Gender: Male
Status: Single
Age: 49
Sign: Capricorn
City: Köln
State: Nordrhein-Westfalen
Country: DE
Signup Date: 1/26/2006
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Saturday, July 11, 2009
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Zu dem Thema Trinity-Test, gibt es leider auch negativer Erfahrungen der letzten 5 Jahre. Text später... http://www.youtube.com/watch?v=MXr2wyrLJUkhttp://www.youtube.com/watch?v=Xs3JE4WRL-8http://www.youtube.com/watch?v=dKmMCvdKh-I************ http://www.youtube.com/watch?v=FdPO9bBR_-Y
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Friday, January 30, 2009
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Sunday, January 25, 2009
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Gastgeber:Julissa Wann:Samstag, 28. Februar 2009 Wo:Dave & Busters 71 Fortune Drive Suite 960 Irvine 92618 Beschreibung:JS Fundraising is hosting an event on February 28th, 2009 to help raise money for Missing & Exploited Children. By donating a minimum of $35 per person you will receive a ticket to our event at Dave & Busters, which will include unlimited alcohol (for those 21+),games,and food/drinks. ALL DONATIONS NEED TO BE MADE BY FEB. 26TH TO ATTEND THE EVENT. Klicke hier, um das Event aufzurufen
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Tuesday, July 15, 2008
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Trinity: engl. für Dreifaltigkeit
Dreifaltigkeit, Dreieinigkeit oder Trinität bezeichnet in der christlichen Theologie die Einheit der drei Personen des göttlichen Wesens: Gott „Vater", Gott „Sohn" (Jesus Christus) und Gott „heiliger Geist". Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Dreifaltigkeit
Der Trinity-Test (engl. für Dreifaltigkeit) war die erste jemals durchgeführte Kernwaffenexplosion. Der Kernwaffentest wurde am 16. Juli 1945 von den USA im Rahmen des Manhattan-Projekts, des Projektes der USA zur Kernwaffenforschung, durchgeführt. Trinity war der Codename des US-Militärs für diese erste Kernwaffenexplosion. Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Trinity_Test

Spiegel Juni 2008:




Merkwürdig, ich hatte heute erhebliche schwierigkeiten, die Spiegelscans hochzuladen. Obwohl ich in mehreren Internet-Kaffee..s war und auch verschiedene Upload-Domains ausprobiert habe. Bei Myspace ging es dann irgendwann. Allerdings auch nicht einfach. Freie Meinungsäußerung ist die Basis von Demokratie. Da git es bei manchen Führungskräften noch Aufklärungsbedarf...
Trinity ist die erste Atombombe die zur Explosion gebracht wurde, sie ist nach der christlichen Religion benannt worden. Damit hat der Namensgeber der Amerikaner, Herr Oppenheimer, bewusst oder unbewusst mit dem thermoreligiösen Schwachsinn angefangen. Ahmadinedschad will die erste moslemische Atombombe. Er ist ein Staatschef der den Holocaust Nazi-Deutschlands als Lüge bezeichnet und diesen belechelnd verhöhnt. Er ist ein Staatschef, der die Israelis mithilfe von Terror aus ihrem Land vertreiben will. So einer darf niemals die Macht über Thermonuklearwaffen haben. Ich habe schon vor 4 jahren auf dieses Problematik hingewiesen, mit dem Hinweis, dass ca. 70% der Iraner unter 35 Jahre sind und der westlichen Kultur positiv zugeneigt sind. Über Radio, TV und Internet erkundigen sie sich über westliche Kunst, Musik und Entertainment. Diese gewaltfreie, diplomatische Einflussnahme wurde bisher nicht ausgenutzt.
Die jetzige Situation ist ein Produkt 100Jahre falscher Aussenpolitik. Man unterstützte diese Regionen nur mit Waffen. Dabei brauchen sie Bildung und soziale Absicherung. Erst dann kann Demokratie von innen heraus, vom Volke heraus entstehen. Eine Terrorgefahr hätte unter diesen Voraussetzungen, dann nicht diesen weltweit, grauenhaften Umfang erreicht. Mit vorgehaltenen Waffen ausländischer Truppen, ist es für die Völker dieser Region schwer glaubenhaft, ob es den Truppen im Irak und Afganistan wirklich um Demokratie geht. Denn leider ist erkennbar, es geht um die letzten Rohstoffreserven dieses Planeten.
2004 habe ich eine nicht ausgeschöpfte, alternativ, diplomatische Möglichkeit gesehen. Denn die höchste Form der retorischen Kommunikation ist die Musik. Ich schrieb einen Song über die friedliche Koexzistenz der Religionen. 2004 erhielt ich vom Präsident EMI-Capitol UK eine ausführliche Mail, dass sobald die Aufnahmen beginnen können, ich ASAP (engl. so schnell wie möglich) eine Antwort erhalte. Nun haben wir 2008 und der 3te Jahrestag verstreicht.
