Gender: Female
Status: Single
Age: 29
Sign: Virgo
City: Vienna
Country: AT
Signup Date: 5/14/2005
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Saturday, October 17, 2009
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Current mood:  jedi
Category: Music
So sieht wahre Liebe aus:
18.10. Sights & Sound/Men Eater - Arena
19.10. Burnt By The Sun - Chelsea
22.10. The Paperchase, Valina - Chelsea
23.10. Kongh - Arena
27.10. DYSE - Rhiz
28.10. Monkey 3 - Arena
30.10. Lucky Funeral - Escape
03.11. Pavlov's Dog - Szene
07.11. Count Raven, Obiat, Omega Massif etc. / Doom Over Vienna - Escape
10.11. Gov't Mule - WUK
11.11. Zippo - Arena
12.11. Six Organs Of Admittance - Arena
14.11. Angel City Outcasts - Arena
15.11. Jaya The Cat - Chelsea
16.11. Nick Oliveri, Karma To Burn - Arena
19.11. Keelhaul, Dzjenghis Khan, Orange Sunshine - Arena
20.11. Woven Hand - Porgy & Bess
23.11. Clutch, Kylesa - Arena
24.11. Molly Hatchet - Szene
01.12. Black Fag - Arena
01.12. Die Goldenen Zitronen - Fluc Wanne
06.12. Valient Thorr - Viper Room
07.12. Slayer - Gasometer
13.12. Entombed - Szene
16.12. Strike Anywhere - Arena
19.12. Orange Goblin & SOLACE!
2010:
17.01. 3 Inches Of Blood etc. - Arena
18.01. Stake Off The Witch - Arena
01.02. The Dillinger Escape Plan - Chelsea
06.02. Henry Rollins / spoken word - WUK
15.03. Saint Vitus - Arena
25.02. Lamb Of God etc. - Arena
16.03. Les Claypool - Flex
24.03. The Deep Blue - Arena
02.04. Brant Bjork - Arena
11.04. Fatso Jetson/Oak's Mary - Arena
 | Currently listening: Further By Solace Release date: 2009-11-10 |
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Monday, June 01, 2009
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Die Summe der
Gemeinsamkeiten
Ein allwissendes
Lächeln ist es, das jeden verbindet, der Teil des Roadburn-Kosmos sein durfte.
Ob dieses Jahr oder die Jahre zuvor: Es gibt kein Festival, das an Stimmung und
Stimmigkeit das kuschelige Nerd-Festival in Tilburg übertreffen könnte. Jedes
Wort zum Roadburn ist im Prinzip ein Wort zu viel. Oder um ein schamloses
Eigenzitat zu bemühen: Wer nicht dabei war, wird’s wohl nie ganz verstehen. Klingt
blöd, ist aber so. Und genau aus diesem Grund werden Jahr für Jahr neue Jünger
rekrutiert, die bereits nach einigen Stunden in den Fängen des 013-Clubs dem
ureigenen Vibe verfallen und Meldungen á la „den Stress werde ich mich sicher
nicht ein zweites Mal antun“ auf der Stelle und für immer revidieren. Denn
Roadburn bedeutet Liebe und Hingabe. Auf allen Seiten. Was so hippie-esk
klingt, zeichnet sich bei der Auswahl der Bands ab und zieht sich fort bis zu
den Zukunftsplänen, mit denen es die Roadburn-Crew jedes Jahr schafft, noch ein
Schäufelchen mehr Großartigkeit draufzulegen. Aber ehe hier Orakel gespielt
wird, werfen wir einen kurzen Blick zurück:
45 Minuten
Verspätung
Wir schreiben den
13. Dezember 2008 – seit 10 Uhr morgens sind Karten für das lang ersehnte
Roadburn-Festival erhältlich. Am selben Tag feiert in London das altehrwürdige
Label Rise Above Records sein 20-jähriges Bestehen. Mit so illustren Gästen wie
TAINT, GRAND MAGUS oder ELECTRIC WIZARD – allesamt Bands, die ebenfalls schon
die Bühnen in Tilburg bespielten. Schon bei der Ankunft überfallen einen alte
Roadburn-Bekannte: „Das Roadburn war in 45 Minuten ausverkauft! 45 fuckin’
minutes!“ Und natürlich hatte niemand von uns Slackern eine Karte ergattert.
