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rascasse



Last Updated: 5/19/2009

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Signup Date: 5/22/2006

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Monday, July 21, 2008 

Nun gibt es einige Videoschnipsel von unserem Aufenthalt in Addis Abeba/Äthiopien, der Zusammenarbeit mit unser Partnerband dort und den Konzertvorbereitungen. Das ist noch längst nicht alles. BAld wird es hier ein Tagebuch geben, und es werden immer mal wieder neue Schnipsel veröffentlicht. Hinzukommend werdet Ihr auch bald Videos von unseren Vergangenen Auftritten dort  sehen können. Lustig ist es auf jeden fall!!!!!

Viel Spass

 

www.youtube.com/rascasseTV

Saturday, July 19, 2008 
Liebe Leute,

Um das Spektrum ein wenig zu erweitern haben wir jetzt RascasseTV "gegründet". Hier könnt Ihre ab jetzt unsere Videos und immer wieder kleine Schnipsel von Konzerten, aus dem Backstagebreich, dem Studio, unseren Touren und Reisen und aus unserem Banddasein generell (davon gibt es zu Hauf!!) sehen und kommentieren. Habt viel Spass!

www.youtube.com/rascasseTV
Wednesday, September 19, 2007 

Es gibt nun den legendären Sampler United colors of Ska zu kaufen! Es ist uns eine große Ehre darauf vertreten zu sein und legen euch den Erwerb dieser fantastischen Platte wärmstens ans Herz! Mehr erfahren könnt ihr  hier
Wednesday, September 12, 2007 
...noch kurz vorweg:
Wir haben den Blog in letzter Zeit sehr vernachlässigt, weil das meiste über unsere Homepage ging. Die myspace-Statistik hat uns verraten, dass der Blog wieder recht gut besucht wird und aus diesem Grund wird jetzt wieder berichtet....
EP und...Release im YAAM



...wir haben im eigenen Tonstudio viel Zeit am Basteln und Feilen mit den eigenen Songs verbracht. Für jeden, der noch nicht bei einer solchen Aufnahme dabei gewesen ist, muss man dazu sagen: Aufnehmen hat mit Livegigs so viel zu tun wie in-der-Badewanne-liegen mit den-Ironman-laufen. Nee echt, ist was total anderes. Macht zwar auch Spass, denn man feilt im wahrsten Sinne an den Songs, achtet auf kleinste Details, verschiedene Sounds und stellt somit ein gewachsenes Arrengement auf die Beine - aber es ist halt auch eher "Arbeit" als "Rocken". Das lässt sich schwer visualisieren, aber hier ist ein Bild, dass - so blöde es aussieht, und genau das gehört eben auch dazu! - vielleicht in kleinen Funken erahnen lässt, was wir da alles im eigenen Kellerstudio (übrigens auch Proberaum unserer regelmäßigen Proben) so gemacht haben !?!


Also nach dem Aufnehmen musste die EP dann noch durchs Abmischen und Mastern um dann in die Pressung zu gehen. Parallel dazu hatte schoenertag.de uns ein Artwork für die EP entworfen, dass bei uns allen sehr gefallen hat (!!! und das gibt es bei uns 9 Leuten fast nie...). Das Artwork ist u.a. übrigens die unübersehbare Grafik auf unserer myspace-Seite. So ungefähr ist dann daraus die EP geworden, die einige von Euch schon mitgenommen oder bestellt haben und die man übrigens auch auf unserer Homepage bestellen kann (kostet gerade mal 10,- mit Versand).


Für den Release haben wir dann nach einem Ort und einem Support gesucht, damit ihr und wir auch richtig feiern konnten. Da die Show mit dem New York Ska Jazz Ensemble gen Ende letzten Jahres so sehr unter die Decke ging, haben wir gedacht: wieso tiefstapeln wenn's auch hoch geht! ...und haben die Jungs gefragt, ob sie auf ein weiteres gemeinsames Konzert Lust hätten. Denen war der Gig in Berlin auch noch in guter Erinnerung und da haben die promt ihre Route der Europatournee verlegt um wieder gemeinsam n großen Konzertabend hinzulegen (die haben ne Nacht zuvor im östlichen Teil Polens gespielt und am nächsten Tag in Lettland, so dass der Umweg echt nich ohne war). Und damit das nicht allzusehr ne Wiederholung werden würde, haben wir uns einfach n anderes Ort gesucht: das YAAM.



