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NECROID



Last Updated: 12/6/2009

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City: Stuttgart
State: Baden-Württemberg
Country: DE
Signup Date: 5/31/2006

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Saturday, September 05, 2009 

Category: Music
There have been lots of rumors around Necroid in the last months. Andi quit the band, Stefan joined Debauchery, Necroid go on with two guitars and so on – well, basically they are true!

It was really tough to find a successor for Andi, because you just have to admit that he knows how to play the fuckin’ drums.
Finally we did it – Claudio Sisto (ex-Contracrash) joined us and we’re off to write new killer tunes.
Right now we’re preparing to kick your asses on stage as soon as possible and give NEFARIOUS DESTINY the live support it needs – and unfortunately didn’t get so far!

Stay tuned – Horns up!
Wednesday, November 26, 2008 
NECROID Fronter Stefan is hitting the road as guitarist of the Death Metal Warmachine DEBAUCHERY.

Check it out and raise your horns!!!

22.12.2008 (D) Nuernberg Hirsch
21.12.2008 (I) Milan Rolling Stone
19.12.2008 (NL) Weert De Bosuil
18.12.2008 (D) Saarbruecken Roxy
17.12.2008 (D) Essen Turock
16.12.2008 (UK) London Underworld
14.12.2008 (UK) Dudley JB's
13.12.2008 (IRE) Dublin The Village
12.12.2008 (UK) Leeds Rio's
11.12.2008 (B) Vosselaar Biebob
10.12.2008 (NL) Enschede Atak
09.12.2008 (DK) Copenhagen The Rock
08.12.2008 (N) Oslo John Dee
07.12.2008 (S) Gothenburg Musikens Hus
05.12.2008 (FIN) Tampere Tulliklubbi
04.12.2008 (FIN) Helsinki Tavastia
02.12.2008 (D) Rostock Mau
01.12.2008 (D) Berlin Columbia Club
30.11.2008 (PL) Warsaw Progresja
29.11.2008 (CZ) Zlin Winter Masters of Rock
28.11.2008 (D) Glauchau Alte Spinnerei
27.11.2008 (CZ) Plzen
26.11.2008 (D) Karlsruhe Substage
Sunday, August 31, 2008 
Our newest album "Nefarious Destiny" is now also available at the Nuclear Blast Shop

http://www.nuclearblast.de/showShopProductDetail.php?artikelnummer=154580

But, of course, you can still check out our private shop - shop.necroid.de - with lots of Shirts, Girlies, Stickers and more!
Tuesday, August 26, 2008 
Check out the new Arising Realm Print-Magazine featuring a brandnew Necroid Interview (in German)!

www.arisingrealm.at
Thursday, June 19, 2008 

Category: Music
source: http://www.vampster.com/artikel/show/?id=27928

Keine Kosten und Mühen gescheut haben die Stuttgarter Death Metaller NECROID und nisteten sich für die Aufnahmen zum Zweitwerk "Nefarious Destiny" in den Hamburger Eikey Studios ein. Die Investition hat sich gelohnt, denn das Ergebnis dröhnt fett und transparent aus den Boxen. Nicht nur der Sound tönt für eine Eigenproduktion äußerst professionell, sondern auch musikalisch hat das schwäbische Trio was auf dem Kasten. Ihr vorgetragener Death Metal ist oftmals geprägt von Groove und präzisen Uptempopassagen, die öfters an den Thrash Metal angelehnt sind. Besonders in den rhythmischen Passagen erinnern mich NECROID an SIX FEET UNDER oder DEBAUCHERY, doch eigene Einflüsse bleiben zum Glück nicht außen vor. Und sogar einen kleinen Hit hat die Band mit "Betrayed By Life" im Gepäck. Dieser Song reißt mit, ist variabel und vor allem ist es ein waschechter Ohrwurm, der dem Death Metal-Fan nicht mehr so schnell aus dem Hirn verschwindet. Angenehm ist zudem die Stimme von Stefan Scheu, der einerseits grabestief grunzt und es auf der anderen Seite versteht aggressiv zu shouten. Eine unterhaltsame Mixtur. Zwar sind nicht alle zehn Tracks auf demselben hohen Niveau, aber NECROID sind mit "Nefarious Destiny" auf einem guten Weg. Leider hat die Combo keinen Deal erlangen können, was ich nicht verstehe, denn da kommt zurzeit viel schlechteres Material von gesignten Kapellen auf den Markt. Qualitätsbewusste Death Metal-Fans sollten NECROID anchecken.


