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Rolf Stahlhofen



Last Updated: 11/26/2009

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Status: Single
City: Mannheim
State: Baden-Württemberg
Country: DE
Signup Date: 8/2/2006

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Monday, September 01, 2008 

Current mood:  enlightened
.... ist mir am samstag wieder klar geworden, ich habe für die stadt mülheim ein konzert auf die beine gestellt, in der ich die freude hatte meine freunde und helden einzuladen,
mit dabei meine fantastische band mit 2 trommlern, einem fetten bläsersatz,und nelson müller und larissa sirah am background gesang und dany fresh als auftragsrapper.

mittags haben wir geprobt in der stadthalle, und es war fantastisch menschen wie roachford, mousse t., marta jandova, max mutzke und cosmo klein sowie uwe ochsenknecht bei dieser sache zuzuschauen....
entspannt zeitgenossen, mit überhaupt keiner atittüde, im einklang mit den hochkonzentrierten bandmusikern....
zur show waren ca 15.000 menschen da, und Rolf Stahlhofen und Freunde, war nicht nur der bandname sondern programm, an der bühnenseite haben wir alle uns gegenseitig gehypt und ich verbeuge mich für diese VIBE!

wenn ihr da wart, es war uns mehr als eine freude spielen zudürfen, falls nicht, kommt vorbei wenn wieder soetwas läuft....

vielen dank an alle

Rolf
Monday, August 11, 2008 

Current mood:  rockin
Rolf Stahlhofen ist ein Erlebnis. Seine gute Stimmung steckt an. Zuerst nicken nur die Köpfe zum Takt, dann wippen die Füße mit und die ersten Zuhörer trauen sich auch zu tanzen. Am Ende singt das Publikum mit, pfeift und grölt und will gar nicht mehr nach Hause. Schließlich hatte das Sommerfest im Ebertpark am Wochenende so einiges zu bieten - vom Feuerwerk bis zum Lichterzauber rund um den neu eingeweihten Sternenbrunnen.

Bei der Disco-Nacht musste das Eis aber erst gebrochen werden. "Stellt euch vor, ihr hättet 120 Euro für die Karten bezahlt", versucht er dem Publikum klar zu machen, dass auch ein von Sponsoren bezahlten Konzert etwas wert ist. "Ich möchte euch schreien hören, als wäre Robby Williams auf der Bühne." Der Mannheimer Vollblutmusiker ist längst aus dem Schatten von Xavier Naidoo und den Söhnen Mannheims herausgetreten. Seine Texte haben Tiefgang. Er singt von sozialen Ungerechtigkeiten in der Welt und dem Raubbau an der Natur, aber ohne dabei schulmeisterlich zu wirken - im Gegenteil: Seine Musik ist erfrischend mitreißend, musikalisch nah am Soul und Funk, hin und wieder sogar mit Hiphop- und Reggae-Einlagen - handfest und ehrlich.

Freestyle-Qualitäten beweist Stahlhofen im Duett mit Danny Fresh, einem jungen Rapper aus Mannheim. Stahlhofen "featuring Danny Fresh" hieß das dann, denn Fresh heizte schon vorab mit seiner stimmgewaltigen Sängerin dem Publikum als Vorband ein.

Die Schlagzeug-Riddims von "Es wird besser jeden Tag" begleitet Stahlhofen tänzerisch. Ruhige Gitarrenklänge leiten den Song "Große Mädchen weinen nicht" ein. Zu Beginn eine sanfte Ballade, steigert sich Stahlhofens sanfte Stimme zu einem echten Brüllorgan. Und zu "Happy" singt das Publikum schon mal den Refrain mit - "bis ans Ende der Zeit". Dann wird ein neues Lied getestet, mit Erfolg: "Was nützt dir der Glaube, wenn die Liebe fehlt", heißt es da - und alle singen mit. Das Konzert ist zu einer echten Open-Air-Party geworden, und der Meister ist begeistert: "Ihr habt's kapiert", lobt er seine neuen Fans.
Monday, March 24, 2008 
Britischer Geheimdienst bestätigt die Aussagen des Dalai Lama über die inszenierten Gewaltausbrüche

[23.03.2008] www.phayul.com, 21. März 2008
Peking dirigiert Aufruhr in Tibet
von Gordon Thomas (zu diesem Autor siehe unten)
London, 21. März 2008

Die britische Regierungsstelle für Kommunikation, GCHQ, www.gchq.gov.uk, welche vom Weltall aus die halbe Erdkugel elektronisch beobachtet, bestätigte die Aussage des Dalai Lama, wonach die gewalttätigen Unruhen in Tibet, bei denen Hunderte Tibeter verletzt und getötet wurden, von Agenten der chinesischen Volksbefreiungsarmee, die sich als Mönche verkleidetet hatten, angefacht worden seien.