Nun, wenn es anscheinend keinen Atomwaffentest in Nordkorea stattgefunden hat, waren die letzten thermonuklearen Waffentest im letzten Jahrtausend. Und damit auch der Einsatz dieser Waffe gegen wehrlose Zivilisten. Wie in Japan:
"Little girl"
Ein Einsatz einer sogenannten moslemischen Bombe, wäre die erste Thermonuklearexplosion in diesem Jahrtausend. Der Einsatz am 16 Juli würde man als Antwort zur christlich benannten Trinity-Bombe verstehen und könnte man als Kampfansage gegen die christliche Religion der freien Welt interpretieren. Aber erst recht, wenn sie gegen Israel eingesetzt würde. Ein Präventativschlag gegen Jerusalem würde nicht nur Wehrlose töten, sondern würde auch den Geburtsort von "+" zerstören. Bedingt durch den oben genannte Entwicklung der letzten 100 Jahre, wären der Innitiator der neue Messias der moslemischen Welt. Ein "Antworten" auf einen thermonuklearen Präventativschlag gegen Israel lehne ich strikt ab. Denn es würde nur unschuldige Zivilisten treffen. Soweit mir bekannt, gibt es in Japan nach wie vor ein Krankenhaus, die noch heute Erbschäden-Opfer behandeln, deren Ursache die Terror-Atomanschläge in Hiroshima und Nagasaki sind. Obwohl dies jetzt über 60 Jahre her ist, wird es weiterhin Erbschäden geben. Auch in Zukunft. Aber wie könnte eine "Antwort" aussehen? Frankreich hat vor Jahren mitgeteilt, dass sie notfalls nuklear auf einen Präsentativschlag Irans antworten würden. Dies Aussage geschah sicherlich in Vertretung für England und USA. Würde Frankreich eine Atombombeschlag auf Teheran verüben? Ich bin fest davon überzeugt, nein. Denn dann bestände die Situation, dass es keine Führungsschicht mehr im Iran gebe und das Land würde vermutlich in einem Bürgerkrieg versinken. Wahrscheinlich wird man eine andere Stadt aussuchen, damit man mit der Führungsschicht verhandeln kann. Damit die Innitiatoren geschützt. Die Bevölkerung hätte das grösste Opfer zu beklagen. Auch in 60 Jahren. Wie in Japan. Und die Hisbollah? Diese Gefahr sehe ich auch wie Herr Ben-Israel. Denn man braucht keine Trägerrakete. Der thermonukleare Grauen, beispielsweise versteckt in einem Tankwagen, würde ausreichen. Ich traue den Iran einen solchen Megatod-Deal mit den Hisbollah zu.
*
2004 sendete ich zur EMI-UK einen Song über die friedliche Koexzistenz der Reigionen zu. Ich versuche es kurz und nur die wesentlichen Stationen aufzuzeigen. Grosse Hilfe bekam ich von der A&R Direktorin der EMI-Germany. Sie teilte mir mit, dass ich möglicherweise keine Antwort von der EMI-UK bekommen würde. Daher gab Sie mir die E-Mail-Adresse eines falschen Ansprechpartner aus London. Dort sendete ich die Unterlagen und MP3s hin. Er meldete sich bei mir mit den Hinweis, er sei hierfür nicht zuständig und gab mir die Kontaktdaten des zuständigen A&R. Also sendete ich mein Konzept und MP3s dorthin. Nach 2 Monate wurde mir klar, es war sinnvoll gewesen, es erst einer nicht hierfür zuständigen A&R zuzusenden. Denn eine Antwort erhielt ich nicht. Aber ich konnte nachweisen, dass ich die Unterlagen wirklich dorthin geschickt habe. Auch mehrere soveräne Anfragen wurden arrogant ignoriert. Man konnte zu der Überzeugung gelangen, dass entweder politisch unkritische "Fuck, Fun, Money" Produzenten oder kapital devote Millionärsproduzenten begünstigt werden. Ich habe dann einen Brief zu Den Präsident EMI-Capitol gesendet und revidierte diese hypothetische Vermutung. Ich bekam eine Antwort mit einer Entschuldigung für die bisherige Verzögerung:
"Mail Keith"
Jetzt gewann ich den Eindruck, dass der Konzern ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst ist und nicht nur nach profitmaximierenden Kapitalinteressen enscheidet.
2005 wurde mir dann die Augen geöffnet...
Etapen:
Telefonat A&R Direktor EMI-Parlophone Gewinnbetrugsbriefe wöchentlich aus dem Ausland.
PC Passwort Tourabbruch (widersprüchliche Brustkrebspromotion)
Manchmal könnte man glauben, dass das Brustkrebsrisiko einer Sängerin grösser ist, als die einer Fließbandarbeiterin in der chemischen Industrie. Nächster Tag "K"-Effekt geboren. Nötigung über Telefon
Brandanschlag BUNTE GALA Gudinski Kerschke 3tage später keine Gewinnbetrugsbriefe 123 TV französischer bmw erhebliche Ermitlungsfehler
firefox DGSE (SDECE), DSD etc.
