MySpace


~ Mr. Floppy ~

Mister Floppy


Last Updated: 5/2/2009

Send Message
Instant Message
Email to a Friend
Subscribe

Gender: Male
Status: Single
Age: 25
Sign: Aquarius

State: Baden-Württemberg
Country: DE
Signup Date: 7/1/2007
Sunday, July 01, 2007 

Einige Sprüche: Die meiner Meinung nach besten aus vielen Folgen

  • Jack zu Jennie: Hast Du Deine Periode und läßt den Ärger nun an mir aus?! (1.01)
  • Jack: Ich erinnere mich an unsere Hochzeitsnacht. Junge, in der Nacht hast Du vielleicht geschrien. Jennie: Naja, es war nicht die beste Nacht für einen flotten Dreier. Jack: [...] Ich dachte, es war bequemer für Dich, wenn Du nur zusiehst. Du warst ja schwanger mit Ryan. (1.02)
  • Ryan: Ich hab' 'ne Menge Dates. Tiff: Sich mit dem Unterwäschekatalog auf dem Klo zu vergnügen ist kein Date! (1.03)
  • Jack zu Maureen: Du bist nicht meine Mutter. Meine Mutter war keine Pillenschachtel! Meine Mutter war eine 'ne anonyme Alkoholikerin. Also vergleich' Dich ja nie wieder mit meiner geschätzten Mutter, Du vertrocknete alte Pflaume. (1.04)
  • Jennie zu Tiff, nachdem Ross sie angeniest hat: Ich weiß nicht, wo ich mir das eingefangen habe. Kannst Du diese kleine Rotzfabrik nicht mal kurz nehmen? Tiffany: Er war Deine Triebbefriedigung! Nimm Du ihn doch! (1.06)
  • Jennie : Ich kann es nicht fassen, daß Du Deinen eigenen Kindern das Essen wegfrißt! Jack: Die ist magersüchtig und hat ihre eine Bohne schon gegessen! [...] Tiff: Wenn ich irgendwas habe, dann hab' ich Bulemi, das ist wenigstens hip! Aber, wenn ich irgendwann abnehmen muß, mach ich Diät wie Oma, ich bin während des Essens ohnmächtig! Maureen: Man ist in keinem Fall zu high oder zu dünn! (1.07)
  • Jack: Ach hör auf. Du sitzt doch sowieso den ganzen Tag auf der Couch rum, wozu brauchst Du denn den Fuß?! Floppy: Du treibst Dich ja nicht viel mit Weibern rum Jack, aber abschneiden tust Du Dir auch nichts, was Du von Dir nicht brauchst! Jack: Das ich nicht viel unterwegs bin, heißt nicht, daß ich ihn nicht brauche! (1.08)
  • Ryan: Ich hab' 'nen Problem mit einem Mädchen. Jack: Ist sie schwanger? Ryan: Nein. Jack: Wo ist dann das Problem?! Ryan: Sie ist ein bißchen älter als ich. Jack: Gut, dann kann sie das Bier kaufen und fahr'n. Hör zu, hier sind 5 Mäuse, kauf Dir ein paar Kondome, oh und eine Packung Asperin, Du weißt schon, falls sie hinterher rumlabern will. (1.11)
  • Tiff: Ich mach' erst dann die Beine breit, wenn's Geld und Immoblien schneit. (1.11) (Ich finde den sogar besser als im Original: I will only trade purity for financial security.)
  • Jennie: Du würdest es bemerkt haben, wenn ich ein Mann wäre, Jack! Jack: Also wenn ich so darüber nachdenke, ich hatte beim Sex immer die Augen zu. Jennie: Sonst wär Dir auch aufgefall'n, daß ich dabei jedesmal ein Buch gelesen hab'. (1.12)
  • Floppy: Lieber Nanuk, tut mir leid, daß wir Dich übersehen haben, Du walfressender, seehundmordender Abschaum der Menschheit. Würdet Ihr nicht in so einem so 'nem völlig wertlosen Land leben, hätten wir es euch garantiert schon weggenommen, wie damals den Indianern! (1.13.)
  • Mr. Floppy: Ach, wo sind die ganzen Franzosen? Jack: Die haben wohl gehört, daß ein deutscher Tourist in der Stadt ist, also haben sie sich in einem Stadion versammelt, um die Kapitulation zu vereinfachen! (2.01)
  • Tiff: Und endlich wiege ich wieder viel zu wenig für meine Größe! (2.02)
  • Jennie: Oh Gott, ich weiß noch, als wir das letzte Mal im Pfannkuchen-Haus durchgemacht haben war ich gerade im 8. Monat schwanger mit Ryan. Jack: Ja, Du hast kannenweise Kaffee getrunken und wurdest trotzdem nicht nüchtern. (2.03)
  • Floppy über Drew Barrymore: Falls Du zuhörst Drew, ich nehm' Dich. Ich frag' nicht nach Deiner Familie, Deiner Vergangenheit, Deiner Sauferei, wird Zeit, daß Du von einer neuen Droge abhängig wirst, mir! (2.05)
  • Jack: Ich hatte Angst, soviel Angst hatte ich im ganzen Leben nicht. Floppy: Hat es Dir soviel Angst gemacht, wie der Satz: "Ich bin im 8. Monat schwanger aber ich bin so geil wie der Teufel." Jack? Jack: Nein, nein, so schlimm war es nicht. Dieses Mal wollte ich weiterleben. (2.06)
  • Jennie am Tisch: Oh mein Gott, paß doch auf, wo du mit Deiner Soße hinspritzt! Jack: Wenn ich das immer getan hätte, würde jetzt niemand hier sitzen. (2.07)
  • Tiff zu Patty: Wieso können wir uns nicht ausstehen? Ich bin 'ne gute Schülerin, die Lehrer sind verrückt nach mir. Ich bin hübsch, ich bin nett, ich bin großzügig, ich bin bescheiden. Ich meine, wenn ich nicht ich wäre, würde ich meine Freundin werden wollen, um so viel wie möglich mit mir zusammensein. (2.08)
  • Jack zu Ryan: Wir wollen Dir doch Mut machen, Du bist nur leider Scheiße. Ryan: Ihr seid schon Supereltern. War klug von Euch, nichts mehr von mir zu erwarten. Aber Ihr müßt mir helfen, Ross loszuwerden. Furchtbar, er liegt mir dauernd im Nacken: geh' in die Schule, lies ein Buch. Er läßt mich nicht mal fernsehen, bevor er mit meinen Hausaufgaben fertig ist. [...] Also gib mir die Autoschlüssel, damit ich verschwinden kann! Jack: Ja, wenn Du schon fährst, dann bring mir 'ne Flasche Bier mit. Jennie: Jack! Jack: Ja und 'ne Packung Zigaretten für Deine Mom. Jennie: Jack, Schätzchen, gib ihm auf keinen Fall das Auto, er muß bestraft werden. Jack: Okay, dann nimm Deine Mutter mit! [...] Warum sollen wir den Jungen bestrafen, nur weil er vollkommen verblödet ist? Das wird die Gesellschaft schon für uns erledigen. (2.09)
  • Jennie zu Tiff: Tatsache ist, wir finden, Du bist alt genug, um zu entscheiden, ob Du Sex haben willst. [...] komm wir sehen uns den Höhepunkt der Liebe an, einverstanden? ... die Geburt Deines Bruders. (2.10)
  • Tiff: Ich bin vielleicht nur 'ne Frau. Ja und ein Bentley ist nur ein Auto. (2.11)
  • Jack: Es stinkt mir manchmal, daß ich Kinder habe, ganz im Gegensatz zu Bier. [...] Floppy: Ich kenn' wenigstens drei Fehler, die Bier gemacht hat, sie heißen Ryan, Tiffany und Ross. Jack: Da liegst Du wieder mal völlig schief, bei Ross war es Wodka. Und sag' nicht, meine Kinder wären Fehler, außer Ryan selbstverständlich. (2.12)
  • Jack: Zeig' mir heute 'ne Brust, an der Du gern nuckeln möchtest. Floppy: Bestimmt nicht die von Sigourny "Flachbrett" Weaver, Meg "Wo sind sie denn?" Ryan, oder Holly "Ich brauch' sowas nicht, ich bin Schauspielerin" Hunter. Dem Herren sei Dank für Sharon "Mach die Beine breit" Stone. Jack: Ja genau , ich bewundere Schauspielerinnen, die wissen, daß man Gefühle genauso gut ausdrücken kann, wenn man nichts anhat. (2.13)