Unglauben und Kopfschütteln in allen Reihen und selbst unser allerliebster
Padre des Roadburns Walter – der selbstverständlich für die Festlichkeiten nach
London gereist war – konnte es nicht so recht fassen und musste
Krisenmanagement vor Ort betreiben. Sprich: Fans beruhigen. Als Roadburn-Devotee
hat man aber von Natur aus die Ruhe weg und über Mittel und Wege,
Tauschgeschäfte und zu viel eingekaufte Tickets kamen doch noch alle in den
Genuss, im April den gewohnten Weg nach Tilburg anzutreten. Es bleibt eben doch
alles in der Familie und im Grunde ist das Festival nichts anderes als ein
etwas aus den Fugen geratenes Familientreffen.
„You don’t
have to be blood to be family“
Genau aus diesem
Grund ist es auch nicht verwunderlich, dass man neben bekannten Gesichtern im
Publikum auch ab und an eine Band sieht, die sich schon Jahre zuvor die Ehre
gab. Dieses Jahr machten NEUROSIS ihr Roadburn-Comeback und das nicht nur, um
selbst Düsterheit über Tilburg zu bringen, sondern gleich einen ganzen
Roadburn-Tag zu kuratieren. „Beyond The Pale“ nennt sich das Konzept, mit dem
NEUROSIS und ihre Freunde musikalische Horizonterweiterung fördern wollen – was
ihnen in Tilburg mit absoluter Sicherheit gelungen ist. Kern des (Sams)tages
war natürlich der Auftritt der Kuratoren selbst – rundherum bot sich eine nette
Mischung aus allem, was auf die eine oder andere Weise ans Herz geht: Vom
Tagesopener GRAILS über bombastischen Minimalismus von EARTH bis zu
herzerweichendem Sound von SIX ORGANS OF ADMITTANCE. Letztere boten dann auch
gleich die komische Einlage an einem Tag, der ansonsten doch mit
Ernsthaftigkeit zu feiern war: Herr Chasny mühte sich ungemein ab, um ja nicht
den Zeitrahmen zu sprengen – nur um nach der Zugabe festzustellen, dass sich
dieser Rahmen wohl doch nur in seinem Kopf abgespielt hat und er noch locker
eine halbe Stunde als Encore anhängen konnte. Eilig hatten es auch US
CHRISTMAS, die sich leider nur zu einer Zugabe überreden ließen – aber es sei
ihnen verziehen, immerhin zogen sie aus gutem Grund fix von der Bühne ab: Auf
der Hauptbühne legten NEUROSIS im Anschluss brachialst alles zu Schutt und
Asche. Ganz davon abgesehen, dass man den Herren aus North Carolina nach diesem
Gig auf gar keinen Fall wegen irgendetwas böse sein kann. US CHRISTMAS – und
das steht in Stein gemeißelt – sind die absoluten Gewinner des Roadburn 2009.
Beschreibungen treffen nicht, was US CHRISTMAS auf der Bühne veranstalten, aber
wenn es jemand in etwa eingekreist hat, dann Ferdinand von der niederländischen
Website 3voor12.vpro.nl (wo es auch Streams zu den einzelnen Roadburn-Shows zu
finden gibt): „US CHRISTMAS machen den Sound, den Neil Young im Kopf hatte,
als er den Soundtrack zu „Dead Man“ schrieb.“ Das und der herzhafte Schrei
eines Besuchers nach der Show „That’s fuckin’ deep man!“ kann exakt so
unterzeichnet werden.
„Ich glaube, ich
habe eben Davy Crockett gesehen.“
Und US CHRISTMAS
haben noch einen ganz besonderen Trumpf im Ärmel: Den Gewinner des knuffigen
Nerd-Awards: Ben Teeter. Seines Zeichens Fähnchen Fieselschweif-Mitglied und
Knöpfchendreher bei US CHRISTMAS, der mit dafür sorgt, dass das Victory-Zeichen
wieder en vogue wird. Eben wie es sich für einen Sieger gehört. Eine ganz
andere Art von Sieg feierte Scott „Wino“ Weinrich am inoffiziell letzten Tag
des Roadburns, dem Afterburner – komischer Name, kann aber alles, denn immerhin
bot der Abschluss, für den nur ein Bruchteil der Karten verkauft und nur die
mittlere der drei Hallen des 013 genutzt wird, das Traum-Line-Up schlechthin:
DEAD MAN, SOLACE, FIREBIRD, WINO und DYSE in Folge sollte man mit gesundem
Menschenverstand – insbesondere nach einem dreitägigen Festival – nicht mehr
aushalten können. Funktioniert aber erstaunlicherweise und möchte man so weit
gehen und einen Tag dick und fett mit tiefschwarzem Edding unterstreichen, es
wäre Sonntag der 26. April gewesen. Hier wurde Geschichte geschrieben: SOLACE
haben es wider Erwarten nach Europa geschafft und spielten zum zweiten Mal
einen exklusiven Gig beim Roadburn. Tatsächlich schafften es die Herrschaften
aus New Jersey sogar zwei Songs vom kommenden Album „A.D.“ zum Besten zu geben,
die einen die lange Wartezeit (Running Gag: „A.D. ist das „Chinese Democracy“
des Stonerrock.) vergessen lassen. Zum Glück mussten SOLACE die Tour im
Anschluss zum Roadburn absagen, denn Gitarrist und Gründungsmitglied Tommy
Southard zertrümmerte mal eben in der Hitze des Moments seine Gibson und gab
anschließend eine kurze Unplugged-Einlage auf den Überresten seines
Schmuckstücks.