...und den Rest kann man jetzt schwer zusammenfassen. Das Yaam wurde ein Glück ziemlich voll, trotz des drohenden Wetters (da haben die Berliner doch mal die Trägheit, die ihnen nachgesagt wird, widerlegt!). Beide Shows, die vom New York Ska Jazz Ensemble und unsere, sind meiner subjektiven Einschätzung nach (wieder) ziemlich unter die Decke gegangen. Nach dem Eigenlob muss an dieser Stelle mal wieder ein fettes Dankeschön raus: Es ist echt beeindruckend wie immer wieder eine Menge unbekannter und zunehmend bekannterer Gesichter eintrifft und so eine Stimmung machen kann - dat Publikum war jaaanz große klasse. Volles Programm: tanzen, hüpfen, mitsingen, mitschreien, auch Bierduscher und stage-diver waren dabei.....





Im Anschluss haben sich einige neue Shirts und EPs mit nach Hause genommen. Wir hoffen ihr habt auch außerhalb der Konzerträume Spaß dadran!



...und weil der Abend so schön war und nicht aufhören sollte, sind wir einfach noch ewig da geblieben und weil wir dann immernoch nicht ins Bett wollten, sind wir einfach noch in ne Kneipe gezogen, mit Musik und in erstaunlich großer Truppe..... bis wir dann irgendwann doch nicht mehr konnten ....






....wir hoffen ma, dass wir die Kneipe in Zukunft wieder betreten können, und am liebsten wieder nach einem rauschenden Konzert und mit so vielen von Euch wie nur reinpassen!!!
Bis zum nächsten mal!
Thursday, December 14, 2006 
Improvisationskonzertparty in Magdeburg/
Friedensnacht 7.12.06

Als die Anfrage der jährlich stattfindenden Magdeburger Friedensnacht bei uns eintrudelte haben wir uns mächtig gefreut. Erstens hatten wir bis dahin noch nicht in Magdeburg gespielt und dann ging es eben nicht nur um eine normales Konzert, sondern einen ganzen Party-Abend, für einen guten Zweck und organisiert von einer aktiven Studigruppe. Außerdem hatten wir einen Tag nach Magdeburg schon den Termin für den Weedbeat Winter Jam, so dass wir also gleich beide Konzerte mit einer Fahrt verbinden würden können.

....und dann kam es mal wieder anders als geplant: Erst musste Robin, unser Trompeter für den Gig in Magdeburg abspringen. Eine unverschiebbare und wichitge Klausur liess ihm keine Wahl. Dann kam es noch dicker: Mariam war die Tage vor Magdeburg in Frankreich und meldete sich mit einer dicken Erkältung zurück. In der Hoffnung, dass die Drogen des Arztes Sie in zwei Tagen wieder fit bekommen würden, haben wir uns weiter auf den Gig vorbereitet. Am Tag des Konzertes kam dann das endgültige aus: entzündete Nebennasenhöhlen. Der Arzt: "Absolut nicht singen, sonst zerrockt's die Stimme endgültig!"

Wir schon halb am einpacken rufen also geknickt bei dem Organisationsteam der Friedensnacht an: Sorry geht echt nicht - ohne Sängerin gibt's auch kein Konzert. Erstmal scheint das so der Fall zu sein, bis das Telefon nochmal klingelt: Es gäbe zwar noch 2-3 Leute, die was an dem Abend aufführen würden, aber bricht das eigentliche Konzert weg sprengt es die Party. Ob wir nicht irgendwie was anderes auf die Beine stellen könnten, ne Session, Impro, Konzert ohne Gesang......

