, hört selbst! 

Plastic Bomb September 2008
 Ola, da drängt aber jemand mit Macht in den Indie-Bereich rein... Das neue Album der Nonnen ist extrem poppiger Alternative-(Punk)Rock. Man könnte meinen, dass BILLY TALENT Nachwuchs bekommen hätten. Positiv ist die exzellente Produktion, die perfekt auf die Mainstream-Avancen der GO FASTER NUNS abgestimmt ist. Auch wirken die Stücke sehr ausgefeilt, ausgereift und bis zur Perfektion überarbeitet.
 
Alternativmusik.de September 2008
 Schweden soll sich warm anziehen – so der Info-Text zur neuen CD von The Go Faster Nuns. Davon ab, dass man sich in Schweden sowieso häufiger mal warm anziehen muss, ergibt diese Aussage musikalisch durchaus Sinn, denn klanglich sind die Bamberger durchaus nah an so manchem schwedischen Punk-Export, obgleich es diese Form von Musik auch an vielen anderen Orten gibt. Dreieinhalb Jahre Zeit für ein neues Album ist zwar eine relativ lange Zeit, schaut man sich aber mal die Liste an, mit denen die Band zwischenzeitlich unterwegs war, wird das verständlich: Electric Eel Schock, Therapy?, The Dwarves, gar The Damned – um nur einige zu nennen… Das entschuldigt dann auch die lange Wartezeit. Das Album atmet auf all seinen zehn Songs durch und durch Punk-Spirit und klingt dabei sehr ausgereift. Knackige Rocksongs pointiert auf den Punkt gebracht, kaum einer überschreitet dabei die Drei-Minuten-Grenze. Das ist aber auch gar nicht nötig, denn die Go Faster Nuns beweisen eindrucksvoll, dass es durchaus stimmen kann, wenn in der Kürze die Würze liegt. Immer wieder scheint dabei auch durch, warum die Band ihre Musik auch als „Beatpunk“ bezeichnet, denn es ist dieses stimmige Element, das dabei immer durchschimmert und in einem Titel wie Pretty Girls in Self Destruction wird gar einfach mal ein Keyboard-Solo eingebaut in das ansonsten punkig dominierte Gitarre-Bass-Schlagzeug-Bild. 

Terrorverlag Oktober 2008
Das knapp halbstündige Werk reiht 10 Titel mit Ohrwurmpassagen aneinander. Zum Einstand schickt man uns ganz BLINK182-like erst mal zum freudigen Extremitätenschütteln, verpasst mit „Hold me close“ anschließend eine balladeske, melancholische Kopfwaschung, um letztendlich den Hunden Freilauf zu lassen. Dabei ragen Tracks wie „You look so good“ und „I said it all again“ aus dem punkesken Powerpopgemisch heraus. Vor allem letzterer Track sorgt mit bissfestem Beatkonstrukt und effektverzerrtem Gesang fürs richtige Feeling. Genau richtig, um sich auf „Pretty girls in self destruction“ einzustimmen. Zweieinhalb Minuten, eine packende, temporeiche Instrumentierung, eindringlicher Gesang und ein Refrain irgendwo zwischen den BEACH BOYS und Fäuste-gen-Himmel-Erregung. So muss tanzbarer Punk klingen.

Gästeliste.de Oktober 2008
Da weiß man, was man bekommt. The Go Faster Nuns gehen ihre Weg munter weiter, den sie auf "Teenage Love Beats" und "Under Neon Light" eingeschlagen haben. Und wir gehen gerne mit. Denn die noch immer durchgeknallten Beatpunker aus Bamberg machen schlicht großen Spaß und sind viel zu gut, um sie mit ihren neuen Songs alleine zu lassen.  

