MySpace
myspace music


jumbo jet



Last Updated: 11/29/2009

Send Message
Instant Message
Email to a Friend
Subscribe

Status: Single
Country: DE
Signup Date: 10/17/2005

Who Gives Kudos:


Wednesday, September 20, 2006 
http://www.max.de/pop-kultur/people/ipod-fragebogen/82417,1,,Jan+Weiler+%FCber+den+iPod+von+Jana+Pallaske.html

...
Die drei schlimmsten Tracks? Fleetwood Mac: "Little Lies", Jumbo Jet: "Scorpion Smile", Kelly Osbourne: "Suburbia".

Warum sind die wohl auf diesem iPod? Aus Versehen.
...



http://m.zung.us/tag/daniel_benjamin/

So far the mix of noisy guitar excess, interesting rhythms and beautiful melody lines as well as the unique voice has convinced critics and music fans that Jumbo Jet are way more than just the next big thing.

Is klar, kenn ich, JUMBO JET, die heissen so, weil sie "die absoluten chart überflieger sind!" (*g*, mache sachen kann ich mir eben doch merken…)




http://www.powermetal.de/cdreview/review-6524.html

Erscheinungsjahr: 2005
Stil: Alternative Rock
Homepage: Jumbo Jet    

1 Review

JUMBO JET machen es einem wahrlich nicht einfach. Man sucht sich einen Wolf, um irgendwoher Informationen über diese Band her zu bekommen, aber alles, was man auf der im Booklet angegebenen Seite findet, ist eine Homepage, die gelinde gesagt als "ausbaufähig" und "augenfeindlich" bezeichnet werden kann. Ja, ja, das Booklet, überhaupt das Artwork der Scheibe: Der Informationsgehalt strebt gegen Null, oder aber die Liedtitel sind so toll in ihre Nummerierung hineingeschrieben, dass man Mühe hat, sich überhaupt da durch zu finden. Das Ende vom Lied ist, dass ich euch weder sagen kann, woher diese Band nun kommt, da die bereits erwähnte Homepage in vier verschiedenen Sprachen lustig hin und her springt. Und ich kann euch auch nicht sagen, wie der Name dieser genialen Sängerin ist, weil man es für nötig hielt, ein subtiles, lieblos verfremdetes Bild der Band einigen Details zu deren Mitgliedern vorzuziehen.

Soll alles egal sein: Das Wichtigste, nämlich die Musik, die ist noch da, und die hat es in sich! Man sollte sich also nicht ganz so schnell von dem kindlichen, für meinen Geschmack hässlichen, abschreckenden Artwork des Covers verscheuchen lassen, sondern möglichst nur die Musik wirken lassen.

JUMBO JET haben es sich offensichtlich zum Ziel gesetzt möglichst uneingängige Alternativ-Musik zu spielen. Die Schmerzgrenze von Ver- und Zerschnörkelung, von
Klang und Ton wird auf dem selbstbetitelten Album des Öfteren ausgereizt. Extravaganz so weit Auge und Ohr reichen. Wer dafür allerdings offen ist, gewinnt dieser Band einiges ab. Die Sängerin tut nämlich alles dafür, um wieder auferstehen zu lassen, was Dennis Lyxzén mit REFUSED hinter sich gelassen hat. Begleitet, oder sagen wir tatkräftig unterstützt wird sie dabei von ungeschliffener, abwechslungsreicher Musik. Hat man beim ersten Lied noch so seine Schwierigkeiten mit den teilweise konfusen Rhythmen fertig zu werden, wird der Ruck Richtung REFUSED besonders bei 'The Hatred Lover' sehr deutlich.

Das Album wirkt vor allem mit der zweiten und dritten Welle. Der Einklang zwischen den unzähligen Einflüssen, sei es die Stimme, kreischend oder klar, die verzerrten oder sauberen Gitarren oder die unzähligen Tempowechsel, entfaltet sich nicht sofort. Dafür setzt sich die Musik umso stärker im Gehör fest. Wahrscheinlich ist die Zielgruppe dieser Band eine relativ geringe Menge in der Musikendverbraucherlandschaft. Dennoch sind JUMBO JET in dem Metier, das sie vertreten, eine echte Macht. Eindeutig etwas für Fans. Leuten, denen die "The Shape Of Punk To Come" kein bisschen experimentell vorkam, sei diese Scheibe ans Herz gelegt!