  • Jennie zur Polizei: Es tut mir schrecklich leid, aber ich verstehe nicht, was Sie wollen. Ich war heute noch nicht draußen, meine Familie kann das bestätigen. Polizist: Stimmt das? Ross: Sie hören doch, was sie sagt. Lügen ist eine Sünde, Drecksbulle! (2.14)
  • Als bei Ryan das Auto nicht anspringt: Der Tank leer?! Das gibt's doch nicht! Es sind 76542 Liter Benzin im Tank! (2.15)
  • Floppys Briefe an Pamela, #1: Liebe Pamela, ein Hurra auf die Baywatch-Möpse. Ich würde gern mein Plüschköpfchen in Dein Riesenmilchgebirge betten. Und dort bis ans Ende meiner Tage in Glück und Zufriedenheit wohnen. Ich bete, daß ich mal Deine Titten knete. Floppy #2:  Für meine liebe Pamela Anderson: Rosen sind rot, Veilchen sind blau, ich will's mit Dir treiben, denn Du bist die geilste Frau! (2.16)
  • Floppy: Das läuft eben falsch in diesem Land, laßt den Schwachen gewinnen, jeder blöde Arsch kommt in die Mannschaft, jeder Versager darf mal spielen. Scheiße, vielleicht hätten wir Hitler gewinnen lassen sollen, der hatte ein schwere Kindheit. Hat er es nicht verdient, daß er die Welt regieren darf?! Jack ich sag' Dir, da ist eine Verschwörung im Gang, bösen Menschen versuchen unser großes Land zu zerstören. Ich will hier keine Namen nennen. Aber es sind geeisten Cappuccino-trinkende, Pasteten-essende, Calvin-Klein-tragende, Jaguar-fahrende, ATX-sehende, Sushi-knabbernde, Räucherkerzen-anzündende Yuppies! Und sie fangen gleich damit an, was uns am heiligsten ist, dem "Miss America"-Wettbewerb. Die wollen, daß wichtiger wird, was die im Kopf haben, als im Badeanzug! [...] Wir können uns nicht mit den Brasilianerinnen dieser Welt messen, denn die wissen, daß Klasse-Titten und feste Schenkel wichtiger sind als eine sensible Seele mit Schwabbelschenkeln. (2.17)
  • Als Jack Floppys Barbie wegnahm, Floppy: Na toll Jack! Dabei hatten die süße Barbie und ich uns gerade nach langer Zeit wieder versöhnt. Wir verstanden uns hervorragend, konnten miteinander reden, über Gefühle, Hoffnung, Träume und unsere Zukunft. Wir wollten heiraten. Tja Jack, danke, Du hast mir das Leben gerettet! (2.18)
  • Als Jennie mit dem Sofakissen spricht, Ryan: Mit welchem leblosen Gegenstand red' ich wohl, wenn ich 'nen Job hab'? Tiff: Ich red' einfach mit dem Spiegel. Ryan: Und ich mit meinen Schuhen. Ross: Ich sprech' mit meiner Familie und mit meinen Freunden. Tiff und Ryan  über Ross lachend: Normal, normal, normal! Tiff: Und ich wette, du nimmst zum Pinkeln dein Schnäpperchen in die Hand. (2.19)
  • Tiffs Monolog in der Begabtenklasse: Ich bin ein aufgewecktes Mädchen, ja genau und keine verrunzelte, alte Pflaume mit 17 Jahren. Ihr denkt alle, Ihr seid besser als ich, weil euer Verstand das attraktivste an Euch ist. Aber ich darf Euch sagen, es gehört mehr zu einer richtigen Frau als ein bißchen Verstand! Geht mal raus in die richtige Welt, da zählen Blicke was! Warum glaubt Ihr, ist Bill Präsident und nicht Hillary? Wenn wir Frauen uns durchsetzen wollen, im Geschäftsleben, können wir nicht kämpfen, wenn eine Hand auf dem Rücken festgebunden ist. Ziehen wir doch alle Register: Sollen sie doch einen Blick auf unsere Schenkel riskieren, wenn wir auf unserem Weg zur Spitze über sie hinwegklettern, sie hypnotisieren mit unseren BH-losen Brüsten, während wir die Firma übernehmen, sie von den Beinen fegen mit unseren rubinroten Lippen, während wir flüstern "Sie sind gefeuert". [...] Also merkt Euch, kaum rutscht Euer Rock 1cm höher, habt Ihr 10% mehr Unterschätzung gewonnen. Denn unter jeder großen Frau ist ein Mann, gewöhnlich im Sarg. Also ja, beschäftigt Euch mit Heisenberg, aber lernt auch, wie Ihr gut ausseht in Mr. Heisenbergs Hemd am Morgen danach. Denn wenn unser Lebensinhalt ist, einen Mann rücklings abzustechen, müssen wir so attraktiv sein, daß er sich erst mal vor uns stellt. Ladys, Ladys das Leben ist nicht wie dieses Klassenzimmer. Ich bin vielleicht die Dümmste hier drin, aber das Leben da draußen ergibt das [Köpfchen] plus das [Figur] sowas wie den Hammer, der das männliche Glasgebäude zum Einsturz bringt. Also während Ihr hier drin alle Eure akademischen Titel kriegt, kämpfe ich da draußen und krieg' mein eigenes Unternehmen. Alle Macht den Hübschen! (2.20)
  • Jack: Also gut, Mia Farrow, Holly Hunter, Meryl Streep. OK, gut und wen würdest Du noch gern an einem Grillspieß drehen mit einem Apfel im Mund? Floppy: Hillary Clinton? Jack: Wir haben gesagt: nur Frauen. Floppy: Ach, Streisand, grill sie, grill sie! Jack: Also gut, aber wir müssen ihr vorher die Nase abschneiden, sonst schleift sie durch die Grillkohle, wenn Du den Spieß drehst. (2.21)
  • Jack: Ich liebe diese Sonntage, der richtige Tag für Rühreier, Ballspiele... Tiff: Kirche. [Tiff, Jennie und Jack lachen] Ross: Was ist Kirche? Jack: Da sind manche hingegangen, an Sonntagen, bevor es Football gab. [...] Ryan, der heimkommt:  Also will keiner wissen, wo ich war. Tiff: Ich nehm' mal an, Du hast auf dem Friedhof wieder 'n paar Leichen geschändet. Ryan: Nein zufälligerweise war ich bei einer Frau. Und ich finde das Wort "geschändet" unangebracht, den meisten Leichen hat's immer gefallen. (2.22)
  • Ross: Ich war gar nicht in der Schule. Ich war im Camp über den Sommer. Warum holt mich da keiner ab?! [...] Jennie: Und, wie war das Camp? Du hast mir keinen Brief geschickt! Ross: Die haben uns keinen schreiben lassen, das war kein Camp, die haben mich in ein Zimmer gesperrt, mit 'ner Nähmaschine. Da mußte ich die ganzen Fetzen für die Kelly-Family nähen. [...] Jack: Wenn's Dir da nicht gefallen hat, warum hast Du nicht einfach gesagt, daß Du nach Hause willst? Ross: Da darfst Du nicht reden. Jack: Eine gute Vorbereitung für die Ehe. (3.01)
  • Floppy: Ich und Johnny Walker kommen gut an bei den unter-16-järigen. Ich kann alles verkaufen, z.B. die Eisenbahn: "Genießen Sie das Leben in vollen Zügen", "Rindfleisch, jetzt auch zur Bewußtseinserweiterung",  [...] (3.02)
  • Brief: Lieber Mr. Floppy, was hast Du eigentlich als Aufreißtext drauf, wenn Du auf Tussijagd gehst? (Eliot, Miami) Floppy: Eliot. Aufreißtext? Auf Tussijagd gehen? Nicht nötig mein Freund, die Tussis strömen mir zu zu, wie Altersheim-Insassen einem Vortragsredner über Verstopfung. Der einzige Text den ich brauche ist: "Hey Du mit den Riesenmöpsen, verpiss dich bloß aus meiner Falle, bevor ich aufwache!" und natürlich: "Nein, das Kind sieht mir überhaupt nicht ähnlich, das muß wohl ein anderer Graupelz gewesen sein!". (3.02)