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source:http://metalglory.de/reviews.php?nr=16951

Wie eine in jedweder Hinsicht geglückte Steigerung gegenüber einem Erstlingswerk auszusehen hat, beweisen die Stuttgarter Death Metaller Necroid auf ihrer zweiten Offensive „Nefarious Destinty".
Nach wie vor ohne Plattenfirma unterwegs, liefert das Trio zehn in Eigenregie massiv produzierte, wuchtige Todesgeschosse ab, wie man sie in derartiger Klasse aus dem süddeutschen Raum lange nicht vernommen hat. Unüberhörbare Thrash-Einflüsse mischen sich ebenso in die Songs wie zeitgemäße Grooves und fiese Blast-Attacken, wobei das Hauptaugenmerk des Dreiers klar auf walzendem, energetischem Todesstahl zwischen walzender Zerstörungswut und treibender Rhythmusaggression liegt.
Ein im Gegesatz zum Debut „Natural Disharmonies" deutlich gesteigertes Gespür für hochwertige Melodien zeigt sich insbesondere im ersten Highlight „Betrayed By Life", das nach thrashig angehauchter Strophe in einen beinahe gefühlvoll-melodischen Refrain umkippt. Klasse!
Überhaupt scheinen Necroid systematisch etwaige Schwachstellen des ordentlichen Vorgängers eliminiert zu haben: Es finden sich kaum noch Timing-Unstimmigkeiten oder Filler-Riffs in den Stücken, die überdies als druckvolle, sinnige Einheit auf dem Album stehen.
Dass Necroid weder das Todesrad neu erfinden noch gänzlich ohne fremde Einflüsse auskommen, ist prinzipiell nicht erwähnenswert und trübt die Freude an „Nefarious Destinty" nicht im Geringsten. Im Gegenteil: Es ist eine wahre Freude, hier und da die Einflüsse des Trios durchblitzen zu sehen. Diese reichen von Bolt Thrower und Sinister über Vader bis hin zu Machine Head oder Dark Age, wobei vorliegendes Zweitwerk auch durch Stefan Scheus charakteristisches und verständliches Growlen eine gehörige Menge Wiedererkennungswert entströmt.
Mit Geschossen wie dem gandenlosen „Racked And Ruined", dem mit modernen Thrash-Riffs eröffnenden Brecher „The Blood Of All", der erwähnten Hymne „Betrayed By Life" oder dem fetten Rauschmeißer „Demolishing Poetry" auf ihrer Seite können sich Necroid beruhigt zurücklehnen: Hier findet sich alles, was zu einer Death Metal-Schlachtplatte im Jahre 2008 gehört. Und da macht auch das düster-stimmungsvolle Cover keine Ausnahme.
Über die Homepage ist das Teil übrigens für 10 Euro zu ordern!

