MUSIKEXPRESS
"Zu Verdammnis neigender Rock mit hervortretenden Halsschlagadern, STooges und Sabbath und dazwischen immer noch mehr Unheil."
OX
„Dieses Album ist gefährlich….Gegen die unbequemen Songs dieser CD nimmt sich das Vorgänger Album fast schon wie konventioneller Altstadtrock aus "Deadly Bossanova" aber ist nicht nur eine Steigerung, es ist brutal, ein unkontrollierbares Monster, nicht einmal, so scheint es, vom Künstler selbst in den Griff zu bekommen. Da kann er noch so schreien, sich winden, kreischen: Die unfassbare Energie der Songs lässt sie ein Eigenleben entwickeln."
VISIONS
"...die 16 Pfund Bowlingkugel , die sich Ex-Thumb Sänger aus den Eingeweiden gepresst hatknallt mit ohrenbetäubendem Poltern auf den Boden, kaum zu ignorieren."
ROCKHARD
„Das allgegenwärtige Retro-Feeling verströmt reichlich Schweiß und Schmutz, wodurch der Skate-Champ die Glaubwürdigkeit zurück gewinnt, die er mit den aalglatten Alternative Allstars zwischenzeitlich verspielt hatte. Coole Scheibe!"
UNCLE SALLYS
"Sein zweites Album gleicht einem unbearbeitetem Stück Stahl..."
NOTES
"Der perfekte Wahnsinn oder die vollendete Erleuchtung? Keine Ahnung, aber es macht definitiv Durst auf mehr."
SUB CULTURE
"Ein teilweise extremes Gitarren Gewittermit dennoch durchdachter Strategie und bemerkenswertem Groove, das den Hörer des öfteren fragen lässt: Ist Claus Grabke der deutsche Iggy Pop?"
"Derart aggressive, energische Rockmusik mit 70ies Einschlag erlebt man selten. Die Beruhigungspillen sollte man schon in Reichweite liegen haben…"
OXMOX
"Die teilweise an QOTS erinnernden Produktion setzt Eigensinnigkeit des Debuts und Songwriting konsequent fort "
UPDATE
"Noch rauer und derber als auf dem Debut. Bedrohlich stampfende Beats und feiste Gitarrensounds - das ganze Album lebt einfach von der Lebendigkeit."
PLAYBOARD
„Mit einem Konstrukt aus industriellen Soundfragmenten und bizarren Tracks, fernab vom Mainstream, bewegt sich Ex-Proskater Claus Grabke mit seinem neuen Album »Deadly Bossanova« auf völlig unkommerziellen Wegen."
LEGACY
"Die Stimmung ist düster und spannungsgeladen wie vor einem Gewitter."
„Zusammen wird kompromissloser, gitarrenlastiger Alternative Rock fabriziert, der vor Spielfreude und Lust am Experimentieren strotzt. Ein gelungener Versuch von CLAUS und Band, Rockmusik neu zu interpretieren."
"Grabke ist wichtig und 'Deadly Bossanova' ein herrlicher Lichtblick für die deutsche Undustrial-Landschaft."
"Sensationell. Der Typ ist durch und bereit in die Anstalt eingeliefert zu werden. Ohne Scheiß."
"Wow, "Deadly Bossanova" ist ein wirklich mächtiges, triefendes und fieses Rockmonster, das einen bei der richtigen Lautstärke fast zermalmen kann."
Slack-Mag
"und es überrascht. Weil es wütend ist, weil es getrieben klingt, extrem ist und doch emotional.... Anhören!"
"Mutig und ambitioniert? Ja. Permanenter Hörgenuss und besser als Thumb? Nein.
Und trotzdem bitte weitermachen. Interessant ist Claus Grabkes Entwicklung allemal."
"Doch obwohl es schwer fällt, die simplen Strukturen und großteilige Vorhersehbarkeit... zu übersehen, kann nicht ignoriert werden, dass es gerade diese Eigenschaften sind, die die Songs... zu herrlich eingängigen Kopfnickern machen, deren Qualität proportional zur Lautstärke zunimmt und die sich daher wahrscheinlich ideal für herrlich stumpfe, männliche Tätigkeiten eignen..."
"Diesmal weiß keiner, was als nächstes kommt. Diesmal wird getanzt und geprügelt. Manchmal getrennt, manchmal zusammen. Manchmal genial, manchmal völlig daneben. Oder andersrum?"
„Musikalisch stehen die zehn Nummern ständig unter Spannung, und dabei fällt auf, dass Grabke in den letzten Jahren viele Ideen gesammelt hat. Das Album sprüht nur so vor Kreativität und Spiellust…"
"Für mich eine absolute und gelungene Überraschung: Zum einen hätte ich das dem Claus gar nicht zugetraut und zum anderen überrascht es mich, wie steil ich auf einen Sound gehe, der mich ansonsten eher kalt lässt. Tolle Platte, die nicht nur einfach zum Konsum einlädt, sondern die sich selbstbewusst im Vordergrund positioniert."
„Emotionen und weniger Muckertum. Solange da so gelungene Alben wie „Deadly Bossanova" bei rauskommen, kann das uns allen nur recht sein."
NOISY NEIGHBOURS
"Rock, überdreht und hyperaktiv, derbe, dreckig und roh, aufgewertet durch einen ausgeprägten Hang zur Experimentierfreude und mit Radioactivity ein Kraftwerk Cover, das vor Kraft und Tiefe nur so strotzt…"
„Anfangs kam ich gar nicht klar mit diesem Album. Ich war sogar versucht es als Schnellschuss abzulegen. Bei etwas intensiverer Beschäftigung schreit es, ach was, brüllt es aber überdeutlich Grabkes Credo: (manische) Authentizität. So viel Pfeffer im Arsch wie der Mann hat, hatten viele Leute nicht mal in ihrer Jugend"
CRAZEWIRE
"Leichte Kost sucht man auf „Deadly Bossanova" vergeblich. Man wird gefordert, und das nicht zu knapp. Öffnet man sich dafür, wird man mit 38 Minuten voller musikalischer Intensität beschenkt,..."
MUSICBEAT
„"Deadly Bossanova" ist ein wütender Rockbastard, der mit sich selbst nicht voll und ganz im Reinen scheint, gerne mal den ein oder anderen Haken schlägt. Baldrian soll dein Freund sein."
"Eine gelungene Scheibe für alle, die auf aggressive Rockmusik stehen und ein mainstreamfreies Verständnis für Songwriting und Sound haben."
"Nach dem düsteren Intro erwischt den Hörer direkt die volle Breitseite: Das eingängige Titelstück brät einem derart brutal die Noiserock-Keule über, das es eine wahre Freude ist. Ein Refrain für die Ewigkeit und zwischen den Schredder-Gitarren hat sich auch eine treibende 60s-Orgel verirrt..... "Deadly Bossanova" hinterlässt den Hörer, wie es ein gutes Rockkonzert tun sollte: Erschöpft, aber glücklich."
SWR3
Unglaublich energiereiche Beats, unkonventionelle Sounds, feiste
Gitarrenläufe in extremer Spielart, unendlicher Groove ?
Fazit: "Deadly Bossanova" ist Rock vom Feinsten. Der Sommer kann kommen.
SAARBRÜCKER ZEITUNG
"Jetzt sollte auch keiner mehr daran zweifeln, dass Grabke mit der... präsentierten Mischung aus Noise-, Alternative-, und Stoner Rock der deutschen Rock-Gilde die Zähne zeigen kann."