Waaaaaaaahhhh! Wie krass! Köln ist und bleibt einfach gefährlich gut! Im kleinen Underground Wogen und Wellen von Menschenmeer zu schaffen, dass einem die Gischt ins Gesicht spritzt und sich die Brecher über die Bühne ergießen... Irre!
Nach der Showse noch Besuch von der Sorrow-Bagage inklusive unseres guten Chrissy-Chris und den Herren Richter und J-Dawg. Schön auch 1-Eon wieder zu sehen! Runde Sache das ganze.
Der Emil Bull macht auch immer wieder gerne im Bastard Club zu Osnabrück halt, da auch hier jedes Jahr wieder enorme Zuwächse zu vermerken sind. Den Emil Bull juckt es gewaltig, eine nostalgische Runde im Skatepark zu drehen, gibt dem Drang kurz nach und dann aber wegen des schlechten Brettes und 15 Kilogramm mehr auf den Rippen auch nach kurzer Zeit wieder auf. Zu wissen, dass man es könnte, reicht den wirklich ganz Großen. Anders als die Osnabrücker, die bis zuletzt zeigen, was in ihnen steckt! Danke!
KaiserSlaughtern war vor lauter lauten Mandernernern/-nerninnen fast nicht zu sehen. Der Emil Bull freute sich darum besonders, von waschechten Lauternern im Anschluss ein ausgezeichnetes Feedback zu bekommen. Die geradezu luxuriöse Ausstattung und die gute, liebevolle Verpflegung des Kammgarn tat ihr Übriges, den Emil Bull mit einem erhabenen Gefühl in die regnerische Nacht zu entlassen...
Berlin, du bist so wunderbar... Bombenabend mit entspannter Aftershow-Feierei. Wir verabschieden Sturch mit einem dreifachen "Mehr Desmeddl Alder!" Der Emil Bull dankt, wünscht alles Gute und freut sich auf ein baldiges Wiedersehen.
Jan Delay verjagt den Emil Bull von seinem Parkplatz am Columbia Club, James hat Angst vor großen Fischen und Moik zieht sich zum Frühstück mal eben ein richtig geiles Steak rein. Fab auch, obwohl er schon gefrühstückt hat.
Also, Berlin bleib wie Du bist. Du geiles Stück...
Niederhofen, Nachbarort von des Herrn Bocko Heimatstadt Neumarkt. Wie fängt man einen Oberpfälzer? Man stelle einen Kasten Bier auf die Bühne!
Der Emil Bull begrüßt Leaf Fat und 2 Wochen Irrsinn mit seinen slovenischen Freunden. Hört euch das mal an!
Dresden gibt sich zunächst spartanisch. Verpflegung, Austattung und Promo ausbaufähig, Publikum wunderbar! Danke Dresdener, dass Ihr so herzlich und energiegeladen seid! Dem Emil Bull sein Mitgefühl gilt Pitti, der nächtens mit seinem Sprinter am McDrive das Ende einer Schlange von 15 hungrigen Musikschaffenden bilden darf. Sorry ;-)
Fab