  • Tiff: Ich mach' es nur für Kohle. Jack: Meine kleine Jungfrau, meine kleine Jungfrau [...] Tiffany, Engelchen, wer sind diese Männer? Wie sind ihre Namen und wo wohnen die? Ich hab' eine Pistole, ich hab' sie aus Washington, DC. Sie ist nicht registriert. Ich hab sie am Tag Deiner Geburt gekauft, für solche Gelegenheiten. Oder wenn einer der Nachbarn seinen Scheiß-Rasenmäher um 8 Uhr morgens anwirft! Jennie: Jack, zügle Deinen Blutrausch mal für 10 Sekunden, bis wir herausgefunden haben, wie und wann unserer zauberhaftes Töchterchen eine Schlampe wurde. [...] Tiffany mein Schätzchen, Du kannst Dich mir voll anvertrauen, denn ich weiß um die Probleme der heutigen Jugend. Ich hab' es noch niemandem erzählt, aber genau wie der Präsident dieses großen Landes habe ich Erfahrung mit Marihuana in der Highschool gemacht, ja das hab' ich. Jack: Du hast während der ganzen Zeit, als Du mit Ryan schwanger warst, gekifft! (3.03)
  • Tiff: Daddy, kann ich Dich mal unter 4 Augen sprechen? Jack: Warum wollen mich alle immer unter 4 Augen sprechen, wenn ich esse, trinke oder schlafe? Können die mich nicht im Büro anrufen, wo ich nichts tue! Tiff: Daddy, die soll hier verschwinden. Jack: Ich will auch, daß sie verschwindet, die geht mir schon seit 2 Jahren auf den Docht. Tiff: Nein Daddy, ich spreche über Sable. (3.04)
  • Floppy: Hat da nicht irgendjemand auf der Welt einen rassistischen Witz gemacht? Dann flieg' ich hin und zeig' denen, daß es nie komisch ist, sich über andere lustig zu machen, außer über klauende Zigeuner. [...] Dann trinken wir ein Bier und reden über Titten. Jack: Ich steh' drauf! Floppy: Ich auch! Jack: Ja, aber warte mal. Ist das nicht eine Beleidigung für die Frauen? Floppy: Wer will denn schon über Frauen reden, wenn wir über Titten sprechen?! Beleidigst Du etwa die Wand, wenn Du über die Tapete redest?! Jack: Keine Ahnung, wie sieht der Arsch von der Wand aus? (3.05)
  • Jennie: Geh' mit dem Hund Gassi! Und vergiß nicht, die Hundescheiße so aufs Nachbargrundstück zu kicken, daß sie die Kinder erst bei der nächsten Ostereiersuche finden! Ross: Ich halte die Leine, Du kickst! Ryan: Spinnst Du?! Ich hab' meine guten Schuhe an, das mach' ich mit der Hand. Ross: Du bist viel zu schlau für dein Alter! (3.06)
  • Barry: Ich habe die Aufnahmeprüfung bei der Friseurinnung nicht bestanden. Ich konnte schneiden, ich konnte so gut schneiden, wie alle anderen, ich mußte es nur beweisen. Ryan dazu über ein (nun kurzhaariges) Mädchen neben ihm: Und das nennst Du Beweis? Ich meine, das ist doch total häßlich! So 'n Gesicht schreit nach Haaren. Wie willst 'n  sonst diese Elefantenohren verdecken? Und wenn was von dem fiesen Zinken ablenken würde, wär' auch nicht schlecht! ... Das haßt Du davon, jetzt muß die Pissnelke weinen! (3.07)
  • Jennie: Ach, wenn sich Ryans Energie nur auf was Nützliches konzentrieren würde, wie... von hier ausziehen. Jack: Ja. Jennie: Ach Schatz, wenn doch nur alle ausziehen würden und nur noch Du und ich da wären. Jack: Ja, keine Zeugen! (3.08)
  • Jack: [...] ich brauch nur eine leere Videocassette für Tiffanys Volleyballspiel. Komisch, wenn man wirklich eine braucht, findet man nie 'ne leere. Ah, das ist was, die Geburt von Ryan. Ja, das können wir überspielen. (3.09)
  • Jack zum Ober: Wir nehmen ein Steak und 5 Teller, eine gebackene Kartoffel, einmal Salat und Gabeln für alle. Hey, da vorn am Tisch ist ein halbes Hähnchen übriggeblieben, das können Sie herbringen. Für Dich Schatz, alles Gute zum Hochzeitstag. [...] Ryan: Ich nehme ein Steak, wenn's geht, nicht so klein, wie Ihre Chance auf Karriere. Ross: Ich nehm' auch ein Steak, blutig wie Sie, Sie Anfänger. [...] Jack: Für mich also 'nen Kinderteller, statt der Milch nehm' ich lieber einen Scotch on the Rocks. Und statt der Würstchen können mir Sie noch einen Scotch on the Rocks bringen. (3.10)
  • Jennie: Es ist falsch, Mittel zu nehmen um sich anzuregen. Ryan: Und? Ihr zwei trinkt! Jack: Alkohol ist keine Droge! Alkohol macht man aus Getreide, genauso wie Cornflakes, nur flüssig. Deshalb trinke ich es zum Frühstück. Jennie: Durch Alkohol wirst Du ruhig, man fühlt sich gut danach, es hilft Dir vor Problemen davonzulaufen, vor einer langweiligen Existenz! Es ist lange nicht so, wie mit Drogen! (3.11)
  • Ross, der einen Softporno im TV sieht: Wow, los Tina los! Jennie: Jack, wir dürfen doch unserem Sohn nicht erlauben, daß er solche Sendungen sieht! Jack: Ich geb' Dir völlig recht. Mal sehen, was es noch gibt. Ha, der Horror-Kanal, die zeigen keine Nackten, das ist eher was für ihn. Ross: Cool. Meine Familie möchte ich auch mal so aufschlitzen. Jennie: Können Kinder nicht süß sein?! (3.12)
  • Tiff zu Sternerg: Und weil Du einen Porsche fährst, bist du ein erbärmlicher, alter Mann. Aber weil Du 'nen Porsche mit Automatik fährst, bist Du ein alter Mann, der nichts in der Hose hat! Wenn es Dir irgendwie hilft, dann bist Du ein süßer, alter Schlappschwanz! (3.13)
  • Floppy: Sowas wie ich kann die Völker der Welt zusammenbringen. Ich würde der Welt das Singen beibringen. Und alle, die nicht englisch singen können, die jag' ich mit der Atombombe hoch. Genau! Gott hat doch den Menschen nicht die Atombombe geschenkt, damit sie sie nicht benutzen sollen. Hey Texaner, und tschüs! Es heißt, China würde eines Tages die Weltherrschaft übernehmen. Ich bin nicht davon überzeugt - Kabumm! Die Schweizer tun so, als ob sie neutral gewesen wären, dabei haben sie das ganze Nazi-Gold geraubt! Ihr solltet lieber Eure Schokolade schneller essen! Kuckuck, Kuckuck, Kuckuck, ratet mal wie spät es ist. Kabumm! Jack: Hey Floppy, mach doch Kabumm mit Frankreich! Floppy: Das ist nicht nötig, Frankreich kapituliert am Telefon! Also ich finde "Mona Lisa" würde sich in diesem Keller hier sehr gut machen. Und jetzt zu Australien: Glaubt Ihr denn im Ernst, daß Ihr Bier machen könnt. Wißt Ihr, wie Bier bei uns in Amerika heißt?! Kabumm! (3.14)
