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MINDTRAP [new song online!]



Last Updated: 12/15/2009

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Status: Single
City: Bayreuth
State: Bayern
Country: DE
Signup Date: 7/30/2005

Who Gives Kudos:


Tuesday, May 12, 2009 
VAMPSTER.COM


Wenn dir kleine fiese Dämonen und Geister im Kopf rumspuken und dich piesacken, glaube mir, du würdest auch solche Musik machen. MINDTRAP aus dem schönen Bayreuth haben nach acht Jahren Existenz und drei EPs endlich das Vorhaben "Debütalbum" in die Tat umgesetzt. Und spätestens hier wird klar, warum sich die Band als Chaoscore bezeichnet. Von intensivem Chaos im Stil von CONVERGE über nerdigen Irrsin, der IWRESTLEDABEARONCE, sowie an DAUGHTERS erinnert, bis hin zu heftigen Grindattacken, die mit "Your Dancefloor Is Your Death" sogar in die Nähe von CROWPATH kommen. Fakt ist allerdings, dass die Songs trotz gelebter Spielfreude, einer ordentlichen Dosis Wahnsinn und überraschend viel Humor nur selten im Kopf hängen bleiben. Da sticht vielleicht das düstere und doomige "666 Is Just A Fake Number For Sinners (Hell Vs. Heaven)" und das folgende, bizarre "Dog In The Fog" mit seinen Elektrospielereien heraus, aber das war es auch schon. Höchstens die einzeln eingestreuten, etwas ruhigeren Parts, sowie die langsameren, sehr intensiven Momente können das irre Gebolze noch auflockern. Aber auch wenn MINDTRAP nicht wirklich viel von Eingängigkeit und Songdienlichkeit halten, ihr Debütalbum macht dennoch Spaß. Die wilde halbe Stunde der vier Musiker unterhält prächtig, denn sie wissen eben, wie man ordentlichen Rrrriot bietet. Mit irren Riffs, noisigen Leadgitarren, hektischem, vertracktem Drumming und Geschrei, das an der Grenze zur Hysterie ist. Daraus entstehen zehn unberechenbare, aber sehr kurzweilige Songs, die nebenbei noch durch die gekonnt lärmende Produktion richtig ordentlich aufs Dach gibt. Mit der internationalen Konkurrenz können sich MINDTRAP zwar noch nicht anlegen, aber wer wieder etwas frisches, kreatives aus diesem Bereich braucht, der investiert in "Living Demons" richtig.



FUZE MAGAZINE # 16


MINDTRAP
Living Demons

Damit schon von vornherein klar ist, was Sache
ist, hat sich das Quartett aus Bayreuth eine aus-
sagekräftige MySpace-Seite gesichert: myspace.
com/chaoscore. CONVERGE, THE DILLINGER
ESCAPE PLAN, PSYOPUS oder SEE YOU
NEXT TUESDAY wären demnach gute Spielkameraden,
denn vom Spielwitz und den Fertigkeiten
her müssen sich MINDTRAP nicht hinter
den Vorbildern verstecken. Klar, deren Größe
haben sie noch nicht erreicht, außerdem wirken
sie oft noch einen Tacken zu sehr um das Chaos
bemüht. Von der Bandgründung bis zum Debüt
hat es übrigens acht Jahre gedauert. Hoffen wir,
dass die Jungs in Zukunft etwas mehr Gas geben.
(Ecocentric)