“Die
Drummer-Situation”
Apropos
Gründungsmitglied: An den SOLACE-Drums sitzt mittlerweile wieder Keith
Ackermann, der bis vor kurzem noch die Stöckchen bei THE ATOMIC BITCHWAX
schwang, die ebenfalls beim Roadburn zu Gast waren. Obwohl MONSTER MAGNET- und
RAGING SLAB-Drummer Bob Pantella sich mittlerweile bei BITCHWAX am Kit
verdingt, kommt man nicht umhin festzustellen, dass sich in diesem Teil New
Jerseys langsam aber sicher der Punk breit macht. Neue Geschwindigkeiten, die
aber im Rahmen des Roadburns durchaus positiv auffallen. Mit der
Geschwindigkeit hatte jedoch ein Mann so seine Probleme: SAINT VITUS-Drummer
Armando Acosta wollte scheinbar mehr, als er dann schlussendlich schaffte und
während dem – neben NEUROSIS – wohl meisterwarteten Auftritt der Legende
schüttelten nicht wenige in Schock und Unglauben ihre Köpfe. Aber auch so mancher
Patzer konnte die Euphorie im Publikum nicht mindern, oder um es mit den Worten
von Exile On Mainstream-Labelchef Andreas „Kanzler“ Kohl zu sagen: „SAINT VITUS
ist einfach die beste schlechteste Band der Welt.“ Und während Scott Weinrich
schon allein durch seine Präsenz auf der Bühne ein Phänomen ist, steigern sich
die Huldigungswellen ins Unermessliche, kaum hängt sich der gute Mann eine
Gitarre um den Hals – und hier kriegen wir wieder den Bogen zu Sonntag, als
Wino mit Jean-Paul Gaster (CLUTCH) und Jon Blank (REZIN, UNORTHODOX) die
Afterburner-Bühne enterte, um für Gänsehaut, Verzückung und Kniefälle zu
sorgen. Wino feiert damit seinen ureigenen Sieg über seine Bandgeschichten und
beweist, dass es auch und besonders hervorragend im Alleingang geht. Und auch
nach dem tragischen Tod von Jon Blank, nur sechs Tage nach seinem Auftritt beim
Roadburn, blickt Wino in die Zukunft und begleitete CLUTCH akustisch auf ihren
Gigs in den Staaten.
Ein Abschied
zuviel...
Wo Sonne, da auch
Schatten, lautet ein ziemlich dämlicher Spruch – aber gerade bei einem Festival
wie dem Roadburn ist es nicht weiter verwunderlich, dass sämtlichen Besuchern
die Nachricht von Jons plötzlichem Tod nahe ging. Denn egal, ob vor oder auf
der Bühne: Roadburn ist mehr als bloß ein weiteres Festival, es ist eine
Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft, wo vor der Bühne Songs angezählt werden, Fans
von Musikern fotografiert werden und vermeintlich unbeteiligte Besucher zum
Mitgrölen auf die Bühne geholt werden, wie im Falle von Harry Armstrong (END OF
LEVEL BOSS), der sich plötzlich zu ORANGE GOBLIN auf der Bühne wieder fand, nur
um nach dem Intermezzo gleich wieder in der ersten Reihe handbangend seinen
Platz einzunehmen. Der Chef des GRATEFUL DEAD-Fanclubs und neuer Superheld
Kozmik Ken erklärt einem im Vorbeigehen, wie wichtig es sei neben „all dem
Lärm“ auch etwas ruhigere, psychedelische Töne anzuspielen und bei einer
gemütlichen Nachmittagsshow der liebenswerten BEEHOOVER setzt sich mal eben so
der „Kampfelefant“ Malte von BLACK SHAPE OF NEXUS ins Publikum, um mit und ohne
Mikro stimmgewaltig die Gänsehaut empor zu treiben.
