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m.path.iq



Last Updated: 6/21/2009

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Status: Single
City: Berlin
State: Berlin
Country: DE
Signup Date: 11/6/2005

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May 15, 2009 - Friday 

Current mood:  fabulous

GUESTLISTING GANZ UNTEN! YEAHA!


"Jedes Mal eine Sprengladung an Unbekümmertheit, guter Laune und Spontanität" (Tagesspiegel)

 

Es gibt Sitzkonzerte. Es gibt Stehkonzerte. Es gibt Tanzkonzerte. Aber das was Les Haferflocken Swingers von der Bühne abfeueren ist viel mehr. Es ist eine mitreißende Show, die ihre Konzerte zu einem Ausnahmezustand macht. So war auch ihr Auftritt bei We Are... anno 2008 eine Abfahrt sonder gleichen, ja ein Erlebnis der anderen Art. Hier wurden Klischees gebrochen und Euphorie greifbar. Fakt. So wird es Zeit, das nicht nur zu wiederholen, sondern noch ein paar Kohlen hinzu zu werfen. Die Haferflocken haben sich weiterentwickelt und sind heiß auf noch mehr. Und auch die We Are... DJs Rogall & m.path.iq haben seither so manche weirde Rarität in ihre Plattentaschen gepackt, die nur auf diesen Moment warten. Dazu entert DJ Rogall (Perfect.Toy / Electric Circus Sideshow) mit seinem Skurrilitäten-Dance mal wieder den großen Floor im Lovelite. Das bedeutet feinste abseitige Unterhaltung. Original Rhythm & Blues, Latino, Burlesk Sounds, Jive, Exotica, Bongorock und Rockabilly in einer garantiert so nie gehörten Zusammenstellung. Auf dem zweiten Floor wird m.path.iq (New Forms / De:Bug / Rundlauf) das Ganze mit seinem Freestyle Sound alles nochmal konterkarieren: Funk, Reggae, Bootlegs, Drum'n'Bass, Soul, Latin, Jazz, Broken Beats... und einiges mehr... 

www.berlinjazz.org/haferflocken.net/videos.php

www.myspace.com/leshaferflockenswingers

www.berlinjazz.org/haferflocken.net/

www.we-are-online.org, inklusive der We Are... On Air-Radioshow!


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EVENT: WE ARE... HOT JAZZ!

MAINFLOOR:

LIVE AT MIDNIGHT: LES HAFERFLOCKEN SWINGERS

WE ARE... DJ:
ROGALL (Perfect.Toy / Electric Circus Sideshow)

STYLES: Burlesque, Rockabilly, Jive, Exotica, Rhythm&Blues...
2ND FLOOR:

M.PATH.IQ (New Forms, De:Bug)

STYLES: Selected Freestyle (alias Bones Breaking Beatz, Fast Forward Funk und Hitek Soulgroove)

DATE: Sa. 16.05.09 | 23.00 CET 

LOCATION: LOVELITE | SIMPLONSTRASSE 38-40
ENTRY: 7,- EURO

GUESTLISTING: Wer auf die 4-Euro-Liste will, schreibt einfach eine Email an m.path.iq@we-are-online.org

mit dem Betreff "Hothot" und vergißt nicht, die Namen seiner Freunde mit anzugeben.

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May 15, 2009 - Friday 
April 17, 2009 - Friday 
April 17, 2009 - Friday 

Current mood:  productive


http://soundcloud.com/we-are-on-air/we-are-on-air-...

Playlist WE ARE… ON AIR #4
April, 18th, 20:00 cet, multicult 2.0
1. Quantic & his Combo Barbaro: Linda Morena / Tru Thoughts Promo
2. Willie Wright: Right On For The Darkness / Jazzman
3. Coffee Garner: Walkmusic Part 1 / CDR
4. Manuel Tur: Patchworks / Freerange Promo
5. Petter & Dairmount: Subakuatik Blues / Room With A View Promo
6. Carlos Nino & Friends: Friends / Kindred Spirits Promo
7. OMFO: Baghdub / Essay Promo
8. Mulatu Astatke vs. Holly Golightly: My Own Memory Of The End (Rogall Edit) / CDR
9. Scallymatic Orchestra: All I Can Give (Jazzinvaders Remix) / Flyin’ High Promo
10. Les Haferflocken Swingers: Heart Shaped Cake / Berlin Jazz
11. The Isley Brothers: I Wanna Know / Gone
12. Johnny Jay: Sugar Doll / Sub Rosa Promo
13. The Third Degree: Mercy / Acid Jazz
14. Mr. Scruff feat. Roots Manuva: Nice Up The Function (Remix) / Ninja Tune Promo
15. Fela Kuti: Shuffa (Beatsy Collins Re-Edit) / Wah Dubplate
16. Fela Kuti: United States Of Africa (M&Y Mix) / Rebtuz
more about We Are...: www.we-are-online.org
March 20, 2009 - Friday 

Current mood:  satisfied
Category: Music


http://soundcloud.com/we-are-on-air/sendung-003-ma...

