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Vember
My Baby Is From Nashville eröffneten den Abend mit einem
kleinen Begrüßungs-Trunk, kreativem Intro und einem Trash-Country-Konzert, das
vom musikalischen Können, über Performance, bis hin zum Outfit keine Wünsche
unerfüllt ließ. Innerhalb kürzester Zeit schafften sie es das Publikum zum
Mittanzen zu bewegen.
Das ausverkaufte Haus heizte sich auf und spätestens beim
Auftritt von Mina Maze gab es sicherlich kein T-Shirt, das nicht nass getanzt
war.
Anschließend sorgte der Sunnyboy des Abends, Benjamin Rose,
mit Ausstrahlung und bewegender Stimme dafür, dass die ein oder andere
zusätzlich ins Schwitzen kam. Vermutlich kann man auch das männliche Publikum
davon nicht ausnehmen.
Sieger des Abends wurden Vember, die als letzte Band vor dem
Headliner noch mal alle Anwesenden mitrissen und den Saal endgültig zum kochen
brachten.
MissinCat ließ den Abend mit ihren ruhigen Klängen und
träumerischen Melodien schließlich ausklingen und schickte ihre Zuhörer
verzaubert in die Nacht.