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Embedded



Last Updated: 12/7/2009

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Status: Single
City: Osnabrück/Hamburg
Country: DE
Signup Date: 3/11/2008
Thursday, June 04, 2009 
Below you'll find some new reviews. Visit www.metal.de, www.powermetal.de and www.metalnews.de for an interview.

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Markus Endres / www.metal.de:
"Wer auf brutalen, recht technisch gehaltenen, einfach starken Death Metal der guten alten, amerikanischen Schule steht, kommt an den Osnabrückern EMBEDDED spätestens jetzt nicht mehr vorbei. Die bereits 1994 gegründete Band konnte sich mit ihrem erst dritten Album "Beyond The Flesh" erneut steigern und präsentiert sich in bestechender Form.

Dabei bleiben die Recken ihrem Stil treu und zeigen mit dem schnellen und brutalen Opener "Terminal Stage" gleich eindrucksvoll, wo der Hammer hängt. Von Anfang an machen EMBEDDED keine Gefangenen und bieten kompromissloses, kraftvolles Geholze nach feinster Florida-Art. Herrlich tiefes Gegrunze, flinke, fies sägende Gitarren, präzises Schlagzeugspiel mit vielen Blastbeats und Doublebass. Genau so muss amtlicher Death Metal klingen! Dass die Jungs schon viele Jahre am Start sind, hört man nicht nur am äußerst tighten Zusammenspiel, sondern auch am geschickten, abwechslungsreichen und gut ausbalancierten Songaufbau. Gerade durch die vielen Wechsel zwischen ultraschnellen Geblaste und den drückenden Grooveparts sowie dem recht variablen Gesang wird die Spannung von der ersten bis zur letzten Note aufrecht gehalten. Unterstützt wird der an die frühen Neunziger erinnernde wuchtige Death Metal noch durch die druckvolle, gleichzeitig puristisch und authentisch klingende Produktion. Ebenfalls gut gelungen ist auch das super umgesetzte MALEVOLENT CREATION Cover "Living In Fear".


Das unbarmherzige und starke "Beyond The Flesh" ist etwas schneller und gleichzeitig abwechslungsreicher als "A Severity Divine". Stilistische Experimente darf man hier nicht erwarten, doch wer braucht die bei solch amtlichem Geholze schon? Eben!
" - 8/10
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Björn Gieseler / www.bloodchamber.de:

"Nicht viele Bands schaffen es, das 15 jährige Bandjubiläum zu feiern, vor allem dann wenn sie so kompromisslose Musik machen wie EMBEDDED aus Osnabrück. Doch diese feiern dieses Jahr wirklich 15 Jahre brutalen Death Metal aus Niedersachsen und haben es geschafft, rechtzeitig zum Jubiläum Album Nummer 3 mit dem Titel „Beyond the flesh“ herauszubringen.

Man mag es nicht glauben, doch das Quintett kommt tatsächlich aus der Stadt zwischen Wiehengebirge und Teutoburger Wald und nicht aus Florida. Musikalisch liegt ihnen aber das Land der toten Sumpfratte näher als die Stadt an der Hase und das zeigt man nach außen hin ganz offen mit einem CD-abschließenden Cover von MALEVOLENT CREATIONs „Living in fear“.

Der brutale Florida Death Metal regiert auf den 38 Minuten von „Beyond the flesh“ und das ganz ordentlich. EMBEDDED brauchen sich vor den Szenegrößen nicht verstecken, die Songs können ordentlich was und auch beim Sound machte man keine Experimente und ritt wieder in die Soundlodge Studios ein, wo sich auch schon DEW-SCENTED und GOD DETHRONED heimisch gefühlt haben.