Playlist WE ARE… ON AIR #3
March, 21st., 19:00 cet, multicult 2.0

1. AlifTree: Aurevoir / Compost
2. Balkan Beat Box: Adir Adirim (Nickodemus Remix) / Crammed Promo
3. Dusty: Voodoo (Romanowski’s Voodoo Island Mix) / Jazz & Milk
4. Paul Murphy: Calypso Rehab / unreleased
5. The Fonxionaires: Gin & Tonic / Copasetic Promo
6. Breakestra: Lowdown Stank (7” Edit) / Root Down
7. Lefties Soul Connection feat. Flomega: Have Love Will Travel / Melting Pot Promo
8. Sweet Vandals: I Hate To Hate You / Unique Promo
9. Melody Gardot: Who Will Comfort Me / Universal Promo
10. Marlow: Fonk (Raw Mix) / Room With A View Promo
11. Lucy & Rone: Great Heron (Original Mix) / ProgCity Deep Trax Promo
12. Lynx & Kemo: Global Enemies (Radio Edit) / Soul:R Promo
13. Kokolo: Soul Power / Record Kicks Promo
14. Jazzanova feat. Paul Randolphs: I Can See (Ye:Solar Remix) / Universal Promo
March 5, 2009 - Thursday 

Current mood:  excited

Gastgeber:
m.path.iq (new forms / we are...)

Wann:
Freitag, 6. März 2009

Wo:
Lovelite
Simplonstr. 38/40
Berlin
10245

Beschreibung:
WE ARE... guestlisting below!

Klicke hier, um das Event aufzurufen
February 28, 2009 - Saturday 

Current mood:  catalyzed


http://soundcloud.com/we-are-on-air/we-are-on-air-...

1. Makala feat. Nacion Funk Allstars: Cartoon Tune / Lovemonk
2. Nat King Cole: Day In Day Out (Cut Chemist Remix) / Capitol
3. Lucinda Slim & The Lonestars: All This Time / Melting Pot Music
4. Simon S: A Free Soul / Soulclap
5. Grand Pianoramax feat. Celena Glenn & Spleen: The Hook (Rogall meets m.path.iq Remix) / ObliqSound
6. Mocky: Golden Dream / Crammed
7. Intrusion with Paul St. Hilaire: Little Angel / Echospace
8. Salvatore Agrosi: Spirit (Lars Behrenroth Space Valley Mix) / Deeper Shades Of House
9. Langenberg & Manuel Tur: Silk Drive / Freerange
10. Mulatu Astatke & The Heliocentrics: Masengo / Strut
11. Charles Spearin: Vittoria / Arts & Crafts
12. Dr. Lazerlyde: What That Do / Lamadameaveclechien
13. Messer Für Frau Müller: Zorros Mummy / Solnze Records
14. Sal Davis: Makino / Counterpoint
15. Jackson Sisters: Miracles / Tiger Lily
16. The Dynamics: Miracles / Big Single
February 18, 2009 - Wednesday 

Category: Parties and Nightlife

Hosted By:
m.path.iq (new forms / we are...)

When:
Saturday, February 21, 2009

Where:
Lovelite
Simplonstr. 38/40
Berlin
10245

Description:
sneaky live! djs marc hype, rogall & m.path.iq on 2 floors

Click Here To View Event
February 11, 2009 - Wednesday 

Current mood:  talkative
Compact Disc

Mulatu Astatke & The Heliocentrics
Inspiration Information
Strut
040CD
!K7
20.03.09