8.5 Punkte von Björn

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source:http://www.arisingrealm.at/index.php?option=com_simple_review&review=3642-Necroid-Nefarious-Destiny&Itemid=26

Wieder einmal fragt man sich nach dem Hören dieser geilen Death Metal-CD, ob die Plattenfirmen weiter taub sind und lieber weiter den Trends hinterhecheln?! Lieber die siebenhundertste langweilige Pagan-/ Folk-Metal-Scheibe herausbringen?! Wie viel Liebe und Glaube an die eigene Musik muss eine Band haben, wenn sie sogar eigene professionell aufgemachte Promo-CDs pressen lässt?! Das Zweitwerk der deutschen Band beginnt mit einem, quasi DEM Überhit des Albums – „Enemy Inside". Die weiteren Lieder sind auch allesamt stark, erreichen aber leider nie wieder die Qualität dieses Überfliegers. Ekstatische Gitarrenarbeit, ein charismatischer sich sofort festsetzender Refrain lässt dich diesen Song nicht so schnell wieder vergessen. In insgesamt kurzweiligen 40 Minuten werden alle Death Metal-Fans ihre helle Freude an den eingängigen, technisch gut gespielten und tempomäßig abwechslungsreich gespielten Granaten haben. Erstrangig ist Necroid im Death Metal zu Hause, aber auch einige starke Thrash Metal-Einflüsse schimmern des Öfteren durch. Auch der Sound ist richtig fett, produziert von Eike Freese von Dark Age in dessen „Eikey Studio". Dieser steuert zusammen mit Jörn Schubert (ebenfalls Dark Age) und Henjo Richter von Gamma Ray auch ein paar Gastbeiträge bei. Ein gelungener D. M.-Knüller. Unbedingt anchecken unter: www.myspace.com/necroid!

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source:http://www.metal-observer.com/articles.php?lid=2&sid=6&id=14002

Was, diese Band, so ein Album, und noch ungesigned?? Wie kann so etwas passieren, ich will ja nicht übertreiben, aber bei so vielen mittelmäßigen bis schlechten Bands und Alben ragt dieser "Newcomer", der so unbekannt nun auch wieder nicht ist, über alle Maßen über den Durchschnitt heraus.

Dabei hat sich NECROID bereits live einen Namen gemacht und auch schon mit namenhafteren Bands wie DEBAUCHERY oder MY DARKEST HATE getourt, und dass die Jungs sich nicht erst gestern dem Death Metal verschrieben haben, hört man ihrem Longplayer "Nefarious Destiny" an.

Das Album zündet, im Gegensatz zu manch anderen, sofort, das geht runter wie Öl, und zudem ist es noch nachhaltig und wird nach mehrmaligem Anhören nur noch besser. Den Sound haben sie auch ohne offizielles Label sehr gut hinbekommen, die Produktion ist wuchtig und ausgeglichen, und besonders die Drums werden einem nur so um die Ohren gehauen.

Während der Opener "Enemy Inside" noch sehr geradlinig ist, zwar vorwärts treibend, dabei aber noch "human", fahren NECROID bei Tracks wie beispielsweise "Racked And Ruined" schwere Geschütze auf und äschern mit Blastbeats, rasendem Tempo an den Drums und sägenden, eingängigen Gitarrenriffs alles ein, was sich ihnen in den Weg stellt.

Und diese Lieder haben vor allem Wiedererkennungswert, und die markanten Leadriffs vergisst man nicht so schnell, ähnlich auch wie bei dem sehr vielseitigen "Betrayed By Life", das auch schnell und aggressiv beginnt, aber im Mittelteil sehr spielerisch und gefällig wird und eine andere, melodischere Seite des Trios erkennen lässt, mit tragenden, sehr gefälligen Lead Gitarren zum Refrain.

Aber dass "Nefarious Destiny" deshalb trotzdem kein Album für Weicheier ist, steht außer Frage. Das vorherrschende Tempo ist ziemlich schnell, und das Level an Aggressivität und harten, durchschlagskräftigen Parts ist hörenswert, aber eben auch durchdacht. Die Breaks und die verspielten Einlagen, die immer wieder eingeschoben werden, sind sehr gut verteilt und sinnvoll, sie sorgen für die nötige Abwechslung und machen das ganze Album abgerundet, so dass am Ende ein technisch gekonntes, mit leichten Thrash Elementen versehenes Death Metal Album steht, das mehr kann, als nur einfach laut und aggressiv zu sein.

