City: Bielefeld
State: Nordrhein-Westfalen
Country: DE
Signup Date: 3/10/2005
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Monday, May 25, 2009
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war wieder cool in stuggi. hatte mich ein wenig überschätzt in meiner zeit und energie verwaltung. hatte aber ne menge spaß. war schön mit den leuten die ich getroffen hab, schade, dass man eben auch immer ein paar verpasst. aber nuja jetz seid ihr dran, die nächsten urlaubsreisen gehn nämlich bestimmt woanders hin als in die alte heimat. :D
 | Currently listening: Alaska By Between the Buried and Me Release date: 2005-08-31 |
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Saturday, May 09, 2009
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Current mood:  amorous
Gerade unter der Dusche fand ich das Resultat des gestrigen Tages. Einen dicken fetten blauen Fleck / Schrammer am linken Teil meines Brustkorbs: Er erzählt vom Tanzen gestern Nacht. Es war hardcore im Schuppen. Ich hatte viel getrunken, den ganzen Tag über und taumelte dann eben einmal unachtsam schräg in so nen komischen Stehtisch. Außerdem entblößte ein kleiner Schmerz am hinteren Schenkel, quasi direkt unter der Pobacke (:P) einen weiteren dicken fetten blauen Fleck: Er erzählt vom Warten auf die U-Bahn. Guter Dinge alberten wir zu viert... vier Kerle alle guter Laune dank Bier da halt son bissel rum. Und irgendwie kann man das jetz nich so gut erzählen aber ich versuchs trotzdem: Da ist son komischer Stehtisch an der Haltestelle Lohmannshof (ja wieder son Stehtisch, alter!) Naja da kann man sich halt theoretisch so dranstellen. Und da sind dann noch vier so komische Sitzgelegenheiten drumgeschraubt, unten an einem Fußlauf. Komischerweise nur sind zwei davon sehr seltsam geknickt, sodass man da bestenfalls cool dran lehnen kann. Ich, voller Energie strotzend hampel halt über einem dieser komisch geknickten lehngelegenheiten rum, wollte mich am Tisch festhalten, weil ich zu taumeln begann. Dank des zuvorigen Regens, war dieser doch etwas flutschig im Griff, da ruttschte ich natürlich ab un semmelte volles Pfund auf die Kannte von einem der komisch abgeknickten Stühle da. Mehr ist aber glaub ich nich passiert, hab n bissl Muskelkater, aber immerhin ist mein wunderschönes Gesicht verschont geblieben. (:P) Danke für die Aufmerksamkeit. 
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Tuesday, April 14, 2009
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Current mood:  jubilant
einkaufen im marktkauf is immer so verdammt verwirrend. immerhin hab ich das wichtigste gekauft denk ich.. .und 18 euro weniger in der tasche. naja. deshalb bin ich ja nich zum giveitaname nach köln, hauptsächlich wegen dem geld. auch wegen der faulheit, und dem fehlenden komplize. naja, thursday kommen bestimmt irgendwann wieder. ich leb ja nochn weilchen. hab immerhin das tic fürs vainstream im sommer bestellt. bin ja mal gespannt wann das eintrudelt. aber was wollte ich nochmal tun? ach ja... gestern hab ich das erste mal seit ewigkeiten mal wieder gelern, mich quasi durch das erste trimester publizistik geackert. heute abend les ich dann noch was im abc des journalismus nach ...jaja klingt strebsam, ist es aber nich wirklich. weil ich heute schon wieder zu faul oder sagen wir nach dem einkaufen zu fertig war noch großartig die mappen aufzuschlagen. egal die sonne scheint. und bis zun klausuren is noch fast n monat zeit, das schaff ich schon, dann. ...nur was wollte ich nochmal?... ach. egge, sonne scheint. ..mal gucken ob die waschmaschine unokkupiert (nein das wort gibts nich) ist, dann füll ich die nämlich gleich mal.
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Wednesday, April 08, 2009
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Current mood:  amorous
ich machs kurz: bin ja mit meiner liebe das erste mal in meine liebste heimat gereist. erst stuttgart, quasi qo alles begann. haben dort viele freunde getroffen, mit denen ich nie im leben gerechnet hatte! war wunderbar mit euch allen! ihr hats auch gefallen ;-) ..ham ne hammer zeit gehabt in stuggi. danke nochmal an alle!! ein paar tage warn wir ja nur da, aber es war gigantisch. nunja und dann sind wir ja zu meinen eltern in die pfalz gebraust, war auch schön da. hier an dieser stelle nochmal danke an alle geburtstagsgrüße über sämtliche medien und egal welches medium gewählt wurde, hab mich total drüber gefreut!!
