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Hallo ihr lieben Süßen,
die Nachricht von heute hat Euch alle sicherlich sehr erschreckt,
verwirrt und auch sehr traurig gemacht. Innerhalb kürzester Zeit
sprangen hier die Besucherzahlen nach oben, um diese neue Nachricht aus
Sarahs Leben nachzulesen und "bitte nicht wahr sein zu lassen." Bis
heute morgen hattet ihr die Hoffnung: "Es ist Unsinn!" sagt die
Vernunft. "Doch es ist was es ist." sagt die Liebe. Schließlich folgt
die Bestätigung von Sarahs Seite. Fassungslosigkeit auf über 100 Seiten.
"Es ist ein Unglück" sagt die Berechnung. "Es ist nichts als Schmerz"
sagt die Angst. "Es ist aussichtslos" sagt die Einsicht. "Doch es ist
was es ist" sagt die Liebe.
Wir können uns gut vorstellen, dass Euch bei diesen Worten die Tränen
übers Gesicht laufen - denn dies sind, wie ihr alle wißt, Worte von
Sarahs Hochzeit. Einer Zeit in der Sarah unendlich glücklich war und es
viel Hoffnung gab. Hoffnung auf eine Zukunft als Ehepaar. Dieser
Lebensabschnitt endet nun hier mit der heutigen Nachricht.
Und es ist in Ordnung wenn man darüber traurig ist. Ein großes Kapitel
geht zu Ende - und darüber darf man traurig sein. Es ist in Ordnung
besorgt zu fragen "Wie geht es Sarah?" An dieser Stelle möchten wir euch ein wenig von Sarah trösten. Natürlich ist sie auch
traurig darüber, dass beide nach langen langen Überlegungen festgestellt
haben, dass sich ihre Liebe verändert hat. Das ist völlig verständlich.
Man verschenkt sein Herz, man öffnet sich, man liebt aus vollstem
Herzen....doch dann?....irgendwann schleichen sich leise die ernsthaften
Überlegungen ein, wenn man merkt, dass sich diese Liebe verändert hat.
"Was ist passiert? Was ist aus uns geworden?" Aus einem Paar wurden
Freunde. Und nun beginnt der schwerste Schritt: Man muß lernen den
anderen loszulassen und sich neu positionieren. Vor mir steht nicht mehr
mein Partner - mir gegenüber steht mein Freund. Und trotz den neuen
Entwicklungen ist eines geblieben: die Liebe.
Diese Liebe läßt die beiden eine neue Partnerschaft eingehen: eine
Partnerschaft als Freunde. Und das gibt Sarah Hoffnung - fast so etwas
wie Erleichterung, dass es einen neuen anderen Anfang geben wird, denn
zu entscheiden kein Ehepaar mehr zu sein, ist eine sehr schwierige und
endgültige Entscheidung.
"Ich gelobe, ich werde immer für dich da sein. Ich werde dich immer
lieben." Das waren Marcs Worte bei der Hochzeit. Und diese hat er nie
gebrochen. Sie sind immer noch gültig. Er war immer da. Er ist jetzt da
und er wird immer für seine Familie da sein. Lest diese Worte mal genau
durch - sie geben Trost. Es hat sich nichts geändert. "Und wenn ich mal
vom Weg abkomme, weiß ich, dass du für mich da bist." sagt Sarah in
ihrem Gelöbnis. Das weiß sie heute mehr denn je. Es hat sich nichts
geändert. Es ist nicht wirklich etwas schlimmes passiert. Es hat sich
nur etwas "verwandelt". Es wurde aus einer großen eine sehr vertraute
Freundschaft. Und das bietet viel Hoffnung und eine Menge Möglichkeiten.
Denn ihr wißt vielleicht aus eigener Erfahrung: die Liebe von einem
Freund fürs Leben zu haben ist das Allergrößte! Sie begleitet dich immer
und überall. Es ist was es ist! sagt die Liebe. Darum dürft ihr nicht
mehr traurig sein. Ihr seid doch unsere Süßen....lest auch von der
Hoffnung zwischen den Zeilen. Und von Sarahs Wissen. Sie weiß, das sie
immer eine Familie bleiben werden. Und wie sagt der Theologe Torsten
Benecke damals am Strand in Spanien: „Dies ist Euer Tag, dies ist Euer
Himmel, das ist Euer Horizont. Und für einen Augenblick steht die Welt
still ... Alle Unruhe, aller Stress der sorgsamen Vorbereitungen fällt
jetzt von euch ab. Sarah, Du warst schon fast verzweifelt und riefst:
Alles läuft schief! Aber jetzt ist alles so, wie Ihr es Euch vorgestellt
habt ...."
Alles Liebe und fühlt Euch umarmt!
Hier das Statement von Sarah & Marc an Euch:
"Unsere Familie ist für uns beide das Allerwichtigste und wird immer an
erster Stelle stehen. Wir wollen den Spekulationen jedoch ein Ende
setzen und das Ende unserer Ehe, nicht aber unserer tiefen Liebe und
Freundschaft zueinander, bekanntgeben. Es ist eine schmerzhafte Zeit und
wir sind unendlich traurig, über die Erkenntnis, dass wir mit der Zeit
bessere Freunde, als Ehepartner geworden sind. Es tut uns leid. Für uns,
unsere Kinder und Familien. Die Wurzeln dieser Entwicklung haben ihren
Ursprung weit zurück und was immer jetzt in den Medien zu lesen ist, hat
nichts mit den wahren Gründen unserer Trennung zu tun. Wir werden uns
immer lieben und respektieren, auch wenn wir es nicht als Ehepartner
geschafft haben. Wir sind Seelenverwandte und werden auch diesen Sturm
als Familie überstehen."
1:06 PM
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