Also alles super, alles perfekt? Nein, denn EMBEDDED klingen dann doch sehr austauschbar nach Florida und es fehlt ihnen noch das gewisse Extra als Alleinstellungsmerkmal in der Szene um wirklich aufhorchen zu lassen. Doch das ist Meckern auf hohem Niveau, EMBEDDED können was und zeigen das mit „Beyond the flesh“ sehr deutlich."
- 8/10
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Mr. Deichkot / www.possessed.de:
"Jaja, die Burschen aus Osnabrück sind zm Glück noch immer aktiv und das freut mich wahrlich, denn meines Erachtens gehört Embedded zur Speerspitze des deutschen Death Metal Undergounds. Alben wie "A severity Divine" und vor allem das 2001èr "Banished from the light" konnten mich wahrlich überzeugen. Seit 1994 sind die Burschen unterwegs, allerdings waren wohl einige Memberwechsel am Start. Beeinflusst wurde man von bands wie Morgoth, Death und Unleashed und der alte Sound ist auch heute noch zu vernehmen, allerdings in ganz anderer Form. Embedded  ziehen ihre Kreise und diese werden von ihnen aich nicht verlassen. Verbesserungen gab es im produktionstechnischenbereich, denn die Freaks waren diesmal im ostfriesischen Soundlodge, um aufzunehmen. Da waren sie förmlich bei mir um die Ecke und haben nicht Bescheid gesagt.Ja, Sachen gibt es. Sei es drum. Gleich der Opener "Terminal Stage" zeigt die ganze Klasse der Band. Old school Death Metal der Neunziger trifft auf Brutalität. Auch auf dem dritten Album bleiben die Burschen sich absolut treu und bauen keine großartigen Veränderungen oder Spielereien mit ein. Die Grunts sind natürlich tief und evil, so wie es sich gehört. Wer liebt nicht das Material von Suffocation oder Cannibal Corpse und mit diesen Größen muss man Embedded so langsam vergleichen. "Beyond the Flesh" bietet alles das, was man als brutaler Death Metal Fan hören möchte. Mit "Living in Fear" covert man noch dazu hervorragend Malevolent Creation. Blastparts, Doublebass und Midtempo. Sehr schön."
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Mathias Freiesleben / www.powermetal.de:
"Wie war das? "Tradition ist nicht die Verwaltung alter Asche sondern die Weitergabe bewährten Feuers". EMBEDDED machen genau das: Versierter gekonnter Death Metal vom Feinsten.
Seit einem Jahrfünft und einem Jahrzehnt pflügt dieses deutsche Krachschiff nun seine Planken durch die Schwaden der Musik-Geschichte. Die Osnabrücker Combo EMBEDDED scheinen Traditionalisten zu sein, vernimmt der geneigte Hörer doch von Beginn an klassischsten Death Metal im klassischsten Sinne. Ein Schlagwerk mit berstenden Stöcken alle fünf Minuten, einen mehr wippenden als hitzigen Gitarreneinsatz, der sich vordergründig mit den allgegenwärtigen Doppel-Bassläufen hinter sich um den ersten Platz in der Band streitet, ein Fronthirsch mit ausgewiesenen Energieschüben und dem ein oder anderen angerissenen Nervenbündel. Die insgesamt nicht zu vielen Varianten in den Wechseln geben der ganzen Suppe den richtigen Pfeffer, es ist nicht zu erraten, was als nächstes auf einen eindrischt. Die Eingängigkeit – es wird genau das Potential ausgeschöpft, welches das Genre seit Jahren aufrechterhält - steht hier als einer der größten Pluspunkte auf der Habenseite.

Und doch umschließt einen das Teil in nicht übler Weise. Es schwirrt um einen herum und quatscht ins Ohr, die vielen kraftvollen und mittelschweren Riffs halten den Hörer im Song und steigern die Spannung, wie das jeweilige Teil zu Ende geht. Dieser Sog durchzieht das gesamte Album, höre ich da nur in das beschriebene bandinterne Duell in 'Down Zo Zero'. Eine fast schon psychotische Salve begleitet von einem durchgeschlagenen Prasseln der Stöcke zerren einen in dieses vorzügliche Stückchen und fesselt weiter, da man das Gefühl bekommt, hier von dem einen Wüterich zum anderen geschubst zu werden.

Jedoch wird hier keines der Teile gesondert herausgehoben, einfach weil EMBEDDED ihre ganze "Tatatata!"… –Erfahrung ausgespielt hat und in ein rundum spannendes Album umgesetzt hat. Der richtige Beginn für Beginner und der rechte Pfad für von Metal-Stilen-Übersatte, um umzukehren."
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evilb666 / www.rheinneckarmetal.de:
"Dass Death Metal Bands aus Deutschland meistens für sehr hohe Qualität und Eigenständigkeit stehen, weiss man spätestens seit Morgoth, Necrophagist, Obscenity oder auch Deadborn. Dass es davon aber sehr viel mehr gibt ist vielen leider nicht bekannt.
Und da kommen wir auch schon zum Thema. Unbekannt sind EMBEDDED sicherlich nicht. Trotzdem haben sie meiner Meinung nach sehr viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Seit 15 Jahren zeigen sie nun schon, dass sie wissen wie man Death Metal spielt ohne ein Klon der Amis oder Schweden zu sein.

