Gender: Female
Country: CH
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Sunday, July 30, 2006
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Current mood:  cheerful
Category: Life
Von Bekanntschaften und dem Ausgang
Wenn man jemanden gut kennt, dann macht man duzis mit ihm und ist fürderhin nicht mehr per Sie. Mit dem heu gewonnenen Freund könnte man dann zum Beispiel käfele, herrliches Wort, und hübsches beispiel dafür, wie aus Nomen reizende Tätigkeiten werden können, Ich freu mich schon, wenn ich mit meiner Freundin dann man gipfele gehen kann, das wär doch mal was! Ach ja, Gipfeli, das sind natürlich Croissants und die dürfen bei einem Frühstück, das was auf sich hält, nicht fehlen. Solltet ihr gerne Müesli essen, so seid vorsichtig. Denn wer schön Hochdeutsch ein Müsli bestellt, der erntet Schweizerisches Schmunzeln, wenn auch bisher zum Glück noch niemand so weit gegangen ist, mir dann tatsächlich eine Maus zu servieren, Müsli ist nämlich die Maus, hingegen müsste ich eigentlich hübsch diphtongiert, ein Müesli bestellen.
Und liebe Hörerinnen, sollte ein Mann euch als Müsli bezeichnen, dann ist das entsprechend ziemlich herzigäh süss.
Was man auch machen kann, mit der neuen Bekanntschaft, ist, eis go ziehe. Keine Angst, hier wird nicht gezogen, auch wenn ich anfangs immer die Vorstellung hatte, wir würden zum nächsten Zigaretten automaten gehen und Bier herausziehen, nein, die Erfahrung lehrte mich, dass der Vorschlag eis go ziehe immer dem besuch einer Beiz- beziehungsweise Spunten oder Kneipe vorausging. Es könnte auch sein, dass uns unser neuer Freund fragt, ob wir in den Uusgang go, in den Ausgang gehen. Keine Angst, er will uns nicht loswerden, sondern mit uns ausgehen.
Bestellen kann man zum Beispiel eine Stange. Oh nein, es geht hier nicht um das Ordern eines Callboys, wir erhalten ein bier das nämlich in stangenförmigen Gläsern aufgetischt wird. Alternativ und in feinerer Gesellschaft könnte man ein Cüpli trinken, ein Glas Sekt, oder wenn wir das Portemonnaie vergessen haben, auch einfach Hahnenburger oder Hahnenwasser, solches aus der Leitung. Wem der Sinn nach Antialkoholischem steht, der kann eine Schale verlangen, das wäre ein Milchkaffee, oder einen Café creme, einen Kaffee mit Kaffeesahne.
Wundert euch übrigens nicht, wenn plötzlich die ältere Dame vom Nachbartsich kommt und fragt, ob sie das Rahmdeckeli haben könnte. Das ist zwar wie mit dem Blick, der Zeitung mit den vielen Bildern, die offiziell niemand liest und die merkwürdigerweise dennoch eine Riesenauflage hat so sammelt auch offoiziell niemand Rahmdeckeli, also die Deckel der Kaffeesahneplastikbecherchen, sondern die sind immer für die Tante, die Schwester oder sonst jemanden, aber gleichzeitig gibt es da Tauschmessen und Alben. Obwohl das Sammeln der Rahmdeckeli in letzter Zeit etwas nachgelassen hat.
Wenns ein längerer Abend wird, kann es vorkommen, dass man zwischendurch noch disloziert, also das Lokal äh die Beiz oder den Spunten wechselt.
A Ende des Abends kommt die Bedienung und will iiziehe oder izüche, ja nsch Region wird das anders ausgesprochen, aber in jedem Fall darf man sich nicht wundern, wenn eingezogen werden soll macht euch keine falschen Hoffnungen, die schöne Blondine oder der fesche Kellner will nicht bei euch einziehen, sie will nur das Geld für die Konsummationen. Wie im richtigen Leben halt, sie wollen nur unser Geld
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Friday, July 21, 2006
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Current mood:  amused
...in allen Geschäften Fähnchen mit weissen Kreuzen auf rotem Grund auftauchen. Denn der Boom an Schweizerkreuz-Servietten, Schweizerkreuz-Lampions und Schweizerkreuz-Apéro-Wimpeln kann nur eines bedeuten! Es nähert sich der 213. Tag des Jahres (bzw. an Schaltjahren der 214. Tag)! Und das ist...jawohl, der 1. August, Schweizer Nationalfeiertag.
