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AUTONOME ROCKSTAR FRAUEN



Last Updated: 7/15/2009

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Wednesday, December 10, 2008 

Current mood:weihnachtlich
Sunday, February 17, 2008 

Current mood:  rockin
Rockt Deine Stadt???

Dann schreib uns!!!
Wir suchen dringend noch Autorinnen, die uns ihre Städte in bezug auf

*Party
*Nachtleben
*Szene
*Essen & Trinken
*Auftrittsmöglichkeiten für Bands
*günstige Übernachtungsmöglichkeiten
* Rock N Roll (im Allgemeinen & Besonderen) ...

vorstellen und hier im Blog veröffentlichen!

Traut Euch, Mädels!!!
;)



P.S.
Die Erfahrungsberichte: * "Bielefeld gibt`s wirklich!" und * "Stuttgart - Rock City" kommen in Kürze!!!
Wednesday, February 13, 2008 



You Are From Venus



You love all forms of beauty. You love dressing up and anything luxurious.

A social butterfly, you're incredibly popular and a great host.

You're known for your fairness and affection. And as a frind to all.

Careful though! You're desire to please may make you too willing to conform.

Be yourself. Focus on what matters to you. You'll be all the more popular for it.

Wednesday, February 13, 2008 



You Belong in LA



Forget living in a dirty, cold city - you'll take the beach instead.

Celebrity sightings, trendy restaurants, and clubbing all night are more your thing.

And who knows? You might become the next beautiful person the paparazzi stalks!

Wednesday, February 13, 2008 



Your Inner Muse is Euterpe



You are most like this muse of music.

While you may or may not be musical...

You love music and set life to your own personal soundtrack.

And you are good at making anyone's heart sing!

Monday, September 03, 2007 
ARF proudly presents:

BONN IS BURNING by tigris
(still with more or less boredom)

Es hat mal wesentlich mehr Spaß gemacht, in Bonn auszugehen. Damals, als man sogar mit nüchternem Kopf tanzen gehen konnte. Im Madox oder im Ballhaus ... Aber wem nützt das "Those Were The Days, My Friend"-Gejammer?
Also:
Gute Konzerte gibt es im BLA (www.myspace.com/blabonn) am Alten Friedhof, für mich das Bonner Pendant zum Sonic Ballroom in Köln oder zum King Calavera in Hamburg. Das Bla war DIE Punkkneipe und genoss bis vor wenigen Jahren auch den entsprechenden Ruf, incl. entsetzter Gesichtsausdrücke beim jeweiligen Gegenüber. Die jetzigen Betreiber haben es geschafft, trotz guten Milchkaffees und sauberer Toiletten den "Geist des Punk'n'Roll" zu bewahren. Der Laden ist klein, und bei Konzerten kommt man den Bands sehr nahe, was aber auch die Atmosphäre ausmacht.
Draußen um die Ecke kann man sich an der Imbissbude der Bla-Betreiber mit qualitativ guter salzig-fettiger Grundlage versorgen.
Ein wenig an Charakter verloren hat das NAMENLOS (www.namenlos-bonn.de) in direkter Nähe des Bla. Früher Auftrittsmöglichkeit für 60ies-orientierte Bands scheint es jetzt Anlaufpunkt für Erstsemester zu sein.
Konzerte finden ebenfalls statt im NYX in der Altstadt (www.das-nyx.de), das etwas größer ist als Bla bzw. Namenlos.
Direkt in der Innenstadt in der zu Tode designten Friedrichstraßen-Fußgängerzone bietet das CAFÉ PODCAST jedem und jeder, aber auch Bands die Möglichkeit für Selbstdarstellung und Auftritt plus Übertragung im Netz (www.café-podcast.de). Es kann ganz schön nerven, wenn während eines Auftritts ständig der Kameramann vor der Bühne die Kamera neu in Stellung bringt. Aber Einrichtung und Sitzgelegenheiten sind deutliche Pluspunkte.
Größer als die bisher genannten Läden sind die KLANGSTATION im historischen Bahnhof Bonn-Bad Godesberg (www.klangstation.de) sowie die HARMONIE in Bonn-Endenich (www.harmonie-bonn.de). Das Auftrittsangebot ist sehr gemischt.
Unabhängig vom jeweiligen Band-Aufgebot sehenswert ist das größte deutsche Umsonst-und-draußen-Festival: die R(H)EINKULTUR Ende Juni oder Anfang Juli, die auf dem ehemaligen Bundesgartenschaugelände in den Rheinauen stattfindet (www.rheinkultur.com) und dieses Jahr 25-jähriges Jubiläum feiern konnte.

