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BANG BANG BAZOOKA



Last Updated: 12/20/2009

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Status: Single
City: Eindhoven Rockcity
Country: NL
Signup Date: 9/21/2004
Saturday, June 16, 2007 
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Cover     Artist:  Bang Bang Bazooka
    Album:  Hell Yeah!!!
    Label:  Crazy Love
    Release:  08.06.2007
    Medium:  Album
    Genre:  Rockabilly Diesen Artikel ausdrucken 
    Autor:  Marie Artikel per Mail versenden 
 
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Willkommen in der Hölle. Bang Bang Bazooka sind zurück und knallen musikalisch voll auf die Zwölf. Und zwar aus allen Ecken. Hier brennt wirklich die Luft, und allen Verfechtern, die ihr Herz dem Psychobilly der 1980er verschrieben haben, erleben auf "Hell Yeah!!!" eine Renaissance dieses ganz speziellen Lebensgefühls. Die holländische Band aus der selbsternannten Rockcity Eindhoven schickt auf ihrem Album einen Durchstarter nach dem anderen ins Rennen. Und auch wenn die Jungs aus alten Tagen, die Band brachte Ende der 1980er Anfang der 1990er zwei Alben raus, nun zu echten Männern geworden sind, ist ihre Musik immer noch so erfrischend durchgeknallt. Hier dürfen sich wahrlich Rock'N'Roll Fans genauso wie Psychobillies oder Punkrocker auf den Plan gerufen füllen. Denn Bang Bang Bazooka zelebrieren diese melodische Mischung aus Rockabilly angehaucht mit etwas Country bis auf das Äußerste. Hier handelt es sich wirklich um messerscharfe Musik mit dem Charme von jeder Menge mit Pomade nach hinten gekämmten Haaren.

Schon der erste Song "I'm The Devil" macht gute Laune, die sich das ganze Album über halten kann. Für Abwechslung ist gesorgt, und die Musik geht runter wie Öl, Bier oder was sich sonst alles noch leicht schlucken lässt. Verantwortlich dafür sind Songs wie "Werewolf On The Prowl", "Burn Bobby Burn" oder "Evil Women". Eine willkommene Erscheinung, die nicht nur textlich unter den üblichen Themen des Horrorpunks steht. Genau solche Stücke sorgen für den richtigen Anteil an musikalischem Wirbel, die ein Album benötigt, um nicht langweilig zu erscheinen. "Runaway Train" lässt einfach nur das Herz dahin schmelzen, wenn man es nicht schon in den vorangegangenen Stücken verloren hat.

 

 

 

 

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Review
04-06-07 18:00

VON: STEFAN SCHULZE


Kategorie: Review

Bang Bang Bazooka - Hell Yeah!!!


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1987 startete die Band Bang Bang Bazooka aus Eindhoven und veröffentlichte nur ein Jahr später ihr erstes Album. 1990 folgte die zweite Platte "True Rebel", die einen eher traurigen Anlass hatte. Sie war dem damals verstorbenen Freund und Bandroadie Arnie gewidmet, der bei einem tragischen Unfall verstarb. 5 Jahre später stoppte die Band ihr musikalisches Treiben und formierte sich erst 2005 wieder, um dort anzusetzen, wo sie 10 Jahre vorher aufgehört haben. Und das Resultat ihrer Freude wieder Musik zu machen war der Gang ins Studio Ende letzten Jahres und letztendlich das uns vorliegende dritte Studuialbum "Hell Yeah!!!".


Und das startet mit der richtigen Portion Schwung und kommt mit "I'm The Devil" einfach teuflisch daher. Zwar bleibt der Slapbass hier noch etwas im Hintergrund, aber dafür spricht dieser gitarrenlastige Song eine deutlich hörbare "Rock-Sprache" und fordert "...down in hell" mitzugrölen. Der darauffolgende Track "Burn Bobby Burn gehört mit der trashigen Stimme von Sänger Marcel Hoitsema und den klasse Rhythmgutiar Sounds zu einem echten Hinhörer und ist eienr von den Top Songs des albums. Schon an dieser Stelle sei gesagt, dass keiner der Songs des Albums zu verachten ist. Qualität und vor allem der eingehende Rhythmus der meisten Songs gefallen mir wirklich gut.


Gerade bei "City Boy" macht der taktbetonte Teil und die darauf abgestimmten Vocals die Klasse des Songs aus. Und das schnelle Gitarrenspiel bei "Dutch Mountain Breakdown"" erinnert mich an die schnelle Fiddletechnik einiger irischen Songs. Klar es gibt viele Leute, denen instrumentale Songs nicht so gut gefallen, weil hat was ausschlaggebender fällt. Hier allerdings solltet ihr unbedingt mal reinhören. Absolut klassisch geht es dann bei "Rockabilly Guy" zur Sache. 50's Sound der härteren Gangart mit dumpfen Bass, aber klackender Slaptechnik. Neben den absolut tollen Songs, die ich bis jetzt gehört habe, fallen "Werewolf On The Prowl" und "Runaway Train" etwas zurück. Doch von schlechten Songs kann man hier auf keinesfalls reden.


