VAMPSTER.COMWenn dir kleine fiese Dämonen und Geister im Kopf rumspuken und dich
piesacken, glaube mir, du würdest auch solche Musik machen.
MINDTRAP
aus dem schönen Bayreuth haben nach acht Jahren Existenz und drei EPs
endlich das Vorhaben "Debütalbum" in die Tat umgesetzt. Und spätestens
hier wird klar, warum sich die Band als Chaoscore bezeichnet. Von
intensivem Chaos im Stil von
CONVERGE über nerdigen Irrsin, der
IWRESTLEDABEARONCE, sowie an
DAUGHTERS erinnert, bis hin zu heftigen Grindattacken, die mit "Your Dancefloor Is Your Death" sogar in die Nähe von
CROWPATH
kommen. Fakt ist allerdings, dass die Songs trotz gelebter Spielfreude,
einer ordentlichen Dosis Wahnsinn und überraschend viel Humor nur
selten im Kopf hängen bleiben. Da sticht vielleicht das düstere und
doomige "666 Is Just A Fake Number For Sinners (Hell Vs. Heaven)" und
das folgende, bizarre "Dog In The Fog" mit seinen Elektrospielereien
heraus, aber das war es auch schon. Höchstens die einzeln
eingestreuten, etwas ruhigeren Parts, sowie die langsameren, sehr
intensiven Momente können das irre Gebolze noch auflockern. Aber auch
wenn
MINDTRAP
nicht wirklich viel von Eingängigkeit und Songdienlichkeit halten, ihr
Debütalbum macht dennoch Spaß. Die wilde halbe Stunde der vier Musiker
unterhält prächtig, denn sie wissen eben, wie man ordentlichen Rrrriot
bietet. Mit irren Riffs, noisigen Leadgitarren, hektischem, vertracktem
Drumming und Geschrei, das an der Grenze zur Hysterie ist. Daraus
entstehen zehn unberechenbare, aber sehr kurzweilige Songs, die
nebenbei noch durch die gekonnt lärmende Produktion richtig ordentlich
aufs Dach gibt. Mit der internationalen Konkurrenz können sich
MINDTRAP
zwar noch nicht anlegen, aber wer wieder etwas frisches, kreatives aus
diesem Bereich braucht, der investiert in "Living Demons" richtig.
FUZE MAGAZINE # 16
MINDTRAP
Living DemonsDamit schon von vornherein klar ist, was Sache
ist, hat sich das Quartett aus Bayreuth eine aus-
sagekräftige MySpace-Seite gesichert: myspace.
com/chaoscore. CONVERGE, THE DILLINGER
ESCAPE PLAN, PSYOPUS oder SEE YOU
NEXT TUESDAY wären demnach gute Spielkameraden,
denn vom Spielwitz und den Fertigkeiten
her müssen sich MINDTRAP nicht hinter
den Vorbildern verstecken. Klar, deren Größe
haben sie noch nicht erreicht, außerdem wirken
sie oft noch einen Tacken zu sehr um das Chaos
bemüht. Von der Bandgründung bis zum Debüt
hat es übrigens acht Jahre gedauert. Hoffen wir,
dass die Jungs in Zukunft etwas mehr Gas geben.