“Ladies and
Gentlemen, the evening is over. We hope you've enjoyed yourselves, and we'll
see you again in 2010!“
Roadburn ist nicht die Ansammlung von einzelnen Shows. Roadburn ist die
Summe von Eindrücken. Von Musik und Bekanntschaften. Von Gesprächen mit bis
dato Unbekannten um drei Uhr morgens und dem Aufschnappen von Soundschnipseln,
wo auch immer man sich bewegt. Roadburn ist die Vorfreude und das Wiedersehen
von neu gewonnenen Freunden. Freunde, die man im nächsten Jahr mit Sicherheit
wieder treffen wird: Vom 15. bis 18. April 2010. Und hier das versprochene
Orakel: 2010 werden es nicht 45 Minuten sein, in denen das Roadburn ausverkauft
sein wird, sondern 55. Denn die Roadburn-Crew erweitert das Festival um eine
Location gleich ums Eck des 013 und bietet damit den neu gewonnenen Jüngern ein
wenig mehr Platz sich für diese vier Tage in Tilburg auszubreiten.
www.roadburn.com
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Sunday, May 03, 2009
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Category: Music
Konzertsaison neigt sich dem Ende & deshalb sind Mai und Juni auch nicht so elendig vollgestopft mit Shows. Aber Qualität vor Quantität und die illustren Namen lauten:
6. Mai: Church of Misery/Doomraiser - Arena 10 Mai: Weasel Walter - Rhiz 19. Mai: Pink Mountaintops - Arena 20. Mai: Al & The Black Cats - Viper Room 24. Mai: Graveyard (!)/Witchcraft - Arena
1. Juni: Truckfighters - Arena 16. Juni: Enablers - Rhiz 22. Juni: Rosetta - Arena 24. Juni: Kylesa/Torche - Arena
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Monday, April 27, 2009
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...still got the road burning in my veins, it seems. Back from Roadburn and it was nothing but amazing once again. There will be a real review of the whole shenanigans later on. So first things first, just wanted to let everybody know that the following bands are monumental and everybody should listen to them right now! SOLACEUS CHRISTMASFIREBIRDAnd a quick shout out to everybody I met - Roadburn=great music+great people=love or to quote Jackson Browne, who actually said it best: Everyone I know, everywhere I go People need some reason to believe If it takes all night, that'll be all right If I can get you to smile before I leave
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Friday, January 16, 2009
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updated on 3rd February ...die Konzertsaison nimmt schön langsam Gestalt an und bis jetzt sieht es gut aus...ach, Scheiße...es sieht einfach nur wunderschön aus. Der Arena bitte auch mal ein Denkmal für die "Roadtrip..."-Reihe bauen.