Eine sehr gelungene Scheibe, die deutlich auf NECROID aufmerksam machen sollte. Manch einem mag es vielleicht hier und da an Innovation fehlen, und ja, in der Tat erfinden sie das Genre nicht neu, aber dafür ist das, was sie vortragen, einfach gut.

Das sollte man sich zumindest einmal anhören, ein Fehler ist es sicherlich nicht, und bereuen werden es die Meisten auch nicht, ich bin sogar geneigt zu sagen, dass der geneigte Death Metal Liebhaber dieses Album haben sollte.

9/10


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source:http://www.neckbreaker.de/CD-Reviews/Necroid-Nefarious-Destiny/


Necroid aus Stuttgart haben es sich in großen Lettern auf die Fahne geschrieben, eingängigen und groovigen Death Metal auf die geneigte Zuhörerschaft loszulassen, der von Anfang an Spaß macht.

Auf diesem Zweitwerk, das den Nachfolger zum 2005er Debüt-Album "Natural Disharmonies" darstellt, herrscht feinster Death Metal mit äußerst thrashiger Attitüde.

Man kann das Trio auf jeden Fall schwer mit anderen Bands vergleichen, da man das Beste aus europäischen Death Metal mit einer gehörigen Portion Thrash Metal in einen Topf schmeißt und ordentlich umrührt. Am ehesten könnte man die drei Baden-Würtemberger als einen Bastard aus The Crown, groovenden Pungent Stench, Bolt Thrower und einem Touch Gorefest beschreiben.

Aufgenommen wurde der Longplayer in den Eikey Studios in Hamburg (u.a. Dark Age und Negator wurden hier schon produziert), welche den Jungs eine fette, differenzierte Produktion beschert haben, die richtig gut Druck macht.

Schön raues und tiefes Growling, das stets nachvollzierhbar und abwechslungsreich bleibt, trifft auf fette, groovende, tiefgestimmte Death Metal-Gitarren die durch natürlich klingende, nach vorne peitschende Drums angetrieben werden.

Das schöne Artwork von dem Künstler Heiko Wagner rundet den positiven Gesamteindruck gelungen ab (hat u.a. schon für Immortal Rites Cover gemacht).

Zudem haben sich Necroid schon die Bühne mit solch illustren Bands wie z.B. Master, Disillusion, My Darkest Hate oder Leng Tch'e geteilt, was den Stuttgartern gewisse Live-Fähigkeiten und Professionalität attestieren dürfte. Insgesamt ein durchweg starkes Album, welches zwar nicht in die Annalen des Death Metals eingehen wird, aber mächtig Spaß macht und bestimmt live noch besser zünden dürfte.

Übrigens soll es auf dem Album sogar Gastbeiträge vom Gamma Ray-Gitarristen Henjo Richter und Dark Age-Gitarristen Jörn Schubert und Eike Freese geben, die ich aber nicht auf Anhieb herausgehört habe. (Leimy)


Bewertung: 8 / 10


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source:http://magazin.darkness.de/01.03.2008/necroid-nefarious-destiny/

Der Death Metal Dreier NECROID aus süddeutschen Landen schickt in Eigenregie einen Longplayer in die Welt hinaus, der mich aufhorchen lässt. "Nefarious Destiny" ist das nunmehr zweite Album einer Band, die Death Metal offensichtlich so versteht, wie er ursprünglich einmal war. Sowohl schnelles Geprügel als auch deftige Riffwalzen im Midtempo stehen auf der Karte, abgeschmeckt mit einem feinen Hauch von Thrash und Melodic Death. Sehr dezent versteht sich, schließlich soll sich dieses Gericht noch immer mit aller Gewalt durch die Därme fressen.

