- Bandbiographie -
BURNOUT SYNDROM entstanden aus der Himmelstädter
Metalcoverband EXPULSUM. Während der Suche nach neuem Gitarristen und
Drummer beschlossen die Verbliebenen ihre Musik künftig moderner,
härter und komplexer zu gestalten.
Als sich dann 2006 der damals 21-jährige Gitarrist Holger Braun auf eine Anzeige meldete war der passende Mann gefunden.
Auch die Suche nach dem geeigneten Schlagzeuger
endete, als sich der Musiklehramtstudent Maximilian „Max“ Mauder bei
einem Telefonat als sehr interessiert und beim ersten Zusammenspiel mit
Holger und Mad als perfektes Bindeglied erwieß.
Den Sänger und Bassisten bekam er allerdings nie zu
Gesicht, da diese sich nach einigen abwesenden Proben entschieden die
Gruppe zu verlassen. Einzig Martin „Mad“ Bissert blieb in der Band.
Seitdem befand sich die Formation erneut auf der
Suche nach neuen Mitgliedern. Diese Zeit verbrachten die mittlerweile
nur noch zu dritt probenden Musiker damit ein Programm von vier
zunehmend anspruchsvoller werdenden Stücken aufzustellen, sowie einige
– sich jedoch leider als ungeeignet/zu unmotiviert erweisende –
Mitspieler abzuchecken.
Ende 2007 tat sich dann wieder etwas. Der Solosänger
Jens Weber, den Drummer Max über den Gospelchor Schweinfurt und als
guten Kumpel kontaktierte stieß zur Band. Er sollte fortan die cleanen
Gesangslinien übernehmen.
Nur wenig später kam dann durch Zufall auch Sänger
Thomas Garos in den Keller, der seitdem für die härteren Vocals
zuständig war.
Schnell wurde klar, dass sich das Sängerduo sehr gut
ergänzte. Mit Thomas kam auch wieder neue Motivation in den Haufen und
schnell entstanden die Texte: „Leb nie in der Vergangenheit“, „Halt
mich“, „Schatten dieser Tage“,"morgen schon wo anders", sowie „Angst“
für die fünf Songs, die seither immer weiter verfeinert und verbessert
wurden.
Kurz darauf einigten sich alle auf den Bandnamen: „BURNOUT SYNDROM“.
Die Zeit bis zum ersten Auftritt wurde von da an zum
proben, aufnehmen für die erste Demo (2008) und zum schreiben des
fünften Songs genutzt.
Mit Tobias "Tobi" Josef wurde bald auch ein passender Bassmann gefunden.
Im Mai 2008 starteten wir dann mit Hilfe von
weiteren Veranstaltern unser 1. Burnout Festival, wo wir vor ca 200
geladenen Gästen unser Debüt feierten.
Ende August stieg dann plötzlich der langjährige Gitarrist Holger aus. Seit dem befanden wir uns auf der Suche nach Ersatz.
22. November 2008 Death Metal Massacre im Immerhin,
Würzburg. Unser erster offizieller Auftritt war da! Mit fantastischer
gitarrentechnischer Unterstützung von Dominik Heidinger (danke
nochmals!) spielten wir im House Of The Rising Sun! Ein göttlicher
Abend vor ca 50 zahlenden und feiernden Gästen, von dem man getrost
behaupten kann, dass er ein voller Erfolg war.
Schon zwei Wochen zuvor hatte unser Basser Tobi
angekündigt nach dem Auftritt aus zeitlichen Gründen auszusteigen, und
am Abend des 22. verkündete dies auch der Sänger Jens.
Am 19.12.2008 dann war es soweit! Wir nahmen ein
neues Bandmitglied in unsere Reihen auf. Oder sollte man besser sagen
ein altes? Basser Chavin, der schon zu Expulsum-Gründerzeiten in der
Band war ist seitdem wieder am Start!!
Das fehlende 6-Saiten bearbeitende Bandmitglied
haben wir am 10.04.2009 bei uns aufgenommen. Mit dem Gitarristen Thomas
Weber war der passende Mann gefunden, von dessen Qualität man sich
schon bei vorherigen Projekten in Zusammenarbeit mit Mad überzeugen
konnte.
Am 30.05.2009 kamen wir dann pünktlich zu unserem II. BURNOUT FESTIVAL wieder auf die Bühne und präsentierten euch unser Werk:
Der neue Song "Herbst" wurde dort zum ersten Mal live gespielt und stieß auf sehr gute Resonanz.
Bis zum 12.06.2009 wurde dann schon das nächste
Stück veredelt, welches als dann im Lucky 7's in Würzburg seine
Feuertaufe bestand.
„Auf dem Weg“ feierte seine Premiere! Der Besitzer Dave war total
begeistert von dem Auftritt, sowie auch das zahlreich erschienene
Publikum, das an diesem Abend die Kneipe flutete.
„Auf dem Weg“ sollte dann auch die schon am nächsten
Morgen in Angriff genommene neue Scheibe der Band heißen. Sie wurde
innerhalb von kürzester Zeit bei einem alten Bekannten seriös und
professionell aufgenommen – danke nochmals! Pünktlich zum Würzburger
U&D war der Silberling dann fertig und fand für unsere Verhältnisse
reißenden Absatz (schon am Samstag war die erste Auflage
ausverkauft!!).
Die CD haben wir seitdem auf jedem Auftritt dabei, außerdem gibt es sie
noch bei einigen befreundeten Geschäften in und um Würzburg.
Wenig später wurde (schon am 11.07.2009) dann mit Kain (Würzburg) der Postkeller in Ochsenfurt auf die Hörner genommen.
Nach der Teilnahme am „Szene Talk“-Workshop im Wasserhaus Hammelburg wurde auch dort die offene Bühne gerockt!
Die nächsten Auftritte sind die große Bühne der Stadthalle in Lauda-Königshofen als Vorband zur groß angekündigten Metalforce-CD-Release-Party mit gleichzeitiger Teilnahme am Main-Tauber-Newcomer-Contest.
Noch am selben Abend dürfen wir auch den 2. Moshball in Schweinfurt mit Defuse My Hate eröffnen!
Die Zeit bis zu den nächsten Gigs werden mit regelmäßigen Proben an neuem Material bestritten.
07.08.2009 Mad.