Anspieltipps: The Hatred Lover, Punks Not Dead But Death Is A Punk
Michael Langlotz [12.10.2005]




http://www.intro.de/platten/kritiken/23033101?PHPSESSID=0f2e3001c5f2030af093659618eaa32d..par
    
27.01.2006
Jumbo Jet
Jumbo Jet
Blood Culture
   
Jumbo Jet - Jumbo Jet Festgestellt werden erst mal bescheuerter Bandname und Collagencover aus der Vorschulbastelgruppe mit einem freundlichen Herrn Jesus drauf. Na Mahlzeit! Keinerlei Angaben oder Fotos zu Mitwirkenden dieses Oeuvres erleichtern nicht gerade die Standortbestimmung für Jumbo Jet. Dann lassen wir die Musik sprechen, und die hat's wahrlich in sich. Eine rotzig angepisste Damenstimme fuhrwerkt sich durch den Opener "It's Raining Cats And Dogs" und gibt so den Kurs vor. Das klingt sehr nach 90er-DC-Punk mit dem richtigen Plattenbackground im Schrank. Die Jumbo-Jet-Webseite will allerdings auch keine Auskunft darüber geben, wer denn nun dieses angeschossene Ungetüm eigentlich steuert.

Panikartig macht sich die Angst breit, man könnte es hier mit einer dieser Berliner Gören im Stile von Palaske und Hummer zu tun haben. Das würde dann auch diese Geheimniskrämerei auf Webseite und Coverartwork erklären, denn man will ja nicht auf seinen Status als Filmstar respektive Model reduziert werden. Wie dem auch sei, Jumbo Jet machen vieles richtig, rumpeln wie alte Sleepytime Trio und rotzen wie DC-Punk oder Sonic Youth bis L7, haben einen sehr angenehmen knarzigen Lo-Fi-Gitarrensound und hängen tief in den 90ern fest.

Text: Marc Isenbügel




http://www.metal-inside.de/frame.php?url=http://www.metal-inside.de/dyn/review.jsp?id=6219..par

Was die Multikulti-Band JUMBO JET auf ihrem gleichnamigen Debüt abliefert, ist harter Tobak: Ein italienischer Bassist, ein ungarischer Gitarrist und zwei Deutsche an Gitarre und Schlagzeug verbreiten arhythmischen Lärm, während eine griechische Sängerin sich darüber die Kehle aus dem Halse schreit. Klingt strange und ist es auch. Etwas präziser formuliert besteht die Musik des Fünfers aus Noise-Sound-Collagen, die durch kurze, ruhige, meist aber nur ansatzweise melodische Parts mit richtigem Gesang unterbrochen werden, um dann eine neue Wand aus purem Lärm aufzubauen. Das zieht sich dann durch das komplette Album, ist aber schon nach der ersten Minute nur noch schwer zu ertragen. Lärm an sich ist ja nichts Schlechtes, aber aufgrund der durchgehend ungraden Takte geht es es eben nie nach vorne, sondern es scheint alles ständig auf der Stelle stehenzubleiben. Mag sein, dass das künstlerisch total anspruchsvoll ist, aber für mich ist das leider unhörbar. Ist wohl nur was für echte Noise-Fans. (jan)