Das schaffen NECROID dann auch problemlos, nicht zuletzt wegen der knackigen Produktion der Scheibe. Da kommen auch die gefrickelten Passagen sauber rüber und lassen mich genauso zufrieden zurück wie die langsamer groovenden Riffs. Dabei machen NECROID nicht einmal etwas anderes als ähnliche Bands. Sie bringen es bloß anständig auf den Punkt und versuchen vor allem nicht an einem funktionierenden Konzept etwas zu ändern. So klang guter Death Metal gestern und klingt er noch heute.

Neu erfunden wird hier nichts, so viel sollte klar sein. Dafür gibt es eine große Portion Death Metal alter Schule, der auch mit nur einer Gitarre ordentlich Dampf hinter der Keule hat. Dazu lässt sich locker die Mähne schütteln und einfach problemlos abgehen. "Nefarious Destiny" ist somit zwar nicht gerade außergewöhnlich, doch ohne Frage rundherum empfehlenswert. Wer gerne die härtere Gangart anschlägt, wird von NECROID sicher nicht enttäuscht werden.

Punkte: 7/10

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source: http://www.obliveon.de/pn-om/modules.php?op=modload&name=tplcdeigenp&file=index&req=showcontent&id=11308


Die Stuttgarter Death-Combo hat mit ihrem Zweitwerk ein Album von zertrümmernder Wucht und niederdrückender Aggressivität kreiert, das in zeitgemäßer Interpretation dem Genre einige Ehre erweist. Tiefe Growls liefern zusammen mit skrupellosen Riffs eine mörderische, teils ballernde, teils groovende, abwechslungsreiche Basis für die 10 Tracks, die mit hübschen Refrains und melodiösen Parts akzentuiert werden. Elemente wie diese machen Songs wie den viel versprechenden Opener „Enemy Inside" oder den Midtempo-Kracher „Betrayed By Life" so eingängig. Gnadenlos schnell dagegen präsentiert sich „Racked And Ruined". Im eingängigen „Retribution" finden wir gar Akustik-Einschübe. Überhaupt lässt das Album an Schnelligkeit und Härte nicht missen. Für einen Newcomer präsentiert sich das Trio technisch überraschend geschickt und überzeugt mit ausgereiftem Songwriting. Punktuelle Unterstützung mit Gast-beiträgen finden die Jungs durch Henjo Richter (Gamma Ray) sowie Jörn Schubert und Eike Freese (Dark Age). Mit letzterem hat die Band die Scheibe produziert. Ein sehr gelungenes, wenn auch mit gut 40 Minuten Spielzeit etwas kurz geratenes Release, das das Potential der Band aufzeigt. 8/10 - MG


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source: http://www.burnyourears.de/index.php?templateid=artikel&id=4464


Unser Schicksal wird also im deutschen Schwabenländle besiegelt!

NECROID feuern mit ihrem zweiten Album „Nefarious Destiny" erneut eine Salve Todesblei auf den geneigten Hörer ab. Die mir bisher nicht bekannte Truppe macht bis dato alles ohne die Unterstützung eines Labels – meiner Meinung nach zu Unrecht, was ich hier schon einmal anmerken will. Ein Zeichen dafür ist auch, dass Saitenhexer wie Henjo Richter (GAMMA RAY), Jörn Schubert und Eike Freese (beide DARK AGE) als Gäste ein bisschen mitspielen. Auch wenn ersterer doch eher in anderen Metal-Gefilden unterwegs ist, sind die Herren doch langjährige Bekannte in diesem Business.


Schon mit dem Opener „Enemy Inside" legen die Jungs ein fettes Brett hin, die dunklen Riffs werden einem nur so um die Ohren geprügelt. Aushängeschild ist Stefan, der sich nicht nur am Sechssaiter betätigt, sondern auch recht variables Gegrunze von sich gibt. Im folgenden Song denke ich zunächst, ob es denn in diesem Höchsttempo immer weitergeht. Aber mitnichten gibt es hier sogar schöne Hooklines zu hören, die in den langsamer groovenden Mittelteil schön einfließen.