Besonders zu empfehlen - Monat für Monat:
14. Februar: die wundervollen COLOUR HAZE und ROTOR in der Arena
24. März: die liebenswerten THE ANSWER
1. April: die ebenfalls liebenswerten und wunderbaren END OF LEVEL BOSS und STINKING LIZAVETA im Escape
6. Mai: die komplett durchgeknallten und grandiosen SOLACE (sprich: motherfuckin' SOLACE!) und DOOMRAISER in der Arena
Details folgen.... :-)
Die Liste:
19.01. Nadja - Rhiz
02.02. Cephalic Carnage, Black Dahlia Murder - Arena 06.02. Loading Data, Bukowski - Viper Room 08.02. The Haunted - Arena 11.02. Young Widows - Arena 12.02. The Orange Man Theory - Arena 14.02. Colour Haze/Rotor - Arena 15.02. Islands - Arena 17.02. Wolves In The Throne Room - Arena 22.02. Supersuckers - Arena
01.03. Crystal Antlers - Arena 02.03. The Ocean/Burst/Bison BC - Arena 06.03. Stone Circus/Sundust - Viper Room 11.03. Earthbend - B72 15.03. SNFU - Arena 17.03. Eagles of Death Metal - Arena 20.03. Danko Jones/Backyard Babies - Flex 22.03. Bible Of The Devil - Arena 24.03. The Answer - Szene 25.03. Selig - Arena
01.04. End Of Level Boss/Stinking Lizaveta - Escape 07.04. Hatesphere - Viper Room 08.04. Mono - Arena 08.04. Zeni Geva - Fluc 10.04. The Atomic Bitchwax - Arena 16.04. Ufomammut - Arena 20.04. Saviours - Arena 22.04. Baroness, Saviours - Köln 23-26.04. ROADBURN! 30.04. H2O - Arena
03.05. Agent Orange - Arena 06.05. Solace/Church Of Misery/Doomraiser - Arena 20.05. Al and the Black Cats - Viper Room
 | Currently listening: Devastator By Catfish Haven Release date: 2008-10-07 |
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Monday, January 05, 2009
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Category: Music
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Sunday, October 26, 2008
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Tuesday's gone with the wind ...oder auch: Um das Festival zu überleben, musst du zum Festival werden. Roadburn 2008 16.-20. April, Tilburg, 013 and beyond Disclaimer: Man kann unmöglich alles sehen. Gezählte fünfzig Bands in vier Tagen, verteilt auf drei Bühnen. Da müssen Entscheidungen getroffen werden – schwerwiegende Entscheidungen. Und da es beim Roadburn um alles, nur nicht um Stress geht, sei vorab schon das Fehlen vieler Namen entschuldigt. Apropos das Fehlen mancher Namen: Es kann durchaus vorkommen, dass man in Begleitung im Club 013 ankommt, aber sich den ganzen Abend nicht mehr über den Weg läuft. Spätestens bei so wichtigen Fragen wie „TROUBLE oder WITCH?", „ENSLAVED oder TIA CARRERA?" tun sich musikalische Parallelwelten auf. Aus dem Roadburn-Pool kann sich jeder sozusagen sein eigenes, persönliches Festival zusammen stellen. „Recreate the magic" Die letzten Töne von LYNYRD SKYNYRD's "Tuesday's Gone" verklingen und mit einer der schönsten Melodien der Rockgeschichte schließen sich die Pforten des 013. Eben standen noch ORANGE SUNSHINE auf der Bühne und brachten das Roadburn 2008 als Überraschungsgäste dahin zurück, wo es im Vorjahr angefangen hatte: Mit ORANGE SUNSHINE. Dass die Holländer dann noch BLUE CHEERS „Rock Me Baby" ins Set einbauten, spannte nur einen weiteren Bogen zum Vorjahr. „...my baby's gone with the wind..." und just in diesem Moment verstreuen sich sämtliche Anwesende deren Weltmittelpunkt für vier Tage ein würfeliges Gebäude im Zentrum von Tilburg war wieder in alle Himmelsrichtungen. Es war das erste Roadburn, das von widerlichen Widrigkeiten im Vorfeld gebeutelt wurde. Nicht bloß eine Bandabsage flatterte ihnen ins Haus, aber eine Absage, die am eigentümlichsten anmutete, war wohl die von CELTIC FROST. Oder welche Band löst sich schon eine Woche vor einem solchen Happening auf und behauptet dann steif und fest, es wäre auf freundschaftlicher Basis geschehen? Eben. Da waren TROUBLE schon um Längen geschickter. Deren Frontman Eric Wagner verließ erst kurz nach absolvierter Tour die Band (an seine Stelle sollte Kory Clarke von WARRIOR SOUL treten, nur so am Rande). Aber solcherlei Bandabsagen sollten den gemeinen Roadburn-Fan nicht weiter berühren – immerhin