Wer das Herrschaftssystem kennt, erkennt gleich die Methodik
Das ist doch in allen Ländern gleich.
Verkleiden und Aufruhr machen, schnell abhauen und untertauchen,
doch manchesmal schlägt es auch zurück (Siehe EPT)
Doch wer ein geübtes (geschuhltes) Auge hat, sieht das es Anwärter sind, denn die
hier sehen nicht so aus, als kämen sie aus einer Spezial-Eliteinheit, sondern die hier
sehen eher aus, wie Neulinge, die getestet und für Mißzwecke mißbraucht werden.
Dazu sind die Gesichter zu unendschlossen - Trainierte Eliteeinheiten haben einen anderen
Gesichtsausdruck, und würden nie vor der Kamera gezeigt werden, zu wertvoll wären die
und zu wachsam, die riechen Fremdfotografiert werden schon von weitem.
Doch dazu muß man es mal selbst durchlebt haben.

Nach Ansicht der Analysten des GCHQ hat sich die chinesische Führung ganz bewußt zu diesem Schritt entschlossen, weil sie sich damit einen Vorwand verschaffen konnte, um endlich mit der schwelenden Unruhe in der Region aufräumen zu können, was nun im Vorfeld der Olympischen Spiele im Sommer, eine ihr höchst unwillkommene Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf sich zieht.

Repressionen seitens der chinesischen Behörden hatten schon seit Wochen die Spannungen in der tibetischen Hauptstadt Lhasa anwachsen lassen.

Immer öfter begingen Mönche Akte des zivilen Ungehorsams und forderten das Recht, traditionelle Räucherzeremonien durchführen zu können. Gleichzeitig ertönten immer wieder Rufe nach der Rückkehr des XIV. Dalai Lama in sein hohes spirituelles Amt in Tibet.

Die moralische Autorität des Dalai Lama beruht darauf, daß er seiner Lehre – den Grundsätzen von Frieden und Mitgefühl - zutiefst verpflichtet ist. Er war 14 Jahre alt, als die Volksbefreiungsarmee im Jahr 1950 in Tibet einmarschierte; schließlich sah er sich gezwungen, nach Indien zu fliehen, von wo aus er sich unermüdlich für seine Landsleute einsetzt, die unter der Härte des chinesischen Regimes leiden. 1989, im Jahr des Massakers vom Tianamen-Platz, erhielt er den Friedensnobelpreis.

Es gibt Kritiker, die ihn ob seiner Nähe zu Filmstars kritisieren. Der Zeitungsmagnat Rupert Murdoch nannte ihn einmal „einen sehr politischen Mönch, der in Gucci-Schuhen herumschlurft".

Als ihnen bewußt wurde, daß seine Unterstützer in Tibet und China ihre Aktivitäten im Vorfeld der Olympischen Spiele ausweiten würden, war Angehörigen des britischen Geheimdienstes in Peking klar, daß das chinesische Regime einen Vorwand suchen würde, um die schwelende Unruhe mit Stumpf und Stiel zu beseitigen.

Genau das hatte der Dalai Lama befürchtet und sich darüber öffentlich geäußert. Entsprechend positionierte Satelliten des GCHQ wurden programmiert, um die Lage zu genau zu beobachten.

Der Komplex des GCHQ befindet sich in der Nähe der Pferderennbahn Cheltenham in den lieblichen Cotswolds im Westen Englands. Unter den 7.000 Angestellten findet man die besten Elektronikexperten und Analysten der Welt. Sie sprechen über 150 Sprachen und ihnen stehen 10.000 Computer zur Verfügung, die zum Teil nur für ihre Arbeit konstruiert wurden.

Die von den Satelliten gelieferten Bilder bestätigten schließlich den Einsatz von Provokateuren durch die Chinesen, um Krawalle auszulösen und auf diese Weise der Volksbefreiungsarmee den Vorwand für ihr blutiges und todbringendes Eingreifen in Lhasa zu liefern.

Was das Regime in Peking dabei allerdings nicht einkalkuliert hatte, war die Ausbreitung der Unruhen nicht nur auf die übrige Autonome Region Tibet, sondern auch in die tibetischen Gebiete der Provinzen Sichuan, Qinghai und Gansu, wodurch ein großer Teil von Westchina zur Kampfzone wurde.