wir sehn uns! :D
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Tuesday, March 31, 2009
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Current mood:gut.
der mensch lebt in einer theoretisch freien welt. er hat die freiheit entscheidungen zu treffen. kann sich seine eigene meinung bilden. in aktionen umwandeln. muss aber die konsequensen tragen. denn er liegt in den fesseln der gesellschaft. wer ausbricht hat meist keine folger, hat nur mit den folgen zu kämpfen. es lebt sich gemütlicher ohne folgen. in fesseln. conserviert im eigenen dasein. ohne richtig teil zu nehmen. das paradoxe an unserer freiheit ist doch, dass wenn sie gelebt wird, die gesellschaft einen dafür bestraft. der jobverlust, kommt dem lebensverlust gleich. da ohne geldeinkommen kaum ein freiheitliches leben in der unseren gesellschaft möglich ist. man kann quasi erst gefühlt frei sein wenn man jahrzehnte in fesseln liegend geschufftet hat. mit einer kugel aus metall gegossen den wohlhabenden futter auf silbertabletten serviert. die es dann bis zur gesinnungslosigkeit konsumieren um wieder in den fesseln der gesellschaft auf zu wachen. wir sind frei in unserer welt. nicht kompromisslos frei. nicht geknebelt, aber uns wird über den mund gefahren. ein zahnrad das seinen dienst verweigert wird ausgewechselt. der verweigerer ist frei, aber auch frei von möglichkeiten in der gesamten maschine eine bedeutung zu finden. als einselner ausreiser zu mindest nicht. vielleicht kann er aber vorreiter sein. und gefolge finden und eine alternative maschine generieren, die es ihm ermöglicht sich zu verwirklichen. kompromisslos frei zu sein. das ist dann die utopie und grenzenlose freiheit der phantasie.
 | Currently listening: Saosin Ep By Saosin Release date: 2005-09-09 |
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Monday, March 16, 2009
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Current mood:  disgusted
zweimal aufgewacht. heute. einmal wohl gelaunt bei der freundin. physisch. eine gute konstanz in meinem leben. das zweite mal bin ich in der journalismus vorlesung aufgewacht. heute. in einer gleichgeschalteten welt. es soll kein richtig oder falsch geben, nur unterschiedliche sichtweisen. die sichtweisen der menschen sind nur keineswegs unterschiedlich. alle samt sind sie sklaven der norm. ein individuum läuft anders als der rest. schon ist es aus einem ganz bestimmten grund, ganz bestimmt kaputt. die welt die es in diesen kaputten zustand versetzt kann nicht in frage gestellt werden. man stellt sie nicht in frage, das widerstrebt der norm. solange jeder mensch die selbe meinung über ein kaputtes system teilt ist es noch lange nicht kaputt. es ist nicht nur ein faktor, warum etwas schief läuft zu berücksichtigen. der faktor alleine hat selbst unzählige faktoren, die ihn zu dem schlussendlichen resultat führen. mama hat mich nich geliebt. papa war nie zu hause. ich wurde gemobbt. anton frisst immer popel. ich finde das ekelig. alles das ist normal in unserer realität. wie kann es dann grund für eine abnorm sein.. alleine. garnicht. ein mensch reflektiert nicht nur bruchteile seine umgebung. ein mensch kann sich auch nicht abschotten, er nimmt alles in sich auf. wenn man keinen zugang zu einem menschen findet, reicht begutachten nicht aus. fantasieren, dass etwas abnormes in seiner kindheit wohl alles von vorne rein kaputt gemacht hat, macht nur alles zu dem was es ist. ein großes unverstandenes etwas, abgetan als nicht normal. als kaputt. wie kaputt die welt ist will niemand sehen. ich spreche im allgemeinen, nicht von mir. meine kindheit war klasse, bis auf die fast tötliche blutkrankheit. mama und papa warn ja immer lieb und freundlich. alle boshaftigkeiten der welt gingen an mir vorbei. nein halt. diese gibt es doch garnicht. all die kaputten shows im TV sind normal. pardon, dass ich die heile welt nicht erkenne. //danke für die aufklärung. weiter machen.
 | Currently listening: Mercy By Planes Mistaken for Stars Release date: 2006-09-22 |
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Wednesday, March 04, 2009
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Current mood:  handsome
ich hätte gerne eine banane.
das als sinnfreier einstieg in diesen blog-eintrag. sie wurden ja ein bisschen rarer, hier auf staticsunday.
mein kopf sprudelt gerade so über vor geschichten. jene welche ich nicht über mich erzähle. nein auch über kein alter ego von mir. ich bin nur nicht gut mit namen erfinden, und bevor ich mich verzettele halte ich es schlicht.