Junge, Junge, die Stuttgarter geben ordentlich Vollgas. Und doch bleibt es nicht bei sinnlosem Tempogebolze. Die Rhythmusgruppe steuert einiges zur Vielseitigkeit bei, wobei zum Glück keine DREAM THEATER-Komplexität angestrebt wird. Bei aller Differenziertheit kann man „Nefarious Destiny" wunderbar im Auto aufdrehen, ohne zu stark von der Straße abgelenkt zu werden. Interessante Einwürfe, wie ein langsames Doppel-Gitarren-Solo in „Follow The Order", können den ein oder anderen verwirren. Doch da so etwas nicht durchgehend auftritt, könnte man es eher als „besonderes Stilmittel" bezeichnen.

Vielleicht beschreibt der Titel des Schlusstracks diese Mischung am besten. „Demolishing Poetry" lädt ein zum Haare-Schwingen, Mitgrölen und moshen. Eine leckere Mixtur, kann ich da nur sagen.


Wenn ich einen Hut aufhätte, würde ich ihn davor ziehen, dass NECROID dieses Album in Eigenregie mit Hilfe von Eike Freese produziert haben. Das Ergebnis „Nefarious Destiny" kann sich wirklich hören lassen. Hier dröhnt abwechslungsreiches Todesmetall aus meinen Boxen, das einen gehörig in den Arsch tritt und sich nicht zu schade ist, mal eine nette Melodie mit einzubauen. Autor: Manuel

(02.03.2008)

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source: http://klasma.piranho.de/necroid.html

NECROID - Nefarious destiny (CD 2008) 41 min.

Die Morbiden Engel haben ihre Alben in alphabetischer Reihenfolge benannt. Dew-Scented lassen die Titel ihrer Scheiben immer mit dem Buchstaben „I" beginnen. Uns Stuttgarter NECROID haben sich darauf eingeschossen, ihre Werke mit zwei Wörtern zu betiteln, wobei Anfang und Ende ihres Bandnamens die Anfangsbuchstaben der Worte sind. Kann aber auch Zufall sein. Nicht grundlos dagegen kommt das Trio dieser Tage mit seinem zweiten Album aus den Pötten. Und NECROID haben vernehmbare Fortschritte gemacht. „Natural disharmonies" war ja nun nicht schlecht, nur nach dem sich ewig ziehenden Titeltrack schien das Material etwas ideenlos zu werden. Zum einen gibt es auf „Nefarious destiny" nur neue Songs zu hören, was dem kompakten Gesicht der Scheibe zugute kommt. Zum anderen versteht es die Band jetzt durchgängig, modernen und oldschooligen Death Metal stimmig zu verbinden und mit einigen Thrash-Elementen aufzuheizen. Daß es nur einen Sechssaiter gibt, fällt mittlerweile gar nicht mehr so sehr ins Gewicht, was für ein ausgereiftes Songwriting und eine gelungene Produktion spricht. Die wurde von Eike Freese (Dark Age) besorgt, der sich bei der Gelegenheit, wie auch Henjo Richter (Gamma Ray) und Jörn Schubert (ebenfalls Dark Age), mit Gastbeiträgen auf „Nefarious destiny" verewigte. Insgesamt scheinen sich NECROID etwas stärker der Alten Schule zugewandt zu haben, wie auch die Songs mehr auf der schnelleren Schiene fahren. Groovende Parts bringt man hier dennoch oft und ausgiebig zu Ohren, so daß „Nefarious destiny" wie schon sein Vorgänger in Sachen Tempovariation ein starkes Potential offenbart. Die Kontraste von schierer Aggression und melodischen Ausflügen sind fein herausgearbeitet und ergeben dennoch ein geschlossenes Bild musikalischer Brutalität. Die zehn Songs knallen durchweg auf hohem Niveau, die eingestreuten Soli sitzen perfekt und zünden gleich beim ersten Durchlauf („Betrayed by life", „Follow the order", „Demolishing poetry"). Wer NECROID schon mit dem Debüt mochte, wird sich dem Zweitwerk nicht verweigern können. Wer die Band bislang ignoriert hat, sollte ihr spätestens jetzt Aufmerksamkeit schenken. Denn hier wächst was Gewaltiges heran. Zwei der besten Songs („Betrayed by life", „Racked and ruined") kann man auf der Myspace-Seite checken. Bei anderer Gelegenheit sind „Manipulation", „Retribution" und „Demolishing poetry" ebenfalls gute Anspieltipps.