Seit 1891 gibt es ihn, den Nationalfeiertag. Männer aus den drei Kantonen Uri, Schwyz und Unterwalden, den sogenannten Urkantonen, besiegelten "am Anfang des Monats August 1291" einen "Ewigen Bund" und gelobten sich im sogenannten Rütlischwur gegenseitige Hilfe. Dies war vor allem gegen die Habsburger gerichtet, die ihren Einfluss auf die Gebiete am Zugang zum Gotthard zu verstärken suchten. Warum ist der Feiertag bei Besuchern wenig bekannt? Das könnte daran liegen, dass er erst seit relativ kurzem landesweiter arbeitsfreier Feiertag ist. Seit 1. Juli 1994, denn da hat das Schweizer Stimmvolk die Volksinitiative für einen arbeitsfreien Bundesfeiertag angenommen. Davor hatten viele Schweizer nicht oder nur einen halben Tag frei.
Und da die Schweizer praktische Leute sind, findet in einigen Städten und Gemeinden die eigentliche Feier am Tag bzw. Abend vorher, also am 31. Juli, statt - dann lässt sich doch gleich viel besser feiern, wenn man weiss, dass man am nächsten Tag frei hat!
Wie wird gefeiert? Vor allem draussen! Mit viiiel Bier, Bratwürsten und Feuerwerk. Sobald es dunkel wird, trifft man auf Kinder mit Lampions. Auf vielen Gipfeln und Anhöhen sieht man meterhohe, brennende Holzkegel. Diese Höhenfeuer erinnern an die brennenden Burgen während und nach der Befreiung aus der vor allem habsburgischen Knechtschaft.
Mein Tipp: unbedingt mitfeiern - jede Gemeinde hat da ihre eigenen Bräuche und Besucher sind willkommen. Das geht übrigens auch sehr gut ohne Schweizerkreuz-Feuerzeug und Schweizerkreuz-Butterbrot-Behälter...
http://liederfrosch.net/schweiz.nationalhymne.htm
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Wednesday, July 19, 2006
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Es ist heiss, sehr heiss. Gestern war der heisseste Tag des Jahres: 34 Grad am Flughafen Basel. Und there's no stopping the thermometer. Es steigt und steigt. Auch in Bern, Zürich, Genf und St. Gallen wurde der Jahreshöchstwert registriert. Und es soll noch wärmer werden - das Hoch "Bruno" macht's möglich. http://www.sf.tv/sfmeteo/
Aber als wir uns eben freuen wollten, kommt die für Schweizer erschütternde Nachricht: Es ist so trocken, dass es vielleicht am Nationalfeiertag, dem ersten August, kein Feuerwerk geben wird.
Die Hitze steigt manchem zu Kopf oder wie anders ist es zu erklären, dass Paris Hiltons Single in den Charts gelandet ist? Eigentlich sollte das Ding wohl nicht "Stars are blind", sondern besser "The listeners are deaf" heissen.
Da bleibt mir nur mehr das, was jetzt viele Schweizer tun:
Denn unter Wasser hört man nichts...
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/28159875
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Monday, July 17, 2006
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Die Schweizer sind ja berühmte Sportler. In letzter Zeit konnten sie im Schifahren kaum punkten, jedoch in der Seefahrt Lorbeeren einheimsen. Das liegt sicher an der langen Küste der Schweiz.
Am vergangenen Wochenende habe ich die Probe aufs Exempel gemacht und begab mich mit einem Schweizer und einer weiteren Deutschen auf die Alsterkanäle in Hamburg. In einem wackligen Kanu, wie ich hinzufügen möchte.
Three men in a boat, auch wenn zwei davon Frauen waren, das konnte eigentlich nur schief gehen. Das Kanu bewegte sich in stetem Zickzack, jedoch selbst das war nicht vorhersehbar. So gerieten andere Hobbykanuten in arge Bedrängnis, wenn wir sie unwillentlich verfolgten, obwohl sie sich doch alle Mühe gaben, uns zu entkommen. Glücklicherweise brachten wir niemanden in echte Seenot, uns selbst jedoch rammte immer wieder die Uferböschung. Als ich zu fotografieren versuchte, kamen etliche Zweige auf mich zu, so dass ich mich ins Boot ducken musste. Aber vielleicht ist es ein Fehler, wenn die Steuerfrau das Paddel weglegt und gegen eine Kamera eintauscht. Jedenfalls landeten wir prompt im Gebüsch.