Christian Meiners



HELLDRIVER MAGAZINE REVIEW 5 von 7 Punkten

Die im beschaulichen Bayreuth angesiedelten Musikextremisten Mindtrap machen die heimischen Gefilde bereits seit acht Jahren unsicher. Nach mehreren EPs ist es nun an der Zeit das Debütalbum vom Stapel zu lassen. Die vier Bayern haben sich in der Vergangenheit den überregionalen Ruf eines Takt- und Riff-Schredder-Orchesters erster Güte erworben, und die zehn Stücke, die einem hierbei entgegengerotzt werden, haben es dementsprechend faustdick hinter den Ohren. Fernab von geraden Taktzahlen und transparenten Arrangements agiert das Quartett auf einem Niveau, welches sowohl technisch, als auch in Sachen Abgefahrenheit neue Wege beschreitet. Als Inspirationen werden Converge und Dillinger Escape Plan angegeben, wobei beides nur grobe Anhaltspunkte sein können. Stakkatoattacken vermischen sich mit komplexen Breaks und derben Tempowechseln zu einem beeindruckenden und zugleich extrem chaotischen Songorkan. Freunde von verrückten Kompositionen, Schlagzeugpatterns und elektronischen Experimenten – die sich aber in überschaubaren Grenzen halten - kommen hier voll auf ihre Kosten. Neben der Unmenge von schrägen Quitsche-Riffs können vor allem die mächtigen Slomo-Parts mit ihren ultradüsteren Harmonien auf sich aufmerksam machen. Diese werden geradezu zelebriert und stellen die ganz große Stärke von Mindtrap dar. Allerdings weist „Living Demons“ leider auch einige (wenige) Schwächen auf. Selbst wenn das Songwriting sehr anspruchsvoll und stellenweise atemberaubend ist, funktionieren die einzelnen Stücke leider nicht immer hundertprozentig. Durch die verwirrten Strukturen fällt der eine oder andere Song mit laufender Spieldauer fast auseinander. Wahrscheinlich ist das sogar gewollt, allerdings gestaltet dies nicht nur das Zuhören äußerst anstrengend, sondern verhindert auch eine Topbewertung meinerseits.(cj)




FFM - ROCK REVIEW

Geschrieben von Jochen Strubel    11.06.2009

Wie soll man die Musik von MINDTRAP nur umschreiben ? Es geht nicht. Für die Einen ist es nur Krach, für die Anderen Chaoscore, Grindcore, Sreamo, was auch immer. Was sich wie ein wildes Gemetzel und eine Vergewaltigung der Instrumente anhört ist bei genauerem Hören das organisierteste Hackespiel, was man bisher gehört hat. Mit teils bedeckt gehaltenem Spiel und den markerschütternden Screams kommt hier ein richtiger Dampfhammer. Hier und da finden wir sogar ein paar Ausflüge in den Jazz Bereich, doch wie gesagt, was nach zusammen gewürfelten Parts aussieht, hat in Wirklichkeit gute Strukturen und man darf sich getrost diesem Chaos hingeben. Ich bin persönlich ja auch ein Krach Fanatiker, selbst ich mußte mich erst mal an MINDTRAP gewöhnen, aber um so öfter ich mir dieses Geholze anhöre, desto mehr kann ich mich damit anfreunden. Das beste Beispiel hierfür dürfte das instrumentale "Dog In The Fog" sein, das auch nicht mit elektronischen Passagen geizt und im Gesamten eine wütende und wüste Nummer ist. Wer sich unsicher ist, soll mal reinhören, aber es bedarf eben mehrere Durchläufe, um sich diesem chaotisch organisiertem "Krach" zu öffnen. Mir gefällts.
 
