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Jazariel



Last Updated: 12/23/2009

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Monday, May 11, 2009 
Wir haben als Kinder erlebt wie unsere Familie und unsere nächsten Mitmenschen schwer beschäftigt waren. Sie hatten für uns zu sorgen, aber wir spürten wie sehr sie damit kämpften mit den Anforderungen und den idealen Vorstellungen der Mehrheit in dieser Gesellschaft klarzukommen. Das Leistungsprinzip, der Wettbewerb bilden zwei Grundsäulen des Marktes, des wirtschaftlichen und gesamten Lebens so gut wie  aller Menschen.

Ich persönlich hatte oft den Eindruck, nicht wichtig genug für meine Eltern zu sein. Ich dachte mir fehlt etwas, was ich nie ausgleichen oder erreichen kann. Meine Eltern waren beide berufstätig, mein Vater ist seit 20 Jahren jeden Tag mehr als 12 Stunden damit beschäftigt genug Lohn für sich, meine Mutter und mich zu verdienen. Die Zeiten waren immer rau und schwierig. Er musste kämpfen, meine Mutter musste kämpfen und auch ich sollte immer stärker lernen was es heißt in dieser Gesellschaft zu leben.

Wir alle kommen auf die Welt und wollen geliebt werden. Leider müssen wir oft feststellen, das viele Menschen sich keine Zeit dafür nehmen einander kennenzulernen, miteinander wirklich intensive Gespräche zu führen, Gespräche die man allgemein als gute Gespräche bezeichnet. Wir haben keine Zeit einander wirklich zu lieben, weil wir zu sehr damit beschäftigt sind Geld für unseren Lebensunterhalt aufzutreiben. Ich leide heute nach darunter in meiner Kindheit wenig mit meinen Eltern erlebt, gesprochen und geliebt zu haben. Mir fehlen die liebevollen Gesten, Worte, das Gefühl von Wärme, Ruhe und ein gewisses Maß an Rückhalt und Sicherheit.

Diese wichtigen Gefühle sind einfach abhanden gekommen, es ist eine logische Folge des schnelllebigen undankbaren Wirtschaftsleben, welches Schwächen erbarmungslos bestraft. Meine Eltern haben also gekämpft wie die meisten anderen Menschen auch, die nicht mit von Geburt an mit finanziellen Reichtum gesegnet sind. -  Was nicht heißen soll, das materiell reiche Menschen glücklicher sind, sie haben nur mehr Zeit die richtigen Fragen zu stellen, weil sie nicht gezwungen sind ihre Lebenszeit mit Arbeit zu verbrauchen.

Jedenfalls kommen wir auf die Welt und einige von uns spüren und erleben ähnliches wie ich. Ich spürte Woche für Woche wie angespannt meine Eltern sind. Ich denke das auch andere Kinder aus Arbeiterfamilien spüren was es heißt die Eltern zu vermissen, Liebe zu vermissen. Doch ist oft wird das von dem Kind nicht klar erkannt. Die Folge ist Verdrängung, ein permanentes wegschieben der Probleme und Ursachen. Ich habe als Ausgleich versucht möglichst viele Freunde zu haben, war ständig unterwegs und suchte nach erfreulichen Erlebnissen. Es gelang mir auch und das tröstete auch eine zeitlang.

Ich dachte als Kind, es würde schon besser werden. Irgendwann hätten meine Eltern genug gearbeitet und dann könnten wir zusammen eine glückliche Zeit erleben. Stattdessen hatten wir diese Zeit nur in kleinen Rationen bekommen. Zum Beispiel im Sommerurlaub, den längsten Urlaub des Jahres für meine Eltern und auch für mich die längste Ferienzeit am Stück. Wir fuhren an irgendeinen beliebten Touristenort, ich wunderte mich über die Hotels, die schicken Restaurants, die dicken Menschen, welche teils Glatzen, Sonnenbrände, viel zu enge Klamotten hatten. Hier sollten wir also einander näher kommen?