Kommentare
 
Was das Hörerohr hier geboten bekommt ist andere aber feine harte Musik (wird auch als ......"Weirdo (Hard)Core......" bezeichnet), (weird = sonderbar). Ungerade Rhythmen mit Melodie zu paaren, so dass es klingt, ist nur dann sinnvoll, wenn es eine Band versteht, sozusagen den Dreh raus hat. Der Retro- Klamottenstil(und Instrumente), der mit dem Rücken zum Publikum sitzende Schlagzeuger und ein erst kürzlich (www.freakstock.de) stattgefundener ......"Fight......" zwischen dem Schlagzeuger und einem anonymen Bandsupporter inmitten ihres Auftritts lassen darauf schliessen, dass es sich um mehr als nur eine ......"normale......" Band handelt. Meiner Meinung ein klasse Debütalbum, in welchem die einzelnen Qualitäten der Musiker eine astreine musik. Harmonie ergeben, bei leider etwas kurzerSpielzeit(25 min). Einzig die Soundqualität kann nicht mit den großen Rockalben mithalten, hat sich aber gegenüber den Alben der Ex-Band Noisetoys (Schlagzeuger Daniel war Frontmann dort) stark verbessert.Diese Band ist gegen jeglich Form von Kommerz, was dem Album mehr Eigenständigkeit gibt, aber auch den Weg in die großen Tonstudios verwehrt (bewusst!). Live sind Jumbojet der Hammer. Geheimtip für alle, die Abwechslung suchen und härtere Musik mögen! www.jumbojetlag.com

- Tobias Rux (07.08.2006)




http://www.handlemedown.de/modules.php?name=cdreviews&rop=showcontent&id=640

Jumbo Jet ..Jumbo Jet..

    Mein lieber herr Gesangsverein...eine CD die äußerlich an die heile Welt erinnert, liebevoll gemacht wurde aber kindlich kitschig wirkt, eine CD, die genauso kindlich kitschig bedruckt wurde und man sich fragt, was einem für wohlige Klänge erwarten mögen....die Hammerharte Keule kommt in den ersten 3 Sekunden geflogen. Brachialgesänge und Geschrei in weiblichen Format. Junge Junge,... JUMBO JET starteten ihre Band als spaßiges Zeitvertreibsel, begannen ihre Musik aber zum Alltagsinhalt im Januar letzten Jahres zu machen und rocken seit dem durch die Lande und den Rest der Welt. Die Sängerin ist aus Griechenland, der Bassist Italiener, der Gitarrist ist ein Ungar und die beiden anderen sind Deutsche. Sie selber vergleichen sich mit SONIC YOUTH oder REFUSED, ich würd noch KITTY dazu tun wollen. Also die CD im Aufbau ist anfänglich sehr brachial, doch nach und nach gewinnen JUMB JET immer mehr an Sympathie, denn auch der melodische Teil ihrer Musik kommt durch und ist live, wie sie es selber auch anpreisen, bestimmt lohnenswert. man sollte sich also nicht von dem heilig anmutenden Cover täuschen lassen (es spiegelt wohl eher das multikulturelle ihres Seins), JUMB JET machen guten und immer wieder hörbaren Krach.

hinzugefügt: January 5th 2005
Autor: Sabrina
Punkte:3,5




http://www.cdstarts.de/kritiken/Jumbo%20Jet%20-%20Jumbo%20Jet.html

Kurzkritik:  Die Sängerin stammt aus Griechenland, der Bassist aus Italien, die Gitarristen aus Ungarn und Deutschland, wo auch der Schlagzeuger herkommt. Was sich nach einer wüsten Mischung anhört, passt perfekt zu den 25 Minuten Musik auf diesem, ähem, „Tonträger", dessen Material Jumbo Jet im Herbst 2004 in nur vier Tagen aufgenommen haben. So klingt es leider auch, nämlich wie Sonic Youth für ganz arme Seelen. Dass ein gewisser Michael Stipe (R.E.M.) über die Band angeblich gesagt haben soll „they are so good, they scare me", kann und will ich nicht glauben.

Diese Truppe macht einfach nur Krawall, der genauso zusammengewürfelt und willkürlich aus den Boxen lärmt, wie mich das Cover dieses Albums abstößt. Mit viel gutem Willen finden sich zwar ab und zu ein paar Bruchstücke guter und interessanter Musik unter den acht Tracks, aber mehr als ein verständnisloses Kopfschütteln löst das Debüt dieser Multi-Kulti-Combo nicht aus.