BEWERTUNG: SEHR GUT






MINDTRAP - Living Demons -Cd
Huch, was ist das denn? Ah ja, Chaoscore/Screamo-Madness auf Ecocentric Records bzw. Ghost City Recordings. Schwerstes Geschütz jedenfalls und nix für zart besaitete Gemüter. Ist schon ein Weilchen her, dass ich zum letzten Mal mit derlei Mucke bemustert wurde und ehrlich gesagt habe ich mich in den letzten Jahren auch nicht weiter mit so etwas auseinandergesetzt. Von daher habe ich auch nicht wirklich einen Plan davon, was derzeitig so in der dieser Sparte abgeht. Wenn ich mir die erste MINDTRAP-Full Length aber so reinziehe, dann kann ich mir ziemlich gut vorstellen, dass diese Combo aus Germoney in der Chaoscore/Screamo-Liga ziemlich weit oben mitspielt, denn sie hat einfach mal das gewisse Etwas, was eine/n zum gepflegten Durchdrehen (im Moshpit oder auch vor der Anlage in den eigenen 4 Wänden - ganz egal) verleiten kann. "Living Demons" kommt sehr intensiv rüber und verlangt dem Hörer/der Hörerin einiges ab, ist aber durchaus am Stück hörbar und man braucht daher keine Angst zu haben, dass es einem/r schon nach kurzer Zeit gepflegt die Fußnägel hoch rollt. Eine gewisse Nachvollziehbarkeit des Materials ist also schon (noch) vorhanden. Mir persönlich ist das bei solcher Mucke schon wichtig, denn ansonsten sind die Kopfschmerzen vorprogrammiert. Als Einflüsse werden Bands wie CONVERGE, THE DILLINGER ESCAPE PLAN, SEE YOU NEXT TUESDAY, CROWPATH, ORCHID, ION DISSONANCE, PIG DESTROYER und Konsorten genannt. Somit dürfte im Großen und Ganzen geklärt sein, was hier Sache ist (obwohl ich jetzt nicht behaupten würde, dass MINDTRAP wie eine der genannten Bands klingen oder speziell versuchen würden, einer von ihnen 100%ig nachzueifern!; also keine Missverständnisse bitte!). Durchgeklingelter Chaoscore trifft auf Screamo-Attacken, Techgrind-Geknalle, Frickelausbrüche, Dampfhammer-ähnliche Moshparts, Electroparts, eine Brise "Disco-Tschagga-Tschagga" (wie sich Matt von Ecocentric Records auszudrücken pflegt, haha!) und bissig-aggressive Schreivocals mit Hang zur Verzweiflung und Selbstzerstörung. Da will ich mal nicht meckern, auch wenn ich mir diesen Silberfisch garantiert nicht alle Tage geben kann. Richtig gut reinlaufen tun mir übrigens die Lyrics, die es wert sind, dass sich mit ihnen mal etwas näher befasst wird. Unter anderem wird da die These aufgestellt, dass es sich bei der Zahl 666 nicht etwa um "the number of the beast" handelt (wie uns diese komische Heavy Metal Band aus England jahrzehntelang weismachen wollte, höhö!), sondern dass die 666 eben doch nur "just a fake number for sinners" ist (Song Nr. 5: "666 Is Just A Fake Number For Sinners (Hell Vs. Heaven)"). Na das ist doch mal was, oder? Bei MINDTRAP handelt es sich übrigens nicht um irgendeine Newcomer Band oder so. Nein, MINDTRAP sind bereits seit 8 Jahren aktiv haben schon über 150 Gigs absolviert. Sie wissen also ganz genau, was sie da tun und das hört man! "Living Demons" erscheint am 8. Mai 2009. Check it out, wenn ihr Euch traut! [Ecocentric Records, www.ecocentricrecords.com / Ghost City Recordings, www.ghostcityrecordings.com] Gerste
--





METAL.DE
MINDTRAP - Living Demons
Death Metal/Grind
Label/Kontakt: Ecocentric Records
10 Songs (35:55)
Webseite: www.myspace.com/chaoscore

Cover von Mindtrap - Living DemonsChaoscore, Zerhacktes-Core, Jazz-infizierter Beklopptencore! Wer bei derlei Amokattributen Assoziationen zu DILLINGER ESCAPE PLAN oder PSYOPUS zieht, liegt gar nicht mal so verkehrt. Die deutsche Viermannarmee MINDTRAP karriolt seit bereits acht Jahren mit ihrem chaotischen Verschnitt aus Screamo, Grindcore und Hardcore durch die Lande, und nach drei EPs war es wohl endlich mal an der Zeit, den Zuhörer mit einer Langrille auf den Bock zu spannen.

Pures, planloses Gemetzel ist bei MINDTRAP jedoch genauso wenig angesagt, wie eine seichtwassertaugliche "we put the 'Emo' in Screamo"-Attitüde. Musik für Männer, Holzfäller und Killerspielspieler, die ein Faible für abgefahrene Riffs, Drumpatterns und komplexe Strukturen haben. Erlaubt ist, was nach Gewalt klingt! "Living Demons" ist ungefähr das, was man sich als Konsequenz für die sprichwörtlichen, geweckten Hunde vorstellt.
Geschwindigkeitsrausch, zerhackstückelte Taktmuster, wirre Breaks und heftige Downs, hämmernde Moshparts, denen man hin und wieder die Betonschuhe besohlt. So z.b. in "Dedicated To" oder ganz heavy und langsam in "666 Is Just A Fake Number For Sinners".

Hinzu kommen allerlei elektronische Spielereien, nicht zu üppig, schließlich regieren die Stromgitarren, aber so ein kleines Massaker wie das geile "Dog In The Fog" tut dann auch mal gut. Der obligatorische Ghosttrack darf natürlich auch nicht fehlen. Gerade, wenn man den Herzmuskel komplett zu Tode reanimiert hat, kommt ganz am Schluß der halbstündigen Krachmaten-Arie der letzte Stromstoß. Abgefahrene Platte für ordentlich verbogene Hirnwindungen. Wird nicht überall Freunde finden, aber MINDTRAP positionieren sich mit diesem überfälligen Debüt eindeutig in der gehobeneren Klasse. Sollte man als Liebhaber anstrengender, schweißtreibender Klänge durchaus antesten.