Anspruchsvoll, technisch und trozdem sehr eingängig gehen sie auch auf ihrer neuen Platte namens "Beyond The Flesh" zu Werke. Mit dem wohl coolsten Intro, das ich seit langem gehört habe (Kenner von einem der besten Filme aller Zeiten können sich schon darauf freuen), geht es direkt in einen der Anspieltipps überhaupt. Auf brutalste Weise bekommt man hier einen Ohrwurm in die Muschel geballert, den man so leicht nicht mehr los wird. Klasse Einstand für eine durchgehend sehr gelungene Platte. Ebenfalls durchgehend geht es hier sehr brutal zu, und auch durchgehend merkt man den Jungs die Professionalität an. Aber trotz allem hört man auch das Herzblut raus das hier investiert wurde. SO muss ehrliche Musik klingen.
Vergleiche sind hier sehr schwierig zu ziehen. Embedded haben einfach ihren Stil gefunden. Die einzige Band an die sie mich etwas erinnern ist Requiem aus der Schweiz, die ähnliche Melodiebögen aufweisen.

Herausheben muss ich übrigens noch Sänger Rainer Düsing, der hier einen hervorragenden Job abliefert. Extrem abwechslungsreich und individuell grunzt, schreit, blökt er uns hier seine Texte ins Gesicht.

Fazit: Eine sehr empfehlenswerte Death Metal Scheibe die jedem Freund dieser Musik zusagen wird. Alleine die zum Schluss hin doch leicht auffallende Abwechslungsarmut hält mich hier von der Höchstnote ab..."
- 8/10
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Leimy / www.neckbreaker.de:
"Heiliges Kanonenrohr, was haben wir denn hier?
Das Death Metal-Quintett aus Osnabrück haut einem hier ein dermaßen brutales Stück Musik um die Ohren, dass man nach dem ersten Durchlauf erstmal tief Luft holen muss.
Geboten wird einem nämlich hier qualitativ äußerst hochwertiger Ami-Death Metal, der oftmals Parallelen zu Genre-Größen wie Malevolent Creation oder Monstrosity aufweist und mit derart extremer und professioneller Brachialität daherkommt, dass auch der letzte Kritiker neidlos anerkennen muss, dass Death Metal made in Germany auch international mit den ganz Großen mithalten kann. Stetig zwischen rasender Geschwindigkeit und alles zermalmenden Mid-Tempo-Parts hin- und herschwankend packt dieses Meisterwerk jeden Fan brutaler Töne direkt bei den Eiern und lässt 38 Minuten lang nicht mehr los.
Egal ob das geniale, an Monstrosity erinnernde Riffing im Song "the mirror" oder der ultracoole Refrain bei "Dead to this world", hier wird von Anfang an klar gemacht, dass dieses Album Zeug zu internationalen Ruhm hat. Man merkt schon direkt zu Beginn, dass die Jungs alte Hasen im Geschäft sind und schon einige Erfahrungen in Sachen Songwriting sammeln konnten, da hier einfach alles wie aus einem Guss klingt und sich ein klarer Faden durch das komplette Album zieht: die perfekte Mischung aus Tradition und Moderne!
Ganz besonders deutlich wird das im brutalen Klopper "Personal XTC" in dem anfänglich wirklich extrem tief gegrunzt, gegurgelt und gequakt wird. Mit der genialen Mischung aus fetten Gitarrenriffs Früh-Neunziger-Florida-Riffs und extremen Vocals verkommen diese modernen Elemente aber nie zum gefürchteten 0815 Brutal-Death-Einheitsbrei sondern setzen dem Ganzen in Sachen Abwechslungsreichtum einfach die Krone auf. Zu den modernen Brutal-Death Vocals gesellen sich nämlich auch immer wieder klassische Ami-Death Growls und genial in Szene gesetze Kreischparts, dass es einem wahrlich kalt den Rücken runterläuft.
Anfänglich war ich von dem extremen Facettenreichtum der Stimme von Sänger Rainer noch etwas überfordert, da der Mann wirklich extrem viele Tonarten des gemeinen Death-Growls auf dem Kasten hat. Nach mehreren Durchläufen sollte sich aber auch dem letzten Zweifler die Genialität der Stimme des guten Mannes offenbaren.
Doch nicht nur der Gesang ist hier bravourös in Szene gesetzt worden, sondern auch die Instrumenten-Fraktion spielt in der obersten Liga mit.
Egal ob extrem mächtiges Riffing, peitschende Blastbeats oder pfeilschnelle, sägende Shredder-Parts, hier tönt alles extrem professionell und ab sofort sollten die Niedersachsen in einem Atemzug mit den großen Death Metal-Bands Deutschlands ala Necrophagist, Obscenity, Deadborn, Obscura und Konsorten genannt werden.
Das Ganze ist übrigens in eine extrem fette, glasklare und herrlich differenziert klingende Produktion aus den Soundlodge Studios gepackt, die sich auch mit den ganz Großen des Genres messen kann.
Wer also auf Monstrosity, Cannibal Corpse, Resurrection, Morbid Angel, Deicide und Malevolent Creation steht, kommt an diesem genialen Album nicht vorbei! Ganz besonders Malevolent Creation-Fans werden spätestens beim ultragenialen "Living in Fear"-Cover vom Hocker gehauen. Also nichts wie hin zum Plattendealer eures Vertrauens!" -
9/10
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Olaf Brinkmann / www.musik.terrorverlag.de:
"Schon seit mehr als dreizehn Jahren treiben die Osnabrücker Death Metaller ihr Unwesen in der hiesigen Todesmetall-Landschaft. Nachdem sie ihre Fans vier Jahre lang am ausgestreckten Arm haben verhungern lassen, liegt nun endlich in Form von „Beyond The Flesh“ ihr neues Album vor. Und - um es vorwegzunehmen - das Warten hat sich durchaus gelohnt.