die rede ist von meiner wieder erweckten lust eine story zu schreiben. eine geschichte über eine relativ normale jugend-clique. irgendwie tönt immer durch, dass wohl in der vergangenheit etwas schlimmes passiert sei. in einer von mir gewählten erzählweise, die hoffentlich nicht abgetroschen wirkt, schildere ich was sich um den protagonisten in seinem leben und vor allem freundeskreis passiert. den ersten teil dieser geschichte findet man auf http://myindiemind.blogspot.com ,wenn alles läuft wie geplant wird da alle zwei wochen ein neuer teil der geschichte zu lesen sein. also bei interesse regelmäßig checken. feedback würde ich dazu noch liebend gerne begrüßen können.
ich schreibe gerade allgemein sehr gerne. wird auch im studium verlang. es stehen gerade drei verschiedene journalistische porträts an /schöner portraits. eins davon hab ich dank meiner schreiblaune schon fast hinter mich gebracht. ein distanziertes korrekturlesen steht die tage noch an. am sonntag bekommts dann der dozent in den posteingang.
weil dieser eintrag so offensichtlich persönlich und unchiffriert anmutet, hab ich in vielen deutlichen worten, jetzt gerade eigentlich recht wenig gesagt. auch gut.
ich will ein auto. auf bald!
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Monday, February 09, 2009
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Current mood:gutgutgutja
Meine Blicke schweifen über die Landschaften. Die Landschaften, die ich hinter mir lasse. Ich war hier noch nie gewesen, doch kommt mir alles so bekannt vor. Alles sieht gleich aus im tristen Kleid des schneelosen Spätwinters. Oft bin ich durch diese Gegend geglitten, wie ein Messer durch lauwarme Butter. Geschmeidig und reibungslos. Wäre ich diese Maschinerie, würde ich das mit mir machen lassen? Diese planmäßige Nutzung in direkter Konkurrenz mit der notwendigen Abwechslung. Sie schon wehrt sich, die Maschinerie. Sie stottert, lässt die Hoffnung auf einen eigenen Willen erwachen. Dieser erstickt sich aber selbst wieder in der Lethargie, die die Zeit mit sich bringt. Die Zeit, die ich allein verbringe. Mit Stift und Papier überbrücke. Die Einsamkeit unterdrücke. In Erinnerungen an Geschehnisse der letzten 48 Stunden schwelge. Die wehleidig quängelnden Kinder versuche ich zu überhören. Musik sollte helfen, diesem Moment wieder die angenehme Melodie von Ruhe zu verleihen. Ein Moment in meinem Kopf. Alles ist perfekt. Die Schlaflosigkeit klattscht mit der Müdigkeit ab. Das Spiel der Träume sollte jeden Moment beginnen. Träume die mich zu dir tragen. In allen Sprachen der Welt. Ich frage mich wie es dir geht. Du warst bedrückt. Meine Freude konnte ich nicht mit dir teilen. In diesem Moment fühle ich mich unvollkommen. Etwas fehlt. Eine Seele. Dieser Moment, kein Sekundenzeiger der Weltgeschichte kann ihn bannen. Er ist einzig und allein mein. Meine eigene Momentaufnahme. Allein mein Besitz. Einzig und allein inkonsequent, konventionell wandern meine Blicke weiter durch die vorbeischwebenden Landschaften.
<<|rewind.