  • Jack: Tiffany treibt sich mit diesem Motorradrocker rum. Und was denkst Du wäre eine vernünftige, erwachsene Reaktion darauf? Floppy: Erschießen! Erschießen? Mmm, ich weiß nicht. Mord, irgendwie klingt das nicht gut. Floppy: Und was wäre mit einem perfekten Mord, so daß keiner rauskriegt, wer's war? Jack: Das perfekte Verbrechen, dann werde ich berühmt. [...] Ich fürchte, wenn ich ihn ermorde, kommen die Bullen drauf, daß ich es war, denn ich habe ein Motiv. Floppy: Na gut, das kann man leicht ändern. Du gehst los und erschießt einfach 6 total Fremde und diesen Typen. Dann suchen die das gemeinsame an diesen Morden, aber es gibt gar nichts, Jack. [...] Jack: Sieben Leute umbringen. Wen ich nie leiden konnte, war unser Briefträger. Floppy: Nein, nein, nein, auf keinen Fall Leute, die Du kennst. Jack: Oh, verdammt, immer wenn es anfängt, lustig zu werden. Floppy: Es kann immer noch lustig werden. Also wir knallen Leute ab, die wir nicht persönlich kennen, aber trotzdem nicht mögen. Zum Beispiel diesen Arsch von der Merchandising-Abteilung, der sich weigert, Mr. Floppy-Puppen zu machen. [...] Jack: Wär' es nicht besser, viel mehr zu erledigen? Wir zünden eine Bombe in einem überfüllten Kaufhaus. Floppy: Das geht jetzt zu weit! Wir sind keine Terroristen, wir sind Massenmörder! (3.15)
  • Jack: Weißt Du, manchmal würde ich gerne wieder auf die Highschoool zurückgehen, ich wäre wie die Kids von Beverly 90210, die haben mein Alter und ich habe mehr Haare als dieser Dillon. Und ich bin viel witziger als die von "Party of Five". Floppy: Sogar ein Tripper ist witziger als die von "Party of Five". Die Unterhaltungsindustrie könnte einen neuen Actionheld gebrauchen, die sind alle zu alt, zu fett oder voll sprachbehindert, oder wie Stallone alles gleichzeitig. Freund, darf ich vorstellen: Rex Floppy. Er nimmt seine Weiber wie Noah seine Tiere nahm, im Doppelpack. Jack: Gut, dann laß mich Dein treuer Gehilfe sein, Jake Malloy. Floppy: Der Mann, der seine Frauen will wie seine Pizza, kalt, fettig und angekaut. Jack: Alles schmeckt gut, wenn Du Hunger leidest. Ich finde, wir sollten wirklich einen Film drehen, nur so'n netten, kleinen Low-Buged-Streifen. Vielleicht finden wir irgendeinen böden Agenten, der und an die Ginigita verkaufen will, der läßt 'ne Million springen und wir gehen damit in Rom in den Puff. Floppy: Ich hab' eine Vision, 2 Typen sitzen im Keller und 'ne Horde nackter Mädchen besucht sie. (3.17)
  • Amber zu Ryan, der bei Sable abgeblitzt ist: Mach doch einfach eine an, bei der Du 'ne Chance hast! Ryan: Also gehst Du mit mir tanzen? Amber: Oh mein Gott, er denkt, er hat 'ne Chance bei mir. Barry: Wie kannst Du das arme Kind so beleidigen? Kennst Du keine Gefühle? Ryan: Ich bin ein männlicher, hetereosexueller Highschool-Schüler, natürlich kenne ich keine Gefühle! (3.18)
  • Ross: Was hast Du diesmal angestellt? Jack: Pleite gemacht, wir sind blank. Ross: Was Du nicht sagst. Und überhaupt, heute habe ich so 'n Wisch gekriegt. Ich hab' zehntausend Dollar Schulden auf meiner VISA-Karte. Ich hab' aber keine VISA-Karte! Jack: Doch hast Du. Du hast sogar 4 mein Sohn. Jennie: Sieht finster aus mit Krediten. Gut, daß das Kindergeld gekommen ist. Ross: Ein kleiner Tip Leute: Solltet ihr je Euer Leben versichern, dürft Ihr Euch nie umdrehen! [...] Jennie: Warum sollten wir unser Leben versichern? Noch weniger als uns trauen wir den Kindern. (3.19)
  • Jennie: Hallo Kinder! Wer pflanzt mit mir Gänseblümchen im Garten? Tiff: Wir haben Omas Grab gegraben, Du pflegst es! (3.20)
  • Tiff zu Mr. Monteleone: Sie angeberischer, asexueller, Miese-Noten-gebener, schlappschwänziger, Rum-getränkter Möchtegern-Englischlehrer! [...] Oh, hallo, Sie alternder Umstandskrämer eines pingelig-kastrierten Ziegenbocks. (3.21)
  • Tiff: Dieses Haus ist eine Metapher für die Gesellschaft. Jack: Würdest Du das mal kurz für die Dummen übersetzen? Tiff: Ja. Wir sind so schwach im Willen als Familie oder als Nation, daß wir jedem Weltverbesserer folgen, der uns erzählt, wie wir unser Leben führen sollen. Was ist aus dem Amerika geworden, das sich um eigene Belange kümmert. Ich spreche hier nicht über Außenpolitik, wirklich nicht. Ich meine: diesen Hinterwäldlern muß jemand sagen, wie sie leben sollen. Aber niemand erzählt mir, wie ich leben soll! Tja, sollen die politisch Korrekten doch ihren Müll trennen. Ich bin an der Schnellstraße und sehe zu, wie die Elektroautos in den Graben fahr'n. Jack: Also wenn sie es für Dumme so kompliziert sagt, ist sie gar nicht so klug, wie ich immer gedacht hab'. (3.22)
  • Wo sind die scharfen Tussies beim Fernsehen?! Nehmt Kate Moss für die Nachrichten! "Millionen verhungern in Afrika. Was ist ihr Geheimnis?" [...] Und jetzt schalten wir zu Claudia Schiffer, live aus Moskau. "Ja es ist sehr kalt hier in Russland, und ich glaube, das sehen Sie auch." (4.01)
  • Tiff, als Baywatch läuft: Was findet Ihr denn bloß an dieser Serie? Sowas ist doch echter Mist! Ross: Naja, wir sind eben einfach echte Fans von David Hasselhoff. [Alle lachen] Tiff: Denkt Ihr denn wirklich, Frauen sind nur dafür gut?! Ich hab' mal 'ne Frage. Wenn Ihr die Wahl hättet zwischen jeder erdenklichen Art von Frau, was für eine wäre es? Jack: Ich würde sagen, eine nette, saubere, ehrliche, junge Lady, die keine Schimpfworte benutzt, sich unaufdringlich anzieht, noch Jungfrau ist und ihren Vater respektiert. Tiff: Es geht nicht um mich, Daddy. Das ist ein Schulprojekt. Jack: Dann 'ne richtig versaute. Ryan: Ich möchte 'ne dämliche. Wißt Ihr, eine mit der ich reden kann. Tiff: Was ist mit Dir, Ross? Willst Du 'ne clevere oder dämliche Fau? Ross: Hauptsache, sie hält ihre Klappe, wenn ich versuche, Baywatch zu sehen. [...] Tiff: Hättest Du lieber, daß Coco clever wäre, oder sollte sie blöd sein? Jack: Das sie 'nen Kopf hat, wußte ich noch gar nicht. Tiff: Alle Frauen haben Köpfe, Daddy! Jack: Oh, nein, die Frauen in Baywatch haben garantiert kei... Hey, da, die haben doch einen! Hey Ross, guck mal, die Frauen haben Köpfe in der Serie! Ross: Vielen Dank, jetzt haßt Du's mir verdorben, Dad! Tiff: Daddy, gib' mir noch 'ne Antwort auf die Frage! Wenn Du zwischen 'ner dämlichen Frau und 'ner cleveren wählen könntest, für welche würdest Du Dich entscheiden? Jack: Ich würde ganz einfach die nehmen, die besser aussieht! Tiff: Und wenn es Zwillinge wären? alle: Oh, absolute Wahnsinnsvorstellung... (4.02)
  • Jack: Oh Gott, es war so langweilig, daß ich sogar ins Museum gegangen bin. Zumindest war der Eintritt frei. Ich meine, sie legen einem nah, etwas zu spenden, allerdings würde ich ihnen etwas anderes nahelegen. Macht ein Schloß vor die Spendenbüchse, sonst erlebt ihr böse Überraschungen! Seht Euch die Strümpfe an! Ha,ha! Ross: Genauso wie in der Kirche Dad. Jack: Hier war mehr drin. Sohn. (4.03)