Eigentlich wirken EMBEDDED nicht wie eine deutsche Band, sondern könnten direkt aus den USA stammen. Ihr Sound klingt extrem nach puristischem US-Brutalo-Death Metal, dass man kaum glaubt, einer einheimischen Combo zu lauschen. Aber die Band stammt, wie gesagt, aus Osnabrück und nicht aus Florida. Wer also technisch überzeugend dargebotenen Death Metal der alten Schule genießen will, macht hier schon mal nichts falsch. Mit diesem dritten vollständigen Longplayer haben sich die Niedersachsen noch einmal gesteigert, man ist etwas schneller, dazu noch brutaler und abwechslungsreicher geworden und hat den eigenen Sound perfektioniert, so dass man sich hinter der internationalen Konkurrenz nicht verstecken braucht. Allein der Opener „Terminal Stage“ prügelt alles Windelweich, ohne aber ins Chaos abzugleiten. Überhaupt schafft die Formation den Spagat zwischen fiesen Blastbeatparts und unglaublich groovenden Passagen mit Bravour und hat dabei noch einen absolut überzeugenden Frontmann auf der Habenseite, der mit seinem ultratiefen Organ durchaus einem Corpsegrinder (Cannibal Corpse, you know?) die Whiskeypulle reichen kann.

Natürlich gibt es hier nicht wirklich eine musikalische Weiterentwicklung zu verzeichnen, aber sind wir mal ehrlich, wollen wir das? NEIN! EMBEDDED machen das, was sie machen, gut – genauso soll es sein! Zwischen den Stücken finden sich immer wieder kleine Samples, die aus diversen Horrorfilmen zu stammen scheinen und somit das ganze noch ein wenig auflockern. Apropos auflockern, die Buben haben sich auch an einer Coverversion versucht, die wie die Faust auf Auge passt, da nämlich MALEVOLENT CREATION, deren „Living In Fear“ man hier bestens adaptiert, sicherlich zu den „Originalen“ gehören, welche die Osnabrücker musikalisch beeinflusst haben dürften.

Fans von brutalem US-Death Metal müssen hier zugreifen!"
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Alexander Eitner / www.metalnews.de:
"Gut und gerne vier Jahre hat es gedauert, bis EMBEDDED aus Osnabrück ihre dritte Full Length – und somit den Nachfolger von „A Severity Divine“ – eingetütet haben. Dabei beschreitet das Quintett den eingeschlagenen Weg konsequent fort und bietet auf „Beyond The Flesh“ wieder gut gemachten und brutalen Death Metal.

Mit „Terminal Stage“ gibt es dann auch gleich einen Hammer von Opener, der knallt ohne Ende und keine Gefangenen macht. Für mich das beste Stücke der Scheibe, ohne Frage. Aber auch „The Mirror“, „Down To Zero“ und „Origin Of Consciousness“ wissen sofort zu überzeugen, während das restliche Material nicht ganz die sehr hohe Qualität dieser Songs zu erreichen vermag. Schlecht ist es trotzdem noch lange nicht, denn EMBEDDED sind altgediente Hasen im Death Metal, die gute Songs schreiben können und in diesem Jahr zudem ihr 15-jähriges Bestehen feiern. Natürlich gibt es so einige Querverweise in Richtung US Death Metal – vor allem MALEVOLENT CREATION, die mit „Living In Fear“ auch gleich noch gut gecovert werden –, aber so richtig wollen sich EMBEDDED zum Glück nicht in eine einzelne Schublade pressen lassen, denn hier und da klingt das Ganze auch mal sehr europäisch, sodass insgesamt eine ausgewogene Mischung entsteht. Hervorzuheben gilt noch der variable Gesang von Rainer Düsing, der von ultratiefen Grunts bis zu schrillen Schreien alles auf dem Kasten hat und dies prima darbietet. Hinzu kommt die sehr kräftige Produktion aus den Soundlodge Studios, die dennoch dafür sorgt, dass die vorhandenen Feinheiten nicht im Geschredder untergehen. Einzig die öfter eingesetzten Samples, vor allem in „[In]Sanity“ nehmen dem Album ein wenig den Fluss und hätten gerne auf ein Minimum beschränkt werden können – ist aber alles halb so wild.

