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Last Updated: 11/27/2009

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November 1, 2009 - Sunday 
Kinderprostitution ist schlecht, dagegen anzukämpfen ist gut. Stiftungen, die versuchen, Kinderprostitution zu bekämpfen, sind unterstützenswert, deshalb spricht überhaupt nichts dagegen, die mit dem Verkauf bestimmter Produkte gemachten Gewinne dem "ECPAT-Network" zu spenden, die die Verschleppung von Dritte-Welt-Kindern in Touristenbordelle zu verhindern versucht. Mit dieser Spende dann zu werben, ist nicht unbedingt fein, wahrscheinlich aber klug - animiert es doch vermutlich zu Umsatzsteigerungen, die zumindest in der Theorie direkt oder indirekt die Lebenssituation 9jähriger Striptänzerinnen in Manila verbessern.
Also hat der Bodyshop im Kern alles richtig gemacht - außer vielleicht die Auswahl des zum Anti-Kinder-Prostitution-Symbol erklärten Produkts. Die Handcreme "Soft hands kind heart" scheint nicht optimal, obwohl semantisch mit "weich", "nett", "Hand", "Herz", graphemisch mit "Kind" und phonetisch mit "hart" eine annähernd gesättigte Keyword-Lösung erreicht wurde.
Trotzdem: Das Lipgloss "Innocent smile wet kiss", das Öl "Forbidden touch hot body" oder die Enthaarungscreme "Tender skin secret places" wären durch das aufgedruckte "
End Child Prostitution, Child Pornography and Child Trafficking" noch mehr aufgewertet worden, scheint mir.
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