Hooked on Music Oktober 2008
Besucht den nächsten Plattenladen und holt euch "In traffic" von THE GO FASTER NUNS, das mit seinem Artwork die Spezies der Ampelmännchen um ein weiters Exemplar bereichert. Ein bisschen Musik gibt es dazu noch als Bonus obendrauf. THE GO FASTER NUNS stehen für kurz und knackig runter gerotzten Fun-Punk, bei dem ein ums andere Mal bei Songs wie You look so good kompositorische Parallelen zu den Frühwerken von THE POLICE durchschimmern. Das etwas aus dem Rahmen fallende ruhigere Hold me close wäre auch auf "Here I stand" von  OYSTERBAND nicht negativ aufgefallen. Die Bamberger klingen durch die Bank locker und lässig, die Songs besitzen ausgesprochenen Ohrwurmcharakter.  Shitletter Oktober 2008  … entsprechend klingt das Werk, dem man durchgehend anmerkt, dass die Go Faster Nuns es nun richtig wissen und vor allem nichts falsch machen wollen. Wer die Band noch dem Genre Punkrock zuorndet wird es mit diesem Release schwer haben, die Bamberger sind hörbar in der “Indie”-Schublade angekommen. Wie oben angedeutet ist die Produktion der Platte perfekt, die Songs bieten super eingängigen, stets kontrollierten alternative Pop. Mich würde es ziemlich wundern, wenn zukünftig nicht auf der ein oder anderen Studentenparty zu den Songs getanzt wird. Das ausgereifte Songwriting weiß zu überzeugen. 

cdstarts.de 
Das neue, verdächtig kurze Album der Pop-Punker aus den deutschen Landen soll nach dem durchweg positiv bei den Fans angenommenen „Under Neon Lights“ für einen größeren Bekanntheitsgrad sorgen. Die Regeln des letzten Albums wurden dabei strikt befolgt. Auch diesmal wurde getüftelt, bis DD Windisch (Gesang), T. van Guzyfer (Gitarre), Mr. 65,2% (Bass) und Prince Charts (Schlagzeug) bis neun Uptempo-Rocksongs mit Anklang für die Massen plus einer ruhigen Ballade fertig waren. Fertig ist die Promo für ein besseres Leben. Der Band und des Hörers?  Tatsächlich jagen sich die Ohrwurmmelodien im wahrsten Sinne des Wortes durch das Album. Abgesehen vom ruhigen „Hold Me Close“ fällt es nicht schwer, die verbliebenen Tracks auf einer Party zu spielen. Schnell genug zum tanzen, gelegentlich abrocken, mitsingen sowieso und es ist für die zarter besaiteten nicht zu hart. Als würde es ein Lehrbuch für Lieder dieser Art geben ähneln sich „Walk Away From Here“ und „Now That I Know You“ in ihrer Machart und doch würden die Lieder anhand ihrer verschiedenen Melodien nicht verwechseln. Bevor das Album aber eintönig gerät, spielen die Jungs mit verschiedenen Effekten und Rhythmen. Während der Gesang bei „I Said It All Again“ phasenweise verzerrt wird, um Abwechslung zu schaffen, gönnen sich sämtliche Folgestücke einen härteren Unterton. ... Die Qualität der Musik und das Gespür für die eingängigen Melodien beweisen das ein Phänomen wie es bei Billy Talent hervorkam mit genug PR kein Problem sein dürften. Der internationale Sound zeigt, dass irgendwo doch noch zeitgemäßes Musikverständnis vorzufinden ist und das ist doch schon mal ein gutes Stück Holz.  
Anspieltipps:
Walk Away From
Here Hold Me Close
Take Another Rainy Day

OX-Fanzine 
Die GO FASTER NUNS sind wieder da. Hat ja ein bisschen länger gedauert seit der  letzten Platte. aber im Grunde genommen war die Band immer eher eine Live-Kapelle, was bei den enormen Bühnen-Aktivitäten der vier Bamberger ja auch auch kein Wunder ist. „In Traffic“ in nun ihr dritter Longplayer, der mit zehn Songs in gerade mal 29 Minuten recht kurz, dafür aber auch sehr abwechslungsreich ausgefallen ist. Monotonie oder gar Langeweile kommt da beim Hören erst gar nicht auf. Dazu bedienen sich die GO FASTER NUNS zu vieler musikalischer Stilelemente, die sie in Ihren Pop-Punk-Sound einfließen lassen. Mal wird es poppig und erinnert so an die TRAVOLTAS, mal wird es rockig und ruft die HELLACOPTERS ins Gedächtnis, und dann können sie sogar mal so etwas wie eine Ballade schreiben. (7) Abel Gebhardt 