(Ecocentric)
Christian Meiners
HELLDRIVER MAGAZINE REVIEW 5 von 7 Punkten
Die im beschaulichen Bayreuth angesiedelten Musikextremisten Mindtrap
machen die heimischen Gefilde bereits seit acht Jahren unsicher. Nach
mehreren EPs ist es nun an der Zeit das Debütalbum vom Stapel zu
lassen. Die vier Bayern haben sich in der Vergangenheit den
überregionalen Ruf eines Takt- und Riff-Schredder-Orchesters erster
Güte erworben, und die zehn Stücke, die einem hierbei entgegengerotzt
werden, haben es dementsprechend faustdick hinter den Ohren. Fernab von
geraden Taktzahlen und transparenten Arrangements agiert das Quartett
auf einem Niveau, welches sowohl technisch, als auch in Sachen
Abgefahrenheit neue Wege beschreitet. Als Inspirationen werden Converge
und Dillinger Escape Plan angegeben, wobei beides nur grobe
Anhaltspunkte sein können. Stakkatoattacken vermischen sich mit
komplexen Breaks und derben Tempowechseln zu einem beeindruckenden und
zugleich extrem chaotischen Songorkan. Freunde von verrückten
Kompositionen, Schlagzeugpatterns und elektronischen Experimenten – die
sich aber in überschaubaren Grenzen halten - kommen hier voll auf ihre
Kosten. Neben der Unmenge von schrägen Quitsche-Riffs können vor allem
die mächtigen Slomo-Parts mit ihren ultradüsteren Harmonien auf sich
aufmerksam machen. Diese werden geradezu zelebriert und stellen die
ganz große Stärke von Mindtrap dar. Allerdings weist „Living Demons“
leider auch einige (wenige) Schwächen auf. Selbst wenn das Songwriting
sehr anspruchsvoll und stellenweise atemberaubend ist, funktionieren
die einzelnen Stücke leider nicht immer hundertprozentig. Durch die
verwirrten Strukturen fällt der eine oder andere Song mit laufender
Spieldauer fast auseinander. Wahrscheinlich ist das sogar gewollt,
allerdings gestaltet dies nicht nur das Zuhören äußerst anstrengend,
sondern verhindert auch eine Topbewertung meinerseits.(cj)
FFM - ROCK REVIEW
| Geschrieben von Jochen Strubel
|
11.06.2009 |
Wie soll man die Musik von MINDTRAP nur umschreiben ? Es geht nicht.
Für die Einen ist es nur Krach, für die Anderen Chaoscore, Grindcore,
Sreamo, was auch immer. Was sich wie ein wildes Gemetzel und eine
Vergewaltigung der Instrumente anhört ist bei genauerem Hören das
organisierteste Hackespiel, was man bisher gehört hat. Mit teils
bedeckt gehaltenem Spiel und den markerschütternden Screams kommt hier
ein richtiger Dampfhammer. Hier und da finden wir sogar ein paar
Ausflüge in den Jazz Bereich, doch wie gesagt, was nach zusammen
gewürfelten Parts aussieht, hat in Wirklichkeit gute Strukturen und man
darf sich getrost diesem Chaos hingeben. Ich bin persönlich ja auch ein
Krach Fanatiker, selbst ich mußte mich erst mal an MINDTRAP gewöhnen,
aber um so öfter ich mir dieses Geholze anhöre, desto mehr kann ich
mich damit anfreunden. Das beste Beispiel hierfür dürfte das
instrumentale "Dog In The Fog" sein, das auch nicht mit elektronischen
Passagen geizt und im Gesamten eine wütende und wüste Nummer ist. Wer
sich unsicher ist, soll mal reinhören, aber es bedarf eben mehrere
Durchläufe, um sich diesem chaotisch organisiertem "Krach" zu öffnen.
Mir gefällts.
BEWERTUNG:
SEHR GUT
MINDTRAP -
Living Demons -Cd
Huch, was
ist das denn? Ah ja, Chaoscore/Screamo-Madness auf Ecocentric Records
bzw. Ghost City Recordings. Schwerstes Geschütz jedenfalls und nix
für zart besaitete Gemüter. Ist schon ein Weilchen her, dass ich
zum letzten Mal mit derlei Mucke bemustert wurde und ehrlich gesagt
habe ich mich in den letzten Jahren auch nicht weiter mit so etwas
auseinandergesetzt. Von daher habe ich auch nicht wirklich einen Plan
davon, was derzeitig so in der dieser Sparte abgeht. Wenn ich mir die
erste MINDTRAP-Full Length aber so reinziehe, dann kann ich mir
ziemlich gut vorstellen, dass diese Combo aus Germoney in der
Chaoscore/Screamo-Liga ziemlich weit oben mitspielt, denn sie hat
einfach mal das gewisse Etwas, was eine/n zum gepflegten Durchdrehen
(im Moshpit oder auch vor der Anlage in den eigenen 4 Wänden - ganz
egal) verleiten kann. "Living Demons" kommt sehr intensiv
rüber und verlangt dem Hörer/der Hörerin einiges ab, ist aber
durchaus am Stück hörbar und man braucht daher keine Angst zu
haben, dass es einem/r schon nach kurzer Zeit gepflegt die
Fußnägel hoch rollt. Eine gewisse Nachvollziehbarkeit des Materials
ist also schon (noch) vorhanden. Mir persönlich ist das bei solcher
Mucke schon wichtig, denn ansonsten sind die Kopfschmerzen
vorprogrammiert. Als Einflüsse werden Bands wie CONVERGE, THE
DILLINGER ESCAPE PLAN, SEE YOU NEXT TUESDAY, CROWPATH, ORCHID, ION
DISSONANCE, PIG DESTROYER und Konsorten genannt. Somit dürfte im
Großen und Ganzen geklärt sein, was hier Sache ist (obwohl ich
jetzt nicht behaupten würde, dass MINDTRAP wie eine der genannten
Bands klingen oder speziell versuchen würden, einer von ihnen 100%ig
nachzueifern!; also keine Missverständnisse bitte!).