Brustkrebs war Atomschlag, Faß im Garten=> EMI Köln
MSN Diskreditierung k p p Anzeige Polizei verschwindet auf dem weg zu Staatsanwaltschaft
16 Juli 2006 erstes Interview am Jahrestag nach ihrer Brustkrebspromotion
Intelegenzkake mag ich nicht...ihr macht das seit 2 jahre nur wegen ein paar dumpfen Millionäre
29.12.2006 Yahoo news
2007
2008 update Yahoo news, Maryland, erste menschliche Kontaktversuche
Ich hoffe, der 16 Juli wird für alle Völker und Religionen auf der Welt, ein friedlicher Tag.
Text ist unvollständig und noch als Entwurf zu verstehen.
Rest folgt...
Text not finish!
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Thursday, April 24, 2008
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Paris
Dalai Lama und Hu Jia zu Ehrenbürgern ernannt
Der Stadtrat von Paris hat das religiöse Oberhaupt der Tibeter, den Dalai Lama, und den chinesischen Bürgerrechtler Hu Jia zu Ehrenbürgern ernannt. Die Pariser Abgeordneten haben deutlich für den Dalai Lama gestimmt – eine erneute Provokation an China zumal sich Frankreichs Präsident gerade um Entspannung mit Peking bemüht.
Ungeachtet der anti-französischen Proteste in China hat Paris den Dalai Lama und den chinesischen Bürgerrechtler Hu Jia zu Ehrenbürgern gekürt. Für diesen Schritt sprach sich der Stadtrat mehrheitlich aus.
Zuvor hatte sich Präsident Nicolas Sarkozy um Entspannung im Verhältnis zu Peking bemüht. Er entschuldigte sich bei einer behinderten Sportlerin aus China, die während des Fackellaufs in Paris angegriffen worden war. Die EU-Kommission rief derweil anti-westliche Demonstranten in China zur Zurückhaltung auf. Dort demonstrierten erneut tausende Menschen gegen Frankreich.
Entsprechend dem Wunsch von Bürgermeister Bertrand Delanoë stimmte der Stadtrat von Paris mehrheitlich dafür, dem geistlichen Oberhaupt der Tibeter die Ehrenbürgerwürde zuteil werden zu lassen. Allerdings blieben viele Abgeordnete der Abstimmung fern. Delanoë hatte zuvor gesagt, Paris wolle den Einsatz des Dalai Lama für den Frieden würdigen und „brüderliche Unterstützung für das tibetische Volk" zeigen.
Auf Vorschlag der Grünen wurde danach auch Hu zum Ehrenbürger ernannt. Der 34-Jährige gilt als einer der bekanntesten Menschenrechtler in China und wurde unter anderem durch regierungskritische Artikel bekannt. Er war Anfang des Monats in China wegen Untergrabung der Staatsgewalt zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden.
Dalai Lama bittet USA im Tibet-Konflikt um Hilfe
Unterdessen hat der Dalai Lama hat die USA um Unterstützung im aktuellen Konflikt um Tibet gebeten. „In diesem Augenblick benötigen wir Ihre Hilfe", sagte das geistliche Oberhaupt der tibetischen Buddhisten vor einer Unterredung mit Staatssekretärin Paula Dobriansky, die im US-Außenministerium für den Tibet-Konflikt zuständig ist.
Dobriansky verwies unmittelbar vor dem Gespräch an der Universität von Michigan in Ann Arbor darauf, dass die Regierung von Präsident George W. Bush ihre Besorgnis über die Lage in Tibet zum Ausdruck gebracht habe und zur Zurückhaltung gemahnt habe. Außerdem habe sich Bush wiederholt für die Notwendigkeit eines Dialogs der chinesischen Führung mit dem Dalai Lama ausgesprochen. China lehnt einen Dialog mit dem im Exil lebenden geistlichen Oberhaupt der Tibeter ab.
KOMMENTARE
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Tuesday, April 15, 2008
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(Schon komisch, konnte in keiner Suchmaschine etwas hierüber finden...?)
Kölner Express 15.April 2008


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Tuesday, April 15, 2008
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Urgent Action UA-Nr: UA-076/2008 AI-Index: ASA 17/057/2008 Datum: 18.03.2008
DROHENDE FOLTER UND MISSHANDLUNG
VR China:
Kloster Lungkar, Provinz Qinghai Samten, 17 Jahre, Trulku Tenpa Rigsang, 26 Jahre Gelek Pel, 32 Jahre Kloster Onpo, Provinz Sichuan Lobsang,15 Jahre, Lobsang Thukjey, 19 Jahre Tsultrim Palden, 20 Jahre Lobsher , 20 Jahre Phurden, 22 Jahre Thupdon, 24 Jahre Lobsang Ngodup, 29 Jahre Lodoe, 30 Jahre Kloster Darthang Thupwang, 30 Jahre Pema Garwang, 30 Jahre
Tsegyam, 22 Jahre, Kloster Kashi Soepa, 30 Jahre , Kloster Mangye
Laut dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie („Tibetan Centre on Human Rights and Democracy" - TCHRD) wurden am 10. März 2008 15 tibetische Mönche festgenommen, als sie im Stadtteil Barkhor in der Hauptstadt Lhasa eine friedliche Demonstration abhielten. Zurzeit ist weder ihr Aufenthaltsort bekannt, noch ob Anklage gegen sie erhoben wurde. Sie befinden sich in großer Gefahr gefoltert oder in anderer Weise misshandelt zu werden.
