Une chambre ouverte où le temps murmure
J’y promène ma nuit comme tes doigts dans la fourrure de ce beau chat
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Que la lune atterrisse sentiment sur la colline
Le ciel est creux et noir comme un pubis
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Elle lui tourne le dos sans qu’elle n’avance
Où sa danse au jour retire les douleurs
Le blanc en moi demeure
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La nuit t’absorbe
Au ciel tu déménages
Nuage au risque de la pluie
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Bouche ma forêt faite toute de troncs
En hiver les mots perdent aussi leurs feuilles
5.9 °C
Ein offenes Zimmer in dem die Zeit murmelt
Ich führe meine Nacht darin aus wie du deine Finger im Fell dieser schönen Katze
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Dass mit dem Mond Gefühl auf den Hügel sinkt
Der Himmel ist gewölbt und schwarz wie ein Venusberg
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Sie dreht ihm den Rücken und kommt nicht weiter
Wo ihr Tanz dem Tag die Schmerzen wegnimmt
Bleibt das Weiß in mir
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Die Nacht saugt dich auf
Am Himmel ziehst du um
Wolke – selbst wenn es regnen sollte
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Mund mein Wald ist ganz aus Stämmen
Im Winter verlieren auch die Wörter ihre Blätter
Gedichte übersetzt von Anja Utler und R.B