..die letzten drei minuten vergehen einfach nicht. der ice stinkt nach bier. in dortmund muss dieser komische gnom geplörrt haben. der zug fuhr fast siebzig minuten verspätet ein. entnervt sitze ich alleine im abteil. die uhr immer im blick. denke mir meinen teil zu dem zug, aus der hinterwelt basel kommend. triebwerkstörungen, genau. in mannheim sitze ich noch am mittagstisch mit meinen eltern. esse putensteak, california art. bin tot-müde, aber die welt scheint perfekt. meine planung ging komplett auf, soweit. ich bin froh so viele nette menschen wieder gesehen zu haben. das wochenende war ein voller erfolg. aus dem zug ausgestiegen, den eltern in die arme gelaufen. der zug fährt in stuttgart pünktlich ab. mit vier stunden alkohol schlaf taumele ich zur ubahn. mein bruder muss früh raus, filmdreh. nehme sein bett in anspruch, auf dem provisorischen bett auf dem boden hatte ich etwa zwei stunden geschlafen. ich komme um sechs uhr zu ihm in die wohnung, er schläft schon eine weile. mit regina geniese ich die stuttgarter nacht. so lebhaft, wie lange nicht mehr. phil verlässt uns relativ früh, dabei hatte die nacht noch so viel zeit sich zu entfalten. nicht unser problem. im zwölfzehn angekommen, stieg die stimmung erneut. im schocken haben phil und regina und ich uns sehr gut unterhalten, bei tschechischen pissbier und lauter musik und wenig luft. regina an der stadtmitte-haltestelle abgefangen. mein bruder und simon machten wegen der aussicht auf müdigkeit und frühes aufstehen am nächsten morgen, relativ früh schicht im schacht. im mata hari stoßen die beiden zu phil und mir. eine gemütliche runde. zunächst nur phil und ich, aber das sollte sich ändern. in diesem moment noch war es aber egal. wir zocken beim saturn ps3, bis der laden schließt. ich fange phil bei der sbahn ab. die assijugend in ihren jogginghosen begutachten. witzlos sich über so etwas noch aufzuregen. ich verschwende keine emotionen. stef ist so gütig gewesen mich nach stuttgart zu bringen, jetzt in diesem moment hatte er sich wohl gerade mit einer seiner unendlichen freundinnen getroffen. bei sao zu mittag gegessen, sehr lecker schnitzel in rahmsoße mit bratkartoffeln und tomatensalat. nach zwölf stunden schlaf wache ich bei stef auf der einst für mich ins zimmer getragenen matte auf, gut hatte ich geschlafen. in möglingen mischen never back down die nacht ganzschön auf. man wundert sich, dass die polizei noch nicht im jufo vorbeischaut. laute, gute musik im jugendhaus in möglichen ist leider recht rar, das hat man den netten anwohnern zu verdanken, die etwa ein bis zwei kilometer entfernt wohnen und keinerlei verständnis für die jugend aufbringen. defy the laws of tradition mit einem mann weniger, stark wie immer. psyrim, cattlaya und collapsing borders machen sehr viel laune, gute laute musik eben. nach einer etwa siebenstündigen reise stelle ich mich im jufo hinter die bar und verkauf die ersten paar bier am abend, scheint voll zu werden. aus dem spanischkurs muss ich früher weg, bielefeld fürs wochenende hinter mir lassen, stuttgart und möglingen warten.. <<
 | Currently listening: Fear Before By Fear Before Release date: 2008-11-22 |
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Monday, January 26, 2009
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Current mood:alles gut.
sie bleibt bei rot nicht stehen. sie geht nicht zur schule. sie lernt nicht. sie weiß es besser. eines tages wird sie ausbrechen. keiner will es wahr haben. es gibt sie. die eigene meinung.
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Tuesday, January 20, 2009
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Current mood:  hopeful
...der Schnee. Und die Erde schaut mich an als wäre sie gerade aus einem scheiß Traum aufgewacht. Will sich noch nicht so recht rühren, verarbeitet noch. Pflegt und hegt ihre Frostbeulen, eh sie den Fön anschalten wöllte um dem Winter den Gar aus zu machen. Blattlose Äste wiegen sich im kaum vorhandenen Wind. Sie vermissen den forschen stürmischen Frühlingssturm, der durch ihre frischen Blätte treiben würde. Nicht mehr lange, dann sagt der Januar ade. Man kann nur hoffen das der Februar die Erde aus ihrer steifgefrohrenen Letargie reist. Wenn so eine große Masse Trägheit aufweist, färbt das nämlich ab. Auf die Bewohner, die sich zu dieser Jahreszeit immer aus Paranoia ein riesen Virus einreden, nur weil es über den Menschenverstand hinaus wächst, dass wenn man zu den Feiertagen die Sau raus lässt, einem der Körper irgendwann das Feiern verübelt, da kann einem schonmal übel werden. Aber davon wird die Welt auch kein schlechterer Ort. Da kann Bruder Mensch noch so viel rumMerkeln wie er will. Die Erde bleibt immer ein toller Platz zum groß werden, zwar nicht über all ausgeglichen, aber hier wahrscheinlich mehr als wo anders. Auch wenn die Frühjahrsmüdigkeit erschreckender weise abfärbt und die Tage selbstinfliziert immer kürzer werden, obwohl die Stunden zunehmen. So schlimm gehts uns doch garnich. Auch wenn das Verdaute mal den zweiten Alternativweg nach draußen wählt. ist eben nicht so klar als Eingang deklariert worden. Da hätte die menschliche Bürokratie einen präziseren Job geleistet, als diese natürliche Pfuscherei, die Abarten und Einzigartigkeiten nicht nur zulässt, sondern auch vorsieht. So kann man doch nur leben. Matthias Roman Schneider darf nicht Jens Riewa heißen.
 | Currently playing: Pure Release date: 2008-09-25 |
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