Bei "Evil Woman" trifft man erstmals auf eine tiefere Stimmlage des Sängers und bei "Up To You" wird eine weitere Alternative zu den vorhergehenden Songs durch technische Spielereien am Regler beim Gesang genutzt. Auch zum Ende des Albums wird - wie bereits erwähnt - niemand enttäuscht das Album zurück ins Plattenregal stellen. Und vielleicht lasst ihr das Album ja auch zur Ablenkung laufen, wenn ihr euch der schmerzhaften Prozedur eines "Dragon Tattoo" unterzieht. Hier bei uns erreicht das Album...

BANG BANG BAZOOKA - "Hell Yeah!!!"

CLCD64252- CRAZY LOVE RECORDS.

Well, Hell Yeah! Right On! A new BANG BANG BAZOOKA record! And it's about
time, if you ask me. I mean: 17 years?!? What's up with that, huh? Yeah
exactly, so let's not waste any more time shall we?
Well okay then:  Let me get straight to the point. I'm happy to inform you
that this baby rocks like a MOTHERFUCKER!!! Trust me: I shit you not!
And what's more: all the old ingredients are still there. This band works
its way from Country (Dutch Mountain Breakdown) to Psychobilly (The Butcher)
and then back from Rockabilly (Rockabilly Guy) to Punk (City Boy, a cover
from fellow Rockcity punk legends The Flying Spiders) so easily... it's
intimidating! Now, in the past there have been folks who were unable to see
the big picture (and aren't there always?), and of course they had their
mouths full about BANG BANG BAZOOKA: they were either Too rough for
Rockabilly; too pure for Punk; too cool for Country; too hard for Rock; too
Rock for Roll; too hot for your honey; too sexy for your sister or too fast
for your grandma... well, whatever! Believe me: you name it, and these
guys've heard it! But times have changed, every punkband does a country
album, every Slayer-fan is into Johnny Cash, and it seems like most people
have gotten their heads out of their asses, so the time is right I would
say...
Now, some of you may ask: In this day-and-age where
everybody-and-their-mother is re-forming, coming back together and doing
reunions: Is the world really waiting for yet another 'come-back / reunion'
record by a band so old that they've completely forgot how to cut the
mustard? Well I say HELL YEAH! And that's for 2 reasons. First of all: Bang
Bang Bazooka never really split up. Okay, there may have been a year-or-two
where somebody accidentally forgot to show up for practice; this band has
always been and remained a strong force on the Eindhoven ROCK & ROLL scene.
And reason number 2: These guys still understand what real ROCK & ROLL is
all about. They got their schoolin' way back when  the KING & the KILLER
still called the shots. Back when the air was still clean, and ROCK & ROLL
still dirty; when ROCK & ROLL was still played by REAL MEN and REAL MEN
only! Back when RIGHT was RIGHT, WRONG was WRONG; and RHYTHM 'n' BLUES was
still RHYTHM 'n' BLUES!....that's when! Long before NU-METAL, EMO-CORE, or
any of those other insults-to-the-trade had started to go around and
basically RUIN SHIT! But hey... I digress....
All I was asked to do was to tell you why this is a great record, and even
though I'm pretty sure I just have, I'll tell you again just to be sure:
THIS IS A GREAT RECORD! Having said all this, I'd like to finish with the
words from a famous philosopher: May the streets run red with the blood of
the non-believers!

Cheers & keep it stiff, Von Bartmann (connaisseur extraordinaire)
 
 
Bezirk 7
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Bang Bang Bazooka – Hell Yeah (Crazy Love)

Achtung, Musikalischer Exkurs- Bei nichtgefallen einfach überlesen: Es gibt Dinge, die kann man einfach nicht ersetzen oder kopieren! Der Klang einer Gretsch Gitarre gehört dazu! Clean gespielt entfaltet dieses Brett seine gesamte Klangvielfalt, dass jedem, der schon mal `ne Gitarre in der Hand hatte, das Wasser in der Hose zusammenläuft. Dem gleich ziehen Bang Bang Bazooka hier auf diesem Album. Spielerisch auf unheimlich hohem Niveau wird hier routiniert gerockt, dass man auch den Vergleich mit Herren wie Brian Setzer nicht scheuen braucht. Teilweise, da bin ich mir sicher, hätte der gute Mann ebenfalls seinen Spass an dieser Scheibe!! Am Ende der 12 Titel bleibt der Eindruck eines hochprofessionell eingespielten Tonträgers, der vor allem wartet Live & in Farbe dargebracht zu werden. Klar, die Titel hier klingen Tipp-top, aber hier hört man förmlich `raus, dass diese Nummern live „richtig" entpackt werden wollen!! Wer die
aktuellen Brian Setzer / Brian Setzer Orchester Sachen mag, der sollte sich dieses Album schnellstens sichern! Wer mir das nicht glaubt hört „City Boy" / „Dutch Mountain Breakdown" / „Rockabilly Guy" (hat mich ziemlich an „Really Rockabilly" der „13" von Brian Setzer erinnert-in positiver Hinsicht schließt der genau da an) / „Evil Women" und „Dragon Tattoo". 6/7

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