Irgendwo habe ich gelesen, die Band spiele „christlichen Hardcore". Ich will mir gar nicht vorstellen, was das im Detail bedeuten soll. Nur soviel steht fest: Dieses Album wird nie wieder in meinem CD-Player landen. Hoffentlich hat es bis dato keinen Schaden angerichtet. Ich glaube, dann verklage ich die Band!

Anspieltipps:

Scorpion smile
Punks not dead but death is a punk

Komentar

 Phantasie gefragt!
Diese CD spricht ohne Zweifel wohl nur ein bestimmtes Hörpublikum an. Man braucht einen bestimmten Standpunkt, von dem aus man dieses "Musik"-Geschehen betrachtet.
Nimmt man die Scheibe vom Standpunkt eines gängigen Musikkritikers an, dann fällt diese DC nur beim Anblick schon unten durch.
Wer diese CD aber hört, weil er Spaß haben möchte, so ist es genau die richtige! Schon das Cover lässt einen mit etwas Phantasie einfach abfeiern, solang man es schafft, sich wieder wie ein Kleinkind (das allerdings etwas schlechtes Englisch versteht) zu benehmen bzw. man sich wieder hineinversetzten kann.
Meiner Meinung nach ist das Album etwas für Leute, bei denen Musik nicht nach Regeln funktioniert, sondern sie dazu dient, entweder sein verrücktes Leben auf diese (nicht böse gemeint, aber in meiner Umgebung bezeichnet man etwas derartiges so) "gestört" auszudrücken oder sich mal auf eine ganz andere Weise auszulassen und zu artikulieren.
Zusammenfassend: Ein Album für alle, die keine Musik, sondern Unterhaltung auf BEWUSST kindischem Niveau erwarten...
von Seb, 06.09.06 15:26



http://www.onetake.de/Magazin/index.php?site=6&content=186&active..par

Da liegt es also vor mir, das Debutalbum der Band JUMBO JET, ebenfalls JUMBO JET benannt. Interessanter Name, das Cover ist bunt und macht neugierig welche Musik sich wohl dahinter versteckt. Die Band ist ebenso ein bunter Mix wie das Cover. Die Sängerin stammt aus Griechenland, der Bassist aus Italien, der Gitarrist aus Ungarn und Deutschland ist ebenfalls an der Gitarre und an den Drums vertreten. Wer sich noch mehr verwirren lassen möchte, dem empfehle ich die Website der Band, www.jumbojetlag.com, eine Aneinanderreihung zum Himmel schreienden Unfugs, so schlecht dass es schon wieder richtig gut ist! Nach diesem wenig konventionellen Vorgeschmack wird man auch von der, leider nur 26 Minuten langen und 6 Songs umfassenden Platte keineswegs enttäuscht. Es gibt avantgardistisch schräge Töne, schrammelnde Gitarren und vor allem eine beeindruckende Stimme! Frontfrau Daizee Firalinou gibt alles, mal haucht sie melodisch zart ins Micro, und in der nächsten Sekunde schreit sie sich jeglichen Zorn aus dem Leib. Hier passen Melodie und Gesang einfach zusammen, keine einfache Kost, und sicher nicht geeignet zur Untermalung romantischer Stunden, aber gut und irgendwie anders. Reinhören auf jeden Fall zu empfehlen!

www.jumbojetlag.com

Tania
EPIC FAIL KID

 
oh mann: "Etwas präziser formuliert besteht die Musik des Fünfers aus Noise-Sound-Collagen"
 
Posted by EPIC FAIL KID on Thursday, March 01, 2007 - 2:21 AM
[Reply to this
fingal O' Flahertie
Joachim Berger

 
Schade, dass keiner weiß wo die fünf sympathischen Menschen herkommen. Ob die vielleicht alle Schauspieler oder zumindest Prominente sind? Ich denke Ja!
 
Posted by fingal O' Flahertie on Tuesday, July 21, 2009 - 8:50 AM
[Reply to this