schütteln die Verantwortlichen auch noch in letzter Sekunde mehr als ebenbürtigen Ersatz aus dem Ärmel. GRAILS wer? Genau. Für die sprangen nämlich BLACK SHAPE OF NEXUS ein, im Umfeld auch bekannt als "die Überraschung des Festivals". Nicht zuletzt sollte nicht unerwähnt bleiben, dass es beim Roadburn nicht um eine einzelne Band geht, vielmehr ist es das vielbeschworene „gathering of like-minded people", der von Grund auf positive Vibe und die alles mit einschließende Gemeinschaft, die diese paar Tage in Holland als musikalisches Erlebnis so einzigartig machen. Höflichkeit kennt keine Grenzen Dieser Vibe lag insbesondere am letzten Tag in der Luft – lag es am Vollmond oder daran, dass der 20. April gemeinhin als internationaler Kiffertag gilt – der „Afterburner" war die abgespeckte Version dessen, was in den Tagen zuvor in schierer Unglaublichkeit über die Bühne ging. Während in der Halle nebenan David Tibet Freunde und Gäste geladen hatte, um ein spezielles CURRENT 93-Event abzuhalten, waren die beiden kleineren Hallen für die Überbleibsel des offiziellen Roadburn 2009 reserviert. Knapp an die 400 Tickets wurden dafür verkauft und damit war es ein kuscheliges Beisammensein im Kreise der musikalischen Familie. Und wie höflich so verlotterte Musikanten sein können, bewies ein ums andere Mal das Komiker-Duo BEEHOOVER. „Thank you, Ingmar.", "Thank you, Claus." – stellenweise nahmen die Ansagen schon Stermann-Grissemann-Züge an. Die „two crazy Germans", wie uns das Programm wissen lässt, erzählen auch munter von ihrem neuen Maskottchen – einer Art moderner Wolpertinger, auf der Suche nach einem weiblichen Gegenstück, und seines Zeichens Pin-Up für die aktuelle Platte „Heavy Zooo" – mit drei „o", wie in „Ooo, die waren großartig!" Waren sie auch, denn was die werten Herren neben Klamauk auch auf dem Kasten haben, ist den absoluten Wahnsinn an Rhythmus-Gefrickel nebst Bass-Riff zu fabrizieren. Während BEEHOOVER das Taktgefühl der Besucher noch etwas herausforderten, ging der Sonntag ansonsten recht leichtfüßig über die Bühne – oder im Falle der REPOMEN mit der Dampfhammermethode. „Woher kommt mir der Name bloß bekannt vor?" fragte ich mich im Vorfeld. Die Frage war bis zum Auftritt der Holländer vergessen, dafür durfte ich mich dann das ganze Set über fragen: „Ist er's oder ist er's nicht?" Und tatsächlich – REPOMEN ist die neue Band von PETER PAN SPEEDROCK-Fronter Peter van Elderen. Eigentlich sollte das schon an seinem typischen Fuß-auf-Monitorbox-Stageacting das gesamte Set über erkennbar sein, aber ab einem gewissen Zeitpunkt sehen diese Rocker doch alle gleich aus. Look-a-like-contest Bärte, lange Haare und Shirts ihrer Vorbilder und/oder Einflüsse am Leib. Diesbezüglich gewinnen mit Sicherheit BLOOD OF THE SUN den Sympathie-Award. GRAND FUNK RAILROAD war da zu lesen, HUMBLE PIE und SCORPIONS und damit wären die Einflüsse des inoffiziellen Openers des Freitags auch schon abgesteckt. Gitarrist Eric Schmidt (SPEEDEALER) heimste dann auch gleich die Auszeichnung für den agilsten Saitenschwinger des Festivals ein. Mit Monster-Boogie bester Manier legten BLOOD OF THE SUN die Latte am Freitag schon um fünf Uhr Nachmittags sehr hoch. Daran konnten WITCHCRAFT, die nach ihnen die große Bühne betreten mussten, nicht mal annähernd ran reichen, weshalb auch den Dänen BABY WOODROSE der Vorzug gegeben wurde. Ein schwerer Fehler – denn eines passte überhaupt nicht zu diesem Festival: ein betrunkener, arroganter Frontman, der es sich zum Sport machte während der Ansagen mal eben das Publikum zu beschimpfen oder zu beleidigen – oder ihm einfach Vorwürfe zu machen. „the next song's from our latest record which no one bought and that's your fault..." vielleicht mit einem Augenzwinkern gesagt, wäre es noch durchgegangen, aber spätestens bei "filthy, stinking, drunken, stoned, stupid, metalheads" war Schluss. Drunken, stoned, stupid, metalheads Bye bye, bad vibes! Hello, Überraschungsgast: BLACK SHAPE OF NEXUS. Und die Herren waren in allen Belangen eine Überraschung. Ein Blick ins Publikum