Am Montag, dem 10. März 2008, begannen Mönche des Klosters Drepung einen Demonstrationszug in Richtung Barkhor. Eine andere Gruppe, zu der die 15 nun inhaftierten Mönche gehörten, begann eine Demonstration im Kloster Sera, wurde aber schon bald darauf festgenommen. Die Mönche forderten, dass die Regierung eine Kampagne zur „patriotischen Umerziehung" lockern solle, mit der sie gezwungen werden, sich vom Dalai Lama abzuwenden und die sie der Propaganda durch die Regierung aussetzt.
In anderen Klöstern kam es daraufhin zu Protesten für die Inhaftierten. Dann folgten Demonstrationen in Lhasa, anderen Teilen Tibets und in den angrenzenden Provinzen Qinghai, Gansu und Sichuan, in denen ein hoher Prozentsatz von Tibeterinnen und Tibetern lebt. Am 14. März 2008 wurden die Prosteste gewalttätig, einige Protestierende setzten chinesische Geschäfte in Brand und griffen Menschen anderer ethnischer Herkunft an.
Die chinesischen Behörden riefen dazu auf, dass sich die Protestierenden bis Mitternacht des 17. März 2008 (Pekinger Zeit) stellen sollten und versprachen, mit diesen Personen nachsichtig zu verfahren. Seit heute, dem 18. März 2008, sollen die Straßen in Lhasa überwiegend ruhig und menschenleer sein.
Berichten zufolge durchsuchen Polizei und Soldaten in Lhasa ein Haus nach dem anderen. Augenzeugen gaben an, dass dabei einzelne Menschen aus ihren Häusern gezerrt worden sind. Die Berichte über Unruhen in den benachbarten Provinzen Sichuan und Gansu halten ebenfalls an. Darüber hinaus sollen einige chinesische Polizisten und Soldaten exzessive Gewalt gegen tibetische Demonstrierende in Lhasa und anderswo eingesetzt haben, wobei es auch Todesopfer gegeben haben soll. Da nun eine große Anzahl von Soldaten in der Region stationiert ist, könnte es zu weiteren Menschenrechtsverletzungen kommen.
Die chinesischen Behörden haben eine fast lückenlose Nachrichtensperre über Tibet und die angrenzenden Regionen verhängt. Seit dem 12. März 2008 erhalten Journalistinnen und Journalisten keine Einreisegenehmigungen mehr nach Tibet. Ausländischen Journalisten wurde die Einreise in Bezirke der Provinzen Gansu, Sichuan und Qinghai, wohin sich die Unruhen ausgebreitet hatten, verweigert oder sie wurden aus den Bezirken ausgewiesen.
Die chinesische Regierung hat das Recht und die Pflicht, alle Menschen und auch Eigentum vor Gewalt zu schützen. Gleichzeitig schreibt das Völkerrecht vor, dass die Behörden bei ihrem Vorgehen in solchen Krisen die grundlegenden Menschenrechte sowie die Prinzipien der Notwendigkeit und der Verhältnismäßigkeit zu wahren haben. So sollten zum Beispiel Schusswaffen lediglich als letztes Mittel zum Einsatz kommen und wenn Leben in Gefahr sind.
Das TCHRD verfügt über Bilder von 14 festgenommenen Mönchen. Die Bilder sind auf folgender Website eingestellt: http://www.tchrd.org/press/2008/p001.html.
EMPFOHLENE AKTIONEN: Schreiben Sie bitte Telefaxe oder Luftpostbriefe, in denen Sie
- die chinesischen Behörden auffordern, die 15 oben genannten Mönche freizulassen sowie alle übrigen Personen, die nur deshalb festgenommen wurden, weil sie ihre Rechte auf freie Meinungsäußerung, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit friedlich wahrgenommen haben;
- die Behörden auffordern, Informationen über alle während der Demonstrationen Festgenommen zu geben und sicherzustellen, dass sie weder gefoltert noch in anderer Weise misshandelt werden, Zugang zu Rechtsanwälten und medizinischer Versorgung erhalten, unverzüglich vor ein unabhängiges Gericht gestellt werden und ihnen gestattet wird, die Rechtmäßigkeit ihrer Inhaftierung prüfen zu lassen;
- bei den Behörden auf die Zusicherung drängen, diejenigen, denen ein Prozess gemacht wird, einer international als Straftat geltenden Handlung anzuklagen und dafür zu sorgen, dass die Prozesse den internationalen Standards für faire Verfahren entsprechen;
- die Behörden auffordern, Journalistinnen und Journalisten sowie anderen unabhängigen Beobachtern den ungehinderten Zugang zu Tibet und anderen Regionen, in denen Tibeterinnen und Tibeter leben, zu gewähren;
- darauf drängen, dass die Ereignisse der vergangenen Woche unabhängig von den Vereinten Nationen untersucht werden können und ihnen dabei freier Zugang zu den Orten der Zusammenstöße, Augenzeuginnen und –zeugen sowie Inhaftierten gewährt wird und diese Art von Zugang auch unabhängigen Beobachtern wie Journalisten und Menschenrechtsorganisationen zu ermöglichen.