Der Reflex war erstmal ablehnend. Wie? Konzert von ner Band ohne Gesang? ...wo doch bei allen Songs der Gesang und auch der Text zentral ist...? Geht nich! ....wieso eigentlich nicht? Ist halt kein normales Konzert, ist gar kein Konzert, eher ne offene Jamsession oder sowas. Nach kurzem Überlegen, einem Blick auf eine Mögliche Setliste und vor dem Hintergrund, dass die Party Gelder für nen sehr guten Zweck erwirtschaften wollte (Unterstützung von Kindern mit Behinderungen in Russland) entschliessen wir uns doch zu spielen.

Alles wird wieder umgelegt, die beiden Autos schnell voll gemacht, die letzten Bandmitglieder eingesammelt und losgefahren. Auf der Fahrt von Berlin nach Hildeheim haben wir schon ein wenig Zeit uns zu überlegen wie "das Experiment" aussehen könnte.

Bis zum Auftritt kommt nur ein sehr ungenauer Plan zusammen. Lieber nicht zuviel überlegen, sondern einfach mal improvisieren. So lässig das klingt waren wir vorm Auftritt nicht wirklich, schliesslich war uns nicht ganz klar was draus würde.

Die Beiträge davor waren schon von Improvisation geprägt: eine Jamband und eine Improtheatergruppe. Es waren reichlich Leute da und die Stimmung war heiter bis feucht fröhlich. Ohne Sängerin und Trompete geht's dann auf die Bühne: Benz (drums), Bene (keys), Arne (base), Clemz (git), Jonathan (trombone) und Christoph (sax).

In den nächsten 1 1/2 Stunden haben wir dann eine klasse Party gehabt - kein normales Konzert. Es ist schwierig zu sagen was wir da überhaupt gemacht haben aber es hat einfach richtig Spass gemacht. Daran war vor allem das Publikum schuld. Wo also keine Sängerin da ist, singt mal jemand anderes, Clemz oder Bene oder auch oft genug die Meute vor uns.



Arne's Tanzeinlage à la MC Hammer, Benes Melodika-Lied, der Publikums-Chor, Stevie Wonder, Mariam vertreten durch unser Maskotchen den Plastik-Rascasse, der spontan eingesprungene und unermüdliche Percussionist oder auch diverse gemeinsame Kniebeug-Übungen sind allesamt Ergebnisse einer gemeinsamen Improvisationskonzertparty.



Wir danken euch für diesen powervollen und sehr spassigen Abend! Magdeburg: wir kommen wieder!



Rascasse goes Hildesheim/   

 Weedbeat 8.12.06

Wie viele Isomatten passen in ein Hildesheimer WG-Zimmer? Jawohl, 8!

Mit einer großen Band ist es ja immer ein bisschen wie mit einer Krabbelgruppe: fröhlich, laut und abenteuerlich. Aber Rascasse stellt wohl jede noch so lebhafte Krabbelgruppe in den Schatten, übertrumpfen sie sich doch immer wieder selbst an lautstarkem Rumgebrabbel, dämlichen Witzen (und ja, a l l e Bandmitglieder lachen darüber!), und einer guten Prise Chaos. Dementsprechend aufregend war es auch wieder für mich, die Jungs in Hildesheimer Gefilde und speziell in meine WG zu lotsen.

Nachdem die Sterne ja definitiv nicht so günstig für uns standen, und ich aufgrund einer fetten Nasennebenhölenentzündung am Tag des Konzerts in Magdeburg das Bett hüten musste, begann mitten in der Nacht zum Freitag die Invasion der Rascasse - Fische: die Jungs waren mit nem Bulli voller Instrumente und nem PKW voller Fische direkt nach dem Konzert in Magdeburg in die beschauliche Kleinstadt Hildesheim gedüst und kamen reichlich spät und ziemlich müde hier an. Tja, ein Konzert so ganz ohne Sänger und Trompete war durchaus eine Herausforderung, die natürlich unglaublich souverän gemeistert wurde, und mit viel Schlaf belohnt werden musste. Also alle Instrumente in der WG unterbringen, Isomatten, Schlafsäcke und Decken verteilen, durchzählen und sicherstellen, dass wirklich keiner fehlt (!), und erschöpft, zufrieden und zu 8. in einem Studentenzimmer einschlafen…J