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source: http://powermetal.de/cdreview/review-11239.html

Das Schwabenland ist bekannt für exquisite Metal-Formationen jedweder Couleur - und das nicht erst seit gestern. Wenn konkret von Death Metal aus dieser Ecke die Rede ist, muss definitiv auch der Namen NECROID genannt werden, denn dieses Trio zelebriert den Todesmörtel in heftiger Machart schon seit einigen Jahren und konnte seit der Veröffentlichung des ersten Demos "Into Darkness" im Jahre 2003 immer wieder für Furore sorgen.

Selbstredend auch mit dem eigentlichen Debütalbum "Natural Disharmonies", das im Jahre 2005 veröffentlicht wurde und sehr wohl auch bei den unzähligen Gigs, die NECROID in all den Jahren mit Bravour abgeliefert haben. Nachdem die Herrschaften für "Natural Disharmonies" Achim Köhler als Produzenten auserkoren hatten, um sich selbiges Werk auch soundtechnisch veredeln zu lassen, konnte diesmal Eike Freese als Produzent gewonnen werden, der im "Eikey Studio" der Band erneut zu einem amtlichen Klang verholfen hat.

Stilistisch hat sich seit den Anfängen nicht viel geändert, Death Metal im Stile der alten Schule ist immer noch die Basis von NECROID. Gereift zeigt sich die Formation allerdings vor allem, was die Kompetenz des Songwritings betrifft, denn die Durchschlagskraft der Kompositionen ist mittlerweile eine immense. Auf ihrem aktuellen Dreher geht es aber nicht nur mit mächtig Schmackes zur Sache, durch geschickt eingeflochtene Breaks, Tempo- und Stimmungswechsel ist ein zwingendes und auch sehr eingängiges Stück Todesmetall entstanden.

Hinsichtlich der variablen Vortragswechsel und des immensen Grooveanteils lassen die Jungs dabei zwar dezente Erinnerungen an schwedische Bands wie HYPOCRISY aufkommen und auch diverse Florida-Truppen scheinen als Inspirationshilfen gedient zu haben, was nicht zuletzt durch die Brutalität der Kompositionen nachzuvollziehen ist, in Summe regiert aber dennoch die Eigenständigkeit auf "Nefarious Destiny".

Auch was die Intensität der Tracks betrifft, sind NECROID sehr gut im Rennen und brauchen etwaige Vergleiche zu renommierten Acts keineswegs zu scheuen. Mich persönlich begeistern NECROID vor allem durch ihre Unvorhersehbarkeit und ihr Variantenreichtum. Während in den eher getragenen Momenten Gänsehaut ohne Ende entstehen kann, verstehen es die Jungs sehr gut, diese unvermittelt und samt Besitzer amtlich in Grund und Boden zu klopfen. Aber auch im walzenden Mid-Tempo wissen diese Schwaben mächtig zu beeindrucken und kommen hinsichtlich der Wucht den britischen Bolzenschleudern verdammt nahe.

Die Tracks klingen allesamt frisch und teilweise sehr roh, auch wenn Meister Freese sehr wohl Wert auf Details bei der Produktion gelegt hat und die Chose keineswegs ungehobelt aus den Boxen ballert.
"Nefarious Destiny" ist ein fettes Stück Death Metal geworden und sollte NECROID zu einem höheren Bekanntheitsgrad verhelfen können.