sleaze-metal.com  7 von 10 Punkten
„In Traffic“ ist das dritte Album der Bamberger! Während sie sich im Underground schon einen Namen gemacht haben und in der Alternative Szene einige Achtungserfolge feiern konnten sind sie bislang an mir vorbei gegangen.   Was erwartet einen nun auf „In Traffic“? Irgendwas zwischen Billy Talent und Green Day mit einem kleinen Schuss Bamberg.   Höhepunkt ist für mich schon der Opener! „Walk away from here“ (ist auch auf der myspace Seite der Band: www.myspace.com/thegofasternuns)   Ein echter Ohrwurm, dessen gute Laune ansteckend ist und sich zum nachfolgenden Track überträgt. Mit „Hold Me Close“ kommt eine wirklich starke Ballade. Auch das treibende „You Look So Good“ dürfte bei Freunden des melodischen Punkrocks oder wie es die Faster Nuns nennen Beat Punk gut ankommen.   Alles in allem ein genialer Anfang und ein mittelprächtiges Ende, dass den tollen Start etwas vergessen macht. Trotzdem ringe ich mich zu einer positiven Wertung durch  

whiskey-soda.de 
Ganze drei Jahre ist es nun her, nachdem die Pop-Punkrocker aus Bayern ihr vorheriges Album ''Under Neon Light'' veröffentlichten. Die Erwartungen an etwas Neues dürften nach dieser duften letzten Platte und so langer Zeit entsprechend hoch gewesen sein. Am kommenden Freitag ist es nun soweit: Das neue Album ''In Traffic'' erscheint. Im Voraus kletterte es bereits auf Platz 12 der deutschen Alternative Charts und die Single ''Walk Away From Here'' stieg auf Platz 20 ein.

Sofort nach dem Anwerfen der Platte und Erklingen des ersten Songs ''Walk Away From Here'' befällt einen irgendwie die Lust, aufs Skateboard zu steigen, durch die Stadt zu fahren und sich die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen. Warme, geschmeidige Gitarrensounds und ein Beat, der nach vorne geht. So geht es dann auch gutgelaunt weiter, bis man über Track drei ''Hold Me Close'' stolpert. Eine Pop-Rock-Schnulze mit Streicherarrangements, bei welcher sich dem Punkliebhaber, der Avril Lavigne und Emo nichts abgewinnen kann, die Fingernägel hochrollen. Es hat irgendwie etwas Verstörendes, so etwas auf dem Album einer Band zu finden, die ihre Musik als Punk bezeichnet und es fällt enorm schwer, den Song zuende zu hören. Also schnell überspringen, wieder aufs Skateboard und weiter gerockt. Zum Glück handelt es sich hier auch um den einzigen Ausrutscher. Die restlichen Songs versprechen non-stop gute Laune und Musik, die durchaus das Prädikat ''Punkrock'' verdient. Das Rad wurde hier wahrlich nicht neu erfunden und man fühlt sich ein wenig in die Zeit zurückversetzt, als Bands wie Blink 182 angesagt waren. ''Under Neon Light'' klang noch um ein paar Ticks härter, weniger kommerziell und erinnerte eher an Schwedenrock als an Ami-Skatepunk. Auch wenn es sich bei diesem Album um musikalische Qualitätsarbeit handelt, versprechen die Songs jedoch wenig Abwechslung. Stilistisch scheint dieses Werk aus einem Guss. Dennoch machen die Go Faster Nuns einfach eine Menge Spaß. ''Walk Away From Here'' ist ein zu spät erschienenes Gute-Laune-Sommeralbum, welches den verfrühten Wintereinbruch ein wenig erträglicher macht.
 