Fragt sich nun, inwieweit unser Experiment-Schweizer an den Beinahehavarien beteiligt war. Ehrlich gesagt, vermute ich, dass er aus voller Kraft paddelte, während die zwei deutschen Frauen hinter ihm alles taten, das Kanu in eine andere Richtung zu lenken und seine Versuche zunichte zu machen.
Fragt sich weiter, ob uns dies etwas sagen will? Wäre also die Schweiz in der EU, würde sie durch andere Länder behindert werden?
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Friday, July 07, 2006
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Current mood:  amused
Category: Blogging
Es war einmal...ich. Sämtliche Schweiz-Ratgeber hatte ich gründlich studiert und besonders den Sprachseiten grosse Aufmerksamkeit geschenkt (Sprachfan, der ich bin). Eines meiner schlauen Bücher riet mir, dass vor allem das "Grüezi" gut zu üben sei.
Es zeigte sich, dass von früherster Kindheit antrainierte Grüsse sehr schwer in anderes umzuwandeln sind. Wahrscheinlich müsste man dazu die hirneigene Festplatte formatieren und von Null beginnen. Doch da eine Neugeburt in der Schweiz mir trotz vielen Meditierens nicht möglich war, liefen meine ersten Begegnungen wie folgt ab:
Ich (treffe Nachbarin im Treppenhaus, will "Grüss Gott" sagen, schlucke, sage:) "...."
Nachbarin (gekonnt): "Grüezi!"
Ich (die ich bereits in Nordirland gelernt habe, mein antrainiertes "Grüss Gott" zu schlucken und umgehend durch "Hello" zu ersetzen, schlucke, merke, dass auch "Hello" verkehrt wäre, sage:)"..."
Nachbarin sieht mich abwartend an.
Ich (habe in Berlin gelernt, wo ich nach Nordirland war, das "Hi" zu schlucken und rasch durch "Guten Tag" zu ersetzen, schlucke also, stelle fest, dass auch dies die falsche Wahl wäre und sage): "..."
Nachbarin runzelt die Brauen und zieht die Tür hinter sich zu.
Ich: "Äh."
***
Nach drei Monaten beständigen Übens gelang es mir, relativ rasch und relativ flüssig und wie ich für mich stolz resumierte, relativ akzentfrei "Grüezi" zu sagen.
Also konnte ich mich nun aus dem Haus wagen. Allerdings, vor längeren Unterhaltungen rieten all meine Schweizführer ab. Schweizerdeutsch zu beherrschen sei schwierig. Man werde am zu weichen CH erkannt (wie in "ich" statt ein "ch" wie in "acht"). Nun, in diesem Falle, so dachte ich, würde ich zum Kauf einer CD am besten in Kaufhaus gehen. Wie alle bestätigen können, die je im Ausland waren, sind Supermärkte und Kaufhäuser sicheres Terrain. Selbst die Zahlen braucht man nicht zu beherrschen (und selbst vom Verstehen des Schweizerdeutschen war ich noch meilenweit entfernt), man blickt einfach auf das Display an der Kasse und weiss, was man bezahlen muss (die andere, die Notvariante besteht darin, dass man einen grossen Schein reicht und darauf hofft, dass die Kassiererin den richtigen Betrag an Wechselgeld herausgibt).
Ich begab mich also ohne Umschweife in ein grosses Schweizer Kaufhaus. Fand die gesuchte CD, trat an die Kasse und sprach locker lächelnd: "Grüezi."
Der Kassierer: "Grüezi."
Er nannte den Preis meiner CD. Kein Problem, der stand ja drauf und ich hatte das Geld bereits abgezählt in der Hand. Auch wenn ich natürlich sonst kein Wort verstanden hätte.
Ich zahlte und wollte lächelnd gehen (Konversation erfolgreich bewältigt ohne als Ausländerin enttarnt worden zu sein). Doch da! Der nette Kassierer sagt etwas. Oh weh, dem Tonfall nach zu urteilen ist es eine Frage. Es klingt wie "Säggli". Völlig rätselhaft, verstehe kein Wort. Er hält noch immer meine CD in der Hand, ohne die ich nicht gewillt bin, den Ort zu verlassen. Ich sehe ihn verzweifelt an und muss mich mit einem allzu Hochdeutsch klingenden "Wie bitte" nun doch als Ausländerin outen.