Punkte: 7/10
(Beta / 11.05.2009)

Dieser Artikel wurde 82 mal gelesen.







FATAL UNDERGROUND REVIEW

MINDTRAP - "LIVING DEMONS"
Das wird doch wieder mal so ne Scheibe werden ,bei der sich die musikalischen Bewertungen sicherlich enorm voneinander unterscheiden werden .Denn das deutsche Vierergespann macht es dem Zuhörer nun nicht wirklich unbedingt einfach ,die 10 hier um Angebot stehenden Stücke kategorisieren bzw .einordnen zu können .Definitiv ist das schon mal keine Mucke für ne gemütliche Kaffeerunde unter Freunden .Dafür geht's hier Mucke mäßig in eine Richtung ,bei dem einem vielleicht doch nen Stück Kuchen im Hals stecken bleiben könnte .Liegt aber absolut nicht daran ,das die Mucke scheiße ist ,sondern eher dran ,das die Jungs hier ein teilweise sehr chaotisch wirkendes Liedgut von sich geben ,welches im ersten Moment so rein gar nicht zusammen passen will .Von daher sei erst mal unbedingt angeraten ,sich das Teil mehrmals zu Gemüte zu führen .Denn erst dann erkennt man deren musikalische Qualität .Immerhin beackern die ja nun schon seid guten 8 Jahren das Szenegeschehen ,wobei man es aber nun erst jetzt geschafft hat ,ein full lenght Album auf die Menschheit loszulassen .Und das Teil hat's dann auch wirklich in sich ,denn so eine Vielzahl an den verschiedensten extremen, teils abgefuckten Musikelemente aneinander gereiht ,habe ich ehrlich gesagt ,verdammt selten an meine Lauschlappen dringen lassen .Geboten wird eigentlich alles an Klängen ,was irgendwie Spaß macht und mit der Kategorie “extreme Mucke “ zu tun hat .Vereinfacht könnte man das hier vielleicht als ne leicht chaotische Mixtur aus Hardcore ,Grindcore  und Sreamo benennen ,welche zusätzlich mit massig diversen Electroparts ,leichten Jazzelementen ,wahnwitzigen Frickeleinlagen und anderweitigen “abartigen" Elementen versehen wurde .Obwohl das natürlich enorm chaotisch anmutet ,kommt das gesamte Geschehen durchaus flüssig rüber ,wobei sogar recht klar die Songstrukturen erkennbar sind .Das macht denen keiner so schnell nach !Mosher tauglich ist das Material auf alle Fälle ,denn in punkto Härte ,Aggression und Gewaltausbrüchen wird man hier wahrlich voll bedient .Wer auf die eher durchgeknalltere Dampfhammer Mucke abgeht ,sollte diese Veröffentlichung einfach mal antesten .Allerdings muss man wohl wirklich zugeben ,das schon so eine gewisse Portion Mut  dazu gehört ,diese Klänge  in seine Gehör- und Gehirnwindungen eindringen zu lassen . ( LEO )
Ecocentric Records





OX FANZINE (8 von 10 PUNKTEN)

MINDTRAP  Living Demons CD ,,Für Fans von I
WRESTLED A BEAR ONCE, SEE YO > NEXT TUESDAY,
DESTROYER DESTROYER und CONVERGE",

