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Current mood:  adored
Yummy times : Some memories von dä good ole Mal Sondock (* 4. Juli 1934 in Houston, Texas; † 9. Juni 2009 in Köln), ehemals eine beliebte und auck always more beleibte Rädio Stäyscheen Man von die ganz subbadolle "Rädio Lachsenberg-ää, hähä ". 
Begonnen hat Mal (gesprochen: Mel) seine media career als Disk- u. Radio-DJ, wurde dann Musikproduzent und - letz säy - dä Hit-Sänger ("Das find ich nicht schön von Dir ", 1965 etc.) und 1961 dä Schauspiller in "Stadt ohne Mitleid" ("Im Film da habe ich die schöne kleine junge, sehr schöne Christine Kaufmann vergewaltigen dürfen und dafür Geld bekommen! "; WDR-Lokalzeit) sowie dä Promoter des Sparkassen-Hits -Doppelalbums von - yeagh! - dä senseyschnl Müsik-Jier 1974 (neinteenseventeafoe..) in die Br Deutshländ - für die alle Geschmacke (Stolz berichtete 2005 ein nebelschwadenumnachteter Non-Stahl-Dicker u. Nostalgiker um die 30 innem Web-Thread von einer unglaublich super, orangefarbenen AGFA-Kassetten-Version davon, die er mal irgendwo ergatterte. Fog yourself! ). Let 'em dance!
Anfangs dachte ich (m/36) natürlich: Wieso labert denn wieder so ne "Booga-Wooga-Doper-Whopper "-Type - Bärenmarke: Balou -, wie es seit den 60er Jahren im Rahmen von deutsch-amerikanischen Siedlungen der Ex-Soldiers in der BRD Gang und Gebe war, dermaßen hemmungslos in die Platten-Schinken rein? In so einer für damals typischen"Wirr sinnt Gudde-Launehäute" -Show mit Musikwünschen ("Abba nu dä eine Postgatte Buuh-Pörson") und bestehend auch aus einer fairen Publikums-"Dschurry ", auch mit der da: "Ischeißegudrunlehmanngommeausrodenkirschnunnbinseschzehnjahrealt ". Schon ganz Vollprofi, wo aber in mir ein Verdachtskern keimte, das Mädel war bereits vorher schon unterrichtet.
Außerdem lagen mir nur `n paar Audio-Auszüge und diverse Video-Downloads der [www.mal-sondock-fanpage.de] vor. Zusätzlich zu meiner (vorschnellen?) Urteilsbegründung diente mir auch lediglich ein Fernsehen-"Beat Beat Beat"-Club-Klip (aus den 60er Jahren), sowie der bereits oben ausführlicher erwähnte, auf dem youtube-Portal zu findende auf ca. 10 Min. gekürzte "Diskothek im WDR "-Hörausschnitt (damals immer mittwochs bis 1974 mit Mal on air) - was ja dann natürlich Glücksschwein Sondocks zusammengefasstes Vernuscheln & Gequatsche erklärt. Schande in Aspik über meinem Haupt. Sorry for that! Zwei Portionen wie Sondock (Standard-Spruch: "Mit Ihre alde Em-Ah-El !"), auch mal "Hit oder Niete?" -Moderator, wären wohl locker geblieben, hätten stattdessen bestimmt ne quicke Stereo-Antwort parat gehabt: "Die alle zu zahmen Schniddn, gell?"
"Sätz pure confusion ". Klar kam Mal mal in der Hits-Hektik gehörig durcheinander - Beware! Watch Obacht: lesbares Wortspiel mit M. gleich - und wohl wild wässrig ins Schwitzen, als er wieder einmal Musiktitel, Monatsplatzierungen & Mampftempelbesitzer mild mixte (Er selbst war nämlich mal Anfang der 80er Jahre Besitzer eines Steak-Restaurants mit den neuesten Scheiben direkt aus den USA, und nicht nur die aus Vinyl, sondern auch die angeblich extra aus Texas importierten Spare Ribs. Schweinegrippe-Gefahr also erstmal gebannt! Mit 28 Sorten Speiseeis im Angebot. Was noch? Ach, so ne Salatbar. "Bye, Dusseldoof ", also in Düsseldorf. Am Wehrhahn. Just a gack, or what?). 
Mal Sondock, eine Art Heißluftballon-Nachfolger vom on-speed-talking Chris Howland (schon acktzish; auch mal "Don Parmesan "), war Stereotype und toupetwechselnde Gemütlichkeit bis schätzungsweise 200 kg und trotzdem somehow auch Energybündel als Business Guy und Verbreiter zwangsloser, etwa Charly 2000-Dis©o-Atmosphäre. Ganz nach dem Credo: No soul time, no soul men. Bestimmt kaum Sheet Music. Okay, okay. But Lou, doncha make me blue! Unda selfwhereständlick: Locka off dä (sweiy) Hocke..!
Gefilmte Büro-Treffen mit Westfälern Radio Unna -Ghoulartigen brachten NRW-Mal (der Stefan verlieh ihm mal den "Raab für das Lebenswerk ") 2009 scheinbar - wie gesagt - nur scheinbar ins Boullion, äh.. in die Bredouille. Längeren Gesprächen mit u.a. Haargel-Snob und einem armamputiertem Handy-Cam-Besitzer folgten nämlich erstmal zwei evt. ohrenbetäubende Sondock-CDs-Boxen. Belangslose Lokalsender-Interviews auf Zelluloid (mit kerzenflammender Geburtstagstorten-Reiche, Plattenarchiv-Rundgang oder Mals Ukelen-Spiel) - vielleicht ja ne Spur zuuu goldig, hätte ich in einem nachsynchronisierten Schluß-Take nicht wenigstens einmal ein teuflisches Grinsen zwischen Sondocks süßen Laberbacken erkannt...
Für weitere CD-Boxen mit dem Entertainer ("Bei uns senden nur noch Bonzen und Beamte ", Sondock zitiert nach dem WDR-Rausschmiss) in Häbby Wieschend-Laune, also "zeitgenössischem " Sound dä Sixties till Eighties (, weil er ja kein Elmar Hörig war und wahrscheinlich nie Comicals produzierte), aber garniert mit Mal S.-Sendungsausschnitten und Star-Interviews inkl. O-Töne, die posthum folgen werden, zeichnet höchstwahrscheinlich SONY Music mitverantwortlich.
Ich hätte es ja auch ahnen müssen: Mal Sondock, der nur einen Monat vor seinem 75. starb, war auch für - golly-gosh! gulp! - Dschenniewahr Rasch, noho, Jennifer Rush (Comeback dieses Jahr nach 12 Jahren Pause) Starthilfe & Karriereschub- bzw. Schieber. Mit oder ohne Kabel - dez rilly egal, ishnt it? (Vision of you)
All das sagte mir: Mal S. war viel mehr als nur ein Cheeseburger, er war wohl eine Seele von Mensch!
Mal ein kennzeichnendes Jingle vom A59-"Buffalo Mal":
"1 Hit, 1 Super-Hit, 1 4-Stern-Hit. Hit-hit-hit-hit-hit..."
Das SWR3-Streubel nächtens bitte mal zuflüstern ... 
RIP Mal!
 Some memories & photos von dä Mal Sondock
8:28 AM
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