APPELLE AN:
Staatspräsident President of the People's Republic of China HU Jintao Guojia Zhuxi The State Council General Office 2 Fuyoujie, Xichengqu Beijingshi 100017, VR CHINA (korrekte Anrede: Your Excellency)
Regierungschef der Autonomen Region Tibet Qiangba PUNCOG Zhuren Xizang Zizhiqu Renmin Zhengfu 1 Kang'angdonglu Lasashi 850000, Xizang Zizhiqu, VR CHINA (korrekte Anrede: Dear Chairman)
Minister für öffentliche Sicherheit MENG Jianzhu Buzhang Gong'anbu 14 Dongchang'anjie Dongchengqu, Beijingshi 100741, VR CHINA Telefax: (0086) 10 63099216 (korrekte Anrede: Your Excellency)
KOPIEN AN:
Bürgermeister von Lhasa, Autonome Region Tibet LOBSANG Gyaincain Shizhang Mayor of Lhasa Municipal People's Government Tibet Autonomous Region Lasashi Zizhiqu Renmin Zhengfu 16 Jinjulu, Lasashi 850000, Xizang Zizhiqu, VR CHINA (korrekte Anrede: Dear Mayor)
Botschaft der Volksrepublik China S. E. Herrn Ma Canrong Märkisches Ufer 54, 10179 Berlin Telefax: 030-2758 8221 E-Mail: chinaemb_de@mfa.gov.cn oder chinesischeBotschaft@debitel.net
Bitte schreiben Sie Ihre Appelle möglichst sofort. Schreiben Sie in gutem Chinesisch, Englisch oder auf Deutsch. Da Informationen in Urgent Actions schnell an Aktualität verlieren können, bitten wir Sie, nach dem 29. April 2008 keine Appelle mehr zu verschicken.
RECOMMENDED ACTION: Please send appeals to arrive as quickly as possible in English, Chinese or your own language:
- urge the authorities to release the 15 monks named above, as well as all others detained for peacefully exercising their right to freedom of expression, association and assembly;
- urge the authorities to fully account for all those detained during the demonstrations, ensuring they are not tortured or otherwise ill-treated, have access to lawyers and medical care, are brought promptly before an independent court and are able to challenge their detention;
- ensure that those prosecuted are charged with internationally recognizable offences and tried in proceedings which meet international fair trial standards;
- allow full and unimpeded access to Tibet and other Tibetan areas to journalists and other independent observers
- allow independent UN investigation into the events of the last week, including full access to scenes of confrontation, eye-witnesses, and detainees, and allow similar access to independent observers, including journalists and human rights NGOs.
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Sunday, April 06, 2008
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Urgent Action UA-Nr: UA-240/2007-2 AI-Index: ASA 17/053/2008 Datum: 21.02.2008
FOLTER
Weitere Informationen zu UA 240/07 (ASA 17/042/2007, 7. September 2007 und ASA 17/048/2007, 8. Oktober 2007)
Volksrepublik China:
Yang Chunlin, 52-jähriger Menschenrechtsverteidiger
Der Prozess gegen den Menschenrechtsverteidiger Yang Chunlin fand am 19. Februar 2008 vor dem Mittleren Volksgericht der Stadt Jiamusi in der nordöstlichen Provinz Heilongjiang statt. Vorangegangene Berichte über seine Misshandlung in Haft und seine Behandlung während des Gerichtsverfahrens lassen darauf schließen, dass er nach wie vor gefoltert oder anderweitig misshandelt wird. Er wurde wegen „Anstiftung zur Subversion gegen die Staatsmacht" angeklagt. Er plädierte auf nicht schuldig, aber das Urteil ist noch bekannt gegeben worden.
Yang Chunlin wurde in einem Kleinbus von acht Polizeibeamten aus seiner Zelle der Polizeistation von Heitong zum Gericht in Jiamusi gebracht. Ein Beamter hielt ihn mit einem Polizeigriff am Hals, um ihn zum Kleinbus zu bringen. Ihm wurde eine Kapuze über den Kopf gestülpt und Handschellen und Fußfesseln angelegt. Da er so nicht in den Kleinbus steigen konnte, wurde er von den Polizisten grob reingeschubst. Bei der Ankunft beim Gericht wurde er gezwungen, in diesem Zustand sechs Stockwerke hinaufzugehen. Als sein Rechtsanwalt dagegen protestierte, wurden ihm schließlich die Fußfesseln, Handschellen und die Kapuze abgenommen. Sein Anwalt glaubt, dass Yang Chunlin so behandelt wurde, um ihn zu demütigen. Der Prozess fing um 9 Uhr morgens an und endete etwa um 14.30 Uhr. Während des Verfahrens musste Yang Chunlin auf einem Metallstuhl sitzen, an dem sich unten ein Ring befand, der seine Beine einschloss und seine Sitzhaltung fixierte. Während des gesamten Prozesses konnte er sich nicht dehnen, bewegen oder aufstehen. Nach dem Prozess wurden ihm wieder die Handschellen und Fußfesseln angelegt und die Kapuze übergestülpt. Dann wurde er zurück in die Haftanstalt gebracht.