EMBEDDED haben mit „Beyond The Flesh“ ein richtig gutes drittes Album eingeholzt, das kurzweilig ist und einige sehr gute Songs enthält, die den internationalen Vergleich nicht zu scheuen brauchen. Da das restliche Material jedoch nicht ganz so überragend ist wie die oben erwähnten Songs, schrammen EMBEDDED knapp an den 6 Punkten vorbei, streichen dafür aber dennoch wohlverdiente 5,5 Punkte für „Beyond The Flesh“ ein. Todesblei-Fans sollten den deutschen Deathern somit auf jeden Fall eine Chance geben und die CD antesten." - 5,5/7
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David Lang / www.myrevelations.de:
"Mich mit "einfachem" Death Metal zu ködern ist nicht unbedingt so leicht wie man sich das eventuell vorstellt. Kommt dann noch ein kleines "Old School" davor, wird es noch schwieriger. Die deutschen Embedded kennen mich (meines Wissens nach) nicht und so dürfte ihnen meine Meinung auch ziemlich egal sein, wäre da nicht "Beyond The Flesh"; dieses stellt das dritte Album der Death Metaller dar und ballert in 38 Minuten so wundervoll kompromisslos alles in Grund und Boden, dass sogar ich begeistert bin. Der Sound der Platte ist roh, hat aber Eier und ist zum Glück meilenweit vom überproduzierten Einheitsbrei vieler aktueller Veröffentlichungen entfernt. Natürlich erfinden auch die Osnabrücker das Rad nicht neu, dafür merkt man sämtlichen Songs (inklusive Malevolent Creation Coverversion) den Spaß und die Hingabe der Musiker an. Wer sich brutalen US-Death mit der Ungeschliffenheit von Vomitory vorstellen kann und sich angesprochen fühlt, der möge bitte JETZT Probehören." - 10/15 P.
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Martijn van den Beukel / www.zwaremetalen.com:
"Onze oosterburen zijn in alle markten thuis als het om metal gaat. Van thrash tot heavy, van power tot core, ze doen het allemaal en ieder subgenre kent zijn Duitse toppers. Embedded is ook Duits en al weer heel wat jaartjes op deze aardbol aanwezig. Echter Beyond the Flesh is nog maar het derde album van deze heren. Ik ben toch wel benieuwd.

De death metal van Embedded is heden ten dage eigenlijk een verzameling van subtiele invloeden afkomstig uit de gehele zijtak. We horen Suffocation met name door het stemgebruik van Rainer Düsing, we horen Morbid Angel en Obituary wanneer de band het wat trager aanpakt en we horen de meer furieuze Malevolent Creation-achtige trekjes ook regelmatig terug. Dat Embedded gebruik probeert te maken van de deathcore hype die momenteel heerst is ook terug te horen (The Mirror). Op zich ben ik best te spreken over de prestaties van deze Duitsers, ik heb alleen het idee dat ik het allemaal al eens gehoord heb. Het had dus wel iets indrukwekkender en losser gemogen, de band speelt mijns inziens redelijk op veilig. Begrijp me niet verkeerd, dit gezelschap levert een kwaliteitsproduct, bovendien voorzien van een professionele productie en voldoende boeiende momenten. Het blaast me alleen niet volledig weg. Aanstekelijk zijn de gorgelpartijen in Down to Zero en interessant is de overgang van de sample uit de film Fight Club naar het daadwerkelijke nummer. Live zal dit ongetwijfeld ook flink beuken. Afsluiter is Living In Fear een cover van Malevolent Creation inderdaad.

Om een lang verhaal kort te maken. Dit is prettig materiaal voor de death metal fans, het beukt als een tiet en de band blijft op volle toeren spelen. Opzienbarend en baanbrekend is het echter niet. Prima schijf voor tussendoor." - 79/100

Smegma

 
kann ich nur zustimmen.. das neue album ist ein traum... freu mich schon auf den DFOA-gig :)

 
Posted by Smegma on Thursday, June 04, 2009 - 5:58 PM
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