in seinem dickicht,
streifenweit am ufer:
steht mann – dort frau.
und nichts geschieht,
nur schilf schwankt sanft.
und mit ihm stetig zeit.
ihm selbst bleibt nichts,
als vögel treiben tot.
geschäumt in wellenwolken.
und träumt, er könnte sein,
was beide sich erhofft:
die furt - zu ihren füßen.