Diese Behandlung schließt sich an vorherige Berichte an, dass Yang Chunlin in Polizeigewahrsam gefoltert wurde. Seine Arme und Beine wurden ausgestreckt an die Pfosten einer Eisenliege gefesselt, so dass er sich nicht bewegen konnte. Er musste dann in dieser Position essen, trinken und seine Notdurft verrichten. Zudem musste er die Notdurft anderer Gefangener beseitigen, die auf dieselbe Weise gefoltert wurden. Das geschah Anfang August 2007 sechs Tage lang und im September 2007 einen Tag lang. Berichten zufolge soll er auch von einem Mithäftling verprügelt worden sein und keiner der Beamten soll eingeschritten sein, um den Übergriff zu beenden. Yang Chunlin hatte keine Möglichkeit, diese Misshandlungsvorwürfe vor Gericht vorzubringen.
Am 6. Juli 2007 war Yang Chunlin festgenommen worden, da er sich an der Sammlung von Unterschriften für eine Petition mit der Forderung „Wir wollen Menschenrechte und keine Olympischen Spiele" beteiligt hatte. Am 3. August 2007 wurde wegen „Anstiftung zur Subversion" Anklage gegen ihn erhoben. Mehrere Wochen lang wurde ihm der Kontakt zu Rechtsanwälten verwehrt, mit der Begründung, dass es in seinem Fall um „Staatsgeheimnisse" gehe, obwohl solche Anklagepunkte beim Gerichtsverfahren nicht erwähnt wurden. Als er am 25. Oktober 2007 schließlich seinen Rechtsanwalt sehen durfte, soll die Polizei ihr Gespräch beendet haben, als der Anwalt versuchte, Einzelheiten seines Falles und seiner Behandlung in der Haft zu besprechen.
EMPFOHLENE AKTIONEN: Schreiben Sie bitte weitere Telefaxe, E-Mails oder Luftpostbriefe, in denen Sie
- sich besorgt zeigen, dass bei Yang Chunlins Gerichtsverfahren die Mindeststandards für einen ordnungsgemäßen Prozess nicht eingehalten wurden und dass seine Behandlung während des Verfahrens darauf schließen lässt, dass er grausam, unmenschlich und erniedrigend behandelt wurde, um ihn zu demütigen;
- die Behörden auffordern, solche Misshandlungen sofort zu beenden und umgehend eine unabhängige und unparteiische Untersuchung dieser Misshandlungsvorwürfe und vorheriger Berichte, dass er in Polizeigewahrsam gefoltert wurde, einzuleiten;
- die Behörden auffordern, die Anklage zurückzuziehen und ihn sofort und bedingungslos freizulassen, da er allein wegen der Ausübung seines Rechts auf freie Meinungsäußerung inhaftiert ist;
- von den Behörden verlangen, dass er regelmäßigen Kontakt zu seiner Familie und seinen Anwälten haben darf und er die erforderliche medizinische Versorgung erhält, solange er sich in Haft befindet;
- sich tief besorgt zeigen, dass die derzeitige Anwendung von Anklagen wegen „Subversion" gegen friedliche Aktivisten wie Yang Chunlin den Zusagen zahlreicher chinesischer Behördenvertreter widerspricht, die Menschenrechtslage werde sich noch vor den Olympischen Spielen in Peking im August 2008 bessern.
APPELLE AN:
Ministerpräsident Wen Jiabao Guojia Zongli The State Council 9 Xihuangcheng Genbeijie Beijingshi 100032, VOLKSREPUBLIK CHINA (korrekte englische Anrede: Your Excellency) Telefax: (00 8610) 6596 1109; (00 8610) 6596 2260 (über das Außenministerium)
Justizminister Wu Aiying Buzhang Sifabu 10 Chaoyangmen Nandajie Chaoyangqu Beijingshi 100020, VOLKSREPUBLIK CHINA (korrekte englische Anrede: Dear Minister) Telefax: (0086 10) 6529 2345 E-mail: minister@legalinfo.gov.cn oder pfmaster@legalinfo.gov.cn
Leiter der Abteilung für öffentliche Sicherheit der Provinz Heilongjiang Wang Donghua Tingzhang Heilongjiangsheng Gong’anting 145 Zhongshanlu Nangangqu Ha’erbinshi 50001 Heilongjiangsheng, VOLKSREPUBLIK CHINA (korrekte englische Anrede: Dear Director) Telefax: (00 86) 451-269 6218; (00 86) 451-262 2132 E-Mail: hljga@163.com
KOPIEN AN:
Leiter des Amtes für öffentliche Sicherheit der Stadt Jiamusi Jiang Zhifang Juzhang Heilongjiangsheng Jiamusi Shi Gong’anju, 00 Baoweilu Jiamusi shi 154002 Heilongjiangsheng, VOLKSREPUBLIK CHINA (korrekte englische Anrede: Dear Director) Telefax: (00 86) 454-829 8012
Botschaft der Volksrepublik China S. E. Herrn Canrong Ma Märkisches Ufer 54, 10179 Berlin Telefax: 030-2758 8221 E-Mail: chinesischeBotschaft@debitel.net oder chinaemb_de@mfa.gov.cn
Quelle: Amnesty International Deutschland http://www2.amnesty.de/
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,545700,00.html
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Sunday, April 06, 2008
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Current mood:  gloomy
www.world-wide-willie.eu.ki

Wohnblock 76 in Bobo Freedom City: Hier lebt Zeng Jinyan, die Frau des zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilten Dissidenten Hu Jia.