Es war enttäuschend, nichts fand davon statt. Es bleib bei Oberflächlichkeiten. Es wurde gegrillt, wir gingen an den Strand, brühteten in der Hitze. Ich lief meistens davon wie ich es daheim tat, versuchte unbewusst Menschen kennenzulernen die mir gaben, was meine Eltern nicht geben konnten. Doch hier gelang es mir nicht. Ich hatte eine gewisse Distanz vor fremden Menschen entwickelt und ich konnte sie nicht überwinden, also blieb ich für mich allein und erkundete mit dem Fahrrad stundenlang die Örtlichkeiten. Die Einsamkeit zog in mein Innerstes und wuchs von Zeit zu Zeit, je weniger ich die Ursachen ergründete. Ich dachte einfach, ich sei das Problem, ich wäre nicht gut genug, deshalb gibt es nichts zu besprechen, nichts zu erklären oder zu hinterfragen.

Sobald wir vom Urlaub zurückgekehrt waren, ich empfand Urlaub eigentlich nicht als Urlaub weil die Reisen oft sehr anstrengend waren, ging alles wieder  von vorne los. Ich ging in die Schule, meine Eltern gingen zur Arbeit. Der Rythmus des Alltages hatte uns wieder, damit war die übliche Kälte wieder da, die viele Spannungen an den Tag legte. Ich sollte auch immer stärker diese Kälte spüren. Ich wurde älter, ich kam in Klassen in denen Benotungen stattfanden. Anfangs mochte ich die Schule, weil ich soviele andere Kinder und damit Freunde kennenlernte, doch mit der Benotung änderte sich zunnehmend mein Leben und auch das der anderen Menschen um mich herum.

Ich kann nur schwer beschreiben ab wann der Punkt war, an dem ich daran zum ersten Mal verzweifelt bin, - es war so schleichend und subtil. Der Wahnsinn hat keine Fratze die man als Teufel oder Monster beschreiben würde, der Wahnsinn ist vielmehr unsichtbar und wächst in einem selbst. Es entwickelten sich Widersprüche in mir als ich begann Versuche zu starten, möglichst gute Noten zu erzielen. Aus der Freundschaftsschmiede und Neugierstillungszentrale wurde ein Haus voller gefährlicher Stunden.

Es galt still zu sein im Unterricht, auch wenn der das Erzählte von der Lehrerin od. dem Lehrer langweilig war und nur wenige Kinder einen persönlichen Bezug dazu herstellen konnten. Die Schonzeit war vorüber und man forderte uns Jahr für Jahr mehr. Wir wurden alle ja schon von den Eltern und im Kindergarten gelenkt und beeinflusst von den Eltern, irgendwelchen anderen Menschen, was in unser gesamtes weiteres Verhalten im eigenen Leben weiter fliesst und strahlt. Wir hatten nicht nur zu gehorchen, wir hatten bei entsprechender Leistung auch Belohnung zu erwarten.

Hatten wir gute Noten, war uns die Aufmerksamkeit der Lehrer und Lehrerinnen, der Schüler und Schülerinnen und natürlich der Eltern sicher. Also fingen wir an möglichst gute Leistungen zu erzielen, genau wie unsere Eltern im Beruf. Wir quälten uns, verzichteten auf Spielen, verzichteten auf ausschlafen und langes Frühstücken, verzichteten immer da wo wir vermuteten, es könnte die Erwachsenen stören und uns Bestrafungen und negative Wertungen einbringen. Klar konnten wir das nicht alles erfüllen, oft genug haben wir das auch absichtlich gelassen, weil wir mit der Zeit gelernt haben, dass all die Forderungen gar nicht erfüllbar ist.

Niemand ist immer brav, niemand ist immer ein sehr guter Schüler, niemand repräsentiert das Ideal was alle als ihr Ziel und ihre Herausforderung gesetzt hatten. Ich dachte auch irgendwie, es sei nur ein Spiel, ich wußte nicht einmal wofür wir uns alle so anstrengen mussten. Was sollte das für einen Sinn haben? Ich stellte viele Sachen an, sowohl im Unterricht sowie auch wenn ich davon befreit war. Ich kümmerte mich kaum um Hausaufgaben, ich entwickelte eine große Abneigung gegenüber all den Vorschriften und versuchte sie immer wieder auf die Probe zu stellen.