Anspieltipps: Betrayed By Life, The Blood Of All, Follow The Order

Walter Scheurer [12.02.2008]


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source: http://www.hateful-metal.de/magazin/necroid_nefarious.html


Mit dem zweiten Album Nefarious destiny haben die Stuttgarter von Necroid ein reichhaltiges wie abwechslungsreiches Death Metal-Werk geschaffen. Bereits mit dem ersten Titel Enemy inside wird die spielerische Vielfalt dokumentiert. In ihm sind sowohl wuchtige, stampfende znd brachiale Arrangements zu hören wie auch leicht melodisch eingefärbtes Riffing und auch der technische Aspekt kommt nicht zu kurz. Auf den flotten und antreibenden Einstieg mit Enemy inside folgt das mittelschnell und schleppend orientierte Betrayed by life, welches aber nicht weniger druckvoll und niederwalzend ist. Denn der Bass und die Gitarren haben einen sehr kräftigen und festen Klang, sodass an den zentnerschweren Riffs kein vorbeikommen ist. Necroid beherrscht aber auch flinkes und lebhaftes Riffing, wie Racked and ruined beweist. Es ist ein sehr schnell und geradlinig vorgetragenes Lied, in dem zeitweise der Thrash Metal-Einschlag an den Sechssaitern die Oberhand gewinnt.


Auch in den übrigen Titeln von Nefarious destiny bleibt Necroid dieser abwechslungsreichen Spielweise treu. Stampfend schnelle Passagen geben sich mit mittelschnellen und schleppenden Parts die Klinke in die Hand und auch rifftechnisch und harmonisch bleibt das Album fesselnd und packend. Auf Nefarious destiny ist ständig etwas in Bewegung und dennoch wirkt es zu keiner Zeit zu überladen, was mir sehr gut an dem Werk gefällt. Trotz der Reichhaltigkeit wird das Album von einer homogenen Linie durchzogen, was sicherlich auch daran liegt, dass Necroid es mit keinem der unterschiedlichen Elemente übertreibt.


Nefarious destiny ist weder zu harmonisch noch zu technisch. Stattdessen gibt es wohldosierte Abwechslung satt, angeführt von einer scheinbar spielerischen Leichtigkeit, die einfach Spaß macht beim Zuhören. Necroid hat alles richtig gemacht und wem abwechslungsreicher und druckvoller Death Metal gefällt, wird sich auf die Veröffentlichung von Nefarious destiny freuen dürfen.


Wednesday, May 14, 2008 

Category: Art and Photography

Tonight Necroid appears at Metal Inside Radioshow (http://www.myspace.com/horads_metal_inside) for an interview and more...

Check out and get your ears blasted with brandnew killer-tunes!

Sunday, March 09, 2008 

Category: Music
YES! The Dean Guitar endorsement got real and Stefan is really proud to
bring the "Nefarious Destiny" out to you with his new DEAN RAZORBACK 7
guitars!!! Check out www.deanguitars.com - Special thanks to Axel &
Ralf at Blue Guitar, Germany (www.blueguitarmusic.de)!




Thursday, February 14, 2008 

Category: Music
Yes, it's true! Our second full-length strike will be out on May 14th! Watch out for further information!

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Unfortunately... we have some minor delays... - but NEFARIOUS DESTINY will strike your ears this May! Promised!!
Sunday, January 13, 2008 

Category: Music
NECROID is proud to present you a first insight into the new Album "NEFARIOUS DESTINY". Two brand-new Songs for free! We also provide you an edited version of the new uptempo Smasher "Racked and Ruined". Enjoy!!!
Sunday, January 13, 2008 

Category: Music
Hi Folks!
You might have recognized that there's a brand-new MySpace design! The reason is simple: There'll be a BRAND-NEW NECROID STUDIOALBUM out in Summer 2008! So watch out and check your local dealers for your personal "NEFARIOUS DESTINY".