The Pollywogs aus Köln entstanden 2006, nachdem sie sich in ihrem Proberaum eingeschlossen hatten, um akkustische Musik und Gedichte zu schreiben. Nun, wenn wir davon ausgehen, dass E-Gitarren letztlich auch auf akustische Seitenschwingungen zurückgreifen und die Texte durchaus als Gedichte betrachtet werden können, sind die Drei genau da gelandet, wo sie hin wollten. Klingt halt mehr nach Libertines als nach Hannes Wader... Musikalisch geht es also recht eindeutig auf die zwölf. Das Trio tourt bereits quer durch Deutschland und hat auch schon auf Festivals vor Bands wie Turbostaat oder den Ohrbooten gespielt. An die Produktion des ersten Studioalbums sind sie dementsprechend mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein herangegangen. Wenn die Jungs mit der bisherigen Energie weitermachen, sollten wir noch einiges von ihnen hören...
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