Ich wurde als lebhaft und unruhig bezeichnet. Als ein Kind, dass sich nicht konzentrieren will. Mich interessierten einfach meine Mitmenschen und nicht die Addition in der Mathematik, mich interessierte die Natur. Für mich war die Schule immer etwas anstrengendes, sie war oft voller Kälte, weil es wenig Raum gab für ungezwungene Entdeckungen und Erlebnisse. Es gab immer Pläne die unbedingt einzuhalten waren. Hinterher habe ich gelernt das diese Pläne sogenannte Lehrpläne sind. Die Lehrer müssen ersteinmal möglichst viel den Kindern beibringen, um dann mit den Noten das meiste aus den Kindern rauszuholen.

Der Druck wuchs und ich dachte mir fehlt etwas, weil die Schule immer schwieriger wurde je länger ich dort war. Ich dachte es würde leichter, weil ich ja so oft dort war. Stattdessen kamen immer neue Themen, immer neue Fächer, immer neue Anforderungen und vorallem Prüfungen, Testreihen, all die Prozzeduren wurden massiv vorangetrieben. Es gab auch Schulfeste, es gab Ausflüge und sicher wurde auch mal der eine oder andere Tag sehr lustig in der Schule verlebt. Dennoch war allen klar, warum wir alle hier sind. Nämlich um Leistung zu bringen, für die Zukunft zu kämpfen und so weiter.

Keiner wollte zu den Verlierern gehören. Keiner wollte seine Eltern noch trauriger machen als sie ohnehin schon waren mit ihrer endlosen Arbeiterei und Hetzerei, wir alle wollten anerkannt und geliebt werden. Der einzige Weg war also so schien es, gute Noten zu erzielen in möglichst vielen Fächern. Dann respektieren und beachteten die Menschen einen, wenn man mehr konnte als andere. Ich versuchte dennoch irgendwie etwas schönes dabei zu empfinden, trotz all der stressigen Regeln, Prüfungen und der sich ständig monoton wiederholenden Lernerei.

Es gelang mit der Zeit immer weniger, mir entglitten eigene Visionen, eigene Ideen und Vorstellungen. Ich trieb in der Masse mit, begriff mit den Wechsel zu größeren Schulen wie ich einer von vielen war und versank immer weiter in der Vorstellung, ich hätte es wohl nicht verdient Anerkennung und Liebe zu erfahren, so wie ich war. Ich wußte zwar von meinen anderen Mitschülern, dass es sie auch nervte zur Schule zu gehen, aber sie wussten, jeder macht das durch, daher muss man da durch.

Es gibt keine Alternative und ohnehin schien uns allen das ganze Schulwesen wie ein Fels in der Brandung. Wer hat schon als Kind das Notensystem hinterfragt? Wir glaubten es hätte einen höheren Sinn, den wir erst im höheren Alter verstehen würden. Ähnlich wie wir glauben, dass wir den Kampf um die besten Noten später sehr viel besser verstehen würden. So redeten es uns ja auch die älteren Mitmenschen regelmässig ein, wenn wir Zweifel äußerten. Ihr lernt für Euch, nicht für die Lehrer oder Eltern, hies es oft.

Dabei dachte ich wir leben gemeinsam und sollten gegenseitig aufeinander aufpassen.
Stattdessen sollten wir auf uns sehen und einander höchstens beim Üben helfen. Das war für mich zu wenig, es genügte mir nicht gute Noten zu schreiben. Wenn man einmal gut war, wusste man ohnehin, beim nächsten Test kann es wieder ganz anders aussehen. Immer wenn man sich etwas erkämpft un erarbeitet hatte, stand es innerhalb von Wochen, manchmal sogar Tagen, erneut auf der Probe und drang schlicht darauf in sich zusammenzubrechen.