  • Jacks Annonce in der Zeitung:  Frisch verwitweter, gutaussehender Mann im besten Alter sucht unabhängige, junge Traumfrau für lange Strandspaziergänge und Sexorgien im Vollsuff. (4.03)
  • Jack: Welcher Tag ist heute? Tiff: Es ist Dienstag. Jack: Weck mich Montag wieder, ich hab' 'n Klassentreffen und muß nüchtern sein. [...] Mein Gott, Kinder, ich hab' grad 'ne echte Vision gehabt da unten zwischen den Bierdosen und den Kakerlaken. Ich hab' mit meinem Hasen geredet und plötzlich gemerkt, ich hab' gar keine Rechtfertigung mehr. [...] Was bedeutet, ich bin wirklich verrückt, nicht nur von ihr verrückt gemacht, sondern von Haus aus vollkomen wahnsinnig. Jeder kämpft hier gegen den anderen wie im Raubtierkäfig. Es gibt keinen Ausweg, wir brauchen Mom wieder und zwar nicht nur, um den Müll wegzumachen, sondern weil wir nur mit ihr wieder eine echte Familie werden. Sie gibt uns das absolut wichtigste, was jede normale Familie braucht, einen gemeinsamen Feind! (4.04)
  • Ryan: Ich hab' ein Baskettballspiel verlor'n. Ich meine, diese Sexkiste ist nur 'ne logische Manifestation meine Gefühle, der Beschämung und Unsicherheit, die aus der Niederlage resultieren. Das sagt zumindest Dr. Shapiro, dieser Zahnarzt. [...] Ich sag's Euch hier und jetzt, endgültig. Es gibt kein Mädchen, das fähig und in der Lage ist, einen Mann zu schlagen, wenn er sich wirklich anstrengt. Um genau zu sein: "Der einzige Sport, bei dem sie uns schlagen können, ist der Wettlauf um unsere Seele." Zitat, Dr. Shapiro. Tiff:Ryan, er ist mein Gynäkologe! Ryan: Naja, Du warst immer so glücklich, wenn Du von ihm kamst, deswegen gehe ich jetzt auch hin. (4.05)
  • Jack: Ich sag's Dir, Floppy, es ist hart, Vater zu sein. Floppy: Selbst schuld. Warum bist Du nicht abgehau'n? Es dauert zwei, drei Monate, bis Frauen rausfinden, daß sie schwanger sind. Das hat die Natur so eingerichtet, damit wir einen Vorsprung kriegen. [...] Jack: Man hat auch Spaß mit Ryan, nicht so viel Streß, wie mit 'nem Goldfisch. Aber dämlich, wie er ist, hat er noch ein besseres Leben als ich, weil er in einer Verbindung ist und ich es nie war. Floppy: Aber Du bist doch in einer Verbindung, Jack., in der größen Bruderschaft von allen, im internationalen Club der einsamen Trinker. (4.06)
  • Ryan: Du mußt mir helfen, beim aufspüren und töten von Vampiren. Jack: Tja Sohn, Vampire sind aus Europa, soviel ich weiß. Also, wenn Du jemanden mit Akzent triffst, leg' ihn einfach um. Als erstes solltest Du ihn ins Knie schießen, so wird er langsamer, Du läßt ihn vorerst mal bluten und dann -peng-schießt Du ihm in den Kopf. Ryan: Ich glaube, Kugel machen Vampiren nichts aus, Dad. Jack: Ach ja, Vampire, tut mir leid. Na das ist wie jede andere Jagd, zunächst werden Köder gebraucht, dann läßt Du Dich vollaufen. Dann holst Du Dir ein paar betrunkene Freunde und ihr fahrt in 'nem Dodge Pickup los, und zwar so lange, bis Ihr Bäume seht. Ihr steigt aus, legt alles um, was sich bewegt und dann haut Ihr ab, weil Ihr merkt, daß Ihr im Zoo seid! (4.07)
  • Jack: Ahh, was soll ich mit dem Jungen nur machen? Kein Wunder, weil ich mit der ganzen Arbeit, dem Fernsehen und dem Gesaufe keine Zeit für ihn hab'. [...] Ryan ich finde wirklich, wir sollten jetzt aufhören, wie soll ich sagen, Frauen auszubeuten. Ryan: Was für Frauen, Dad? Die Typen zahlen dafür, daß sie mit mir reden können, das hat nichts mit Frauen zu tun. Jack: Weißt Du, das ist wahr. Es ist wie im richtigen Leben, die einzigen, die ausgenutzt werden, sind die Männer. Es ist OK, wenn Männer ausgenutzt werden, das stört nicht mal die Männer. Ryan: Ich werd' Tiffany holen und dann sagen wir ihr, daß sie sich irrt. Jack: Nein, nein, nein, nein, nein, warte, sie ist klüger als wir, sie findet vielleicht die Lücke in unserer Argumentation. Also, geh' wieder an die Arbeit, Sohn! (4.08)
  • Jack am Telefon: Ja, hallo, ist da die "Generi-Cable"-Gesellschaft? Wissen Sie, ich bin ein besorgter Vater und würde gern einige Kanäle ausblenden, weil ich sie für ziemlich gefährdent halte. Also sie können den Kochkanal rausnehmen. Ja völlig richtig, der Kanal, auf dem immer die Weiber winseln. Ah, ja und dieser verdammte Liebesschnulzenkanal kann auch weg. Wie können Sie nur meinen Kindern erzählen, daß es so etwas wie Liebe gibt?! Dabei weiß jeder, es gibt nur Sex, dann Furcht und dann Ekel! ... Ja, hier ist Jack Malloy. Hallo? Verdammte Monopolisten, ich bin so wütend, daß ich fast mit der Schwarzseherei aufhören würde. (4.09)
  • Floppy: Liebe ist nur die Zeitspanne, die Du benötigst, um sie genauso zu hassen, wie Deine Freunde, sie hassen. Jack: Liebe ist eine Weiberphantasie, sie träumen davon, sich zu verlieben und einen Mann zu heiraten, weil ... naja, sonst können sie ja nichts. Floppy: Eine Hochzeit ist der größe Traum jeder Frau. Und der größte Alptraum jedes Mannes! Wieso? Wieso haben sie son'n Spaß daran, einen armen Typen in die Kirche zu zerren? Damit er sich vor seinen Freunden selbst erniedrigt? Warum können die keine Träume haben, die beide Seiten erfreuen? Und zwar Abendessen kochen, und zwar nackt, in hochhackigen Schuhen, während Du Dein erschöpftes Haupt auf den weichen Brüsten ihrer Schwester bettest. [...] Ryan: Es gab den ersten kleinen Streit zwischen mir und Bitsy. Sie will gern ins Bett, aber ich kann das nicht. [...] Aber weißt Du, ich denke, sie ist die Richtige für mich und ich will bis zur Hochzeitsnacht warten. Jack: Hast Du 'nen Vogel? Ryan: Nein, ehrlich, mit jedem Mädchen, das ich bis jetzt hatte, war es nach dem ersten Mal vorbei. Jack: Und das findest Du nicht gut? [...] Also wenn Sie sagt es ist OK, tu' es gleich, ob Du willst oder nicht! (4.10)
  • Ryan: Was ist das? Tiff: Das ist Barbara Callfield, sie ist in einem meiner Kurse, sie war mal ein verdammt hohes Tier beim einem Fernsehsender. Sie war dafür verantwortlich, die neuen Sendungen auszuwählen, aber man hat sie durch einen Affen mit einem Würfelbecher ersetzt. Ryan: Tja, jede Frau, die auf der Karriereleister so weit kommt, muß im Bett ein echter Knüller sein. (4.11)