machte klar: jeder hatte denselben Gedanken: „Okay, wird das jetzt eine Freakshow, oder was will der Typ mit dem Halsband da oben?" Schmerzlich mussten wir dann alle erkennen, dass es sich nicht um irgendein lustiges Folterinstrument handelte, sondern lediglich um ein Kehlkopfmikro. Als würde er die Apokalypse herauf beschwören wollen, gebar sich Sänger Malte ein wenig wie Shrek, der sich verlaufen hatte. Soviel Niedlichkeit in Assoziation muss sein, um ein Gegengewicht zu der schier unglaublichen Wucht zu bieten, mit der die Show sämtliche Anwesende in den Bann zog. Der löste sich dann urplötzlich in Jubeltaumel auf, als BLACK SHAPE OF NEXUS zum Ende hin ihren vermeintlichen Hit zum Besten gaben. Offene Münder und ungläubiges Kopfschütteln in allen Reihen, die geschwind zu TROUBLE in die Main Hall wanderten. Angeschlagen vom gerade erlebten war das wenige, das sich in der kurzen Pause sehen ließ, solide. Okay. Sprich: TROUBLE waren zur falschen Zeit am falschen Ort – denn aus der anderen Halle hörte man schon WITCH calling. Die Band mit dem Beinamen „die andere von J Mascis" hatte auch ein ganz neues Show-Konzept fürs Roadburn im Gepäck: Spiele alle Songs etwas schneller, denn die Kiffer sind eh schon langsam genug. Diesen Tipp hätten vielleicht CLUTCH im Vorjahr beherzigen sollen, bei WITCH war es dann doch etwas schade um den getragenen Sound von Welt-Songs wie „Changing". Aber getragener Sound sollte noch kommen – vorher jedoch war Altherren-Treffen mit Tony McPhee und seinen GROUNDHOGS. Über die ersten paar Songs streiten sich die Gemüter – war das nun hervorragend oder hatten da ein paar Menschlein Probleme den Rhythmus zu halten? Die Mehrheit plädierte auf letzteres, was aber im Grunde nichts macht, denn spätestens beim dritten Song war der Groove festgelegt und die GROUNDHOGS konnten ihre grundlegende Großartigkeit unter Beweis stellen, und dass man keine zwanzig sein muss, um Zwanzigjährige zum Arschwackeln zu bewegen. I remember saying something like: "I feel a bit lightheaded. Maybe you should drive." Apropos Bewegung: In Tilburg gibt es auch eine handvoll netter Lokale – darunter das Little Devil, das sich nicht nur als After-Show-Bar gut eignet, sondern im hinteren Raum auch eine Bühne bietet. Schon im Vorjahr gab es dort Parallelveranstaltungen zum Roadburn, die in eine ähnliche Kerbe schlagen. Dieses Jahr sollten die grandiosen HYPNOS 69 dort zum Gegenangriff aufspielen und es war selbstverständlich, dass dafür dem ureigenen Roadburn-Kosmos mal für ein paar Stunden der Rücken gekehrt wurde. Während dort um die 1800 Leute auf die Auftritte von Scott Kelly und EARTHLESS warteten, lungerten im Little Devil eine handvoll Eingeweihter rum. Wie es kommen konnte, dass jeder, dem vom HYPNOS 69-Auftritt erzählt wurde, lediglich mit den Achseln zuckte, während im Nachhinein das Geschrei „warum hab ich das nicht gewusst?!" groß war, werden wir nie erfahren. Was aber in Stein gemeißelt steht ist, dass HYPNOS 69 grandios waren und Steve Houtmeyers Gott ist. Keine Diskussion. Wobei mein Begleiter das etwas anders sehen dürfte, versorgte er mich zwar brav mit Bier, machte es sich dann aber auf einem Guitar-Case in der zweiten Reihe gemütlich und sparte seine Kräfte. One more for the road Das wäre auch all jenen zu empfehlen gewesen, die den Abschluss des Freitags verpasst haben: MOS GENERATOR, um es gelinde auszudrücken, legten den kompletten Rock'n'Roll-Boogie-Wahnsinn an den Tag, oder besser: die Nacht, denn als sie nach drei oder vier Zugaben endlich die Bühne verlassen durften, war es wohl schon knapp vor Sperrstunde. Irgendwie schafften es MOS GENERATOR noch die letzten Energiereserven aus einem Bündel Verrückter heraus zu kitzeln, und als letzte Band des Abends nutzte auch der Blick zum Stage-Manager nichts: gebt dem Pöbel, wonach er verlangt, war das Gebot der Stunde. Nach einem kurzen „Nutbush City Limits"-Intermezzo am ORANGE GOBLIN-DJ-Pult wurden dann aber auch schon die Lichter angedreht und das Volk der Nacht überlassen. Dass einem aber auch immer der letzte