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THROAT-CUT - Writing new stuff!



Last Updated: 11/24/2009

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Status: Single
City: Goslar
Country: US
Signup Date: 10/17/2005
Monday, May 04, 2009 

Throat-Cut-War Criminal

9 Songs - 27:38

Eigenveröffentlichung

 

Hat mich deren MCD „End Of The Line“ schon aus den Latschen geworfen und mit offenem Munde dastehen lassen, bin ich jetzt umso mehr erfreut, dass nun endlich das erste volle Album der Deathcore Band aus Goslar vorliegt. Throat-Cut spielen eine wirklich fett produzierte Mucke, die irgendwo zwischen brutalem, aggressionsgeladenem Death Metal und verdammt wütendem Hardcore eingeordnet werden kann. Throat-Cut haben einen angenehmen Groove in ihren Liedern, und auch so bietet das Teil allerhand Abwechslung. Sänger Markus, der einigen von seinen ehemaligen Bands Drecksau und Dogma bekannt sein dürfte, hat meiner Meinung nach eine der wohl variabelsten Growlstimmen in diesem Genre überhaupt. Wer auf den rotzigen Gesangsstil von Dying Fetus (zu „Destroy The Oppossition“ Zeiten) steht, den groovigen Sound von Moker addiert und noch ein paar Schreipassagen aus dem HC-Lager zulässt, der weiß in etwa, wie die Jungs ticken. Aber auch in Sachen Gitarrenarbeit kann man ordentlich punkten: Man agiert hier zwar eher im mittleren Tempo, kommt dafür aber umso druckvoller daher. Schlagzeugberserker Ede beherrscht sein Handwerk ebenfalls sehr gut, denn auch hier wird zwischen langsamen Passagen und Auf-die-Fresse-Blastbeats einiges abgedeckt, was mich echt beeindruckt. Textlich geht es eher in die sozialkritische Richtung, was dem Ganzen noch mehr Pfeffer gibt. Für mich ist diese Scheibe einfach nur geil und für jeden Death Metaller, der keine angeborenen Scheuklappen hat, sicher ein originelles Teil. Wirklich klasse Album, Top! Kontakt: www.throat-cut.com (rayk)