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reFLOlution



Last Updated: 7/16/2009

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Status: Single
Country: DE
Signup Date: 6/2/2007
Sunday, June 10, 2007 

Ein etwas älterer Text. Hat aber auch dank G8 leider nichts von seiner Aktualität verloren:


Frieden            
ist soviel mehr

1.Frieden ist nicht die Abwesenheit von Krieg
Frieden ist nicht weil`s nichts mehr zu zerstören gibt
Frieden heißt nicht die Toten sind gerächt
Frieden heißt nicht: einer gut, einer schlecht

Frieden ist nicht die Abwesenheit von Krieg
Frieden ist nicht weil`s nichts mehr zu zerstören gibt
Frieden heißt nicht die Toten sind gerächt
Frieden heißt nicht: einer gut, einer schlecht

Ref: I: Frieden ist soviel mehr, Frieden gibt soviel her
Frieden braucht soviel mehr, Frieden gibt soviel her
:I


2. Frieden gibt`s nicht im Angesicht von Waffen,
Frieden kann man nicht durch Stärke schaffen
Frieden heißt nicht: jeder Widerstand gebrochen
Frieden ist nicht nur: die Flakfeuer sind erloschen

Frieden herrscht nicht, Frieden herrscht nie:
Herrschaft heißt Unterdrückung, zwingt in die Knie
Frieden entseht nicht durch einen Friedensvertrag
Frieden muss wachsen, Tag um Tag

Vers 2005:

Frieden entsteht nicht durch den Besch(l)uss von W
Frieden sind wir alle, das bin ich und das bist du
Und wenn Frieden nicht mehr ist als jeder hat seins *
Dann will ich Frieden, denn Frieden ist meins!

* Israel zieht Siedlungen aus den Palästinensergebieten
ab und mauert sich dann ein. Das ist die Lösung?!

geschrieben unter dem Eindruck des Balkankrieges 21. & 22. Februar 2000; gewidmet: Miriam und Uriah. Remember: Frieden ist mehr als nur Sicherheit! Frieden verbindet und befreit!


Gib mir Worte

Refrain:

Gib mir Worte, die ich fühle,
zeichne mir ein Bild, das ich hör.
Schreib mir ein Lied, das ich sehe.

         Mach, dass die Erde sich nicht dreht,
        dass die Zeit nicht mehr vergeht,

wärm mich noch mehr mit deiner Nähe.

         In meine Stille gibst du mir Geräusche
                in mein Dunkel bringst du Farbe und Licht
                Meine Lippen benetzt du mit Worten
                meinen Worten verleihst du Gewicht
                Meine Beine können sich bewegen
                wegen dir und zu dir hin
            Und selbst die Wirrsten meiner Gedanken
            sind bei dir nicht ganz ohne Sinn

        Meine Hände greifen endlich nach den Sternen
        meine Fingerspitzen tasten wie im Traum
        Stellst für Sekunden die Welt in meinen Schatten
        für immer meine Füße auf weiten Raum
        Weinst mit mir Tränen, zauberst mir ein Lächeln
        in mein vernarbtes Herz und mein Gesicht
        Reichst meiner Trauer, meiner Freude deine Hand
        machst aus Kummer und Ärger ein Gedicht

 Ich spiegle mich in deinen Augen wider, bin sprachlos doch du kannst es verstehn
Ich lausche dem, was du nicht sagst, kann dich ganz deutlich in meinem Innern sehn


geschrieben habe ich dieses Lied 2002 zur Hochzeit von Günther, dem (blinden) Gitarristen meiner ehemaligen Band Bats in the Belfry. Ich fragte mich eben, was oder wie für einen Tauben Musik sei, oder für einen Blinden Kunst ...


Vielleicht habt ihr ja Glück und ich finde ein paar alte Aufnahmen der Songs. Bei Eingang von 1000€ auf meinem Konto 317809 bei der Sparkasse Ansbach bis 1. Juli, nehm ich sie gleich morgen nochma neu auf ...
; )

Weitere Texte findet Ihr auf Boeffs und meiner "Alltagsphilosophen-Seite" www.ruecktrittbremse.de
- weil sich die Welt oft viel zu schnell dreht ...
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