  • [Jennie, Ross und Ryan bewerfen Tiff und Jack mit Messern] Jack: Was zum Teufel sollte das werden?! Jennie: Wir wollten Euch nur beschützen, seid froh! Ryan: Ja wir dachten, Ihr wärt der Killer oder die Zeugen Jehovas. OK, unser Fehler. Jennie: Mit Knarren hätten wir mehr ausrichten können, aber Mister Safety hat sie ja weggeschlossen. Tiff: Ja und das ist genau die richtige Überlegung gewesen, Schwachsinnige sollten keine Waffen in die Finger kriegen! Ross: Jeder Schwachsinnige hat das Recht dazu! Check doch mal unsere Verfassung Baby! Ryan: Und noch was, wenn Blödmänner keine Recht hätten, Waffen zu tragen, wären bald die Eierköpfe an der Macht! Jennie: Also ich würde nicht mal im selben Haus mit Deinem Vater leben wollen, wenn wir keine Waffe hätten. Jack: Und wie soll man Ehestreitigkeiten unter zivilisierten Menschen ohne Waffen lösen? Jennie: Oder so einen kläffenden Nachbarshund abstellen? Jack: Und wie bringt man Leute dazu, daß sie kappieren, daß man nun mal seine Meinung hat? Jennie: Was willst Du denn machen? Diese ekligen Vögel ohne Konsequenzen davonkommen lassen, wenn sie Dein Auto mit ihrem Mist bekleckern? Alle zu Tiff: Sentimentale Tierschutzschnepfe! (4.12)
  • Jack: Ein wahnsinniger Killer ist hinter meiner Tochter her und ich habe vor, sie zu beschützen. Das ist 'ne echte Mutprobe für mich. Ich hab' schon die letzte Mutprobe völlig versaut! Als der Priester damals fragte: "Willst Du diese Frau zu Deinem rechtmäßig angetrauten Weib nehmen?" hab' ich gekniffen. Ich wollte sagen: "Sieh Dir diesen Bauch an, ich hab' sie schon genommen, jetzt will ich lieber 'ne frische!". Aber ich sagte: "Ja, OK ich will." Und mit der Schande lebe ich seit 20 Jahren! Ich hab' keine Lust ins Gras zu beißen, ohne einmal so was durchzusteh'n. (4.12)
  • Tiff: Ryan, wann lernst Du endlich, daß ein Date etwas anderes ist, als auf dem Weg in die Notaufnahme neben einem bewußtlosen Mädchen zu sitzen? Ryan: Komm mal, zeig' mir den Kerl, der nichts mit so einer bewegungsunfähigen Tablettenleiche anfangen kann. (4.13)
  • Cheerleader Cherri: Weißt Du, ich glaube, wir sind auf dem Weg, die besten Freundinnen zu werden, und zwar für immer. [...] Ja und wenn Du irgendwann 'ne Leber brauchst, dann kriegst Du eine von meinen beiden. Tiff: Das ist echt irre nett von Dir, Cherri. Ich kann Dir dafür höchstens meine dritte Niere anbieten. (4.14)
  • Jennie: Na bestens, stell Dich nur so blöd, wie Du es immer getan hast. Aber es hat damals auch unseren Ryan daran gehindert, 6 Monate nach der Hochzeit auszuschlüpfen. Jack: Niemand pflanzt einen Ryan in meine Lieblingstochter! Gib her. [Jack schreit in Tiffs Handy] Laß Sie in Frieden! Sie ist nicht so'ne Schlampe, wie ihre Mutter! [Dann tritt er aufs Funktelefon und holt einen Colt hervor...] (4.15)
  • Muffy: Was für'n Job haben Sie Dir nahegelegt? Tiff: Tja, ich hab' mich entschieden, ein kleines Experiment zu machen, ich habe 2 Tests ausgefüllt, einmal bin ich eine Frau gewesen und einmal habe ich vorgegeben, ein Mann zu sein. Muffy: Und? Tiff: Naja, die Auswertung für den Mann ergab, ich würde zum Präsidenten der Vereinigten Staaten geeignet sein und für die Frau hatten sie den wunderbaren Tip, sich als Krankenschwester zu versuchen. Muffy: Oh Du Glückliche, Schwestern können Chefärzte heiraten. Ein Mann, der Rezepte ausfüllen kann, ist nicht mit Gold aufzuwiegen. Tiff: Oh doch, das ist er. Der Schularzt schreibt Dir für 50 Dollar ein Marihuana-Rezept zur rein therapeutischen Verwendung aus. [...] Ryan: Echt, ich hasse diese blöden Tests, da steht, daß ich nur für einen dämlichen Job in Frage kommen würde, als Lehrer! [...] Tiff: Ach komm schon, Ryan, das ist doch nun wirklich nicht so schlimm, natürlich verdienen Lehrer weniger als Sozialhilfeempfänger, aber sie tun ja auch weniger. [...] Ryan: Oh, ich verstehe, was Du sagen willst. Du kannst Dich damit abfinden, niemals Präsident zu werden, weil Du ein Mädchen bist, also soll ich mich damit abfinden, daß ich keine andere Wahl habe, als Lehrer zu werden. Tiff: Nein, Ryan. Das wollte ich überhaupt nicht sagen. Ich wollte sagen, das ich fest vor habe, Präsident zu werden. Ryan: Du bist 'ne Frau! Tiff: Ah! Frauen können Präsident werden! Ryan: Nicht, wenn sturköpfige Idioten, wie ich, Amerikas dämliche Jugend unterrichten! (4.16)
  • Cherri: Tiffany, willst Du einen Martini? Tiff: Oh, nein danke. Ich trinke nicht, ich inhaliere nicht und ich hab' noch niemanden zum lügen angestiftet. Du mußt sauber bleiben, wenn du Präsident werden willst. Cherri: Gut und wie ist es mit Schokolade? Tiff: Oh, Schokolade, Danke. ... Augenblick, mir ist so komisch und, und schwindlig und wirr. Was ist da drin? Cherri: Es ist nur eine Rumkugel. Tiff: Rum? Oh mein Gott. Ein halber Zentiliter Rum zusammen mit meinem Körpergewicht und meiner Null-Alkoholverträglichkeit, ich bin... Oh mein Gott, ich bin betrunken! (4.17)
  • [das Telefon klingelt] Jack: Hallo? Es ist mein Boss. Kinder: Hi, Mam! Jack: Nein, nicht der Boss, es ist mein anderer Boss, der vom Gebrauchtwagenhandel, der zweite Arsch, den ich zu küssen hab'. Sir? Was sagen Sie? Sie wolen mich und meinen Sohn für einen Werbespot engagieren? Natürlich nicht, für das Geld würde ich ihn in ein Kleid stecken und als Praktikantin ins Weiße Haus schicken! (4.18)
  • Jennie: Heute ist ein ganz besonderer Tag, zum ersten Mal wird eines meiner Kinder 20. Ryan: Mam, ich bin letztes Jahr 20 geworden. Jennie: Oh, ja, schon vergessen, da war'n wir ander'n ja auf Hawai. Ryan: Ihr wart auf Hawai? Jennie: Wir haben Dir 'ne Schale Wasser dagelassen und so'n Futtergerät, an das man mit der Nase tipt. Ryan: Ja das war toll. Das ganze Wasser war an einem Tag weg, dann hab' ich aus der Klohschüssel geschlürft. Übrigens dieser Bobby, der mich Gassi führen sollte, hat nie mein A-A von der Straße weggemacht. Das ist mein zehntschlimmster Geburtstag gewesen. Jack: Ryan, Du bist jetzt alt genug, Du mußt wissen, daß es an Deinem Genurtstag nichts zu feiern gibt. Es ist der Jahrestag des Todes aller Hoffnungen. Du bist so'ne Art menschliche Titanic. (4.19)
  • Tiff: Stark! Seht mal, was ich beim Eingraben der neuen Hauthensienbüsche gefunden habe, 'ne alte Schatulle. Was da wohl drin ist? Jack: Na also, wenn das im Garten vergraben war, ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß es sich um Oma handelt. Ross: Dann ist es bestimmt nichts wertvolles, wir haben die Leiche total geplündert! [...] Tiff: Es ist ein altes Westerntagebuch, oh das lesen wir. Das ist wie ein Besuch in der Vergangenheit. Ryan: Oh, Mann, das läuft wohl auf 'ne öde Westernshow raus, was? Tiff: Oh, geil, Kostüme! Jack, Ryan, Ross: Oh geil, Knarren! (4.20)