 heißt es im Infotext zu diesem Debütalbum einer jungen
Band aus Bayreuth. Dies kann man im Grunde so
stehen lassen, denn auch wenn die Klasse oben 
genannter Bands und insbesondere CONVERGE 
natürlich nicht mal annähernd erreicht wird,
wird hier geballert und gefrickelt, was die 
siebensaitigen Gitarren hergeben. Mit einem 
durchaus fähigen, dem Jazz und diversen
Fusion-Elementen nicht abgeneigten
Schlagzeuger im Rücken und einem auch die
cleanen Gesange beherrschenden, sich sonst
jedoch durch infernalisches Gebrüll
auszeichnenden Mann am Mikro schroten sich
MINDTRAP innerhalb von 36 Minuten durch
insgesamt zehn Songs, (wobei zu erwähnen ist,
dass nach Track Nummer zehn erstmal etliche
Minuten lang Ruhe herrscht, bevor die Platte
mit einem nicht minder aggressiven
Hidden-Track ausklingt; dennoch eine
Spielerei, der ich noch nie besonders viel
abgewinnen konnte), welche sich ihrerseits
vollkommen dem Chaosprinzip unterordnen.
Aufgelockert durch wuchtigen Mosh bleibt
einem in der Tat hin und wieder fast die Lufi
weg, was die Qualität dieses Albums durchaus
unterstreicht. Einzig die elektronischen
Spielereien, die immer wieder zwischen und
auch während den Songs auftauchen, neigen
fast ein wenig dazu, den Hörer gewaltig zu 
nerven. Ironischerweise sind es jedoch gerade 
diese kleinen Einsprengsel, die noch am
meisten geordnet klingen im sonstigen
Riffwirrwarr dieser Platte. Zwar nur was füt
hartgesottene Genreliebhaber,
nichtsdestotrotz jedoch ein durchweg
gelungenes Debüt. (8)

Jens Kirsch // OX#84




ROCK STORM REVIEW(8 von 10 PUNKTE)

NUR AUF: tschechisch




Mindtrap - Living Demons CD 2009 (Ecocentric records)
Osmého května slavíme den osvobození a přesně na tento termín vyšla v Německu u firmy Ecocentric records v pořadí 169 další brutal partička. Mindtrap se pohybují ve stylu Chaos – Screamo – Grindcore – Maniacs s noise Punk kořeny, takže pozor opět z tohoto labelu záležitost pro otrlé.
A protože je to naprostý chaos noise, vezmu to na přeskáčku i já. Mindtrap jsem neznal a ani neznam. Tato partička z Německa svým skoro čtyřiceti minutovým vystoupením připomíná japonské Noise Grind kapely, takže bych hledal inspiraci tam. U nich je lepší než si udělat nějaký obrázek z mého popisování poslechnout si jejich Screamo z rádia na stránkách Ecocentric, jehož odkaz přidávam. Ve své tvorbě skákají z jednoho chaotického žánru hned do jiného , pak zase zpět a nakonec úplně jinam. Vyzvedl bych jejich Jazzové prvky a vsuvky, alespoň mě je jasné, že chlapci jsou velmi dobří muzikanti neb hlavně na Jazzu , který podávají ukazují co opravdu umí. Bohužel a nebo pro někoho bohudík není to Jeazz noise, ale směs různorodých stylů v naprostém chaosu, nejblíže bych k nim přirovnal dvě skupiny, nebo dva interprety a to finský Kuolema a japonský Final Exit. Uf takže když jsem napsal, že jde o záležitost jen pro otrlé, myslel jsem tím opravdu pro otrlé schopné pohltit jakýkoliv tóny a souzvuky a najít v tom osobitou krásu. Sakra rupnul mi jeden ušní bubínek. Vícero snad k tomu ani napsat nemohu. Prostě poslechněte uvidíte. Jinak cena je příznivá , ale to u Ecocentric je vždycky drží je hodně v míře únosnosti.
Samotný obal, na kterým je ruplá hlava chrlící směs všeho mluví také o tom co Mindtrap hrají. Opět zvuková stopa velmi dobrá, lepší snad ani být nemůže. Vše vyvedeno v leporelo s texty.

Dawid – zpěv
Michi – kytara, basa
René – kytara, basa
Stephan – bicí

1. Because of this Everything Ends
2. Living Demons
3. Dedicated to
4. One night Kisses
5. 666 is just a fake number for Sinners
6. Dog in the Fog
7. Your Dancefloor is your death
8. Godzilla Vs. Spacegodzilla
9. Your Gunshow is really not my Cup of Tea
10.a.The world is a stage and we are the Audience
10.b. The Jingle-jangle Punkrock-Song

mp3

http://www.ecocentricrecords.com/



Mr. Asskicker

 
sauber die herren... gut gemacht..

dickes GZ für die kritiken

 
Posted by Mr. Asskicker on Thursday, September 03, 2009 - 2:04 PM
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Simão från Helvete
Simão Från Helvete

 
Too bad I don't understand German :(

 
Posted by Simão från Helvete on Monday, November 16, 2009 - 10:32 AM
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