Als Universitätsstadt hat Bonn natürlich massenweise Kneipen&Cafés, sei es in der Südstadt, in Poppelsdorf oder in der Altstadt. Bei schönem Wetter sollte man einen der Biergärten am Rhein ausprobieren, direkt an der Uni oder in der Nordstadt. Neben den oben schon genannten Kneipen BLA, NYX und CAFÉ PODCAST ist das PAWLOW an der Heerstraße 64 eine Institution. Ebenso wie beim Nyx kann man auf Bierbänken draußen sitzen und dem Sehen-und-Gesehen-Werden-Spiel nachgehen. Die Preise sind wirklich fair, und Frühstück gibt's auch.
Als ehemaliges Provisorium vor über 10 Jahren im Nebenraum des Viktoriabades in der Franziskanerstraße 9 entstanden, hat sich das CAFÉ BLAU zu einem Bistro gemausert, in dem man sowohl gut frühstücken als auch essen und gemütlich draußen sitzen kann. Durch die direkte Uni-Nähe und die guten Preise ist das Blau natürlich bei Student/innen beliebt, aber das Publikum ist insgesamt angenehm gemischt.
Wesentlich schicker oder auch schicki-mickiger geht's im ROSE'S in den Kaiserpassagen zu. Trotzdem: der Kuchen ist lecker, die Terrasse schön und die Clubsessel-Ecke unschlagbar. Dafür nimmt man auch mittelwichtige T-Com-Manager in Kauf ;-)
Von der Lage und dem Interieur her wirklich sehenswert ist die HAUSBAR an der Oper Bonn (www.hausbar-operbonn.de). Publikum und Atmosphäre sind absolutely not my cup of tea ...

Essen ist nun eher Geschmackssache, und als Vegetarierin sind meine Tipps sicher eingeschränkt, aber: tagsüber kann man sich im CASSIUSGARTEN gegenüber vom Bonner Hauptbahnhof resp. dem berühmten Bonner Loch satt&pleite essen (www.cassiusgarten.de), weil die ganzen Leckereien nach Gewicht bezahlt werden!
Zur gehobenen Preisklasse gehört auch das einzige sardische Restaurant in Bonn, das PIRANDELLO in der Brüdergasse 20, direkt in der Innenstadt. Sehr große und leckere Pizzen gibt es im TUSCOLO am Kaiser-Karl-Ring - ein guter Ausgangspunkt für den Altstadtbummel (www.tuscolo.com). In die Abteilung "Sattwerden" fällt auch die CANTINA SIESTA MEXICANA in der Breite Straße 72, ebenfalls Altstadt. Manchmal treten dort sogar Mariachis auf *g*. Relativ preiswerte Sushi, Sashimi & Co. gibt es im ICHIBAN in der Stockenstraße 14, direkt an der Uni. Die dazugehörige Noodlebar möchte ich nicht empfehlen - was uns im Institut im 3. Stock in die Nase steigt, riecht verdächtig nach Glutamat-gesättigter Tütensuppe.
Gut zu essen bekommt man auch im schon genannten CAFÉ BLAU und im ROSE'S. Auf der anderen Rheinseite bzw. am nördlichen Ende der Rheinauen lohnen die RHEINLUST bzw. der RHEINGARTEN einen Besuch (www.rheinlust.de, www.rheingarten-bonn.de). Frühstück und Küche sind nicht überragend, aber Lage und Stimmung machen das durchaus wett.

Wer nach dem Essen noch tanzen möchte, sollte besser nach Köln fahren. Trotz eines langjährig angelegten Experimentes mit diversen Versuchspersonen beiderlei Geschlechts und verschiedener Altersgruppen ist es selbst im Stadium mittlerer bis totaler Trunkenheit kaum möglich, sich auf Bonner Tanzflächen zu amüsieren. Wer es dennoch versuchen möchte: www.n8schicht.de, www.carpe-noctem-bonn.de oder Jazzgalerie, Oxfordstraße 24.
Thursday, May 31, 2007 

Current mood:  mellow
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