  • Jack: Ah, wieder eine politische Diskussion, ja, wieder eine Generationendebatte. Aber darf ich Euch mal was sagen? Ihr könnt meiner Generation vorwerfen, was Ihr wollt, aber wir hatten es schwer! Ja genau, wir sind nicht nicht gefahren worden, wir fuhren noch im Bus zur Schule, 3 Meilen in der Kälte! Wir wuchsen mit nur 6 Sendern auf. Und man mußte aufstehen, wenn man ein anderes Programm wollte! Wir hatten keine Videorekorder, wir mußten die Sendungen sehen, wenn sie liefen! Und wenn das Telefon läutete, wenn man nicht da war, gab's keinen Anruf! Also entschuldigt bitte, wenn wir Eurer Ozon und Euren Regenwald zerstört haben, aber wir hatten ein klein wenig damit zu tun, zum Fernseher zu gehen, zum Telefon zu laufen und von Hand das Garagentor aufzumachen! (Clip in 4.21)
  • Tiff: Also ich sage immer noch, es gibt keine Beweise für die Existenz irgendwelcher paranormaler Phänomene. Ryan: Dann erklär' mir mal, wie Patrick Swayze jemals Schauspieler werden konnte. Oder warum es noch Leute gibt, die Platten von den Rolling Stones kaufen. Und Fische, die atmen sogar unter Wasser, also bitte ja! [...] Glaubst Du an Verschwörungen, Dad? Jack: Aber klar, Sohn, die gibt's. Hey, ein gutes Beispiel dafür kannst Du Dir gleich mal ansehen, paß auf! Siehst Du das Logo da in der Ecke von dem Bildschirms, es sendet unbewußte Nachrichten, durch die unsere Gedanken kontrolliert werden. Ich mein, denk doch mal nach, Du hast ARD, VOX, RTL, TRT, ORB, ZDF, SAT, BR pro und so weiter. Du schmeißt es durcheinander und was kommt raus? Ryan: Ardsatrtlzdforbvoxprotrtbr. Jack: Ganz genau, das alte, mongolische Wort für Bewußtseinskontrolle. Aus welchem Grund würde man wohl sonst immer noch diese schwachsinnigen, rührselig-transusigen Sitcoms zeigen, wie "Eine schrecklich nette Familie". Au ja, es gibt einen Grund, wieso diese ganzen Serien so mies sind. Weil nicht wir sie uns ansehen , sondern die sehen sich uns an. Tiff: Wen meinst Du genau, Daddy? Jack: Aliens. (5.01)
  • Tiff: Ich hab' ein Riesenglück gehabt, ich steh' tatsächlich auf der Liste für Professor Blasters Literaturkurs. Barbara: Ja ich auch. Es heißt 98% seiner Schülerinnen kriegen 'ne Eins, die restlichen tragen einen BH. Tiff: Ja wenn Du meinst, hol' Dir nur diese geschenkte Eins, ich hingegen habe vor, mir die Eins durch harte Arbeit zu verdienen. Und durch meine Liebe zu diesen durch von Alkohol zerfressenden, syphilitischen, schwulstverbreitenden Pädophielen, die wir heutzutage große Dichter nennen. Ryan: Ich bin echt froh, ich hab' bei diesem Mendelson den Kurs in Werken gekriegt, es heißt 98% der Jungs kriegen 'ne Drei, die ander'n 12% verbluten. Also wie es auch ausgeht, ich hab' Glück. (5.02)
  • Ryan: Weißt Du Tiffany, ich glaube, ich fange jetzt endlich damit an, auf Frauen zu wirken. Heute steh' ich vor 'ner roten Ampel und da kommt so'ne Superfrau in rattenscharfen Klamotten auf mich zu und sagt: "Willst Du 'n Date?". Ich meine, sie fragt mich das, 'ne Frau der manche Männer 50 oder 100 Dollar dafür zahlen würden! Tiff: Ryan, das war eine Prostituierte! Ryan: Protestantiert, katholisch ist doch egal! Wir sind hier nicht in Belfast! (5.03)
  • Ryan: Dad, ich muß mit Dir reden! Jack: Ja, was für ein Glückstag. [...] Ross: Dad, ich habe ein Problem. Ryan, Tiff: Stell Dich hinten an! Ross: OK, dann komme ich als zweiter nach Tiffany dran. Jack: Ich glaub' nicht mal, daß ich Dich kenne! [...] Ross: Sei wachsam alter Mann, heute Nacht und jede Nacht Deines Lebens, denn irgendwann heißt es in den Nachrichten: Er war ein stiller Junge, ein ziemlicher Einzelgänger, er lebte abgeschieden für sich selbst. Wieso steckt so jemand den Kopf des alten Mannes ins Öl und dreht die Fritöse an?! Wir werden es nie erfahren. Ryan: Was für ein komisches Kind! Jack: Naja, ist ja nicht unser Problem! (5.04)
  • Tiff: Du liest meine Liebesbriefe, Du kleiner Fiesling?! Ross: Ich bereite meine Karrieren als Boss der äthiopischen Geheimpolizei vor. Wir hatten heute einen von denen in der Schule, die brauchen neue Leute. Er sagte nach 2 Jahren darf ich meinen ersten Bischoff erschießen. Und amerikanische Drogenhippies dürfte ich jetzt schon foltern. Jack, der nach Hause kommt: Dämliche Eulen! Die verdammten Nonnen denken immer, sie haben Vorfahrt als Fußgänger. Na, guckt Euch nachher mal die Nachrichten an, dann könnt Ihr mal sehen, wie die Eulen fliegen lernen! Tiff: Daddy, Du mußt mir helfen, Ross hat einfach meine Briefe gelesen. Ross: Liebesbriefe! Jack: Liebesbriefe, nun ja, Du hast großes Glück, im Nonnenkloster sind g'rade ein paar Zellen freigeworden! Ryan: Was fehlt den Frauen eigentlich an mir? Tiff: Aussehen. Ross:Charme. Jack: Kleingeld. Tiff: Ambitionen. Ross: Schwung. Jack: Trockene Laken! Können wir jetzt wieder zu den Problemen der menschlichen Kinder zurückkehren?! Tiffany vertrau' nie einem Mann Deine Gefühle an, oder Liebesbriefe... oder 'ne Schlaftablette und 'ne Polaroidkamera! (5.05)
  • Jack: Hey, Ihr werdet's nicht glauben, wen ich heute getroffen hab'?! Ich habe Rod Steward gesehen! Tiff: Oh, ja? Und was hast Du zu ihm gesagt? Jack: Ich will zwei Burger, ohne Majo, 'ne Tüte Fritten. Und ja ich weiß, wer Sie sind, das macht es ja erst witzig! (5.06)
  • Ross: Irgendwas stimmt hier nicht, ich bin nicht durchschnittlich. Das weiß ich genau, die haben 'nen Fehler gemacht! Tiff: Wie viele Gläser Wasser trinkst Du am Tag? Ross: Zwei Komma zwei. Ryan: Und wie lange siehst Du fern? Ross: 4 Stunden und dreizehn Minuten. Jack: Und wie oft wird einer Deiner vielen Freunde zufällig bei einer Schießerei umgebracht? Ross: Alle 8 Minuten, plusminus eine. Jack, Ryan Tiff: Durchschnitt!!! (5.07)
  • Ross: Wir haben 'ne Zeitmaschine? Aber für Privatunterricht fehlt uns das Geld? Was?! Jack: Wir treiben das Geld für den Unterricht auf: Du suchst Dier 'nen Job! Ross: Was ist mit der Schule? Jack: Ich schreib' Dir 'ne Entschuldigung! Ich sag', daß Du auf Entzug bist. Du bist ein Kinderstar, wahrscheinlich endest Du sowieso im Drogenrausch! [...] Ross: Dieser IQ-Test hat mein Selbstbewußtsein niedergemacht, ich bin verlohr'n, ich fühl mich so allein auf der Welt. Ich brauch jetzt Hilfe! Jack: Was willst Du dann von mir?! (5.08)