Durchgeklingelter Chaoscore trifft auf Screamo-Attacken,
Techgrind-Geknalle, Frickelausbrüche, Dampfhammer-ähnliche
Moshparts, Electroparts, eine Brise "Disco-Tschagga-Tschagga"
(wie sich Matt von Ecocentric Records auszudrücken pflegt, haha!)
und bissig-aggressive Schreivocals mit Hang zur Verzweiflung und
Selbstzerstörung. Da will ich mal nicht meckern, auch wenn ich mir
diesen Silberfisch garantiert nicht alle Tage geben kann. Richtig gut
reinlaufen tun mir übrigens die Lyrics, die es wert sind, dass sich
mit ihnen mal etwas näher befasst wird. Unter anderem wird da die
These aufgestellt, dass es sich bei der Zahl 666 nicht etwa um
"the number of the beast" handelt (wie uns diese komische
Heavy Metal Band aus England jahrzehntelang weismachen wollte,
höhö!), sondern dass die 666 eben doch nur "just a fake number
for sinners" ist (Song Nr. 5: "666 Is Just A Fake Number For
Sinners (Hell Vs. Heaven)"). Na das ist doch mal was, oder? Bei
MINDTRAP handelt es sich übrigens nicht um irgendeine Newcomer Band
oder so. Nein, MINDTRAP sind bereits seit 8 Jahren aktiv haben schon
über 150 Gigs absolviert. Sie wissen also ganz genau, was sie da tun
und das hört man! "Living Demons" erscheint am 8. Mai
2009. Check it out, wenn ihr Euch traut! [Ecocentric Records,
www.ecocentricrecords.com / Ghost City Recordings,
www.ghostcityrecordings.com] Gerste
--
METAL.DE
MINDTRAP - Living Demons
Death Metal/Grind
Label/Kontakt: Ecocentric Records
10 Songs (35:55)
Webseite: www.myspace.com/chaoscore
Chaoscore,
Zerhacktes-Core, Jazz-infizierter Beklopptencore! Wer bei derlei
Amokattributen Assoziationen zu DILLINGER ESCAPE PLAN oder PSYOPUS
zieht, liegt gar nicht mal so verkehrt. Die deutsche Viermannarmee
MINDTRAP karriolt seit bereits acht Jahren mit ihrem chaotischen
Verschnitt aus Screamo, Grindcore und Hardcore durch die Lande, und
nach drei EPs war es wohl endlich mal an der Zeit, den Zuhörer mit
einer Langrille auf den Bock zu spannen.
Pures, planloses Gemetzel ist bei MINDTRAP jedoch genauso wenig
angesagt, wie eine seichtwassertaugliche "we put the 'Emo' in
Screamo"-Attitüde. Musik für Männer, Holzfäller und Killerspielspieler,
die ein Faible für abgefahrene Riffs, Drumpatterns und komplexe
Strukturen haben. Erlaubt ist, was nach Gewalt klingt! "Living Demons"
ist ungefähr das, was man sich als Konsequenz für die sprichwörtlichen,
geweckten Hunde vorstellt.
Geschwindigkeitsrausch, zerhackstückelte Taktmuster, wirre Breaks und
heftige Downs, hämmernde Moshparts, denen man hin und wieder die
Betonschuhe besohlt. So z.b. in "Dedicated To" oder ganz heavy und
langsam in "666 Is Just A Fake Number For Sinners".
Hinzu kommen allerlei elektronische Spielereien, nicht zu üppig,
schließlich regieren die Stromgitarren, aber so ein kleines Massaker
wie das geile "Dog In The Fog" tut dann auch mal gut. Der
obligatorische Ghosttrack darf natürlich auch nicht fehlen. Gerade,
wenn man den Herzmuskel komplett zu Tode reanimiert hat, kommt ganz am
Schluß der halbstündigen Krachmaten-Arie der letzte Stromstoß.
