In dem wir ihren Takt stören. In dem wir immer da auflaufen, wo sie sich
organisieren und äußern.
Das heißt sprayen oder verbreiten die Aufkleber in Stadtteilen, machen
wir deren Scheiße weg.
Machen die einen Aufmarsch oder einen Parteistand, demonstrieren wir
dagegen.
Machen die krumme Dinger, outen wir deren Aktionen und ziehen die
Akteure an die Öffentlichkeit.
Wir solidarisieren uns mit Flüchtlingen und Verfolgten.
Und wir machen antifaschistische Streetart und Graffitis.
Ein Graffiti haben wir zusammen mit Profis gemacht und es unseren
ermordeten Antifa-Kollegen in Europa gewidmet. Darunter auch Thomas
Schulz, der im März 2005 von einem Nazi in Dortmund,erstochen wurde.
Dieser RAP hier ist Thomas gewidmet.