gaesteliste.de 
Da weiß man, was man bekommt. The Go Faster Nuns gehen ihre Weg munter weiter, den sie auf "Teenage Love Beats" und "Under Neon Light" eingeschlagen haben. Und wir gehen gerne mit. Denn die noch immer durchgeknallten Beatpunker aus Bamberg machen schlicht großen Spaß und sind viel zu gut, um sie mit ihren neuen Songs alleine zu lassen. Einen Überhit wie die "Peppermint Petty" gibt es zwar diesmal nicht, dafür aber reichlich Gute Laune-Mucke und mehr. Nach den zwei wunderbaren Punkrockern "Walk Away From Here" und "Find You", die all das besitzen, was die Band ausmacht, stimmen sie plötzlich leise, melancholische Töne an. "Hold Me Close" ist eine sanfte, gestrichene Ballade, die sicher nicht schlecht ist, aber bei aller Liebe für ruhige Lieder einfach nicht passt und nicht so gelungen ist, dass sie sich gegen den Rest durchsetzen kann. Der nämlich sorgt mal wieder für stetige Blicke in den Tourkalender und dürfte die Clubs der Welt zum Austicken bringen. Schön schneller, hinreißend melodischer und gemein Orhwürmiger Pop-Punk im Stile von Blink 182 oder Nerf Herder. Highlights: "Now That I Knwo You", "You Look So Good" -Mathias Frank- 

melodieundrhythmus.com 
Faster ist manchmal doch nicht schneller. Weil The Go Faster Nuns dreieinhalb Jahre brauchten, um ihr Album an den Start zu bringen. Dabei ist "In Traffic" mit seinen 29 (!) Minuten noch nicht einmal ein Magnum Opus. Braucht es auch nicht, da, wie so oft, die Musik allein für sich spricht. Und hier sind die Schweden Meister - im Suchen und Finden großer Melodien, die ihre Wurzekn tief im Punk haben, deren sich hoch aufreckender Überbau, sprich: Krone, aber auch dem Pop nicht abgeneigt ist. So geht es auf den zehn Nümmerchen ordentlich zur Sache. Was bedeutet, dass vor allem bei "Find You", "I Said It All Again" und insbesondere bei "You Look So Good" ein Stillstehen unmöglich gemacht wird und sich gerade hierbei eine positive Nervosität breit macht, die für The Go Faster Nuns geradezu prädestiniert scheint. (dobi) Fazit: Shorter, faster, greater! 

westzeit.de 
The Go Faster Nuns sind auf dem Weg nach oben. Ihr neues Album "In Traffic" (Hamburg Records) steigt von null auf 16 in die Alternative-Charts ein und überrascht und überzeugt auf ganzer Linie. Irgendwie sind es poppige Punksongs und fetziger Bubblegum-Core, die im Geist des melodiegeschwängerten Wave der 80er verfasst wurden. Pop steht hier nicht für angepassten Opportunismus, sondern für frischen und humorvollen Sound, der einen deutlichen, ja fast ständigen Hang zum Hit aufweist - ähnlich wie ihre Kollegen Green Day, Down By Low, Dwarves oder die Descendents. 5 Punkte 

Station To Station 
Auf der nächsten CD - "In Traffic" (Hamburg Records) - von The Go Faster Nuns befinden sich  zehn kurze, prägnante Punksongs. Bereits 1999 hatten sie mit der Single "The go faster nuns" ihren ersten Hit. Es folgten zwei Alben und nun das dritte. Dabei ist das Quartett nach wie vor wild und rauh, kraftvoll und schnell, eben eine knallige Punkband, die Respekt verdient.

triggerfish.de (03.10.08) 
The Nuns goes Pop The Go Faster Nuns haben sich Zeit gelassen. Dreieinhalb Jahre nach ihrem letzten Abum haben sie jetzt ihr neues Werk In Traffic veröffentlicht. Das ist poppig geworden. Die Go Faster Nuns aus Bamberg, die sich selbst als Beatpunker bezeichnen, sind schon lange kein Geheimtipp mehr. Dafür sorgten die hochgelobten Alben Teenage Love Beats (2001) und Under Neon Light (2005) und nicht zuletzt ihre Touren zusammen mit Therapy, The Queers, Adolsescents, The Dwarves oder The Damned. Von diesen Bands haben sie sich auf ihrem neuen Album aber ohrenscheinlich nicht inspirieren lassen. ... In Traffic zeichnet sich...durch ausgereifte Songs aus, die allesamt knapp auf den Punkt gebracht werden und sofort ins Ohr und die Beine gehen.  In jedem Song bringen die Go Faster Nuns mindestens einen haften bleibenden Refrain unter und bewegen sich dabei das gesamte Album über auf einem Niveau, welches den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht. Auch wenn als Vergleichsgröße eben nicht mehr waschechte Punkbands herhalten können, sondern eher diverse schwedische Rockexporte. Bis sich diese aber warm anziehen müssen, wie es der Promotext voraussagt, müssen die Go Faster Nuns beim nächsten Album noch eine Schippe drauflegen. Viel fehlt dazu aber nicht mehr. Mit In Traffic werden die Go Faster Nuns mehr neue Anhänger begeistern und hinzu gewinnen.