Der dritte Anlauf der Inspiration Information Serie wartet wieder mit einem wahren Highlight auf: Die äthiopische Legende Mulatu Astatke trifft auf Stones Throws Heliocentrics. Und schon der Beginn mit weinerlich schönem Gesang, psychedelischem Gedengel und gelegentlichen HipHop-Beats, die von einer verzerrten Gitarre konterkariert werden, zeigt, dass wir es hier nicht mit einer gewöhnlichen Hörerfahrung zu tun haben. Es ist eine mutige Platte geworden, die von ChaCha bis Sun Ra alles amalgamisiert, was sie im Äther findet. Dabei treffen schräge Nummern für Nerds auf fast schon mehrheitsfähige Songs; nicht alles überzeugt sofort, doch mehrmaliges Hören verändert die Wahrnehmung. Ein sehr spannendes Projekt.

m.path.iq


Compact Disc

Dusty
Keep It Raw
Jazz&Milk
JM CD 003
Our

Wäre Quantic etwas älter, würde ich sagen, es wüchse uns hier einer nach. Doch Christian ‚Dusty’ Döpke mit dem britischen Tausendsassa auf eine Stufe zu stellen, wird beiden nicht ganz gerecht. Dusty hat für sein erstes Album definitiv länger gebraucht, hat dafür aber mit mehr Bedacht gearbeitet. Und man kann auf ‚Keep It Raw’ eine Entwicklung nachvollziehen, die sich bei Will Holland über Alben ablesen lässt: Von samplebasierten Funk-Breaks aus dem Computer hin zum vermehrten Einsatz analoger Mittel und diverser Gastmusiker. Auch der Sound öffnet sich auf ähnliche Weise: Latin und Jazz kommen hinzu. Der Münchner hat sich seit seinen sensationellen ersten 12“s, die hier nicht fehlen, so weit entwickelt, dass er in der Lage ist, ein echtes Album mit Spannungsbogen inklusive Ballade zu schaffen. Vinylisten werden den Dusty-Progress auf der ‚Keep It Raw EP’ und der aktuellen ‚An Exotic Breed’ nachvollziehen. Superb.

m.path.iq


Compact Disc

Tosca
No Hassle
G-Stone / !K7
!K7
240CD
17.04.09

Richard Dorfmeister und Rupert Huber haben es nicht eilig. 4 Alben in 15 Jahren sind nicht gerade viel. Umgedreht kann man ihnen nicht vorwerfen, sie hätten zuviel Beliebiges veröffentlicht. Womit wir beim Thema wären: Ihr neuestes Album ist erneut unverkennbar Tosca von den ersten Sounds an. Wer also bahnbrechend Neues der Wiener erwartet, wird enttäuscht. Dafür funktioniert das Album als Ganzes absolut hervorragend, weil es nicht den Versuch wiederholt, auch den Dancefloor zu bedienen. So gesehen ist ‚No Hassle’ eher wieder wie ‚Opera’ geworden; eine Klangtapete mit Langzeitwirkung. So tot wie der klassische Wiener Sound gesagt wird, so lebendig ist er hier wieder. Man muss allerdings ein gewisses Maß an Zeitlosigkeit erreichen und das konservieren die Beiden erneut ganz entspannt – und eben nicht beliebig. 

m.path.iq


Compact Disc

Nat King Cole
Re:Generations
Capitol
EMI
06.03.09

Eigentlich ist es ein Wunder, dass sich jetzt erst konzertiert des Vermächtnisses von Nat King Cole angenommen wird. Leute wie The Roots, Amp Fiddler, Will.I.Am, Brazilian Girls oder Cut Chemist hätten das auch früher gern getan. Von Letzteren stammt auch das Highlight. HipJazz, der swingt als wäre er für Cole gemacht worden. Gegenbeispiel sind aber etwa Nas und die Gebrüder Marley, die lieber nicht blind dazwischen gerappt hätten und so wie Anfänger klingen. Auch die Roots bekommen den Style-Crossover nur bedingt hin. Dagegen klingt das postume Duett mit Bebel Gilberto viel homogener. Die Auswahl der Remixer lies aber eh kein rundes Ergebnis zu. So ist hier bei weitem nicht alles Gold, was glänzt. Weitere Highlights von Cee-Lo und Bitter:Sweet machen das Projekt aber mehr als Interessant.