  • Tiff zu Jack: Das wird schon Dad, komm her, alles wird gut. Jack: Nein, nichts wird so sein, wie vorher, die Liebe meines Lebens ist dahin, drei Monate bin ich jetzt allein. Ryan: Dir fehlt Mam, hab' ich recht? Jack: Nein, so'n Quatsch, ich rede über mein Kabelfernsehen. Wieso? Wieso nur konnten sie es mir so einfach wegnehmen?! Tiff: Das ist völlig normal, wenn man die Rechnung nicht bezahlt, Daddy. Ryan: Es wird schon irgend 'ne Show im öffentlichen Fernsehen geben. Ich meine, da kämpfen 6 Sender um die selben 10 Zuschauer. [...] Jack: Ich kann nicht mein Leben so verbringen! Ich bin doch kein Volltrottel, ich kann nicht den ganzen Tag dieses öffentliche Idiotenfernsehen anstarren! Ich brauch' einen Kabelanschluß! Ich glaub's einfach nicht, daß sich miese 500 Dollar zwischen mich und mein Lebensglück drängen. Oh ich vermisse meinen anspruchsvollen Pornokanal. Verdammt ich will "Emanuelle im Weltraum" sehen können, ich möchte mir "Die 3 Amigos" noch weitere 37 mal angucken dürfen. (5.09)
  • Barbara: Was tust Du hier? Ryan: Ich wollte mir hier 'nen Job suchen, hab' gedacht, ich schreib' das Horoskop. Euer Astro-Onkel ist 'ne Niete. Ich hab' letzte Woche weder die große Liebe gefunden, noch gab es einen tollen beruflichen Aufstieg, noch konnte ich schmerzvolle Erfahrungen mit gewissen Personen aus meinen Umfeld vermeiden. Und das schärfste ist: Ich bin nicht mal Steinbock! Ich mein', dieser Kerl kriegt überhaupt nichts auf die Reihe. Wenn's so weitergeht, dann werde ich woanders Rat suchen, in der Kirche oder im Alkohol. Tiff: Ignorier ihn! Das hat sich die Evolution auch gedacht. (5.10)
  • Jack: Floppy, ich liebe es einfach, "Stars und Sternchen" zu lesen, Du nicht? Floppy: Klar, Tratsch über die Filmstars, intime Details über Leute, die uns einen Scheißdreck interessieren. Jack: Hast Du beispielsweise gewußt, daß Liz Taylor unter dem Namen Witwe Husten 'ne Platte aufnehmen will? Ja, steht hier. Floppy: Es gibt massig Leute beim Friseur, die diesen Schwachsinn lesen wollen. Das Problem ist, selbst mit tausend Paparazzis in den Bäumen, das die Stars immer noch ein bißchen Privatleben haben! Das verletzt unser Grundrecht auf Informationsfreiheit! Aber ich habe 'ne Idee entwickelt und ich fürchte Disney wird mir die Bude einrennen: ein neuer Erlebnispark, der Entziehungszoo für Filmstars. Die Käfigwände sind aus Glas, die Fans fahren auf einer Bimmelbahn vorbei und beobachten, wie ihr kotzenden Idole sich am Boden winden. [...] Tiff: Daddy, ich werde langsam wahnsinnig. Jack: Schätzchen, willst Du einem Milliardär erzählen, Du hätt'st einen Penny gefunden?! (5.11)
  • Jack: Ich weiß nicht Floppy. Mit alten amerikanischen Klos rumdealen ist eine Sache, aber Profi-Schmuggel, das ist fast kriminell. Floppy: Willst Du wissen, was wirklich kriminell ist, Jack? Daß dies Land kein freies Land mehr ist, das ist wirklich kriminell. Daß ich in den Bars nicht mehr rauchen und im Auto nicht mehr saufen kann, daß ich keine Asperin-Flasche mehr aufkriege, ohne mir die Nägel zu ruinieren! Daß wenn mich jemand nervt, ich mir nur 'ne Knarre kaufen kann, ohne unsere super-tollen Waffengesetze zu verletzen, wenn ich 'nen Antrag ausfülle und 10 Tage abwarte, bis ich überprüft bin, bevor ich das Ding abhole und den Typen umlege! ... Und daß die Indianer weniger Steuern zahlen, als die echten Amerikaner! Davon stellt sich mir das Fell auf! (5.12)
  • Jack: Floppy, ich hab' etwas Schuldgefühle wegen Ross. Floppy: Wegen wem? Jack: Na der dritte von denen! Ich hatte nie so den Kontakt zu ihm. Ich meine, Tiffany guckst Du in die Augen und Du siehst die ganze Welt darin. Und Ryan glotzt Dich erwartungsvoll an, so wie ein Hund aus dem Tierheim. Niemand wollte ihn damals, er weiß es, wir wissen es und darauf kann man doch eine Beziehung aufbauen. Aber Ross, der war uns so willkommen, wie die Beulenpest. Ich hab' ihn als Baby nie auf den Arm genommen und wie hat er es mir gedankt, mit Unfreundlichkeit und Gefühlskälte! Na man steckt einfach nicht drin! Floppy: Wo sind die kinderklauenden Zigeuner, wenn man sie mal braucht?! [...] Seien wir ehrlich, das dritte Kind ist überflüssig, wie 'nen Kropf. Der dritte von allem ist überflüssig, nimm den dritten Teil vom Paten, den dritten Kennedy, das dritte Reich oder den dritten September! Jack: Was war denn da? Floppy: An dem Tag wurde Ross geboren. Jack: Ah, ja. Das ist heute! (5.13)
  • Ryan: Er frißt! Jack: Oh, er ist wirklich ein Wunderhund! Ryan: Da ist er wie Du Dad, er schlürft gern ein Bierchen, wenn er seine Schnittchen futtert. Jack: Er trinkt mir mein Bier weg?! Ryan: Er ist 'nen Star, die saufen! Jack: Die versorgen auch ihre Freunde mit Nutten und Premiere-Karten und davon habe ich hier noch nichts gemerkt! [...] Ross, für einen kurzen Moment habe ich Dich eben mehr gemocht als den Hund, also freu' Dich drüber! Ryan, ich möchte, daß Du diese besoffene Flohschleuder woanders unterbringst! Ryan: Aber Dad, ich bitte Dich... Jack: Schnauze! Tiffany redet. (5.14)
  • Floppy: Du willst allen Ernstes mit Ross Basketball spielen? Das ist so, als wolltest Du mit Liz Taylor schlafen, Du solltest es lieber allein machen! (5.15)
  • Jack: Ja Floppy, was lernen wir daraus? Ich glaube, wir müssen hier lernen, daß die Lüge das Fundament von Hollywood ist, welches das Fundament von Amerika ist, welches das Fundament der Welt ist. Wenn niemand lügen würde, würden doch alle Typen jeden Abend ohne Aufriß nach Hause gehen anstatt nur 98 Prozent. Die Menschheit würde aussterben ohne Männer, die völlig ernst behaupten können: "Ja ich finde, die Ehe ist Klasse!" oder Frauen, die erzählen: "Au nein, ich hab' nicht vor, Kinder zu kriegen." (5.16)
  • Tiff: Ich sag' Euch was. Wenn Ihr mit einem Kerl zusammenseid und er sagt Euch, daß er was besonderes für Euch empfindet, vergeßt niemals, daß er nur zu einem Gefühl fähig ist, das ist Hunger! Und während Ihr an eine gemeinsame Familie denkt, denkt der Typ nur an Chips und Cracker. Und auch, wenn er nur 'ne Erdnuß knabbert, denkt er: "Hey, der Kerl da hat 'ne Kassie-Nuß, wieso hab' ich keine größere Nuß?! Ryan: Absolut, es gibt immer einen, der größere Nüsse hat. (5.17)
  • Barbara: Ryan, wir sind ab jetzt zusammen! Ryan: Au, Mann, au Mann! [er schmeißt die Playstation in den Müll] Barbara zu Tiff: Und wenn Du von einem die Schnauze voll hast, machst Du Schluß! [zu Ryan] Ryan, zwischen uns beiden ist es vorbei! Ryan: [nimmt die Playstation wieder aus dem Eimer] Bitte, wer braucht Dich schon, ich hab' ja Lara Croft! Tiff: Du hast Recht, ich bin eine Frau und das Vorrecht der Frau ist es, ihrer Umwelt immer wieder auf die Nerven zu fallen. (5.18)
  • Jack: Ja wir brauchen die Cops. Wer beschützt einen sonst in einer miesen Gegend davor, wenn man bei rot über die Straße gehen will. (5.21)