mstos.de
The Go Faster Nuns kommen aus Bamberg und wollen die Welt erobern mit ihrem Beat Punk. Sie sind keine Newcomer, denn sie haben schon 2 Alben veröffentlicht und unzählige Shows gespielt. So waren die Punk-Rocker auf Tour mit The Damned, Therapy? und Electric Eel Shock - um nur einige zu nennen! Und erst vor wenigen Monaten war man 2 Wochen auf Tour in Brasilien!
Die Jungs haben 10 kurze, knackige Punk Rock-Songs auf Disc gebannt, die aber einen leicht poppigen Touch haben, also nichts für Puristen! Wer aber auf eingängigen Punk Rock steht, den sollten Songs wie Walk Away From Here - macht den Anfang - oder In Safer Places überzeugen. Die Tracks sind so knappe 3 Minuten lang und so bleibt die CD bei unter 29 Minuten! Bei Hold Me Close geht's ein wenig in die Emo-Ecke - aber im Punk Rock-Stil! Gerade durch die Streicher fällt der Song auf, ist aber nicht repräsentativ. Also mehr als nur den Track antesten!
Dann gibt es aber wieder Beat Punk! Einen leichten Electro-Einschlag hat I Said It All Again. Trotzallem sind alle Tracks Riff-lastig. Take Another Rainy Day kommt mit dem Flair des frühen Punk daher.
Wer auf Punk Rock steht und einfach eine gute Zeit haben will, für den ist die Scheibe bestens geeignet! (3 1/2 von 5 Punkten)

music-scan.org (20.08.08)
Wenn sich gute Laune und die Liebe zum Punkrock kombinieren, denkt man meist an Kalifornia-Surf..n Roll oder Pop Punk für picklige Teenager. Und meist tragen auch nur die Bands lustige Bandnamen, die sich für eine Saison gründen, um die sagenumwobenen 15 Minuten Ruhm auf dem Kleinstadtfest zu erhalten, und die dicke Ex-Freundin vom rivalisierenden Cousin abzuschleppen. Aber wenn sich Spielfreude, positives Songwriting auch bis ins Erwachsenenalter halten, kommt ein Album wie „In Traffic“ von The Go Faster Nuns heraus. Nach über drei Jahern, melden sich die Bamberger also wieder mit einem Hitcocktail zurück, der einfach 30 Minuten lang reinsten Sommergenuss bietet. Kein bitterer Nachgeschmack und auch keine übersüßten Power Pop Balladen, auf die man böse sein kann. Nein, The Go Faster Nuns sind zurück und kreieren Beatpunk mit Hymnencharakter. Kein Wunder, dass sie mit ihrem Vorgängerwerk „Under Neon Light“ mit den Beatsteaks verglichen wurden. Auch am Cocktail der Donots könnte gekostet werden, wenn man sich die 10 Songs der dritten Full Length anhört. Partymucke, die man am besten mit heruntergekurbelten Fenster aus seinem Auto hört, und versucht seine Mitmenschen für diese süchtig machende Gute Laune Platte zu begeistern.  (8 1/2 von 10 Punkten)





Wednesday, October 22, 2008 

Current mood:  hyper
Dankeschön....
an all die Leute, die bei den beiden Releaseparties mit uns gefeiert, getrunken, gesungen, geschrien und getanzt haben! Das war großartig! The sun is shining just for you!!!