m.path.iq


Compact Disc

The Sweet Vandals
Lovelite
Unique
UNIQ153
Groove Attack
27.03.09

Lovelite. Bei dem Titel wird der Berliner Rezensent natürlich aufmerksam. Und tatsächlich ist hier vom Friedrichshainer Kult-Kiezclub die Rede. Dort spielten 2006 die Sweet Vandals und trafen auf Unique Boss Henry Storch. Boom! Seither sind sie eine von Europas Top-Funk-Bands. Inzwischen sind die sympathischen Spanier beim zweiten Album angekommen. Roh und ehrlich sind sie noch immer – wie das Lovelite – aber auch gereift wie ein Gran Reserva. James Brown wird nicht mehr gecovert, sie rocken mit ihrem ganz eigenen Sound nicht weniger. Dazu kommt etwa mit ‚I Hate To Hate You’ ein veritabler Soul-Hit, der zeigt, das Röhre Majka weit mehr kann als Schreien und Shouten. Eine Bläsersektion haben sie auch weiter nicht nötig. Die Vandals sind eben die Vandals.

m.path.iq


Compact Disc

Azaxx
The Exotic Delight Bay
TruThoughts
TRUCD185
Groove Attack
09.03.09

Onkel Quantic macht ne Release-Pause wie es scheint. Das lässt dem Teamchef Rob Luis die Zeit, neue Jungstars in die Stammformation zu nehmen. Hier der Franzose Azaxx, der schon vor Jahren mit seiner 7“ ‚Bahia’ auf Howlin’ für reichlich Trubel sorgte. Nun kommt er endlich auf dem Brightoner Label mit der vollen Breitseite. Schon die Burner der entsprechenden 12“ ‚Carioca Paradise’ und ‚Happy Mango’ kicken massivst wie Zero dB auf einem Lateinamerika-Trip. Zum typischen Spektrum von TruThoughts kommt noch etwas Schmutz aus Baltimore. Jazz, Funk und Mambo haben den Arsch lange nicht mehr so hoch bekommen. Doch hier wird nicht nur auf die Clubs geschielt. Einige Tunes würden so manche Cocktailbar von der Selbstvergessenheit befreien. Gebrochen bleibt es immer, durchschreitet alle Tempi und zeigt ein Gefühl für wohldosierte skurrile Samples aus der Mottenkiste. Macht einfach Spaß.

m.path.iq


Compact Disc

V.A.
Freerange Records Colours Series: White 06
Freerange
FRCD23
Intergroove
06.04.09

Freerange ist ein Label mit großem Output. Dass dabei auch genug Qualität abfällt, zeigt immer wieder und inzwischen zum sechsten Mal die farbige Labelschau. Dabei wird nicht dogmatisch am eigenen Roster festgehalten, sondern eher der Fluss des großen Ganzen repräsentiert. Macht Shur-I-Kan noch den Anfang, so machen Gorge, Tony Lionni und die Lovebirds gleich klar, dass das Reservoir unerschöpflich ist. Dabei fält auf, dass die Tracks natürlich alle Ihre Wirkung auf dem Floor nicht vermissen lassen, sich das Ganze aber auch wegen seiner Aufgeräumtheit im sauberen Daheim hören lässt. Kein effekthaschendes Gebounce, kein affektiert manisches Geschrei. Eher sublim arrangierte Euphorie. So reihen sich exzellente Tunes von Solomun, Pezzner, Vincenzo, Lars Behrenroth aneinander wie es sein soll, damit eine solche Compilation überhaupt ihre Daseinsberechtigung erhält. Und das neue Goldstück von Langenberg & Manuel Tur fehlt natürlich auch nicht.

m.path.iq


12“

Juju Orchestra
This Is Not A Tango Remixes
Agogo
AR 18 VL
OUR

Das Juju Orchester gib es im Grunde nicht mehr. Das Una Mas Trio und der Bahama Soul Club sind bereits in die Lücke gesprungen. Das muss aber nicht davon abhalten, dem international erfolgreichen Projekt noch mal den Remix-Segen zu erteilen. Mit Diesler, Dubben und Dining Rooms wären die drei Dimensionen voll. Doch Frohlocker machen obendrein aus dem Eff-Eff aus ‚This Is Not A Tango’ einen clever elektrifizierten Mix, der natürlich genau nicht nach Gotan Projekt klingt. Oder? Dining Rooms’ Version taugt eher beim Slow-Food. Diesler funkt sich wie es inzwischen schon zur Gewohnheit geworden ist, in‚Nao Posso Demorar’ hinein und Dubben over- und underduben selbiges mit ihrem verschmitzten Trademark-Sound. Eine für alle.