Der Dalai Lama sprach von „kulturellem Genozid" und bot seinen Rücktritt als vermeintlicher „Frontmann der Proteste gegen die chinesische Herrschaft" an, um die Region wieder zur Ruhe zu bringen. Die aktuellen Unruhen flammten am 10. März auf, dem Jahrestag des Volksaufstands von 1959 gegen die chinesische Besatzung.

Derzeit schenken seine Anhänger seiner Botschaft von „Frieden und Mitgefühl" jedoch wenig Gehör. Viele von ihnen sind jung, arbeitslos und bettelarm und sie glauben nicht mehr an seine Philosophie der Gewaltlosigkeit. Ihrer Ansicht nach liegt die einzige Hoffnung auf Veränderung in radikalen Aktionen wie den derzeitigen.

Peking braucht dringend eine schnelle Lösung für das Problem, denn für China wird die Lage immer peinlicher. Schon in zwei Wochen sollen mit dem Fackellauf die nationalen Feierlichkeiten für die Olympischen Spiele beginnen. Die Fackelträger sollen auch durch Tibet laufen. Aber es könnte sein, daß sie an brennenden Häusern und Tempeln vorbeilaufen werden.

Die Aussage des chinesischen Premierministers, er sei bereit, Gespräche mit dem Dalai Lama zu führen, ist ein Anzeichen für die Dringlichkeit der Lage [wurde bereits wieder dementiert]. Noch kurz davor hatte der britische Premierminister Gordon Brown erklärt, er werde mit dem Dalai Lama im kommenden Monat bei dessen Besuch in London zusammentreffen. Es ist dies das erste Mal, daß einer dieser beiden Regierungschefs ein Treffen mit dem Dalai Lama vorgeschlagen hat.

Gordon Thomas aus Irland ist Autor des gerade veröffentlichten Buches: "Secrets & Lies: A History of CIA Mind Control and Germ Warfare" (Octavo Editions, USA) und des demnächst erscheinenden „Inside British Intelligence" (JR Books, UK). Weiteres über diesen Autor: http://en.wikipedia.org/wiki/Gordon_Thomas, Email: gthomas@indigo.ie, Tel. Tel: (IRL) 01 287 7055

Übersetzung: Adelheid Dönges, Revision: Angelika Mensching
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Monday, March 24, 2008 
Als Mönche verkleidete PLA-Soldaten stacheln die Menge zum Protest auf

[23.03.2008] 21. März 2008Bereits am 14. März heißt es in einer Veröffentlichung der Tibetischen Zentralregierung: „China rolls out tanks to suppress Tibet Protests", http://www.tibet.net/en/flash/2008/0308/14D0308.html „Um die protestierende Menge zum Widerstand aufzustacheln, so wird berichtet, hätten chinesische Polizisten in Mönchsroben friedliche Demonstranten aufgepeitscht, die Polizeifahrzeuge in Brand zu setzen."

Aus exiltibetischen Kreisen, die bislang noch ab und zu sporadische Kontakte per Mobiltelefon herstellen konnten, hieß es gestern:

"Vor mindestens fünf Tagen hörte ich, daß Tibeter gesagt hätten, sie hätten ‚Mönche’ gesehen, die Besitztümer zertrümmerten, und als sie diese auf Tibetisch ansprachen, warum sie so etwas täten, stellte sich heraus, daß sie überhaupt kein Tibetisch sprachen. Solches ist natürlich schwer zu beweisen, Ich glaube jedoch nicht, daß es nur ein Gerücht ist, nur unter den gegenwärtigen Umständen ist es schwer einen Nachweis zu erbringen."

Bei Phayul erschien gestern folgender Artikel des irischen Schriftstellers Gordon Thomas. Er war gestern auch auf der Website Canada Free Press, http://canadafreepress.com/index.php/article/2306 zu sehen, verschwand aber inzwischen aus unerklärlichen Gründen wieder. Wir luden die Seite gestern herunter und können sie auf Wunsch zur Verfügung stellen. Die Behauptungen müßten bewiesen werden, sie könnten aber durchaus wahr sein.

Merkwürdige Zufälle gibt es da.
Zum verwechseln ähnlich mit Verhaltensmerkmalen korrupierender Stasimethoten aus Old-Ostdeutschen, und Neu-Ostdeutschen Geschehnissen.
Während die Neueren ja den Medientratsch vor zwei Jahren dem Altdeutsch einsässigen Geheimdiensten zugeordnet wurden, die ja irgendwie als V-Männer arbeiteten.
Alles schon so schnell vergessen?!