Abgefahrene Platte für ordentlich verbogene Hirnwindungen. Wird nicht
überall Freunde finden, aber MINDTRAP positionieren sich mit diesem
überfälligen Debüt eindeutig in der gehobeneren Klasse. Sollte man als
Liebhaber anstrengender, schweißtreibender Klänge durchaus antesten.
Punkte: 7/10
(Beta / 11.05.2009)
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FATAL UNDERGROUND REVIEW
MINDTRAP - "LIVING DEMONS"
Das wird doch wieder mal so ne Scheibe werden ,bei der sich
die musikalischen Bewertungen sicherlich enorm voneinander
unterscheiden werden .Denn das deutsche Vierergespann macht es dem
Zuhörer nun nicht wirklich unbedingt einfach ,die 10 hier um Angebot
stehenden Stücke kategorisieren bzw .einordnen zu können
.Definitiv ist das schon mal keine Mucke für ne gemütliche
Kaffeerunde unter Freunden .Dafür geht's hier Mucke mäßig in
eine Richtung ,bei dem einem vielleicht doch nen Stück Kuchen im
Hals stecken bleiben könnte .Liegt aber absolut nicht daran ,das die
Mucke scheiße ist ,sondern eher dran ,das die Jungs hier ein
teilweise sehr chaotisch wirkendes Liedgut von sich geben ,welches im
ersten Moment so rein gar nicht zusammen passen will .Von daher sei
erst mal unbedingt angeraten ,sich das Teil mehrmals zu Gemüte zu
führen .Denn erst dann erkennt man deren musikalische Qualität
.Immerhin beackern die ja nun schon seid guten 8 Jahren das
Szenegeschehen ,wobei man es aber nun erst jetzt geschafft hat ,ein
full lenght Album auf die Menschheit loszulassen .Und das Teil hat's
dann auch wirklich in sich ,denn so eine Vielzahl an den
verschiedensten extremen, teils abgefuckten Musikelemente aneinander
gereiht ,habe ich ehrlich gesagt ,verdammt selten an meine
Lauschlappen dringen lassen .Geboten wird eigentlich alles an
Klängen ,was irgendwie Spaß macht und mit der Kategorie “extreme
Mucke “ zu tun hat .Vereinfacht könnte man das hier vielleicht als
ne leicht chaotische Mixtur aus Hardcore ,Grindcore und Sreamo
benennen ,welche zusätzlich mit massig diversen Electroparts
,leichten Jazzelementen ,wahnwitzigen Frickeleinlagen und
anderweitigen “abartigen" Elementen versehen wurde .Obwohl das
natürlich enorm chaotisch anmutet ,kommt das gesamte Geschehen
durchaus flüssig rüber ,wobei sogar recht klar die Songstrukturen
erkennbar sind .Das macht denen keiner so schnell nach !Mosher
tauglich ist das Material auf alle Fälle ,denn in punkto Härte
,Aggression und Gewaltausbrüchen wird man hier wahrlich voll bedient
.Wer auf die eher durchgeknalltere Dampfhammer Mucke abgeht ,sollte
diese Veröffentlichung einfach mal antesten .Allerdings muss man
wohl wirklich zugeben ,das schon so eine gewisse Portion Mut
dazu gehört ,diese Klänge in seine Gehör- und
Gehirnwindungen eindringen zu lassen . ( LEO )
Ecocentric Records
OX FANZINE (8 von 10 PUNKTEN)
MINDTRAP Living Demons CD ,,Für Fans von I
WRESTLED A BEAR ONCE, SEE YO > NEXT TUESDAY,
DESTROYER DESTROYER und CONVERGE",
heißt es im Infotext zu diesem Debütalbum einer jungen
Band aus Bayreuth. Dies kann man im Grunde so
stehen lassen, denn auch wenn die Klasse oben
genannter Bands und insbesondere CONVERGE
natürlich nicht mal annähernd erreicht wird,
wird hier geballert und gefrickelt, was die
siebensaitigen Gitarren hergeben. Mit einem
durchaus fähigen, dem Jazz und diversen
Fusion-Elementen nicht abgeneigten
Schlagzeuger im Rücken und einem auch die
cleanen Gesange beherrschenden, sich sonst
jedoch durch infernalisches Gebrüll
auszeichnenden Mann am Mikro schroten sich
MINDTRAP innerhalb von 36 Minuten durch
insgesamt zehn Songs, (wobei zu erwähnen ist,
dass nach Track Nummer zehn erstmal etliche
Minuten lang Ruhe herrscht, bevor die Platte
mit einem nicht minder aggressiven
Hidden-Track ausklingt; dennoch eine
Spielerei, der ich noch nie besonders viel
abgewinnen konnte), welche sich ihrerseits
vollkommen dem Chaosprinzip unterordnen.
