MySpace
myspace music


Matthias BANNER



Last Updated: 11/27/2009

Send Message
Instant Message
Email to a Friend
Subscribe

Status: Single
City: Berlin
State: Germany
Country: DE
Signup Date: 8/4/2006

My Subscriptions
November 8, 2009 - Sunday 
Die Mainzer Designerin Anja Gockel erklärt in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" die Magersucht:  Verantwortlich seien die Homosexuellen und deren Idealbild "knabenhafter" Männer und "androgyner" Frauen. Beweis: "Dolce & Gabbana, Marc Jacobs, Jean Paul Gaultier, Jil Sander, John Galliano, Giorgio Armani, Karl Lagerfeld - sie sind alle homosexuell. Dagegen habe ich ganz bestimmt nichts, aber es ist schade, wenn ihr Idealbild, das sie über ihre Modes transportieren, so viel Einfluss in der Gesellschaft gewinnt".
Die - man darf sagen: - Werke der genannten Herren sind mir zumindest flüchtig gelaufen. Über die Kollektionen der Mainzer Designerin Anja Gockel hingegen weiß ich nichts. Über die Mainzer Designerin Anja Gockel darselbst immerhin darf man wohl festhalten, dass sie offenbar heterosexuell, solo und alles andere als androgyn gebaut ist.

Previous Post: Der Advent naht. | Back to Blog List | Next Post: Banner goes Mainstream.
Gregor Spieß

 
Laut Wikipedia offensichtlich heterosexuell und nicht solo.
Die Bauform von Frau Gockel er-google ich jetzt nicht.



Anja Gockel studierte von 1987 bis 1995 Modedesign in Hamburg und London. [1] Von 1995 bis 1996 arbeitet sie für Vivienne Westwood. Seit 1996 hat sie ihr eigenes Modelabel Anja Gockel London für Damenmode mit einem roten Hahnenkamm mit einem schwarzen Punkt als Firmenlogo.
Ihre poetisch verträumte, meist fröhliche und farbenfrohe Mode[2] ist international anerkannt, wurde auf vielen Modemessen gezeigt[3] [4] und wird in Boutiquen weltweit verkauft.[5]. Zu ihren Kunden zählen Prominente wie die Königin Silvia von Schweden.[6] [7] Anja Gockel kleidet Moderatorinnen und Künstlerinnen wie Ann-Kathrin Kramer, Barbara Schöneberger, Mina Tander und Marietta Slomka ein. [8] Zweimal hat sie die Final-Show von Germany’s Next Topmodel von Heidi Klum ausgestattet[9] [10].
Anja Gockel arbeitet in Mainz. Sie ist verheiratet und hat vier Kinder. [11]
Im November 2009 äußerte Gockel in einem Interview der Neuen Osnabrücker Zeitung, die Homosexualität der führenden Modedesigner sei der „wichtigste“ Grund für die Magersucht vieler Models. Für Schwule sei eine knabenhafte Figur das Idealbild, während Lesben meistens eine androgyne Figur bevorzugten. „Deshalb dürfen die Models nicht zu viel Busen und nur wenig Hüfte haben. Alles Volumige ist für sie unerotisch, nicht akzeptabel.“ [12]

Auszeichnungen [Bearbeiten]

2007 und 2008 zweimalige Gewinnerin des „Creativity Award“ (USA)[13]
1994 Gewinnerin des Philipp-Morris-Wettbewerbs .Parliament of Fashion.[5]

 
Posted by Gregor Spieß on November 9, 2009 - Monday - 10:57 PM
[Reply to this
Previous Post: Der Advent naht. | Back to Blog List | Next Post: Banner goes Mainstream.