Neu im Hause GFN....
Es ist soweit!!! Aus der gemeinsamen Schwangerschaft der Rhythmusfraktion Mr. 65.2% und Prince Charts ist ein NEUES BANDMITGLIED gediehen. Ein Wonneproppen, gesund und munter, und wie es bei dem Elternpaar nicht anders zu vermuten war, ebenso trinkfest.....
Ladies and gentlemen, bitte heißen sie unseren neuen Gitarristen "Ringo de Lunch" willkommen!!! Für Geburtsgeschenke bitte eine PN an uns!
Currently listening:
In Traffic
By The Go Faster Nuns
Release date: 2008-09-26
Friday, September 26, 2008 

Current mood:  fabulous
Liebe Freunde!
Es ist soweit! Heute wird unsere neue Platte „In Traffic“ offiziell veröffentlicht! Wir freuen uns, euch unseren neuesten Streich präsentieren zu können. Auf unserer myspace Seite kann man sich die dazugehörige Single „Walk away from here“ anhören, die tatsächlich diese Woche auf Platz 12 in den Deutschen Alternativen Charts steht. Uns jetzt liegt..s an euch, den Server unseres Labels Hamburg Records komplett lahmzulegen, indem ihr unsere neue Scheibe unter folgender Adresse bezieht:
http://www. hamburgrecords. com/shop/_gofasternuns_d. html

Ausserdem ist „In Traffic“ natürlich in allen Plattenläden Deutschlands, Österreichs und der Schweiz erhältlich. Wir bedanken uns schonmal vorab für eure Unterstützung! Take care.


The Go Faster Nuns



Dear friends!
Hell yeah! Today our new Record „In Traffic“ will be released. We are happy to introduce you our new material. Feel free to listen to our Single “Walk away from here” at our myspace profil. This song reach position 12 at this weeks German Alternativ Charts.
We want you to crash our Labels server by order the new record here:
http://www. hamburgrecords. com/shop/_gofasternuns_e. html

Thank you so much for your support! Take care.


The Go Faster Nuns
Currently listening:
In Traffic
By The Go Faster Nuns
Release date: 2008-09-26
Tuesday, September 23, 2008 

Current mood:  excited
In wenigen Tagen ist es soweit: Unser neues Album 'In Traffic' erblickt das Licht der Welt und wir freuen uns aber sowas von! Ihr könnt das gute Stück natürlich jetzt schon bei uns im Shop vorbestellen, so haltet  ihr es pünktlich zum Release am Freitag, den 26.09.  in den Händen! Ausserdem gibt es noch zu vermelden, dass unsere Single „Walk away from here“ diese Woche in den Deutschen Alternativ Charts tatsächlich auf Platz 12 hochgeklettert ist. Wahnsinn!

 
You can preorder our new CD 'In Traffic' right now! Let..s go to our shop! We are also happy to tell you that our Single „Walk away from here”climb up to Position 12 at this weeks German Alternativ Charts. Crazy!




Currently listening:
In Traffic
By The Go Faster Nuns
Release date: 2008-09-26
Wednesday, August 27, 2008 

Unsere neue Platte "IN TRAFFIC" ist diese Woche von Platz 17 auf 12 in den Deutschen Alternativ Charts hochgeklettert. Ausserdem ist auch noch unsere Single "WALK AWAY FROM HERE" auf Platz 20 eingestiegen.

This week our new record "IN TRAFFIC" climb up to position 12 at the German Alternative Charts. Our single "WALK AWAY FROM HERE" reach position 20.

Wednesday, August 20, 2008 

GFN IN DEN DEUTSCHEN ALTERNATIV CHARTS!

Unglaublich aber wahr. Wir sind in dieser Woche mit unserer neuen Platte "IN TRAFFIC" auf Platz 17 der Deutschen Alternativ Charts eingestiegen. Wir sagen "tausend Dank" und freuen uns wie die Schneekönige!

Unbelievable! This week we enter the German Alternative Charts. Our new record "IN TRAFFIC" reach position 17 and we like to say "thank you so much everybody"!

Tuesday, August 12, 2008 

Es ist soweit! Am 26.09. wird unsere neue Platte "IN TRAFFIC" in den Läden stehen. Mit HAMBURG RECORDS haben wir eine neue Labelheimat gefunden. Die dazugehörigen Releasepartys finden am 17.10. im Muk Altenkunstadt sowie am 18.10. im Live Club Bamberg statt. Schon mal alles rot anstreichen bitte.

Ready for some action folks? Our new record "IN TRAFFIC" will we released on 26th September. For that we sign a new deal with "HAMBURG RECORDS".