m.path.iq


12“

Stee Downes
Put A Little Love In My Soul
Sonar Kollektiv
SK205
Rough Trade

Das Album von Stee Downes dürfte eines der unterschätztesten 2008 sein. Da machen Remixe zwecks weiterem Anschiebens Sinn. Simbad kommt oldschoolig ums Eck, schräger Filter und technoider Bounce werden letztlich durch fliegende Synths und hintergründige HiHats umspielt. Diesler frischt ‚Movement’ mit etwas Funk auf, bleibt aber im radiotauglichen Songformat. Fein. Dazu Ishfaq mit einer tweakenden NeoSoul Version des hier namengebenden ‚Put A Little Love In My Soul’ und eine Extended Version von ‚What Is Wrong With Groovin’, dem Winner des Albums. Runde Sache.

m.path.iq


Digital

Salvatore Agrosi
Spirit EP
Deeper Shades
DSOH008

Ganz starke EP auf dem Label des Exil-Deutschen Lars Behrenroth. Salvatore Agrosis ‚Spirit’ ist feinster Usunlade-Sound. Dezent Afro gepaart mit Synths, die mit Wiedererkennungseffekt. Lars Behrenroth selbst mach gleich 2 Remixe. Insbesondere die Space Valley Version holt aus den Synths noch mehr raus und arrangiert sich bis die Herzdurchblutung steigt. ‚I Can’ macht das gleiche Spiel, ersetzt den Afro aber durch sexy Vocals. Mindtech schieben das wieder in ihrem Remix etwas nach vorne an, bleiben aber so deep wie es sich für das Label aus L.A. gehört. Ich plädiere auf sofortige Pressung!

m.path.iq


12“

Intrusion with Paul St. Hilaire
Little Angel
Echospace
Intrusion003
Rubadub

Dub. Das kann man beim Namen der Künstler erwarten. Wenig Techno hier. Dafür eine ganz deepe Nummer mit digitalen Delays, die sich ganz tief in die Windungen graben. In der ‚Version’ kommen dann auch mal Beats hinzu. Die Vocals sind hier längst entfallen. Auf der Flip wünscht man sich dann endgültig, dass die Platte sich automatisch umdreht. Zeitgemäßer kann Dub kaum sein.

m.path.iq



7“

Lucinda Slim & The Lone Stars
All This Time
MPM
MPM 071
Groove Attack

Mal wieder eine echte Soul-Single auf Melting Pot. Und selig sind die Leser, denn sie werden die Namen Keb Darge und Zap Mama als Glockenläuten zu ihrer Erleuchtung erhalten. Selig, denn Lucinda Slim hat eine Stimme, die auch ohne großes Volumen den Engelschor ersetzt. Das Radio wird es vermelden und die DJs werden es predigen. Das von Krewcial produzierte ‚All This Time’ ist definitiv eine der Soul-Nummern des Jahres. Das Instrumental ‚Lone Stars Theme’ hat dazu noch diesen Impetus, der selbst den Pastor swingen lässt. Ach ja, Lucinda, ist Resident-Kollegin von Keb und als Nia Saw mit ihrer Truppe Zap Mama bekannt geworden. Aber diese Platte wäre auch ohne Namedropping großartig.

m.path.iq


12“

Of Norway
The Governor’s Daughter
Afro Art
AFR034
Lasgo / Prime

Afro Art hatte schon ein paar Mal Meilensteine zwischen Eklektik und Elektro veröffentlicht. ‚Green Gold’ und ‚Jazz Room’ gehören noch immer zu den besten Waffen in den Plattenkisten. Und nun kommt Of Norway mit einer unterschwellig psychedelisch clappenden Nummer, die eher Elektronika als Techno ist – oder Detroit in Norwegen - und liefert eine Steilvorlage für den nächsten Volltreffer ab. Danny J Lewis ist für zwei Mixe zuständig, die ungleich mehr nach vorne ziehen, ja brasilianisches Temperament beimengen. Damit zeigt der ehemalige Spiritual South Produzent, dass er jederzeit noch einen nachlegen kann. Absolute Primetime für die Eklektiker und euphorisch percussiver Wahnsinn für Technoheads. Bombe!

m.path.iq

Currently listening:
Bemowe Frazy
By Bemibem
Release date: 2003-03-15
January 23, 2009 - Friday 


http://soundcloud.com/we-are-on-air/we-are-on-air-...

Playlist on www.we-are-online.org and soundcloud.com.