Er wiederholt seinen Satz (eine schlechte Angewohnheit Ausländern gegenüber, meist würde ein Neuformulieren eher helfen). Es klingt wie "Säggliwölle".
Erst sein Zeigefinger, der auf eine Plastiktüte deutet, macht mir klar, dass ich gefragt werde, ob ich eine Plastiktüte, ein Säckchen, wolle, also eben "Säckli wölle?"
Stumm und geschlagen nicke ich. Er steckt meine Cd in das Tütchen und ich schleiche gesenkten Kopfes, das Säckli in der Hand, aus dem Kaufhaus.
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Monday, July 03, 2006
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Current mood:  annoyed
Und dann war da noch: Helga und die Wegwerfgesellschaft Das St. Galler Open Air http://www.openairsg.ch/ und http://de.wikipedia.org/wiki/OpenAir_St._Gallenist jenseits seines regenumwölbten Mythos sonnenblau und himmelgelb über die Rockbühne gegangen. Leider war das 30. Open Air nicht so gut besucht wie es hätte sein sollen und können. Die Veranstalter schoben es auf den Ausfall der Band KORN, die WM, die anderen Open Airs, aber ich würde die Gründe eher im mässigen Programm suchen. Franz Ferdinand und die Hives sowie Massive Attack boten gute Unterhaltung, aber wo blieben die echten Zugpferde? Und wo war Helga? Die Gute hat lange Tradition: seit einstmals jemand auf dem Open Air ihren Namen rief und viele Stimmen einfielen, gehört es dazu, auf dem St. Galler Open Air lautstark "Helgaaaaaaa!" zu posaunen. Auf dem Southside Open Air in Deutschland erklang dieses Mal ein solcher Ruf - auf dem St. Galler hingegen nicht mehr. Ich vermute, dass 1) Helga entweder endlich gefunden wurde oder 2) derjenige, der sie damals suchte, eine neue Freundin hat. Es bliebe allerdings noch die dritte Möglichkeit - ich sah da einen jungen Mann herumlaufen, der eine Papptafel trug und auf der stand: "I buried Helga." Andere Dinge müssen leider erst noch begraben werden... Oder besser recycelt.Ja, ich meine den Müll. Unglaublich, wie viel Geld die Schweizer Jugendlichen zu haben scheinen (oder vielleicht hat's der Papi?)! Da bleiben doch ganze Zelte nach dem Open Air einfach stehen. Für das nächste Festival kauft man sich ein neues. Das gleiche gilt für Campingstühle, Fackeln, ungeöffnete Packungen mit Würsten, ungetrunkenes Bier in Petflaschen.... Ehrlich, die hinterlassenen Müllberge waren deprimierend. Erstens sprechen sie Bände für die Einstellung "Och hier kommt ja nachher jemand und räumt auf" und zweitens gehts uns ganz offensichtlich zu gut. Was würde jemand aus der Dritten Welt angesichts dieser wahnsinnigen Verschwendung sagen? Da wurden voll funktionsfähige Zelte und Campingstühle noch mutwillig zerstört und dann einfach da gelassen. Deprimierend. Die gleichen Leute setzen sich dann sicher bei Greenpeace für die Erhaltung der Umwelt ein, aber das Heimtragen des Zeltes ist zu viel... Traurig.
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Thursday, June 29, 2006
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Current mood:  amused
Die Schweiz ist ein unglaublich spannendes Land und alles ist genau so wie angenommen - oder?
Zum Beispiel sind die Schweizer nicht etwa langsam - so wie es das Klischee besagt -, nein, das sind die Berner (jedenfalls von Restschweiz aus gesehen).
Man hält sie im Allgemeinen für eher zurückhaltend, ja, auch das stimmt, aber eben auch wieder nicht: Beispielsweise sucht die Schweizer Nationalmannschaft der Splash Divers (was es alles gibt!) Nachwuchs, das sind Leute, die sich nach einem Turmsprung, tollkühn und wagemutig bauch- oder arschbombenplatschend in die Fluten eines Schwimmbades werfen. Sie haben nämlich letztes Jahr die Meisterschaft gewonnen und wollen das auch dieses Jahr wieder...
http://www.20min.ch/news/luzern/story/28149304
Also, Leute, werft die Klischees und Vorurteile ebenfalls von einem Turm und freut euch auf die Fontäne, wenn alles ganz anders ist...

 | Currently listening: Absolution By Muse Release date: 23 March, 2004 |
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Thursday, June 29, 2006
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