Am nächsten Tag sorgte zunächst Bandmama Mariam für frische Brötchen, und in heiterem Chaos-Getümmel zog sich das Bandfrühstück wohlig in die Länge. Aber hey: die Jungs waren ja nun auch nicht zum Spaß hier, der Job rief! Also beförderte sich die Band in die Hildesheimer Uni, stürmte die vorhandenen Proberäume und übte ein letztes Mal das abendliche Set. Danach ging's straight ins Vier Linden, natürlich etwas zu spät. Also zack zack, alle mit anpacken und im Sondereinsatzkommandostyle die Instrumente auf die Bühne zum Soundchecken schaffen. Den armen Tom (Sänger von Jamaram) dabei eingeschüchtert auf der Rennstrecke zurücklassen ("Man, was seid ihr denn  für ne Band?! Chillt doch mal!"), und feststellen, dass sich wohl doch alles nach hinten verzögert. Um so besser, so hatten wir noch Zeit, es uns mit den Münchner Jamaram - Jungs im Backstage bequem zu machen, und da der Funke schnell übersprang (dit sind aba auch supa Kollegen aues Bayan, wa!), hatten wir noch ne richtig nette Zeit. Zudem kümmerte sich das Weedbeat - Team rührend um das Wohl aller (Dankeschön!), und nachdem dann ein paar Stunden später alle Bands soundgecheckt hatten, konnten die Pforten des Vier Linden geöffnet werden. Die Weedbeatz, die das gleichnamige Open Air Festival im Sommer organisieren, hatten für den Abend mächtige Bands und Crews an den Start gebracht (I-Soul Reggae, Jamaram, House of Riddim + Benji + Fita Warri), und wir spielten relativ am Anfang. Um ehrlich zu sein: so ein bisschen Muffensausen hatten wir wohl alle; ich hatte mir schon den ganzen Tag in die Hosen gemacht, da meine Stimme mich noch konsequent hängen ließ (und hatte damit alle anderen auch nervös gemachtJ), Bene und die halbe restliche Band war auch krank…- irgendwie nicht so die bombigen Voraussetzungen. Aber als wir erst mal spielten, ging alles; Stimme weg? Macht nix-  pressen, presse, pressen! Seite gerissen? Standard! Kein Monitor? Ohren zu und durch! Nein, im Ernst, wir hatten ein schönes Konzert und hoffen, dass es den Leuten auch gefallen hat! Es ist immer eine spannende Sache, vor Menschen zu spielen, die uns einfach überhaupt nicht kennen. Es ist ein Stück weit eine Feuerprobe; wie reagieren die Leute auf uns? Wie wirken wir? Unsicher? Souverän? Und vor allem: kriegen wir die Menschen, oder bleiben sie unberührt? Können wir sie begeistern, oder bringen wir den Funken nicht zum überspringen? Tja, auch im Nachhinein hat man als Band nie genaue Antworten auf diese Fragen, aber das ist auch nicht so wichtig. Was zählt ist, bleibt und wird immer sein: der Spaß! Und den hatten wir beim Weedbeat: auf der Bühne bei unserer Musik, hinter der Bühne beim Zusammensein mit anderen Bands, vor der Bühne beim Zuschauen, wie Gruppen wie Jamaram mit viel Musikalität und positiver Ausstrahlung das Publikum begeistern. Danke an das Hildesheimer Publikum, danke an die netten Menschen um uns herum, und vor allem: danke an die Weedbeatz für einen schönen und superentspannten Konzertabend!!

 

Also, ich denke, ich kann mich schon mal auf die nächste Invasion einstellen…- wenn es wieder um die Frage geht: wie viele Isomatten passen in ein Hildesheimer WG - Zimmer…?

und zum schluss noch ein Suchbild:

wo ist die Tasse?


 



Tuesday, October 17, 2006 
Also liebe Leute...ich war Samstag, Sonntag in den Nucleus Studios und habe zusammen mit Jonas Zadow unser Demo gemischt! Einen Song haben wir dann auch gleich hier hochgeladen: gefallen! Ich hoffe der gefällt euch!

hier also 2 Beweisfotos





viel spass und schönen Tag dann auch noch!! clemens