Hatte man im ersten Halbjahr gute Zensuren, konnte man sich das in dem anderen Jahr quasi vollkommen zu nichte machen. Alle Leistungen die man erzielte waren relativ, sie hatten keinerlei  Bestand, sie wurden eben erfasst und sollten dann auf irgendeine beschränkte Art repräsentieren was man für ein Mensch man war. Ich wußte Zeugnisse damals nicht anders zu deuten. Was sollen die schon sagen? Ich habe den Text über den Noten, wie wir alle immer oft genau gelesen. Ich fand mich selten darin wieder, aber es war eben die Sicht des Lehrers und diskutieren konnte ich damals noch nicht, was genau ich wirklich war und wo die Fehler in der Analyse der jeweiligen Lehrer war.

Ich wußte mich nicht zu wehren und musste diesen Stempel hinnehmen. Ich war auch gar nicht daran interessiert zu diskutieren oder zu streiten, es lenkte doch nur davon ab was wirklich interessant war und füllte die Zeit mit Dingen die kaum Spaß machen. Ich empfand mich auch nicht so bedeutend, auch wenn ich unbedingt geliebt und anerkannt werden wollte.

Die Jahre vergingen wir alle wurden älter, lernten was es hies belohnt und bestraft zu werden und folgten den Voraussetzungen und Anforderungen Jahr für Jahr so gut wir konnten. Nach einiger Zeit wurden einige der, nach den Noten, besten Schüler ausgewählt und auf andere Schulen versetzt. Ich hatte damit einige Freunde verloren und vermisste sie lange Zeit. Ich hatte sie für ihre unter Schülern vergleichsweise klaren Sichtweisen durchaus zu schätzen gewusst. Sie halfen schliesslich auch gern wenn es darum ging etwas zu verstehen. Sie waren nun einfach weg, von einer Woche auf die andere und ich brauchte eine Weile das zu verstehen und zu verarbeiten.

Die Schulzeit wuchs an, man wechselte öfter die Schule, weil der Schulstoff sich immer mehr wandelte und veränderte, kämpft die Jahre durch und versucht die besten Ergebnisse zu erzielen.

Irgendwann ist man kein Kind mehr. Irgendwann ist man ein Jugendlicher mit neuen Sehnsüchten. Plötzlich will man auch von einer Mitschülerin geliebt werden oder begehrt gleich mehrere weil man an allen etwas schönes strahlendes wahrnimmt. Dann sitzt man wie auf Kohlen muss dem Unterricht folgen und kann letztlich kaum etwas aufnehmen, weil die Gefühle und Gedanken Achterbahn fahren. Dies hatte man zu unterdrücken und wenn man die Herzensdame kennenlernen wollte, sollte man das auf Pausen und Freizeit beschränken.

Ich lernte das auch kennen, es gab überall Regeln, so auch in der Liebe. Ich empfand dies wie schon auch in anderen Bereichen des Lebens als störend. Aber das soll hier gar nicht weiter besprochen werden. Die Schule jedenfalls hat sich kaum mit der Liebe auseinander gesetzt. Die Themen wurden zwar zunnehmend komplexer und vielfältiger, nur waren sie in der Mehrheit immer noch oberflächlich und langweilig. Dennoch hatte man sie zu kapieren, dennoch hatte man sie zu verstehen und die entsprechenden Noten auszukotzen, sofern man zur anerkannten Masse gehören wollte.

Es blieb bei der Quälerei und es kamen nur selten wirklich interessante, wertvolle Schulstunden zustande. So wurde die Leere die ich anfänglich empfand durch die Schule verstärkt, so wurde mir und meinen Eltern noch mehr Zeit genommen einander kennen und lieben zu lernen. So ergeht es auch anderen Familien mehr oder weniger intensiv. Und langsam verstehe ich mein Leben und das Leben der anderen, wenn ich mich Stück für Stück hinterfrage, aber auch das was ich erlebt habe und was mir andere Menschen mitgegeben haben.

