Youth,
ein junger Mann aus Brisbane in Queensland (Australien) hat sich
letzthin ins Industriequartier am Hafen bei der alten Zürcherstrasse in
St. Gallen verirrt. Der Concierge erkannte ihn natürlich auf den ersten
Blick. So wurde Youth das Giebelzimmer mit Meerblick auf unbeschränkte
Zeit zur Verfügung gestellt. Der Sternekoch zauberte an diesem Abend
ein unvergleichliches Menü aus den köstlichen Konserven der
naheliegenden Fabrik, welches die Belegschaft und Youth genüsslich
verdrückten. Durch soviel Wohlwollen gerührt, arbeitet Youth die ganze
Nacht, den darauffolgenden Tag, sowie weitere hundertachtundsechzig
Stunden lang. Wir meinen das Resultat kann sich hören lassen und
entspannen uns zu Balearischem Sound in den Strandkörben, während uns
ein Mojito die Kehle runter rinnt.
Lust auf einen Besuch? Booking:
direktor[at]strandhotel-markus.ch
Strandhotel Markus - Disco! Disco! (Youth Remix Radio Edit) now on Myspace and
Facebook!
Dazu gibt es Presseschriften aus St. Gallen von der berühmt berüchtigten Klangschau... Sowie vom internationalen Electro-DangerDanger-Blog! Und... von Funkism der meint You funkin love it!
Doch damit nicht genung... Die Trash Menagerie lässt auch einige Worte zum Remix hören und auch die Freunde von der reinluftigen Osteeküste - Coast is Clear - machen sich Gedanken zu Sommer, Sonne, DISCO, Youth und Sonnenschein.
Aus aktueller Aktualität muss ich diesen
Blogeintrag noch unübersichtlicher Gestalten als wenn die Hotelküche während
eines Banketts der Staatschefs von Appenzell-Ausserrhoden, Andorra und Burkina-Faso
von den 5 Hobbyköchen des Strandhotels verwüstet worden wäre.
An dieser Stelle ist sicher Der hippe Überblendregler
erwähnenswert, der uns von der anderen Seite des grossen Teiches grüsst.
Selbst die Budapestianer mit ihrem
Weltkulturerbe konnten sich dem Musikkultererbe nicht verwehren.
Hej Hej meinen die dänischen Companeros und
schmeissen den Track auf ein Mixtape welches in den Sardinenbüchsen auf
Überlandstrassen das ultimative Freiheitsgefühl vermitteln soll… (wer bitteschön versteht denn diese Sprache…)
Und…
Das kleine grosse Zückerchen zum Schluss (oder die Moral, das Happyend,
die logische Konklusion, das Schlussbouquet… einfach alles was nun diesen Eintrag positiv
abschliessen könnte – das sollte sich natürlich auch auf die
Hotelbettenauslastungsrate auswirken…) das Metering der Kühe. Auf dieser Seite
werden über 1500 Musikseiten analysiert und die Daten fliessen in das
sogenannte „Hype-O-Meter“ ein… Oh Wunder
- und ich konnte es mir nicht verkneifen auch ein Beweisbild
reinzustellen – das Strandhotel auf Platz 3. Dankeschön.

photo credit: onebyone_25
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