Aufgelockert durch wuchtigen Mosh bleibt
einem in der Tat hin und wieder fast die Lufi
weg, was die Qualität dieses Albums durchaus
unterstreicht. Einzig die elektronischen
Spielereien, die immer wieder zwischen und
auch während den Songs auftauchen, neigen
fast ein wenig dazu, den Hörer gewaltig zu
nerven. Ironischerweise sind es jedoch gerade
diese kleinen Einsprengsel, die noch am
meisten geordnet klingen im sonstigen
Riffwirrwarr dieser Platte. Zwar nur was füt
hartgesottene Genreliebhaber,
nichtsdestotrotz jedoch ein durchweg
gelungenes Debüt. (8)
Jens Kirsch // OX#84
ROCK STORM REVIEW(8 von 10 PUNKTE)
NUR AUF: tschechisch
Mindtrap - Living Demons CD 2009 (Ecocentric records)
Osmého května slavíme den osvobození a přesně na tento termín vyšla v
Německu u firmy Ecocentric records v pořadí 169 další brutal partička.
Mindtrap se pohybují ve stylu Chaos – Screamo – Grindcore – Maniacs s
noise Punk kořeny, takže pozor opět z tohoto labelu záležitost pro
otrlé.
A protože je to naprostý chaos noise, vezmu to na přeskáčku i já.
Mindtrap jsem neznal a ani neznam. Tato partička z Německa svým skoro
čtyřiceti minutovým vystoupením připomíná japonské Noise Grind kapely,
takže bych hledal inspiraci tam. U nich je lepší než si udělat nějaký
obrázek z mého popisování poslechnout si jejich Screamo z rádia na
stránkách Ecocentric, jehož odkaz přidávam. Ve své tvorbě skákají z
jednoho chaotického žánru hned do jiného , pak zase zpět a nakonec
úplně jinam. Vyzvedl bych jejich Jazzové prvky a vsuvky, alespoň mě je
jasné, že chlapci jsou velmi dobří muzikanti neb hlavně na Jazzu ,
který podávají ukazují co opravdu umí. Bohužel a nebo pro někoho
bohudík není to Jeazz noise, ale směs různorodých stylů v naprostém
chaosu, nejblíže bych k nim přirovnal dvě skupiny, nebo dva interprety
a to finský Kuolema a japonský Final Exit. Uf takže když jsem napsal,
že jde o záležitost jen pro otrlé, myslel jsem tím opravdu pro otrlé
schopné pohltit jakýkoliv tóny a souzvuky a najít v tom osobitou krásu.
Sakra rupnul mi jeden ušní bubínek. Vícero snad k tomu ani napsat
nemohu. Prostě poslechněte uvidíte. Jinak cena je příznivá , ale to u
Ecocentric je vždycky drží je hodně v míře únosnosti.
Samotný obal, na kterým je ruplá hlava chrlící směs všeho mluví také o
tom co Mindtrap hrají. Opět zvuková stopa velmi dobrá, lepší snad ani
být nemůže. Vše vyvedeno v leporelo s texty.
Dawid – zpěv
Michi – kytara, basa
René – kytara, basa
Stephan – bicí
1. Because of this Everything Ends
2. Living Demons
3. Dedicated to
4. One night Kisses
5. 666 is just a fake number for Sinners
6. Dog in the Fog
7. Your Dancefloor is your death
8. Godzilla Vs. Spacegodzilla
9. Your Gunshow is really not my Cup of Tea
10.a.The world is a stage and we are the Audience
10.b. The Jingle-jangle Punkrock-Song
mp3
http://www.ecocentricrecords.com/