Bewachter Eingang zur Freedom City: Die Abkürzung Bobo steht in der typischen Hochstaplermanier chinesischer Immobilieninvestoren für "Bourgeois-Bohemian"
http://de.wikipedia.org/wiki/Bobo_%28Gesellschaft%29

Freund und Helfer: Am Eingang der Yunheguan Lu, die zur Freedom City führt, macht ein Cartoon auf die Polizeipräsenz zur Sicherheit der Anwohner aufmerksam.

Abgeriegelter Block 76: Hinter dem Fahrradunterstand ist der Wagen der zivilen Aufpasser zu erkennen - und das Absperrband der Polizei.

Wohnblock in Freedom City: Hier wohnt die aufstrebende Mittelschicht des Pekinger Tongzhou Districts.

Grünflächen am Fluss: Im August soll die Olympische Fackel den frisch angelegten Park im Westen von Freedom City passieren.

Zeng Jinyan mit ihrer vier Monate alten Tochter: Kein Ausflug ohne Aufpasser in Zivil
Quelle: http://www.spiegel.de/
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Urgent Action
UA-Nr: UA-001/2008 AI-Index: ASA 17/035/2008 Datum: 02.01.2008
DROHENDE FOLTER UND MISSHANDLUNG / GESUNDHEITSZUSTAND
VR China:
Herr Hu Jia, 34 Jahre Frau Zeng Jinyan, 24 Jahre
Am 2. Januar 2008 haben zahlreiche Pekinger Polizeibeamten mit mehr als zehn Fahrzeugen das Haus des Pekinger Menschenrechtlers Hu Jia und seiner Frau Zeng Jinyan umstellt, um sie daran zu hindern, Besuch zu bekommen. Hu Jia war am 27. Dezember 2007 unter dem Verdacht der „Anstiftung zur Subversion" festgenommen worden und wird ohne Kontakt zur Außenwelt und ohne Zugang zu seinem Anwalt festgehalten. Zeng Jinyan wird in ihrem Haus im Pekinger Bezirk Tongzhou streng von der Polizei überwacht. Die beiden sind in großer Gefahr gefoltert oder in anderer Weise misshandelt zu werden.
Etwa 30 Polizeibeamte in Zivil von der Abteilung für Innere Sicherheit des Pekinger Büros für öffentliche Sicherheit brachen am 27. Dezember 2007 um 3 Uhr morgens in die Wohnung von Hu Jia und Zeng Jinyan ein. Sie bauten sich um das Paar und die zur Unterstützung der jungen Eltern anwesenden Mutter von Zeng Jinyan herum auf. Die Polizei nahm Hu Jia mit. Über zehn Beamte blieben im Haus und bewachten Zeng Jinyan, einige von ihnen hielten sich bis zum 31. Dezember 2007 innerhalb der Wohnung auf. Die Polizei untersagte ihr jegliche Kontakte zu anderen Personen und drohte, dass man auch sie verhaften könne, wenn sie nicht „kooperiere" und das hätte dann „schlechte Auswirkungen" auf ihr Baby.
Die Polizei hat ihre Telefon- und Internetverbindungen unterbrochen und den Computer, die Mobiltelefone, Videos, Kamera, Faxgerät, Sparbücher sowie Kreditkarten eingezogen. Sie haben ihnen Adressbücher und Drucksachen weggenommen, darunter auch einige internationale Menschenrechtshandbücher, und ihre Konten eingefroren.
amnesty international nimmt an, dass Hu Jia in einer Hafteinrichtung der Pekinger Polizei festgehalten wird. Sein Anwalt, Li Jingsong, hatte für den 31. Dezember eine Besuchserlaubnis bei seinem Mandanten beantragt, doch die Polizei hat darauf nicht reagiert. Hu Jia muss täglich Medikamente nehmen, da er an Hepatitis B leidet und eine beginnende Lebersklerose hat.