Die subtile Gewalt und Macht der Erziehung und Bildungsvermittlung hatte mich schwer beladen und demoliert. Offenbar war ich auch lange Zeit davon traumatisiert, was die Folge von vielen weiteren Entscheidungen und Reaktionen war, die mein unglückliches Gefühl verstärkten und mein Leben weiter spalteten. Ich wurde nach einigen Jahren wütend. Ich kapselte mich von meinen Mitmenschen ab und dachte sie hätten aus mir ein Monster gemacht. Ich konnte mich nicht mehr ansehen und blieb einige Jahre in einem Zustand seltsamer Aggressionen die ich lange nicht zu lösen wußte. Dies gelang mir erst innerhalb vieler langer Jahre.

Nun stecke ich wie meine Eltern in der Maschinerie des Arbeitens. Hier gelten andere Regeln aber sie sind genauso oberflächlich und absurd, wie die Regeln die wir als Schüler zu befolgen hatten. Es gilt das Leistungsprinzip, Wettbewerb und das steht über alles und die darin enthaltenen Ideale galt es zu befolgen, auch wenn sie nie zu erreichen sind und uns alle zu kalten Maschinen machen die soetwas wie Spontanität und Leidenschaft nur noch in kleinen Rationen kennen.

Ich stecke also weiterhin, genau wie wir alle in Spannungen und ekligen widerlichen Prozessen, die scheinbar nicht zu verändern sind. Ich spüre, dass mir die Zeit davon läuft. Ich frage mich wann habe ich jemals gelebt? Wann wurde ich jemals geliebt? Wann war ich wirklich glücklich? Soviele Jahre habe ich gekämpft. Soviele Jahre kämpfen die anderen Menschen um mich herum. Und wo ist die Liebe? Wo ist die Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Barmherzigkeit? Ich stehe mit leeren Händen da und das nach all den Jahren des Kampfes. Was soll ich nur tun? Wieso hat mich keiner gelehrt was ich tun kann um etwas schönes zu erleben? Wieso hat mich keiner gelehrt wie meine Psyche funktioniert und was viele Menschen verrückt macht?

Nach wie vor fühle ich mich verlassen, zumindest habe ich aufgehört zu hassen. Das kostete ohnehin zuviel Kraft und war so sinnlos wie der Kampf um Anerkennung über Noten, Karriere und Geld. Irgendetwas läuft grundsätzlich schief und es gibt nicht genug Menschen die das erkennen. Deshalb läuft es mehrheitlich so wie es immer war weiter und wir produzieren damit Menschen wie mich, die große Einsamkeit verspüren und nicht wirklich wissen wie sie das tilgen sollen, wo sie doch so sehr mit Arbeiten beschäftigt sind. Wir brauchen uns nicht über Amokläufe, Kriege und all das wundern, das sind nur logische Folgen unserer gesellschaftlichen Strukturen und Ideale die irrsinnig sind und irre machen, wenn man sie perfekt erfüllen will.

Wir tragen viel Potenzial in uns und nutzen es nur auf eine abstrakte primitive Art und Weise. Das Paradies ist die Erde und wir sollten lernen das wahrzunehmen. Wir sind von Geburt an vollständig. Uns fehlt es an nichts. Wir sollten nur essen wenn wir hungrig sind. Trinken wenn wir durstig sind. Schlafen wenn wir müde sind. Und wenn wir jemanden begehren, ja dann sollten wir ihn lieben. Es fehlt nichts. Aber genau das bilden sich viele von uns ein und die Mehrheit hat das auch in der früheren Vergangenheit getan. Deshalb auch die starren Systeme im System. Egal ob Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Religion oder einfach nur das Bildungssystem. Für mich steht alles auf dem Prüfstand, wie leben nach wie vor in einem Zeitalter der Aufklärung, solange bis wir wirklich alle von Geburt bis zum Tode zufrieden und glücklich sind.


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Wahntraum

 
Wer Leistung bringt, wird anerkannt und geliebt.. Ich verstehe genau was du meinst..

 
Posted by Wahntraum on Thursday, August 13, 2009 - 6:59 PM
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