 |
Wer hätte das gedacht, dass wir mal in die Vogue kommen? Nein, nicht als Model(s) sondern natürlich mit einer Rezension! Hier 4 aktuelle Besprechungen von "Lost in your head" aus allseits bekannten, großen Magazinen:
STERN (Ausgabe Nr. 45 vom 30.10.2008):
"Ihre Stimme erinnert an Suzanne Vega, ihre Songs scheinen traumverloren zu schweben, und wen die Arrangements mit Klavier, Streichern oder Bläsern nicht zu trösten vermögen, der fühlt sich durch sie ermutigt, wegen akuter Hoffnungslosigkeit sofort aus dem Leben zu scheiden. Ihr Depressiven dieser Welt, Finger weg von diesem magischen Album."
BRIGITTE (Ausgabe Nr. 23 vom 22.10.2008):
"Judith Heusch ist eine Frau mit vielen Talenten: ist Illustratorin, schreibt Theaterstücke, lehrt Klavier – und produziert nebenbei unter dem Namen Patty Moon wahrhaft bezaubernde Musik. Zusammen mit ihrem Partner Tobias Schwab macht die Freiburgerin seit zehn Jahren spannenden, sphärischen Pop mit Elektro-Anteilen und düster-schönen Texten: wunderbar. Nachzuhören auf „Lost in your head“ (Indigo)."
MUSIKEXPRESS (Ausgabe 11/08):
"Dunkel war’s, der Mond schien helle – und die Songs von Patty Moon strahlen eine feine Form von Düsternis aus. Man könnte auch ohne Weiteres darüber hinweggehen. Sollte man aber nicht. Weil Musik aus deutschen Landen viel zu selten international klingt, sei es hier erwähnt. Was die Nürnberger von The Robocop Kraus in Indiehausen und Weilheims Beste The Notwist auf dem Spielplatz des Fricklertums schaffen, kriegen Patty Moon mit leichter Hand und behutsamer Instrumentierung in ihrer gut belüfteten Freiburger Etagenwohnung hin: Sie genehmigen sich eine amtliche Dosis Pop, unterfüttern diese mit Rhythmus – und lassen Pop und Rhythmus in Songs frei, in denen es schauermärchenschön umm Tod und Teufel, Angst und Alleinsein und Morde und genau: eben den Mond geht. Inmitten von Cello, Flügelhorn und Klavier singt Judith Heusch soo zart wie bestimmt, und Tobias Schwab arrangiert das Ganze, das immer unterwegs ist zwischen TripHop, Folk, Jahrmarktsmusik und Björk ohne Feen-Gedöns – und zuverlässig dort ankommt, wo das menschliche Geschmackszentrum für schöne Songs empfänglich ist."
VOGUE (Ausgabe 11/2008):
"Die leicht heisere Stimme, die subtile bis dramatische Instrumentierung melancholischer Melodien: Ja, „Lost in your head“ (Traumton/Indigo) kann leicht Moon-süchtig machen."
9:37 AM
Powered by  | | English | | Albanian | | Arabic | | Bulgarian | | Catalan | | Chinese | | Croatian | | Czech | | Danish | | Dutch | | Estonian | | Filipino | | Finnish | | French | | Galician | | German | | Greek | | Hebrew | | Hindi | | Hungarian | | Indonesian | | Italian | | Japanese | | Korean | | Latvian | | Lithuanian | | Maltese | | Norwegian | | Polish | | Portuguese | | Romanian | | Russian | | Serbian | | Slovak | | Slovenian | | Spanish | | Swedish | | Thai | | Turkish | | Ukrainian | | Vietnamese |
|