Hu Jia stand seit seiner Entlassung aus Polizeihaft am 28. März 2006 die meiste Zeit unter Hausarrest. Er war im Zusammenhang mit der „Hungerstreik"-Kampagne des Pekinger Menschrechtlers Gao Zhisheng 41 Tage lang ohne Kontakt zur Außenwelt in Haft gehalten worden. Die Polizei hat bisher keine Unterlagen zur Begründung des langen Hausarrests vorgelegt. Trotz der die Privatsphäre verletzenden Überwachung, der Hu Jia und Zeng Jinyan ausgesetzt waren, haben sie weiter Fälle von Menschrechtsverletzungen in China an die Öffentlichkeit gebracht. Am 18. Mai 2007 wurde dem Paar untersagt, auf eine Europareise zu gehen, um über ihre Erfahrungen zu berichten. Am 10. November 2007 schlugen Polizisten Hu Jia, um ihn an einem Besuch bei seiner Frau im Krankenhaus kurz vor der Entbindung zu hindern.
Hu Jias Festnahme ist Teil des harten Vorgehens der chinesischen Behörden gegen Menschenrechtlerinnen und –rechtler im Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking im August 2008. Anscheinend wird besonders streng gegen Personen vorgegangen, die fortwährend Menschenrechtsverletzungen öffentlich machen und mit Medien und Menschenrechtsorganisationen im Ausland in Kontakt stehen.
EMPFOHLENE AKTIONEN: Schreiben Sie bitte Telefaxe, E-Mails oder Luftpostbriefe, in denen Sie
- die chinesischen Behörden auffordern, den Haftort von Hu Jia bekannt zu geben und ihn sofort und bedingungslos freizulassen, sofern er keiner erkennbar strafbaren Handlung angeklagt wird;
- auf die Zusicherung drängen, dass Hu Jia unverzüglich Kontakt zu seinem Rechtsanwalt und seinen Familienangehörigen aufnehmen kann sowie Zugang zu etwaiger erforderlicher medizinische Versorgung erhält;
- die Behörden auffordern, die polizeiliche Überwachung und Drangsalierung von Zeng Jinyan einzustellen und es ihr zu gestatten - entsprechend ihrer grundlegenden Menschenrechte auf Bewegungs- und Versammlungsfreiheit und freie Meinungsäußerung - Kontakt mit der Außenwelt zu haben;
- die Behörden auffordern, die Sicherheit von Hu Jia und Zeng Jinyan und den Schutz der beiden vor Schlägen oder anderen Formen von Misshandlung und Folter umgehend zu garantieren;
- sich sehr besorgt zeigen, da Inhaftierungen ohne Gerichtsverfahren von Menschenrechtlerinnen und -rechtlern den Zusagen zahlreicher Vertreter der chinesischen Behörden zuwiderlaufen, die Menschenrechtssituation werde sich im Vorfeld der im August 2008 stattfindenden Olympischen Spiele verbessern;
- bei den Behörden auf die Zusicherung drängen, dass alle Menschenrechtlerinnen und –rechtler ihr friedliches und legitimes Engagement für die Menschenrechte ohne Angst vor willkürlicher Inhaftierung, Folter sowie anderen Formen von Misshandlung oder Menschenrechtsverletzungen wahrnehmen können.
APPELLE AN:
Ministerpräsident, Herr Wen Wen Jiabao Guojia Zongli The State Council General Office 2 Fuyoujie Xichengqu Beijingshi 100017 VOLKSREPUBLIK CHINA (korrekte englische Anrede: Your Excellency) Telefax: (00 86) 10-6596 1109
Justizminister, Herr Wu Wu Aiying Buzhang Sifabu 10 Chaoyangmen Nandajie Chaoyangqu Beijingshi 100020 VOLKSREPUBLIK CHINA (korrekte Anrede: Dear Minister) Telefax: (0086) 10 65292345 E-Mail: minister@legalinfo.gov.cn oder pfmaster@legalinfo.gov.cn
Minister für öffentliche Sicherheit, Herr Meng MENG Jianzhu Buzhang Gong’anbu 14 Dongchang’anjie Beijingshi 100741 VOLKSREPUBLIK CHINA (korrekte englische Anrede: Dear Minister) Telefax: (00 86) 10-6309 9216
KOPIEN AN:
Leiter des Pekinger Amtes für öffentliche Sicherheit, Herr Ma Ma Zhenchuan Juzhang Beijingshi Gong’anju 9 Qianmen Dongdajie Dongchengqu Beijingshi 100740 VOLKSREPUBLIK CHINA (korrekte englische Anrede: Dear Director) Telefax: (00 86) 10-8522 2320 E-Mail: wbjc@sohu.com
Botschaft der Volksrepublik China S. E. Herrn Ma Canrong Märkisches Ufer 54, 10179 Berlin Telefax: 030-2758 8221 E-Mail: chinaemb_de@mfa.gov.cn // chinesischeBotschaft@debitel.net
Quelle: Amnesty International Germany: http://www2.amnesty.de/
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http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/9/0,3672,7186697,00.html
http://www.ftd.de/politik/international/338476.html?nv=cd-topnews
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http://www.tagesschau.de/ausland/china80.html
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http://de.news.search.yahoo.com/search/news?p=zeng+jinyan+baby
http://news.google.de/news?hl=de&q=zeng+jinyan+baby
http://de.ask.com/blogsearch?qsrc=1&o=312&l=dir&bql=de&q=zeng+jinyan+baby
http://search.live.com/news/results.aspx?q=zeng+jinyan+baby
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