Song eines Abends im Gedächtnis bleiben muss. Wie eben „Tuesday's Gone", das einen perfekten Abschluss für ein perfektes Festival brachte. Das offizielle Ende sollten eigentlich THE GLASSPACK bestreiten, die extra für diese Show aus Louisville, Kentucky eingeflogen waren. Noch dazu war es ihre erste Europa-Show, was womöglich Drummer Brett dazu veranlasste, erst mal Bilder vom Publikum, den Visuals und der Bühne zu machen, ehe er hinterm Schlagzeug Platz nahm und Gitarrist Dirty Dave den Takt vorgab. Ähnlich wie ihre Label-Kollegen MOS GENERATOR wurden auch THE GLASSPACK von Zugaberufen überrumpelt und der Versuch des Bassisten Lieblingssong zu spielen, scheiterte nach drei Anläufen. Die große Roadburn-Familie störte sich jedoch nicht groß daran und gab sich gerne mit einer Wiederholung zufrieden. Apropos Familie: Small Stone Records-Bands gab es auch gleich drei über die Tage verteilt: Neben THE GLASSPACK und MOS GENERATOR durften sich die Texaner DIXIE WITCH am Samstag in eine Liga mehr oder weniger bitterböser Bands einreihen. DIXIE WITCH, die neben TIA CARRERA wohl noch die am farbenfrohste Band des Abends war, hatte exakt das, was BABY WOODROSE-Lorenzo hätte brauchen können: den Vibe, die Ausstrahlung, das Gefühl für das Publikum und vor allen Dingen den richtigen Groove für Southern drenched Boogie. Und dann war da noch der Donnerstag, der nach vier Tagen purer Magie schon fast in Vergessenheit geraten wäre, hätten nicht Bands wie GRAND MAGUS und allen voran TAINT ihre Spuren hinterlassen. TAINT, die schon seit geraumer Zeit im Untergrund herum rumoren, waren mit Druck und Souveränität die Gewinner eines Abends, der von einer übersteigerten Erwartungshaltung gegenüber DOWN und seltsamen Security-Bestimmungen geprägt war. Roadburn, das ist mehr als nur eine Ansammlung von Bands. Und es ist mehr, als endlich die Chance zu haben DIE Lieblingsband zu sehen. Die Menschen, die Location, die Gemeinschaft und natürlich der gern zitierte Vibe – daraus ergibt sich ein Festival, das in dieser Form schlicht einzigartig ist.
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Friday, October 24, 2008
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Category: Music
25.10. DYSE - 1BauMöbel 01.11. Doom Over Vienna 3 with Doomraiser AND Wall Of Sleep - Escape 04.11. Valina - Fluc 10.11. Disfear/Doomriders - Arena 11.11. Hermano/Los Natas - Arena 11.11. Lord Vicar - Escape 13.11. Seven Sioux - Chelsea 15.11. Stereochrist - Escape 16.11. Slaaaayyyeer und Mastodon - (drecksgasoplanetttmeter - wer schenkt mir ein Ticket?) 19.11. Monster Magnet/Nebula - Arena 20.11. Suma/Cyruss - Arena 24.11. Hawnay Troof - Arena 25.11. Dozer - Arena 04.12. Witchcraft - Arena 07.12. Opeth - Arena 08.12. Airbourne - Flex 11.12. Municipal Waste 12.12. Obiat 13.12. Electric Wizard/Grand Magus/Taint + more 14.12. Toner Low - Arena 15.12. Peter Pan Speedrock - Arena 17.12. Deerhof - Arena
99,99% possibility of attendance...
...or like this weird guy from Finland said: "come join me in death"
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Saturday, October 11, 2008
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Current mood:  bouncy
...und zwar die letzte.
ADAM WEST sind gerade drauf und dran Europa ein letztes Mal in Schutt und Asche zu legen (und die Schnapsvorräte zu dezimieren) - noch sind sie ein paar Wochen in Europas Obhut. Dates gesammelt hier zu finden:
www.myspace.com/adamwestrocks
Ösi-Lande ist nächste Woche dran:
14.10. - Graz/Music House 15.10. - Wien/Arena 16.10. - Linz/Kapu
Hingehen war immer Pflicht - da es sich dieses Mal um die Abschiedstour handelt, erst recht.
The last of all last calls...
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Saturday, June 14, 2008
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I've travelled the world, cause I couldn't be told, told by my heart that you really had gone...
The last of the independents
RORY GALLAGHER 2.3.'48 - 14.6.'95
fare thee well
n.p. Wheels within wheels
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